DER0001557MA - Regelgerät. - Google Patents

Regelgerät.

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DER0001557MA
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DE
Germany
Prior art keywords
same
aas
control device
besw
bai
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Gröling
Ernst August Ruhstrat
Original Assignee
Gebr. Ruhstrat, Göttingen
Publication date

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Description

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('.i-j "-, - ί.^_ J ,J ; I Ui U, U U
V T? P T* "' Q Φ τ; n ep β rj φ φ τ iff fi "π* ?f
Die Sriff Inunsg besieirb sieh auf Reg©3Lgei?ät*ee i.oslses©iiä©re auf SehisbawiierstaaG-Sg SchiobetraasfoiJraatosieii und öei?sleicliea9 bei weichen erfiii^nagsgemäß «ier Außeiakörper aus er beweglichea -Teilen besteht^ wobei di
aogeordnet sinö.t so äa.B das Eegeig
fiii? eine jeäe beliebige Gebrauehslage geeignet ist® Das Hegelgerät icasn ©atspaiechend den jeweiligen feiMltaissem ffl vorhaaäeaea Plats leicht 9 beispielsweise aa eise i ©iaer 'Pisciipiatte aagebraeht besw·
g ©3? senitreaht auf eiaeu' fH.scl^©stellt
Käerbei ist es öiireii elae seiiwesfefea^e Äaorfniia legelgerät so aufaustell©ae daß .aisii der Griff iniiei? Ia handlichen Lage befindet* Darüber hinaus kann bei eisea auf dem. !Tisch waagerecht aufgestellten Tiäsrstanc! der Betätigung^·= ssMebergiriff ia Beseg auf öan üiäea?stanäskörpS3? b©g WisMung beispielsweise aieiit ms? aaeli ob©at soaäesa seitlich odes seisiäg Each imt@ü iror.geseliea wesi©fit sAaß li© diiroli €ea Widerstand atigegebeae aad höchst ei g©o,#3 fasse iea BetätiguageseMeb.ei?g£iff bestreicht and erlittst· Weiterhiö besIeMJ sicii die l^fiaäiiiis auf öen fieklaa selbst t der aus nomsies. Koastraktioasel©nieo.tea aaeli Auf bausystem ausgeführt werden kann·- Hierbei könne n die
staacisgrößes Ιηηβθε aas denselben, fellea g s wobei es lediglich efforäerlich ist»
fife eine Jeöe Esös^öSe entsprechende Hersstiick© ^esstiseteae ©a Wiöe^stäaöea uaä Transformatoren der übliciiea Bauart ate ¥Oiäer?mlaiitea und aaeiisteiieael noch mLhßjs aagsfüisrtea forteile nicht gegeben© tfora-tis sieh, öei1 tedioiseöa Fostfseliritii* b©i der vorgenannten Erfindung ergibt« la öien Abbilämigen 3. bis S ist eis solches Hegelgerät als AusfütirtasBsbeispiei dargestellt^ A bbiläusg 1 stellt das Hegels-33?6% ia des Seiteaansielat ier Läagsseita iar« Abbildung 2 ssigfc iie Stiraassieht des HegelgeräteSj- wob©! ä©^ Be=· tätigtingsscliie'öei1 seitlich, ier Wieklaag dargestellt ist·' Weiterhin sind gestxlohelt die Stellangsiaöglichkeiteii,
s fs α g « s ο fJ τ je μ es e η «■
aaeJä i2i^©% naoh cIqe ©iaea ©tl©3? aaö©r@s Saite besw» nach QbQm9 atig@#@ete%.e Bis Abfeilitisg 5 sseigt das Bageigerät Ie a©öla?©Qht©r Asordtasags wenn dieses b©isp£elsweis© auf die fisehplatte gestellt wird,» Abtelldung 4 zeigt ©iaea Schnitt ciaX'Gli das legelgerat mit der dasugshörigen Seite» aus welches? erkennbar ist .^ wie die eIas®iEen Ge-
iaeiaaaöergesteckt werdoa köanea· Abbildung 5 seigt# wie das ,geteilte Schutzblech auch aa©iaaaieijg&- stoßen fjöiäö<3a feiaae Atsbilöting 6 seJ.gt ein Eegeig©3?ä'fe Doppelrohr-iisriderstand nach der Er£±aduag· Es beöieiitea 1 die Wfiderstandswlcklang^ die auf I 2 aiifgevfiekelt ist* 3 ist öle Schle beratauge iaif üem. tätigi«i.s§£53?ii£ ^t mittels welcher der Strom bezwe öl© Spaaaeisg durch Sshleifkosfcakte 5 von der WiddLaiag I at>g&» Ipiiffea wird® 6 siacl die AaschlößkXeiaiaen» welche aa den Kopfstücken 7 angeeräaet sein kösaeae Swiachea ä©B ist daa Schategehäuse 8' wie auch öle Abdeekschieae aaä .dss Ganze wird durch €ilaoa Ziigbolsea 10 susasameg Auf dem verlängerten. Sngbolgaa köanea die x?egschv.'enkbsa?ea bsswe wegaeifttbaren I'iiße 11 aufgesteckt uad bsispielswels© durch elae. Pliigelmatter festgeschraait werden· · Seil übt Widerstaad als seakrechter Widerstand auf dea 2?isch gestellt ivex3öeiif. so lassen sich bei α© Füllstück© Stirnseite aab3?iagea iiad dieaea dann beide geaeiüsam iliifstellea des ividerstaades· Ist es erwünschte eiaea laß so. erhalten* am die Gtandsiche'rheit des Regelgerätes iioeii au erhöheag so feca such leicht« eis. weiteres Eslastuags stück mit aagelsleiMßt werden© wie dieses ia'AbbJ 3 ebeafails gestrichelt aogeöeatei? ist»
'Oas Schutzgehäuse 8-wird aas F"erti.giisgsgijün«3e!i swecksäEig .aas 2 Teilen irörgesehea uaö ebenfalls zusamiaensteckbar ausseführt8 wie dieses aas Abb.© 4 ersichtlich ist* Hierbei erhält eins Seite ä©s Sehntzgehaoses Ziiagen9 die einmal üb©2? mad unter äaa Blech der a&äeren Schutzgehäussisälfte greifen öücI so i'estlialtead insinandergesteckt werden. Maaes«, JSs ist ab©!3 aaeli al5glielit aa Stell© der iaeiaasies-gesteektea Bleche diese aösukaaten aad stampf gegeneiriaader stoßen fan lassest wie dieses ia Abbe 5 geseigt ist· Bai ereil t isS des gesamte Gehäueekörper aosamiaoiisteckbar tiad lediglieh li den Zi^foolzea 10 sasaimesgelialtea wird» entstehen
st©
O T S
Aaeh ist «las Kegelgerät öarefa die ailgeitige Kapselung volllcoisieii besiihraijgissicher·
Dadarchs ctaß der Widerstand aas meiis?er@n Teilen b©9teJ3ijB ' Isomies, beispielsweise iie Fass© füa? ¥.eiasaaöa?je©ke leicht atnge«=· nai eatsp3?eeli©aä i©r günstigsten Ausantseng des ■ Je^
öeliälijsss irerpackt werden··
Auch eier 'wider steaäköspes? selbst besitzt geseaiib©^ iea beisaaQten. besondere Torsügo* Si? liasteia% iasbesoadere atis i©a Zugbolzen 1O9 auf die die Herastücke 12 festsitzend aufgebracht sind β In die öffnungen «3er Hersstiicke 12 lassea sieh Profilstäbe 13 ©inschi©fo©a9 über weiche nleäents die Xsolie^- Isörpes I1I- aufschiebbeo? sind· Auf dl^sa Isolierkörpere ?#iial dann die eigentliche üicklung I aufgewickelt« Ein© s©icli@ Ansfülisuisg äss Wioarstaadsfcorpess ImM iea Vorteil« iaS <3ie einaelnea loast^olEtiosssleBieate für clie irssseliieäeastea fiäe.Tstaaisgro.E®a Tert^eaclet werden können s da ii© gleiches pEofilstäfo© nnä Isolierkörper is jeäem .Falle angewendet Yieieclea können» Ba auch die Ps?ofilsta.be und ««stangea auf iie jeweiliges Magen max abgeschi^tten Bu werden ergibt siela eiaa selas einfache3 sanmspareaäe Gegenüber den foekanntöa keramiseiiBn Botoen v/eist ein Sörper atioli ©ine bosses© LuffcdüEchsngsmöglichkeit aiife ia äle Laft iiacli al3»en Richtötigea Öiireli den löa?p©i?
es· öis©3?E0 · WMej?staaösIiö^©¥ fast ßea glsiehes' toeffisieirbea icle öle wüerstaEöswiekiiiiig selbst hat. bestaiife sei* ¥02fö©il§ daß ciie laidilnag selbst bsi s sts"fes straff gelialtea Mrf® ■
Mi .ase auf Hiii?öi3s<«^ä6i?i3täBäe bescteäakt aod köaa©a eaeaso für Mel3S©li^=€iä©2stä!ide aagewesci©t weröeas tat© ölesea· auch aas ^02?· Abbildung 6t iie ela©a söle&©n iiö seigfe^. eirsich^llefe ist·

