DER0001170MA - Zirkel mit Spindel - Google Patents

Zirkel mit Spindel

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DER0001170MA
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DE
Germany
Prior art keywords
circle
nuts
abutment
leg
2irk
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Riefler
Original Assignee
Clemens Riefler Fabrik mathematischer Instrumente, Nesselwang
Publication date

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Description

Clemen© Biefler Hesselwang* den 28* Februar 1950
Fabrik rasthem* Instrument©
Erfindung bezieht aich auf einen Zirkel mit ein<sr beide Schenkel verbindenden Spindel, die smeoks öffnen und Sehließen <J©8 2irk®ls mit links·* und Htolitsgewlnd® v@r©$li@n igt tand in Aussparungen der Schenkel "beweglioh gelagerten Mutteraa
1© sind Zirkel diese? Art bekannt, dtren Sohenkel guy der lutter -verstärkt sind«, ΰ®τ übrig© Seil der Schenkel ist auf normalen Querschnitt gefräst*
Die Irfladung beguckt f die Material«· und Heretellnn,gBkost©n. derartiger Zirkel su senken0 Bieg wird gemäss der Erfindung dadurch erreichtg dass an den Schenkeln j@ ein nach dsm Ein» legen der Muttern angeoiäftütes Widerlager Torg@e@h©n is»tf das die Muttern in den Aussparungen hält»
Erfindung ist in den Zeichnungen biispislevueine dargestellt« und zwar zeigen
Atob«, 1 eine Draufsicht auf einen bekannten Zirkel Abb« S ein© Draufsicht auf eine Mutter äse Zirkels nach Ahbo X Äbb« 5 einen üussohnitt aue ©innm Zirkel ggmäss d@r Erfindung Abbe 4 eine Mutter des Sirksls nach Abb« f
Abbe S @intn Aussohnitt au© eln^m i©iter©n Ausfiihrungsbeispi®! der Sfid
Im Abbe 1 sind beide Eirk@l@ch@nk@l 1 und 2 im Tasenkopf 3 drehbar gelagerte to iteem mittleren Teil sind boide Seh@nktl durch eine mit einer Rändelach©ib© 4 versehene Spindel 5 ver«» f die iSTsecks öffnen und Sohließen d®8 2irktls mit Links-
und Beeilt ©gewinde vereehtn igt* gu diese» Zweolc weisen beide Sohenkal 1 und g Bohrungen 6t 7 auf9 in di© Mutter» 8 nach Abb* 2 eingesetzt sinde Im Bereich der Bohrungen 6S 7 eind boid© Schenkel verstärkt* Oa di© Spindel § außer ihrer Drehbe wegung iia Gewinde der Kutter 8 noch eine Drehung relativ au den beiden Schenkeln 1 und 2 ausführt, besitzen beid© ÖGhenh;© ©in@n Sohlita 9 beaw« 10« Das nicht dargestellt® Bade des Schenkels S kawk mit einem Bl si ein sat s oder ©inera Reißfederainsatis oder »it einer Hadelspitae U9 «ie sie lohenkel 1 aufweist, ¥©a?sehen werden«
der Erfindung weist der glrteel naoh Abto» 3 normal profilierte Schenkel IS und 13 aufg die durch eine gleiche Spindel 5 mit Eändelaeheibe 4 verbunden sind, Me lüttem 14 find ®lu flach© Rundscheiben aUBgehildet» Zur Aufnahme dar Muttern 14 haben die Schenkel entsprechende Aussparungen 13β I)UTCh ein Widerlager» dae beispielsweise als Platte 16 ausgebildet und an den Seiienkeln mittels Sohrauben 17 befestigt 1st» «i?d die Mutter 14 in der Aussparung 15 gehalten«, 2u diesem 2v?©clc weist die platte 16 einen entsprechend ausgebildeten gohlitss 18 auf β Damit die Spindel 15 eine bestimmte Ausweiohmögliohkßlt nach csben und unten in Besug auf Abb» 3 hat, haben die Schenkel noch susätaliche Auesparungen 19, die die-Breite wie die Aussparung 15
Vorsugsweis© ist die Aussparung 18 in der Platt® 16 so ausge bildet s dass die Mutter 14 ohne Spiel im Schenkel gehalten
weiterer Aumgestaltung der Erfindung ist nach Abb. 5 die 22 in dan Sohenkeln 20 und 21 so tief» dass alβ
latter 14 Ms über Harn UeehMittelpaiäEt felnene tos Ihr eaf·* gnsaoiameö. uirde greeks Aoebildaag als i&derlaeer etad die
23g 24 der Aussparung 22 sach innen m. eingedrückt« als© to«* ι wodurch die Matter 14 niehsr ift Sohenkel 20 ΰ ird β Euren mehr ©der minder etarfee Betätigung düs 38rdelwerkseugs kann ©an erreiölieBt öass die gutter 14 entweder Tollfeosseii spielfrei oder mit Spiel iss Sehenkel 20» £1 gehalten
man die Haltersag i©r lutter 14 sieht spielfrei aus isill m^ äieses Spiel to©seitigen? dann katm man Terteilksft in feekfamter feig© ®ia@ Eingfeäer beaiitsens die die Soheakel am ühmTBU Selenkptmkt
add. 5 iet die luegpsrung 22 so susgeftihrtf &&bb die !lütter 14 tsh der Innenseite der Schenkel her is die iasapsnoag 22 eingeführt wird· Is ist aattirlich in gleich« Weise die imisspsriasg 22 sich nach ©rnßea hia öffnenfi g© dass die Mutter 14 von önßen her in äen ScheaiE©! #iageftihipt W&& as der Außenseite eimgetoörcielt «ird» Is sprechen lediglich Schönheitsgründe für ein# imesbSrdelisäg nach Abbe 5*
ee eel"betveretändlieh a&gllcn iet» is^ide arten der Erfindisng aaoh den Äbfe» 3 Όδδ 5 sowohl bei als elicit !sei grossezi Zirkeln eu verwenden» sird iaan ■©eis© 4i® AusführungsforiB aaek Abts» 3 &©i grßssea EirtelE unter ferwenöiang tsh großen Muttern wählen und die lu nach Abb* 5 «ntex Ter«esdiaig von kleineren Muttern 14 "bei kleineres Zirkeln "benutsen.
Si© Erfindung neigt betennten Sirkela gegenüber folgeni© Torteil© aufβ
Hx Strkel naea Ü®r lrfinteig kann normal profiliertes stärktts Schenkelmaterial Yerwendet w©rfiea9 wotercli laterimi eisgeepart «ird· Dae Se&eatelprofil wirt durea die 15 tts^e 22 niciit so stark gesciiwäoht wie bei ö©n
SSG& £bh* I8 Oonom der giÄel zutefa Äfeb» 1 im Bereich Mütterja, 8 in &©Ji@s Mal« verstärkt ist ^ ^ird er doefe äureii Sotoimg 6*7 imd d©Ä Soialitz 9S Io viel starkes die erfiiiteigsgemäss©» Soh.@Bl:eX duroli di® 15g 19 beswa 22«
erreicht man beim Sixkel nach, der Srf ladung &vt£ leicht©
©imfacha freist vollkommene gpislfreiheit έη öer liciikeit der lutter in äen Sclxeskeln, tiähread bei d^n Sirlstln öiese 5-pielfreiheit tercü teures Maps sees äer Kuttern 8 in dl© Bohrungen 6*7 eraielt

