DEP0055440DA - Röhrensockel und -Fassung. - Google Patents
Röhrensockel und -Fassung.Info
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Description
s it a© si u»i Hal» ils©
Röhrensockel und -Fassung„
Die Erfiaiuag betrifft eine Anordnung zur Herstellung «in©r elektrischen IostaktTerbiBduaf und zur mechanischen Halterung einer Elektrongaröhr®
ia elaer Fase\»e®Di· Erfindung bezieht^siöh dabei in erster linie auf Bohren mit irertältnismässig 4ünn©n,kurzen,Torsugswgis© symmetrisch «uf
aiaem Teilkreig aageordaetan Kontaktstiften,b4i denen sich in der Mitte des Kreise® @ia dieker Tührungsstift befindet^
Bet moieraen H6hreasinsbesondere sDlchen;ftär kleine Abmessungen und für
hohe Fi?#tu@asea b«st@ht der Wunssh, kurz© Durchführungen durch das Vakuumgefiss
au verw^ndeSidie zugleich Sockelstifte sind und auf Grund der vTeefcaologie gewisse grössere Toleranzen in ihren Abständen
können/ als ts sonst bei Sockeln der Fall ist,wobei gewährseia muss,dass man beim Einstecken der Röhre in die Fassung fiie
Stifte sieht auf Biegung beansprueht,weil sen&t die Einschmelaungen ge» ffihrdst werden« Aueeerdem soll der iührungsstift zugleich als Kontaktstift
uaÄ Abaehiraung der Stift© gegeneinander wirken^Der Erfindung liegt die Aufgabe sugruade, ^ei einer solchen Röhre in bequemer Weise di© richtige
Suerdnuag der Kontaktstifte und Fassungsbuchsen ögiin Einsetzen der Röhrea tu fiftdeaaAuseerdem soll bei guter Kontaktgabe zwischen Kontakt·»
stiften und Gegenkoatakt@n gleiehzeitig ein sicherer Sitz in der Fassung gewährleistet seine Schliesslich kommt es darauf an,dass die Kontakt-
»tifte,dl· vtrhäitnismäsaig schwach ausgebildet sind und keiner starkes meehanteeliea Beanspruchung standhalten,zumal sie meist durch dsn Glas«
deT Höhn· ·hiadurehgeschmolzen sind,nieht zum Suchen der richtigen büt d
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst ,dass der Führung setift
als zylindrischer Körper mit einer sich, über die gesamte Einsteckläng© erstreckenden Anflachung ausgebildet iet,u:*d die Fassung eine ent-»
spreohend gestaltete,nach oben trichterförmig erweiterte Eins tack öffnung auf weist, deren Wandungen so stark sind, dass sie allein'eise ausreichend«
m@chaaische Halterung der Elektronenröhre gewährleisten,während di® Gegenkontakte
äer Röhrenkontaktstifte als innerhalb gewisser Grenzen seit» wärts beweglich® Buchsen mit trichterförmigen Einstecköffnungen ausgeführt
sinde
Εβ sind ber@i*s Anordnungen bekannt,bei denen die geschilderte Aufgabe
gum Teil erreicht ist,denen gegenüber die Erfindung jedoch Torteile auf» leiste Bei einem bekannten Röhrensockel ist der Führungsstift als
schlüss@lförmiger Suchstift ausgeführt und trägt über eine gewisse Längsgrstreekung einen nasenförmigen Ansatz »Weiterhin ist dieser Suchatift
so ausgebildet,dass eine Querrille eingedrückt ist,mit deren Hilfe sieh ein Einrasten in der Fassung ermöglichen lässt^Diese bekannte
Ausführung hat aber fertigungstechnische Nachteile6Es ist bei dem'Rohr@asoek©l
und der Fassung nach der Erfindung wesentlich einfacher,eine Abflachung an des Führungsstift anzubringen, als eine Nase wi® bei der
bekanntes Anordnung» Ebenso wird auf dies© Weise auch die zugehörige Faeeung einfacher in der Formgebung und stellt eine Verbilligung des
Presswerkzeuges dar* Schliesslich kann vo& einer eingearbeiteten Quer-»' rille abgesehen Herden,da der Führungsstift in der zugehörigen Fassung,
die entsprechend federnd ausgebildet ist^eine ausreichende saugend-feste Halterung srfährt®Diese Vereinfachungen machen sich nicht nur durch die
Verbilliguag der Herstellungswerkzeuge bemerkbar, sondern treten auch durch eisen geringeren Ausfall,duroh zu grosse Fertigungstoleranzen und
in Erseheinung<,
Die Kostaktbuchsen können aus geschlitzten federnden Hülsen bestehena
Dabei kann zusätzlich noch dafür Sorge getragen worden,dass um die Buchsen herum ©in nicht zur Kontaktgabe dienender Fed6rt«ll,Zi>B*eine
Klammer aus Stahlblech,vorgesehen ist0Der Fassungfkörpor ist zweckmägeig
mit eiaer dünnen isolierplatte abgedockt,die ein Herausziehen der evtl» aus lose eingesteckten Kontaktbuchsen beim Entfernen der Elektronenröhre
verhindert,aber im Betriebszustand die Buchson nicht berührte
