DEP0055133DA - Schnellverschluß für Tuben u.dgl. - Google Patents
Schnellverschluß für Tuben u.dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schnellverschluß, der insbesondere für Tuben erdacht, aber auch für andere, ähnliche Gefäße verwendbar ist.
Bei den bekannten Tubenverschlüssen bestehen die leidigen Mängel, daß sie aus sehr kleinen, meist zylindrischen Kappen bestehen und daß dieselben durch Aufschrauben befestigt werden müssen. Das Hantieren mit so kleinen Gegenständen ist an sich nicht jedermanns Sache. Besonders Personen, die durch schwere Arbeit schwielige Finger haben, fehlt hierzu das nötige Fingerspitzengefühl. Dadurch fallen die Verschlusskappen leicht zu Boden, rollen vermöge ihrer zylindrischen Form weit weg, oft noch unter ein Möbel und können dann wegen ihrer geringen Größe auch nach langem Suchen nicht gefunden werden. Oder sie fallen in ein Waschbecken und versinken in dessen Ausguß und gehen dadurch endgültig verloren. Man hat den Mangel der zu kleinen zylindrischen Gestalt der Kappen schon dadurch zu beheben versucht, daß man ihnen einen vorstehenden, griffig gestalteten Rand gab. Eine wesentliche Vergrößerung ist damit aber nicht zu erreichen und die geschilderten Mängel bestehen deshalb doch noch.
Außerdem bleibt aber immer noch der Mangel der Befestigung der Kappen durch Aufschrauben. Dazu stellen sich insbesondere
Frauen und Kinder oft ungeschickt an. Außerdem wird es allgemein als langweilig und zeitraubend empfunden. Das Aufschrauben wird auch dadurch erschwert, daß infolge der geringen Festigkeit des Tubenwerkstoffes das Mundstück der Tube mit dem Gewinde oder auch die Kappe leicht zerdrückt werden kann oder das Gewinde überdreht wird. Oft wird auch das Gewinde mit frischem oder angetrocknetem Tubeninhalt verschmiert und dadurch das Aufschrauben der Kappe erschwert. Infolge dieser Mißstände wird der Tubenverschluß meist nicht voll aufgeschraubt.
Sowohl bei Verlust der Verschlußkappe als auch beim schlechten Aufschrauben derselben kann der Tubeninhalt austreten oder eintrocknen oder sonstwie durch Luftzutritt verderben. Durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung werden die beschriebenen Mängel behoben.
Es ist bekannt, Gefäße mit Kappen aus elastischem Material zu verschließen. Dabei handelt es sich um elastische Kappen aus Blech, unter welchen eine Dichtungsscheibe z.B. aus Kork auf dem Gefäßmundstück gehalten ist. Es ist weiter bei Tuben bekannt, ein kegeliges Tubenmundstück mittels einer ebenso gestalteten aufsteckbaren Kappe zu verschließen. Sowohl der erste angeführte Gefäßverschluß, angewandt auf Tuben, als auch der als zweiter erwähnte Kegelkappenverschluß für Tuben ergeben derart kleine Verschlußteile, daß für sie dieselben Nachteile gelten, wie sei eingangs für die bekannten Tubenschraubkappen angeführt sind.
Gemäß der Erfindung besteht der Schnellverschluß für Tuben u.dgl. aus einem Griff und aus einer mit diesem verbundenen Kappe, welche auf das Tubenmundstück paßt, mit einer gewissen Spannung auf demselben sitzt und aus Gummi o.dgl. Werkstoff besteht.
Der neue Schnellverschluss stellt infolge der Verbindung einer durch die Wahl des Werkstoffes Gummi o.dgl. an sich schon vergrößerten Kappe mit einem Griff einen wesentlichen größeren Gegenstand dar als die bisher allein gebräuchlichen Kappen. Durch die Wahl einer flachen, kantigen oder sonstwie nicht rollenden Form des Griffes kann das Fortrollen des Verschlusses beim Zubodenfallen unterbunden werden. Dadurch kann der Verschluß nicht so leicht verloren gehen, insbesondere wenn er eine auffallende Färbung erhält, wie es bei Gummi möglich ist. Infolge seiner Größe und des Griffes kann der Verschluß auch von Personen mit schweren Händen leichter gehandhabt werden. Die Handhabung ist auch dadurch wesentlich vereinfacht, daß man den Verschluß nur auf das Tubenmundstück aufzusetzen oder von demselben abzuziehen braucht. Es fällt also das umständliche und zeitraubende Schrauben mehrerer Gewindegänge fort. Trotzdem schließt der Verschluß luftdicht ab, weil die Kappe auf das Tubenmundstück paßt und mit einer gewissen Spannung auf demselben sitzt. Infolge dieser Spannung drückt sich die innere Umfangswand der Kappe auch noch in leichten Eingriff mit dem Gewinde des Tubenmundstückes. Oder es kann auch an der inneren Umfangswand der Kappe ein Gewinde angeformt sein. In jedem der beiden Fälle kann die Kappe nach dem Aufsetzen durch eine geringe Drehung mittels der Wirkung des Gewindeeingriffes zusätzlich auf das Mundstück der Tube aufgezogen und die gegenseitigen Dichtungsflächen noch stärker aufeinander gepreßt werden. Infolge der Elastizität des Kappenwerkstoffes kann sich die Kappe sogar der Gestalt eines verbogenen Tubenmundstückes anpassen, so daß nun ein solches kein Hindernis mehr für die einwandfreie Bedienung des Verschlusses und für einen dichten Abschluß darstellt.
Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes in insgesamt vier Abbildungen darge-
stellt, welche zeigen:
Abb. 1, eine Tube mit einem Schnellverschluß mit zylindrischer Verschlußkappe bei quer zur Blickrichtung stehendem Griff in Aufriß,
Abb. 2, eine Tube mit einem Schnellverschluß mit kegeliger Verschlußkappe und in Blickrichtung stehendem Griff in Aufriß,
Abb. 3, den Schnellverschluß nach Abb. 1, jedoch mit in Blickrichtung gedrehtem Griff und in vergrößertem Maßstab in Axialschnitt,
Abb. 4, den Schnellverschluß nach Abb. 2, in vergrößertem Maßstab in Axialschnitt.
Bei jedem der Ausführungsbeispiele besteht der Schnellverschluß aus einem Griff a und aus einer mit dem Griff a verbundenen Kappe, welche auf das Mundstück der Tube paßt, mit einer gewissen Spannung auf derselben sitzt und aus Gummi o.dgl. von einer mittleren Elastizität hergestellt ist. Der Griff a kann eine ganz beliebige Gestalt haben. Es wird aber eine flache oder derart kantige Gestalt vorgezogen, daß sie das Fortrollen des Verschlusses hindert. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen hat der Griff a die Gestalt einer kreisförmigen, etwa daumenkuppengroßen Scheibe, deren Kreisflächen b zwecks sicheren Erfassens zwischen zwei Fingern ein wenig konkav gestaltet sind. Es wäre denkbar, daß der Griff a und die Kappe aus zwei verschiedenen Teilen bestehen und der erstere aus einem anderen Werkstoff gebildet ist als die letztere und daß diese beiden Teile in irgend einer passenden Weise miteinander verbunden sind. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist es aber vorgezogen, den Griff a mit der Kappe aus einem Stück Gummi o.dgl. herzustellen, weil diese Herstellungsart die einfachste und billigste sein dürfte.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 und 3 weist eine Kap-
pe c von im wesentlicher hohlzylindrischer Form auf. Ihre Innenform entspricht einem räumlichen Umriß, welcher über den oberen, kegeligen Rand d des Tubenmundstückes e, glatt über die Spitzenkanten des Gewindes f desselben und über den Ansatz des zum Tubenmantel g führenden, kegeligen ÜBergangsteiles h geführt ist. Die Innenform der Kappe c weist dementsprechend in ihrem oberen Teil einen Hohlkegel i, darunter eine hohlzylindrische, glatte Innenumfangswand k und an ihrem Unterrand eine Kegelringfläche l auf. Dabei besitzt die hohlzylindrische Innenumfangsfläche k einen etwas geringeren Durchmesser als der Außendurchmesser des Gewindes f des Tubenmundstückes e.
Dieses Ausführungsbeispiel des Schnellverschlusses nach Abb. 1 und 3 ist zur Verwendung an einer gewöhnlichen Tube mit einem ein Gewinde f tragenden Mundstück e bestimmt. Sie hat den Vorzug, daß an der gewöhnlichen Form des Tubenmundstückes e und seines Gewindes f und damit an der Fabrikation der Tube selbst keinerlei Veränderung vorgenommen werden braucht. Dadurch kann dieser Verschluß entweder als Zugabe zu der gewöhnlichen, wie bisher mit einer Schraubkappe bekannter Art verschlossenen Tube, oder unabhängig von einer solchen hergestellt und verkauft werden. In jedem Fall hätte man die Möglichkeit, bei Verlust der gewöhnlichen Verschlußkappe die Tube durch Verwendung des beigegebenen oder dann zu kaufenden Schnellverschlusses wieder einwandfrei zu verschliessen.
