DER0011540MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 3. Dezember 1952 Bekanntgemacht am 13. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 24c GRUPPE 7oi INTERNAT. KLASSE F23f
R 11540 Ia/24c
Heinrich Rösener, Duisburg-Meiderich
ist als Erfinder genannt worden
Heinrich Rösener, Duisburg-Meiderich
Heißwindschieber mit wassergekühlten Dichtungsringen
Die Erfindung betrifft einen Heißwindschieber mit wassergekühlten Dichtungsringen, die durch
den Gehäuseschacht eingeführt werden, insbesondere für Hochofenwindleitungen.
Bei einer bekannten Bauart eines Heißwindschiebers werden die Dichtungsringe nach ihrer ,. Einführung durch den Schacht mittels Nockenverschluß mit dem Gehäuse unter Verdrehung verriegelt. Diese Art der Sicherung und Befestigung ίο der Dichtungsringe im Gehäuse hat den Nachteil, daß infolge der im Schieberinnern herrschenden Temperaturen die Ringe nach längerer Betriebszeit sich festsetzen oder festbrennen können, so daß der Ausbau der Ringe mit Schwierigkeiten verbunden sein kann.
Bei einer bekannten Bauart eines Heißwindschiebers werden die Dichtungsringe nach ihrer ,. Einführung durch den Schacht mittels Nockenverschluß mit dem Gehäuse unter Verdrehung verriegelt. Diese Art der Sicherung und Befestigung ίο der Dichtungsringe im Gehäuse hat den Nachteil, daß infolge der im Schieberinnern herrschenden Temperaturen die Ringe nach längerer Betriebszeit sich festsetzen oder festbrennen können, so daß der Ausbau der Ringe mit Schwierigkeiten verbunden sein kann.
Um diese Nachteile au vermeiden, wird gemäß
der Erfindung vorgeschlagen, die Dichtungsringe auf schiefen Ebenen derart zu lagern, daß sie unter
der Wirkung ihres Eigengewichts gegen die Gehäusesitze gepreßt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Heißwindschieber mit wassergekühlten Dichtungsringen, die durch den Gehäuseschacht eingeführt werden, insbesondere für Hochofenwindleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsringe auf schiefen Ebenen derart gelagert sind, daß sie unter der Wirkung ihres Eigengewichts gegen die Gehäusesitze gepreßt werden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 887 205.
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