DEP0055427DA - Windsichter für Sandstrahlanlagen - Google Patents

Windsichter für Sandstrahlanlagen

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DEP0055427DA
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DE
Germany
Prior art keywords
shaft
air
conveying
wind sifter
bucket elevator
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English (en)
Inventor
Bernhard Bergisch Gladbach Berg
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Description

Ob er Ingenieur Bernhard Berg, Berglsch Gladbacii
lindsiciiter for SandstreManlagen
Beschreibu η g s
Me l'indsiehtung findet ©ia besonderes Anwendungsgebiet in der Staubabscheidung. Hier v,ieöer siM es die trocken arbeitenden Sanastralilanlagen9 bei denen das umlaufende .'Putssaitteli -vorwiegend Quars- oder Stahlsands stetig von Staub au reinigen ist« Von Wichtigkeit ist hierbei® daß die Staubabscheidung ohne Mitreißen noch brauchbarer ^andkorner erfolgt, äsM also ©ine ^indsielitung auf langen Weg mit exakt regulierten Luftströmen angewendet wird. Es werden zu diesem Zweck bereits Prall- oder Eieselsichter verwendet, die jedoch* da sie als besondere Einrichtungen in den Putzmittelweg eingeschaltet werden mässenj» «©Meßeinrichtungen mit großem Sauaibedarf darstellen, die wieder fur sich zusätzliche Förderhöhen für das Putsaittel beanspruchen.
Vorliegende Erfindung geht von der Sutsung des meist bei Sandstrahlanlagen z%m fiochf ordern des Putzaiittels notwendigen Becherwerkes aus, und zwar wird dieses Becherwerk ein Schachtwindsiehter unter lehrung der Becherreihen so zugeordnet, daü eine Einheit von Lehrfach-Becherwerk und Schachtwinds ichtex* gebildet wird. Das hat die besonderen Vorteile, daß ohne zusätzliche Bauhöhe» also unter Ausnutzung der gegebenen Becnar*- v;erkshöhe» ein Landwegs ic ht er in Kombination mit den Becherwerk geschaffen ist.
Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand schematiseh in einer der möglichen Ausföhrungsformen in Abb. 1 im Aufriß and in Abb. 2 im Grusdrili. a ist das Becherwerksgehäuse in dem zwei Reihen Becher b und c nach oben fördernd umlaufen. Das BecherwerJcsgehsuss ist ia unteren Teil so durch eine Scheidewand d getrennt, daß praktisch zwei Becheroerice mit verschiedenem Fördergut in einer» Verfeundaggresat arbeiten. £eit so ausgebildeten Seixrfaclibecherwerk sind ein Eieselschacht e und gegebenenfalls ein Luftschacht g beigeordnet. Iai Sieselschacht sind üblich Prallflachen f eingebaut. h, i, k, sind Luitdurchst rönöffnungen, die, insbesondere bei h, durch Drosseleinrichtun^en 1 ia Querschnitt abgestuft reguliert werden können.
Bei η fließt aas au reinigende Gut zu, wird von der ersten Beciierreilie b hochgefordert und in den Itieselsciiacht e geworfen« Die bei la eintretende Heinliift durchströmt den Beciierwerksraum, klärt also auch diesen* strömt dann von i durch den Hieselschacht e und durch k in den Luftschacht g und wird bei m abgesaugt* Das gereinigte Fördergut läuft bei ο der zweiten Becherreihe c zu, die es wiederum hochfördert und durch den Auslauf ρ auswirft«
Zweckdienlich wird im unteren Teil des Hleselschachtes © eine Siebeinrichtung q mit Saaael- und Auslaufschnauze angeordnet, damit in dexa vom Staub gereinigten Putzmittel noch enthaltene gröbere Fremdkörper ausgesiebt werden.
Die Joiordnuag des Eieselschachtes kann jje aaöh Bauart der GegamtaitLage an einer Stirn- oder C,uerflache des Eecherwerkes, auch zwischen den Becherreihen erfolgea* Bs kam auch, wie in Abb. 5 gegeigt® der Beeherwerksschlot als Luftschacht dienen« luch kam die Staubluft unmittelbar aus des Rieselschaeht, also ehne Anordnung eines besonderen LuftSchachtes, abgesaugt werden» Ser jeweiligen Bauweise wird der Luftweg durch passende Lage der Dtarchströmöffnunsen angepaßt«. Iesentlieh für die Arbeitsweise der Einrichtung Istt daß in der Maschinenkombination von Hehrfach-Becherwerk una Eieselsehacht 'folgender Arbeitsweg eingehalten wirdt Hochfordern des F.elnigungsgutes durch ©rete Eecherreihe, "Reinigung des abfallenden Sutes im. Eieeelschaeht durch Luftdurchst r öraung (Uindsichtung), erneutes aoehfordern des 3 etat gereinigten Gutes durch »weite Becherreihe*
Durch mehrfache, also wiederholte Anordnung von kleselschachfcen uiid entsprechend en Becherreihen kann eine wiederholte Luftdurchströmung, somit mehrfache Reinigung vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche s
    1. WiMsieliter für SandBtrahlanlagen dadurch gekennzeichnet» daS ein Wiehrfach-Becherwerk mit eineia Sieselschacht mit oder ohne besonderen Luftkanal au einer Förder- und Sichteinrichtung so verbunden ist» daß ein Arbeitsgang bestehend aus Hochfördern des Reiiiigungsgutes, Sichtung im luftdurchströmten Eieselschacht9 Hochfördern des gereinigten Gutess "besteht.
    2. · Windsichter für Sandstrahlanlagen dadurch gekennzeichnetf
    doli mehr als ein Sieselschacht und mehr als zwei Becherreihen eine mehrfache Sichtuog bei gleichseitiger Förderung ergeben«
    Kindsiehter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in eines oder aehreren RieseXschashten eine besondere Siebeinrichtung aur Ausscheidung von Jremdlcorpern eingebaut ist«
    4. Windsichter nach Anspruch 1, 2 oder 5t dadurch gekenaseichseti daß der Becherwerksschlot als Luftschacht für die abziehende Staufeluft diente

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