DEP0102282MA - - Google Patents

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DEP0102282MA
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relay
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relays
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 1. August 1953 Bekanntgemacht am 17. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Bei den bisher bekanntgewordenen Telephonographen kann ein bei der Wiedergabe nicht verstandener Textteil nochmals zur Wiedergabe gebracht werden, indem dem Telephonographen' über die Telephonleitung bestimmte, für diesen Zweck reservierte Vokale zugesprochen werden. Auf diese Weisekann die Wiedergabe eines nicht verstandenen Textteiles willkürlich beliebig oft wiederholt werden. Es hat sich nun. aber gezeigt, daß die bisher für solche willkürliche Einleitungen von Wiederholungen bekanntgewordenen Schaltungen nicht genügend zuverlässig arbeiten. Befinden sich beispielsweise auf dem Tonträger Aufzeichnungen von einer Frequenz, welche das der Wiederholungseinrichtung vorgeschaltete Filter hindurchläßt, so spricht die Wiederholungseinrichtung selbsttätig an, und der Tonträger kann nicht mehr in seine Endstellung laufen. Es wurde bereits versucht, diesen Nachteil durch besondere-Schaltungsmaßnahmen zu beheben, beispielsweise dadurch, daß eine Brückenschaltung mit Dämpfungsgliedern bzw. Nachbildungen vorgesehen wurde. Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, daß sie eine genaue Abstimmung des Telephonographen mit der Telephonleitung zur Voraussetzung hat, was jedoch praktisch nicht durchführbar ist, da die Daten der Telephonleiitung sich bei jeder neuen Verbindung ändern, während diejenigen des Telephonographen konstant bleiben.
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Ein weiterer Nachteil dieser Lösung ist, daß sie ' nicht mehr wirksam ist, wenn die Leitung während einer Wiedergabe vorzeitig unterbrochen wird, da dann die Symmetrie der Brückschaltung· sofort gestört ist, so* daß eine unbeabsichtigte Einleitung einer Wiederholung sofort stattfindet. Die Verwendung eines einzelnen Vokals für die Einleitung einer ,Wiederholung ist aber bereits an sich nicht sehr zweckmäßig, da bei verschiedenen Sprachen
ίο und wenn der Anrufende erkältet ist, ein einwandfreies Arbeiten der Wiederholungseinrichtung sofort in Frage gestellt ist.
Gegenstand der -vorliegenden Erfindung ist eine Schaltungsanordnung für Telephonographen zur vom anrufenden Teilnehmer willkürlich veranlaßbaren Wiederholung des wiederzugebenden Textes. Diese vermeidet die den bekannten Ausführungen anhaftenden Nachteile und zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß dem Telephonographen eine Prüfeinrichtung zugeordnet ist, die während der Ansage des wiederzugebenden Textes die Dauer von vom anrufenden Teilnehmer über die Telephonleitung zugesprochenen Worten prüft und beim Eintreffen eines Wortes von vorbestimmter Dauer eine Wiederholung des Textes veranlaßt, durch Worte des wiederzugebenden Textes selbst aber nicht beeinflußbar ist.
In der Zeichnung bedeuten 1, 2 zwei Leitungsadern, über welche ein Übertrager 3 des Telephonoi- graphen mit einer Telephonzentrale verbunden ist. Die Prüfeinrichtung ist für den Fall dargestellt, daß der Anrufende über'die Zentrale bereits eine Wiederholung eingeleitet hat und die Wiedergabe abhört. Dies geschieht über den folgenden Weg:
Tonträger 7, Tonkopf 6, Wiedergabeverstärker 4, Übertrager 3 zur Zentrale über die Leitungsadern 1, 2. Die durch den Übertrager 3. übertragenen Sprachimpulse gelangen gleichzeitig auch zu einem Regelverstärker 5, an dessen Ausgang eine Elektronenröhre 8 mit Steuergitter 17 angeschlossen ist. Die Sprachimpulse. werden daher ein Relais 9 im Anodenkreis der Elektronenröhre 8 erregen. Das Relais 9 ist ein möglichst trägheitslos arbeitendes Relais. Es spricht auch bei gewissen Konsonanten an,, die durch die heutigen Telephonleitungen nicht gut übertragen werden, d.h., der Antrag des Relais 9 wird während der Übertragung der Sprachimpulse ständig klappern. Dadurch wird das Steuergitter 14 einer Elektronenröhre 13 über einen Umschaltekontakt 10 deis Relais 9 abwechselnd über einen Widerstand 12 an die Minusklemme einer 60-Volt-Batterie gelegt bzw. über einen Widerstand 11 geerdet. In den Anodenkreis der Elektronenröhre 13 ist ein Relais 25 eingeschaltet, welches anzugsverzögert
