DEP0056051DA - Einlage in festen chirurgischen Verbänden zur Erleichterung der Abnahme dieser Verbände - Google Patents

Einlage in festen chirurgischen Verbänden zur Erleichterung der Abnahme dieser Verbände

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DEP0056051DA
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DE
Germany
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dressings
inlay
facilitate removal
firm
firm surgical
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Paul Palm
Original Assignee
Palm, Paul, Rottenburg
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Description

Tn fasten ohlrurgisehen Verfeaenden zur
festen Verbandes in der Helllaind@g &®b ölpsverfeteides, 1st sowobl fuer ä@n Patienten ids aueli fuer den Arzt in gewissem Sinns laim®r
hm β der ϋ®^®Γΐ©ΕαϊΐξΓί dass die toMte allgemein
teohnlJr mittels θ®ε unter &&m ifasj®» Stlllesoh© Q lpe schere t@n Instrumentes aurshgefuehrt wird» soll nach der £rfl«auösf fu«r di® Anwenöting dieser Stillesohen Glpssc&öre ein Fuehrtin£Sti3iiii©l im Gipsverband fuer den unteren Sch®renteranuhemrorcierteil nesehaf* fen werden* Di© 1§»el G-ebrauoii dieser Schere fuer ArBt und Patient
Schwierigkeiten liefen haupsaeohlloh an der Di-skr®psna der eroesse des seher®nferanofe©nvord®rt®ll©s wad. amm m& Raum swisoht®u hortend und Haut» Durch ¥©rw©jjäutig Ü©r Sinls^® werden, dem Ar at Muelie^ Arbeit und Zelt »ad ä&m Patient ?erlet^taiig©n der Haut tsnä damit S®hmerii®n erspart.
Es sind bereits ¥©rsueli© andererseits unternommen wora@n9 di© bM®v wepen ihrer tintrollkosmeaen Dtirchentwicklung und Auefüehrunc; sieh sur Anwendung nicht ©ipjnsten und keinen Anklang fanden« I4@lner erfindunga&emaeseen Einlage haften keine der vielen Nachteile ans 1st also prakt3soh auch in jeder Beziehung, ¥ram@h%ars oh?i@ dass die Meherige Atenahmetechnik im g-eriti^sten geaendert werden muss und es irgendwie mit der gesamten (Jipsteohnilt in
hind©rlioh@r Weise kollidiert» denn es let au a foilllaesi» dalier den V®Äand sieht lasrfellsh. vertemerndem» teleg- und eehmiogaameis Material hergestellt und einer d@r wiehtlgsten Faktoren^ es 1st roentgmnstrahlsndureolaössig waß gltot teel EontröllsiäfnaJiffi©®,, dl® In eitel Sbenen atisgrefmehrt. werden mu©es©n8 keinen sto©rra,d@a Roentgensohatten« Dl# KoiBteiaatlonsanordming islt setai®F©n gewaehr·· leistet ä©n Bestand des Iuinnels und hat d@n bedeutende«, ¥ortell8 dass "te©! ovtl. au fest angelegtem ?©r"bands oder bei Kaohtrasgll» tos©liw@llQn des kranken Gliedes eine oder mehrere der 8«ätrau©r©
werden fcoennan unU somit Sohm©ra®ii und ein Erneuern des Gipsverband©© erspsr®n.
Die 2elshnEn§; veransohaalioht di© Erfindung feel spiel swelae an einer sohematisoh dargestellten Auefaehrunssforra unä swar aeigt Fig. 1 ®in« Speaialeohnur, di© als Sinlage Verwendung findet in fergroesserung 1x3,