Claims (5)

Sieflear f@eeelwangs den 28 o JPebniar 1950 fabrik sathts* Instrument« !Patentansprüche
1) 2irk©l mit eines feeii© Schenkel verfeindenden Spindel, ale Öffnen mad Sehlgiess®n &®s Zirkele mit Links» land
YexB©it#B. ist xatä mit in Aaeeparwagen ä@r
Ssh@nk®l fet^eglißh gelagerten Muttern f dadurch gek«nniaeioiinet, äaB an den Soiienkels (12 f 13» 20» 2I)Je sin saaei. dem Einlegen der Iutt©sa(l4)angeorteete3 Ädö^lsg@r (XS 9 23 8 24 )Tös*geseaen ist s das die Muttern (14 )ln <äen Ämsspanmgen (151 22)hälto
2) Zirkel jaaöh Jm.sp^O.öh I9 daduroh gekennzeicirntt ? äsß Schenkel (12 s 15 ? 20 $ 21)ot.üs normal prefiliertem^ stärkttm Sehenkelmaterial "bestehen«,
3) 2irk@l nach Mspruek 1 wa.& 2S dadiireh gekennzeichnet 9 daß die Mutter (14 )dttroh das Widerlager (16 s 23 t 24 )spielfrei i»
22)JaawftaUeUÄ**»
4) zirkel naoh Äapruöh 1 Με 3? dadurqh gek®niiseieto.et? das lid@rlager &z& ©iner am Bohenk@l(12s 1 Blatt« (Ii )"b© steht.
5) zirkel naefe Äneprmch 1 Mb 3, dadurch gtkennseißhmet, daß di® Äusepari3ag(22)s© tief istf daß die Kutter (14 )to±e ihr©n Brshiaittelpiiiikt hisau© f@n ihr aufgenommen ?dr<t daJB die eueren Eanten(23i 24)der luespanmg(22)OTecke lue Mldtang als Widerlager magebörd#lt eind»
β) Zirkel jieeh issprsofa, 1 Me 5» äs&ureli gekemizeiülmetf die Satte*(14)&1· tl&che Itmßsohsito© eraeigebllddt ist«

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