55; und'etwas abfallverzögert arbeitet. Diese Arbeitsweise ist in bekannter Weise, wie nachstehend noch erläutert wird,' durch die Serienschailtung eines Kondensators 15 mit dem Widerstand 11 bzw. 12 . bedingt. Fällt nämlich das Relais 9 ab, so wird auch das Relais 25 stromlos, da dann das Steuergitter 14 der Elektronenröhre 13 und der Kondensator 15 über den Widerstand 12 negativ .aufgeladen werden. Wird.das'Relais9 erregt,so- schaltet derUmschaltekontakt 10 auf den Widerstand π um, und der Kondensator 15 beginnt, sich nach Maßgabe des Widerstandes 11 zu entladen, wobei das Steuergitter 14 immer positiver wird. Sobald der nunmehr einsetzende Anodenstrom einen bestimmten, Wert erreicht hat, spricht das Relais 25 an. Durch Veränderung des Wertes des Widerstandes 11 kann daher die Anzugsverzögerung des Relais 25 in weiten Grenzen eingestellt werden. Beispielsweise sind die Verhältnisse so gewählt, daß das Relais 25 eine Anzugsverzögerung von etwa 300 ms aufweist. Analog wird die Abfallverzögerung des Relais, 25 durch den Widerstand 12 eingestellt. Diese Abfallverzögerung betrage beispielsweise etwa 100 ms. Messungen haben nun ergeben, daß einsilbige Wörter, Zahlen usw. zwischen 400 und 600 ms, zweisilbige zwischen 900 und 1200 ms und mehr als zweisilbige, z. B. das Wort »Wiederholen«, zwischen 1300 und 1600 ms zum Aussprechen benötigen. Ferner wurde festgestellt, daß zwischen zwei Wörtern eine Zeitdauer von mindestens 150 bis 200 ms liegt. Die Relais 9 und 25 werden demnach nach jedem Wort abfallen; bei seiner Erregung schaltet das Relais 25 einen. Kontakt 29 ein und legt das Steuergitter 44 einer Elektronenröhre 43 an Erde. Dadurch wird ein inv Anodenkreis der Elektronenröhre 43 angeordnetes Relais 45 erregt, welches sich über seinen Umschaltekontakt 48 selbst hält, und zwar dadurch, daß ein bisher entladen gehaltenier Kondensator 49 an das Steuergitter 44 geschaltet wird..Das Relais 45 bleibt so lange erregt, bis der Kondensator 49 über einen an minus 60 Volt angeschlossenen Widerstand 30 genügend aufgeladen ist. Da aber das Relais 25 bei jedem gesprochenen Wort einmal erregt wird und seinen Kontakt 29 schließt, wird sich der Kondensator 29 jeweils wieder entladen. Das .Relais 45 fällt also bei stromlosem Relais 25 verzögert ab. Diese Verzögerung sei beispielsweise zu 7 Sekunden gewählt. Bei erregtem Relais 45 wird dessen Kontakt 47 geschlossen und ein Kupplungsmagnet 54 für den Vorwärtsantrieb, des Tonträgers 7 an Spannung gelegt, und zwar über einen Umschaltekontakt 52 eines Relais 51. Diese Bewegung des Tonträgers 7 tritt bei einem Telephonographen dann ein, wenn dem Anrufenden eine Wiedergabe über die Teilephonleitung zugeleitet wird. Sollte nun der Anrufende irgendeinen Textteil nicht richtig verstanden haben, so kann er beispielsweise das mehrsilbige Wort »Wiederholen« in sein Mikrophon sprechen, wodurch parallel zu den Sprachimpulsen, die vom Tonträger 7 bzw. dessen Sprechkopf 6 äusgesandt werden und das Relais 9 erregen, auch noch von der Zentrale her über den Übertrager. 3 und den :; Regelverstärker 5 und die Elektronenröhre 8 die. dem Wort »Wiederholen« entsprechenden Spr'achimipulse eintreffen. Da der Anrufende ein verhältnismäßig langes Wort'spricht, wird jetzt das Relais 51 erregt. Dieses Relais 51 liegt im Anodenkreis einer Elektronenröhre 40, deren Steuergitter 41 über den in der Ruhelage .befindlichen Umschaltekontakt. 26 des Relais 25 und einen Widerstand 28 ah minus. 60. Volt liegt, wodurch ein an das Steuergitter 41