Fig. 2 den ftuersöhnltt ©Insr gamasss der Erfindung; hergestellten Einlage in ?©rero©ss©rung 1x3. FIg* 3 d@n Qa@rsQlsnitt einer zwi sehen Io©rpsrgli@d und SlpsTertemd ©ingelegten erfindungs|»@Bie0ssen Elnlag© in nat«erllc?ier Grosse®.
In den Figuren feeaelolinet a ©in© gewachste Leinensohnur von 2t5 son Duroteesaer und te ©in©'leloht gedr&ht® Bammwollsofenur von 295 mm
,, w©löh© die Söhnar a In cliefeten Spirnlea «ajgltet« dieser fip@zlals©hnu@re a fe von nun 7*5 ram Dwroiiineseer n©te®n~ einander angeordnet und seltlioh dazsu je ®ine ©infft^he Leinenestmiar a Pt@b®n mit d©r IMltloepelung jß ig©strichelt) den amssiehtearen feil der Slnlag®* Swei dloht gewo^ra,© Ba©nder d aus Batamwoll» fe©l e gusamrnengenaeht- bilden di® aeusser© Usüraellttisg; der Einlage« Das Band d 1st auf ä®r Inneiiseit© impraegniert uai eia evtl. lindrlngen des nassen ülpses zu verhindern.
Herstellung der erfIndun^s^emaessen Einlage kann ,Jeder andere Saia ■ taufgllehe Werkstoff verwendet weihten* aucsk kann Fo» des Gaässen sowl© der einsalzten Bestandteile greaendert oder andere Qjaeraöimltte gsewaehlt werden.
Bei praktischer Verwendung wird ein Straeek. der Einlage» die band*» werfcsmaesslg in 10 m Hollen geliefert wird, von Isenoetlgter Laenge auf das ms. verbindende Glied gelegt» mit einigen Ladestreifen befestigt und d©r Gipsverband wie gewolant angelegt, Di© aeiissere Fo«n der Einlage bedingt ein sattes Atisöhinlegen des
g da,- selbst feel staarlo&ren Gliedern, {Ofeöre0ta.«nteel} ein Hohlraum* der sieh awl sehen Verteand rniä Harnt mi feeiflea e@r Einlage fell den teennk© dureii ä&n nassen Gips des ?erteaades amsgsfusllt wlr*öU Mask Erhaerteii dee Gipses bilden ßipsbinde yn3 Einlag© ©1η©Ώ festen Verbands da der Sips fels ..liar Impj?R©gftl®i?ttng des Bandes j| eindringt.
Bei Änaiiine'des· CUpsvertend©® wird die ovale, «inkloeppelt© Fuel* laag, a., ^ und £ der Einlage ams der impraegnierten BandMtaelle d kereus^eaoisen mnd der ^enuegend gross® Tunnel fuer &i© Qlpeeehere ist- gesekaffea*
Bl# S®ii@re laeuft nun saal· d©a äer Haut, aufllegendeai Teil ies Müdes d der'-Uaafeaelluag und kann gomlt alt der Harnt nicht mehr in Beraek* nang .können« -Bel Vereaeaden» die aefeer g;@li©ia§%en Ell®nfe®§ei5 ©der Knie. gelegt aind"tiad "feel denen alob gsege1e».eneafaXl s die Stellung a$ fe und £ nlotit ©lau© weiteres laerauszlehen la®sst? otewöM. dl© ■Ho®ppelaii§ aits Glanzgera -bestehtt dafeer leiöbt seMuepft, ist die Mordiatinp der Fuellux^: a fe so getroffen* class sieti die-seltee, 3©temr um Sötaiur tee stimmt and lele&t herauezsiehen laeest» -denn 1st einmal eine gewachste lang^errelsefeare Leinenechnmr jg ^eaogen» so laesst slek die Bsufflwollspirale b. ifsna amefeelos entieraen.

Claims (1)

  1. j..* -SlÄags Is zur lrlsI
    ataa P&vm auf weist» in
    Lelnenedhnuer® (ib) liefen, una der Sstsuisffioilh&It ämrek
    (c) erfolgt t wae-hrenö Äie Fuellum (ä) naeb,
    Slnla^e twuüb, .
    1 und Es Saämreia gsfe@iiKis®i©lmet, dass
    Hsolraaas
    fellas {a,is umä

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