DEP0056324DA - Röhrenmeßgerät. - Google Patents

Röhrenmeßgerät.

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Publication number
DEP0056324DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
test
switching
tube
card
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alois München Steck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

PA.274026-2lU.iill
2?.Seot 1949
Siemens & Halske München, den
Aktiengesellschaft Wittelsbach.erpl.4
PA 13/ v.,
Pi 9Λ3Ο/196
Röhrenmessgerät
Zur Prüfung verschiedenartiger Radioröhren ist es bekannt, auf die Messplatte eine Schablone aufzulegen, die nur diejenigen Messinstrumente, Schalter, Sockel usw. sichtbar werden und zur Betätigung frei lässt, die für die jeweils zu prüfende Röhrenart benötigt werden. Alle anderen>nicht benötigten Einrichtungen werden durch die Schablone abgedeckt. Mit einer solchen"Anordnung ist eine relativ sichere Prüfung auch durch angelernte Kräfte möglich, doch ist die richtige Reihenfolge der einzelnen Schal tmaesnahmen. dadurch noch nicht sichergestellt. Nachteilig ist weiter, dass man sich mit verhältn-ismäst sig wenigen Sockeln für verschiedene Röhrentypen begnügen muss und trotsdem zu sehr grossen Schablonen kommt.
Ein weiterer bekannter Vorschlag sieht vor, jeder Höhrentype eine Schaltschablone zuzuordnen, mit welcher die Schliessung der Kontakte für die PrüfStromkreise erfolgt. Die Schaltschablone kann in Form einer gelochten oder gezackten Karte oder in ähnlicher Form ausgebildet sein und unmittelbar oder über Fühlhebel auf Kontakte einwirken. foan kann so die Nachteile der eingangsferwähnten Anordnung weitgehend vermeiden.
Bei Steuerung der .Kontakte in Röhrenmessgeräten durch eine der jeweiligen Höhrentype zugeordnete Lochkarte oder dergleichen ist gemäss der Erfindung die Anordnung so auszubilden, dass das Behalten der Kontakte nur in stromlosem Zustand erfolgen kann. Das wird beispielsweise durch eine mechanische Kupplung des Kontaktschalters (Lochkartenschalters) mit dem Netsschalter erzielt. Man erreicht dadurch hohe Betriebssicherheit und Lebensdauer. Die Erfindung sieht weiter vor, den Kontaktschalter derartig.zu verriegeln, dass das Schalten der Kontakte nur in einer die'Wirksamkeit des Gerätes z.B. durch Signallämpch^r
oder dergleichen anzeigenden Stell ung^es- Prüf schalters odor dergleichen möglich ist, sodass der eigentlichen Röhrenmessung zwangsläufig eine Vorprüfung vorangehen muss.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anöand der Figuren 1 bis 5 erläutert, die lediglich die aus Verständnis der Erfindung notwendigen behaltungsteile in verschiedenen öchaltphasen zeigen,,
Aus Gründen des Plat !,bedarf s und der guten Zugänglichkeit sind die iiontaktfedersatze 1 (z.B. 87 Stück) des Lochkartenschalters in drei Reihen und in drei verschiedenen Ebenen auf der Rückseite der Frontplatte aufgebaut. Diese Anordnung ergibt für die Lochkarte 2, welche das Schalten der Federsätze in den nicht gelochten Feldern mittels Stössela 3 von der Frontplatten-Vorderseite aus bewirkt, ebenfalls günstige Abmessungen, um die Einlegeflache für die Lochkarte voll übersehen zu können und Beschädigung derselben möglichst zu vermeiden, ist die Andruckvorrichtung für die Lochkarte schwenkbar als Klappe 4- mit Drehknopf ausgebildet. Bei eingelegter Lochkarte wird durch das Andrücken der Klappe der Lochkartenschalter betätigt, und durch das Drehen des Knopfes verschlossen. Die Achse des Drehknopfes trägt ein Kupplungsteil 5> welches bei angedrückter Klappe in das andere Kupplungsteil 6 des Netaschalters 7 auf der Rückseite der Frontplatte eingreift und den Netaschalter, gleichzeitig mit dem v'erschliessen des Lochkartenschalters, einschaltet. Die Kupplungsöffnung 8 in der Frontplatte ist durch einen Riegel 9 jedoch verdeckt (Figur 1), solange der Prüfschalter 10 auf einer der Messtellungen steht. Erst auf Stellung "vorprüfen'* 11 des Prüf schalters wird die Kupp lungsöffnung freigegeben (Figur 2) und der Lochkartenschalter kann erschlossen werden. Das einschalten des Netzschalters kann erfolgen.
Die. Figur 3 zeigt das Gerät in eingeschaltetem Zustand. Bei geschlossenem Lochkartenschalter leuchten nicht dargestellte Signallämpchen auf und zeigen an, dass das Röhrenmessgerät wirksam ist. Durch weiteres Schalten des Prüfschalters können dann die verschiedenen Messungen vorgenommen werden. Das Ausschalten des Gerätes kann in einer beliebigen Stellung des Pr df schalter s erfeigen»

Claims (1)

  1. .9 a t e n t a n s p r ü ehe
    eine solche Ausbildung.; dass da s* Schalt en dor Kon takt ο nur in stromlosem Zustand erfolgt
    2i Röhrenmessgerat Qseil Anspruch 1» gekennzeichnet durch eine mechanise he Kupplung des Kontakt schalters mit de:·, Netaschöltor.
    3· Röhrenmessgerät nach' Anspruch Λ und 2S gekennzeichnet durch eine derartige (mechanische) Ve3?riog.,elung des Kontaktschalters·, dass das behalten der Kontakte nur in einer die Wirksamkeit das Gerätes z.B. durch Signallämpchen oder dergleichen anzeigenden Stell ung/4«=® ^ Prüf schalters oder dergleichen möglich ist. /J/!ws\

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