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angeschlossener Kondensator 42 negativ aufgeladen
! .· ist. Sobald nun das Relais 25 seinen Umschaltekontakt 26 betätigt, beginnt der Kondensator 42 sich über einen Widerstand 27 zu entladen, wodurch die Spannung am Steuergitter 41 positiver wird und der Anodenstrom der Elektronenröhre 40 zu fließen
::. beginnt. Sobald die Ansprechstromstärke des Relais 51 erreicht ist, spricht dieses an, d.h., das Relais51
: besitzt eine vermittels des Widerstandes 27 in weiten Grenzen einstellbare Anzugsverzögerung. Diese ist nun so gewählt, daß sie zusammen mit der An-
·■■; zugsverzögerung des Relais 25 etwas kurzer ist als die Zeitdauer, die der Anrufende für das Aussprechen des die Wiederholung einleitenden Wortes,
z. B. das Wort »Wiederholen«, benötigt. Durch das Aussprechen dieses Wortes wird also das Relais 51
^ ' erregt, Es schaltet seinen Kontakt 52 um, wodurch ein Kupplungsmagnet 53 für den Rückwärtsantrieb des Tonträgers 7 an Spannung gelegt wird, während gleichzeitig der Kupplungsmagnet 54 abgeschaltet . wird. Dieser Zustand dauert um die Abfallverzöge- ·■.',· rung des Relais 51 langer, vom Zeitpunkt des Abfallens des Relais 25 an gerechnet. Die Abfallverzögerung des Relais 51 ist vermittels des Wider-Standes 28 einstellbar und wird so groß gewählt, daß der Tonträger 7 um einen mehreren Sätzen ent-
' '■ sprechenden Bettrag rückwärts angetrieben wird. Fällt das Relais 51 ab, so wird der Kupplungsmagnet S3 für die Rückwärtsbewegung stromlos, und der Kupplungsmagnet 53 für den VonvärtSr antrieb wird wieder erregt.
Es besteht nun ohne weiteres die Möglichkeit, daß sich auf dem Tonträger 7 auch derart lange Wörter aufgezeichnet befinden, wie dasjenige, welches für die Einleitung eines Wiederholungsvorganges gewählt wurde. Durch solche Wörter würde jeweils eine unbeabsichtigte Wiederholung eingeleitet. Um dies zu vermeiden, wird dem Relais 51 ein besonderes Signal zugeleitet. DieSprachimpulse,
4.0 die vom Tonträger 7 ausgehen, werden dem Steuergitter 19 einer weiteren Elektronenröhre 18 zugeführt, in deren Anodenstromkreis ein Relais 20 vorgesehen ist, zu dessen Wicklung ein verhältnismäßig großer Kondensator 22 parallel geschaltet ist, wodurch dasselbe eine verhältnismäßig große Anzugsverzögerung von z. B. 1200 bis 1400 ms erhält, welche etwas kleiner als die Summe der Anzugsverzögerungen der Relais 25 und 51, jedoch größer als die Anzugsverzögerung des Relais 51 allein ist. Das Relais 20 wird jedesmal erregt, wenn von der Tonträgerseite her ein langer Sprachimpuls ausgesandt wird. Diese Erregung ist jedoch nur kurzzeitig, da die Anodenleitung der Elektronenröhre 18 jeweils sofort durch den Kontakt 21 des Relais 20 unterbrochen wird. Der Kondensator 22 wird mittels eines Widerstandes 57 jeweils sofort entladen, somit ist die Anzugsverzögerungszeit immer dieselbe. Das kurzzeitige Ansprechen des Relais 20 genügt, um über dessen Kontakt 23 einen negativen Impuls auf das Steuergitter 41 der Elektronenröhre 40 abzugeben, so daß der am Steuergitter4i angeschlossene Kondensator 42 wieder voll negativ aufgeladen wird. Dadurch wird verhindert, daß das Relais 51 von der Tonträgerseite her anspricht und eine unbeabsichtigte Wiederholung einleitet.
Es ist noch zu erwähnen, daß alle Sprachimpulsei, die kürzer sind als derjenige des für die Wiederholung gewählten Signalwortes, das Relais 20 nicht zum Ansprechen bringen können, auch dann nicht, wenn rasch aufeinanderfolgende Impulse abgegeben werden, da der Kondensator 22 immer sofort über die Wicklung des Relais 20 entladen wird.
Wenn keine Aufzeichnungen mehr auf dem Tonträger 7 vorhanden sind, so werden die Relais 9 und 25 nicht mehr erregt, so daß nach etwa 7 Sekunden das Relais 45 stromlos wird. Dies hat zur Folge, daß der Kupplungsmagnet 54 für den Vor- ' Avärtsantrieb des Tonträgers 7 ebenfalls stromlos wird, so daß der Tonträger 7 anhält. ..