Anha&d der Zeichnung soll die Erfindung nähwr erläutert werden. Die Figur 1 zeigt edn Ausführungsbeispiel für die Erfindung im Schnitt,
und Figur S dieselbe Anordnung von oben gesehen^Die Fassung ist hierbei mit 1 bezeiehneteSie kann züB<,aus keramischem Material oder auoh
aus Presstoff best@heneZw©ckmässig ist hierfür hochwertig-isolierendes
Material geei@neteAuf der Oberseite der Fassung 1 ist die Abdeckplatte
angebracht^ die ZeB^aus Pertinax besteht0Die Fassung enthält bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel acht Oeffnungen 3 für di& Kontakt»
stifte,die in gleichmässigen Abständen kreisförmig angeordnet sind0
Die richtige Zuordnung der Sockalstifte und Fassungsbuchsen soll mit Hilf© ©ines am Sockel angebrachten zentralen Führungsstiften 9 gefunden
werden^Dieser besitzt erfindungsgemäss eine bis ana untere Ende reichende Anflachung 4, entsprechend der die Einsts^Vcffnung in der Fassung
ausgebildet ist, Beim Einsetzen der Röhre in die Fassung gleitet der
Führungsstift zunäohst in eine kegelförmige Erweiterung δ im Zentrum der Röhrenfassung und kann darin so lange gedieht werden, bis infolge
der richtigen Stellung der Anflachung am Führ-ungsatift au dem prisma«» tischen Oeffnungsteil IO der fassung die Röhre ganz in die Fassung gedrückt
werden kann* Die Koataktbuchsen 11 sina. nach oben zu trichterförmig erweitert, um ein leichtes Einführen der Stifte zu gewährleisten»
und geringe Toleranzen auszugleichen« Zur Erhöhung des Kontaktdruckes sind die geschlitzten Kontaktbuchsen 11 νθη federnden Stahlhülsen 13 umgeben»
Jn ähnlicher Weise kann auch, um einen, festen Sitz des Ftihrungs=« stifte» zu erreichen,hier eine federnde Hüls© Is vorgesehen seine D©r
F^hrungsstift k&na auch gegebenenfalls noch z\ir zusätzlichen Kontaktgabe herangezogen werden®
Di© Kontaktbuehsen 11 sind verhältnismäßig lose in dem Faseungekörper- 1 befestigt* Um au verhindern, dass dieselben nach oben herausgezogen wer»
des können, liegt di® Isolierplatte 2 über denselben,, Die Ausnehmungen 3
sind so geformt uad derart bemessen, dass eine Berührung mit den Kontaktspitzen des Sockels vermieden wird«, Mit den Buchsen kommen sie in äer
Arbaitelage gleichfalls nicht in Berührung,da ein geringer Luftspalt zwischen der oberen trichterförmigen Erweiterung der Buchsen und der
Isolierplatte vorhanden iet* Dalurch besteht der Vorteil,trotz Verwendung1
oiaer solchen Isolierplatte aus Pertinax oder einem ähnlichen Material, deanoeh di© hochwertigen Jsoliereigenschaf ten des Sockels aus keramischem
odef anderem hochwertigem Material ausnutzen zu könnene
4 PA8
Claims (1)
- PatentanspruchΙφ Anördauag zur Herstellung elektrischer Kontaktv©rbladungen und zur mechanischen Halteruns «iner Elektronenröhre ia @in@s? Fassung, bei der die Röhre mit dtJnnen,kurzen,vorzugsweise sysaaetrisch-iiauf einem Teilkreis abgeordneten Kontaktstlftea und ©Insm in der Mitte das Kreises befindlichen dicken Füh·» rungsstift versehpa ist, dadurch gekennzeichnet ,dass d@r ' FWruagsstift als zylindrischer Körper mit einer sich Über die gesamte Sinstecklänge erstreckenden Anflachusfe ausgebildet ist, uad die Fassung eine entsprachend gestaltete,Bach, oben trichterförmig erweiterte Einsteck öffnung aufweiet,deren Waadungea so stark sind,dass sie vorzugsweise schon allein eine ausreichend© mechanische Halterung der Elektronenröhre bewirken,während die Gegenkontakte ä@r Röhre&tcontaktstifte als innerhalb gewisser Grenzen seitwärts bewegliche Büchsen mit trichterförmigen Einstecköffnungen ausgeführt sind@2Φ Anordnung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,dass die Koataktbuehsen aus goschlitzten federnden Hülsen bestehen*S4 Anordnung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet,dass die Kontaktbuchsen zusätzlich von federnden Hülsen umgeben,Anordnung nach Anspruch 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet,dass der Passungskörper mit einer dünnea Isolierplatte abgedeckt i@t,die ein Heraueziehen der Kontalctbuchsen beim Entfernen &@t Elektronenröhre verhindert, aber im Betriebszustand di© Buchsen und die Kontaktstifte nicht berührt,,
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