Claims (5)

  1. β, Λ BRtIt4I? ft hi*
    Eegelgerät© daäöscfa. gefeemaseleimet; s daß lessee A aus niehreren. gegeneinander bewegliches beswa «Eist©okbaa?eii
    0,ll)besteht sind diese feile derart aoleakfaas? bai* angeordnet sind» daß das Gex3ät für eile jeweils siraelsaäBigete Gebrauchslage geeignet Ist leicht In diese gebracht vmTaen k
  2. 2) Regelgerät■nach Anspruch lg öadüroh gekenaaeichaete öaS la
    ilia ein Vlläesstancsskörper aageordae-fc ists bet dem öi© ¥fS3?se]buLeüteß3t©o. WIdersteiidsgrößeö. stets aas des gleichen EoiJstrukt'iuiss@leaeat©n (10t 12S 13© 14) aufgebaut werden koanerif -i?job©i für den jeweiligen .Durchmesser I©iiglieli das passende lierastäck (12) vorgeseliea wird»
  3. 3) lccigeigei'ät üiäek isjas|>riiG3a 2S dadurcb. gekenaseichQetf daß
    Widerstandskörper aacfo allea Bicbtuagen eine Mif päiuiis anläßt a
  4. 4) iiegelgerät nach Mspracii I) bis 3) & dadurch gekennseichnett
    daß der Schieber bei eiaer 4e<3^a Aüordaung be sw» Gebrauchs· lag© aus dem Bereich äsr iiDChsteigenden Wärme iieraii ©srclea k
  5. 5) Eegeigesät nach Aasprneh 1) bis 4·).» dadurch seksaas©lclinet
    öaß' <ler gesamte Gehäasskörper znsaiaiaessteckbar ist and leäiglieii durch einen Siigbols.an (10) gefeiten wird iia «Sie l?szBstücke^l3j?Eiit aera gleichen Bolsen geiiaitea
    GEBK 9 E U H S f B i
    'ü.

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