Sämtliche Relais der beschriebenen Prüfeinrichtung werden mit Wechselstrom betrieben, wodurch eine besondere Gleichrichteranordnung entfällt. Ferner-werden sämtliche Relais vorzugsweise in der Ausführung von Gleichstromrelais verwendet, die in der Anschaffung billiger sind als ■Wechselstromrelais. Um sie an den Wechselstrombetrieb anzupassen, werden parallel zu den Relaiswicklungen Kondensatoren 24, 46,. 50 und 56 geschaltet. :
Der hauptsächlichste Vorteil der beschriebenen Schaltungsanordnung liegt darin, daß bei ihr keine Filter Verwendung finden. Wie es sich erwiesen hat, gestatten solche Filter keine einwandfreie Unterscheidungen zwischen Sprachimpulsen, die vom Anrufenden über die Telephonleitung her kommen und solchen, die durch den Tonträger erzeugt werden. Dadurch sind unbeabsichtigte Einleitungen von Wiederholungen kaum zu vermeiden. Demgegenüber weist die beschriebene Einrichtung eine große Betriebssicherheit auf. Durch Einstellung der Verzögerungen für die Relais 51 und 20 (einfache Bemessung der verschiedenen Relaisverzöge-' rangen) kann die Einrichtung mühelos für zwei-, drei- oder mehrsilbige Signalwörter einiges teilt werden.

Claims (10)

  1. . PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Schaltungsanordnungfür Telephonographen zur vom anrufenden Teilnehmer willkürlich veranlaßbaren Wiederholung des wiederzugebenden Textes, dadurch gekennzeichnet, daß dem TeIe-Phonographen eine Prüfeinrichtung zugeordnet ist, die während der Ansage des wiederzugebenden Textes die Dauer von vom anrufenden Teilnehmer über die Telephonleitung zugesprochenen Worten prüft und beim Eintreffen eines Wortes von vorbestimmter Dauer eine Wiederholung des Textes veranlaßt, durch Worte des wiederzugebenden Textes selbst aber nicht beeinflußbar ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfeinrichtung aus mehreren Elektronenröhren, Relais, Kondensatoren und Widerständen gebildet ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfeinrichtung an einen Übertrager (3) ängeschlos-
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    sen ist, welcher zwischen die Telaphonleitung (1,2) und den Tonträger (7) geschaltet ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfeinrichtung ein möglichst trägheitsloses Relais (9) aufweist, welches auf alle Sprachimpulse anspricht und ein anzugs- und abfallverzögertes Relais (25) derart steuert, daß beide Relais (9, 25) nach jedem, einem Wort entsprechenden Impuls abfallen.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen' 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die.beiden Relais (9 und 25) ein drittes Relais (51) steuern, dessen Anzugsverzögerung so eingestellt ist, daß es -nur bei einem Impuls anspricht, der einem mindestens zweisilbigen Wort, entspricht, und dann einen Kupplungsmagnet (53) für den Rückwärtsantrieb des Tonträgers (7) einschaltet, derart, daß der Tonträger zurückgeführt, wird, und daß das dritte Relais (51) eine Wiederholung der Tonträgeraufzeichnungen bei seinem Abfallen einleitet.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß über die beiden ersten Relais (9, 25) ein viertes Relais (45) gesteuert wird, welches eine größere Abfallverzögerung aufweist als das zweite Relais (25) und welches beim Abfallen einen Kupplungsmagnet (54) für den Vorwärtsantrieb des Tonträgers (7) ausschaltet.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1, 2, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein fünftes, anzugsverzögerteis Relais (20) vorgesehen ist, welches auf mindestens zweisilbige Wörter des Tonträgers (7) anspricht und einen Impuls erzeugt, durch den verhindert wird, daß das dritte Relais (51) anspricht.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1, 2, 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzugsverzögerung des fünften Relais (20) größer ist als diejenige des dritten Relais (51).
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1, 2, 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das fünfte Relais (20) einen Umschaltkontakt (21) aufweist, durch den es sich bei jeder Erregung selbst unterbricht und einen seiner Wicklung parallel geschalteten Kondensator (22) über einen Widerstand (57) zur Entladung bringt.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1,
    2, 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das So zweite, dritte und vierte Relais (25, 51, 45) im Anodenkreis je einer Elektronenröhre (13, 40, 43) liegen, deren Steuergitter (14, 41, 44) wenigstens zeitweise an den Mittelpunkt einer KondensatoT-Widerstand-Reihenschaltung geschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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