Der Schnellverschluß wird einfach nach Erfassen seines Griffes a von oben auf das Mundstück e der Tube aufgeschoben. Das Aufschieben wird trotz des geringen Durchmessers der Kappe m dadurch erleichtert, daß die letztere aus Gummi o.dgl. elastischem Werkstoff besteht, und daß die Kegelringflächen d des Tubenmundstückes e und diejenige l am Unterrand der Kappe c das
Ineinandergleiten der beiden Teile fördern. Nach dem Aufsetzen der Kappe c sitzt dieselbe infolge ihres gegenüber dem Gewinde f des Tubenmundstückes e verringerten Innendurchmessers und ihres elastischen Werkstoffes mit einer gewissen Spannung auf dem Gewinde f auf. Dadurch steht sie, obwohl, wie bisher beschrieben, ohne eigenes Innengewinde, doch mit dem Außengewinde f des Tubenmundstückes e in einem gewissen Eingriff. Es kann aber auch am Innenumfang der Kappe c ein Gewinde angeformt sein. Dieses könnte wegen der besseren Schlüpfrigkeit beim Auf- oder Absetzen der Kappe c ein Rundgewinde sein. In jedem Falle kann der Gewindeeingriff zwischen Kappe c und Mundstück e dazu ausgenützt werden, die erstere nach dem Aufsetzen durch eine geringe Drehung mittels des Griffes a auf das letztere aufzuschrauben und damit die Dichtungsflächenpaare a und i sowie h und l fester aufeinander zu pressen. Dadurch wird der Schnellverschluß sicher abgedichtet und der Tubeninhalt gegen Austrocknen oder Verderben geschützt. Eine weitere Dichtung wird noch durch die Spannung des hohlzylindrischen Teiles k der Kappe um das Gewinde f des Tubenmundstückes e bewirkt.
Es wäre natürlich auch denkbar, sowohl, wie bereit beschrieben, die Innenumfangswand k der Kappe c, als auch den Außenumfang des Mundstückes e glatt, also beide Teile ohne ein Gewinde zu gestalten.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 und 4 weist eine Kappe m von im wesentlichen kegeliger Gestalt auf. Ihre Hohlform entspricht etwa zwei mit ihren größten Durchmessern vereinten Kegelringflächen n und o und einer an die untere derselben anschließenden Hohlzylinderringfläche p und einer an die letztere nach unten sich anschließenden Kegelringfläche q, jedoch mit der Maßgabe, daß die genannten Flächen infolge großer Abrundungen stark ineinander übergehen. Dabei hat die obere Kegelringfläche n, über wel-
cher sich eine Kugelfläche schließt, eine schlankere Gestalt als die untere o. Von der untersten Kegelringfläche q aus führt eine starke nach außen und oben gerichtete Abrundung r in den kegeligen Außenumfang s der Kappe m über. Es ist damit eine Kappe m von im Axialschnitt (Abb. 4) etwa zangenartiger Gestalt, also mit einem kegeligen Mantel t und mit verengtem, aber kräftigem Unterrand u gebildet.
Dieser Kappe m entsprechend ist die Tube mit einem Mundstück v versehen, das einen doppelkegeligen Ringwulst w und an diesem eine obere, schlankere Kegelringfläche x, dadurch eine flachere Kegelringfläche y, unter dieser einen zylindrischen Hals z, und unterhalb diesem den kegeligen Übergangsteil h zum Tubenmantel g aufweist. Auch hierbei gehen die genannten Flächen durch große Abrundungen stark ineinander über.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist es zur Herstellung des Verschlusses nur nötig, die Kappe m am Griff a zu erfassen und sie auf das Mundstück v der Tube aufzuschieben, während es zum Öffnen einfach des Abziehens der Kappe m bedarf. Infolge der Elastizität des Werkstoffes der Kappe m, der starken Abrundung ihres Unterrandes u und der schlank kegeligen Gestalt der oberen Kegelringfläche w des Tubenmundstückes v gleiten diese Teile beim Aufeinanderschieben leicht ineinander über. Nach dem Aufschieben greift der enge Unterrand u infolge seiner kräftigen Gestaltung mit starker Spannung unter die untere Kegelringfläche y des Mundstückes v. Dadurch wird der kegelige Mantel t noch nach abwärts nachgezogen und setzt sich infolgedessen mit seiner inneren Kegelringfläche n mit starker Spannung auf die äußere, obere Kegelringfläche x des Tubenmundstückes v. Im weiteren Fortgang der Auswirkung der Spannung setzt sich der Unterrand u dann in die Ringrinne, die von den beiden Kegelringflächen y und h sowie der zylindrischen Umfangsflä-
che des Halses z gebildet ist. Auf diese Weise wird zwischen allen Flächenpaaren n und x, p und y, p und z, q und h der Kappe m und des Mundstückes v und damit zwischen diesen Teilen eine einwandfreie Abdichtung erzielt. Die Tube ist also fest verschlossen und ihr Inhalt gegen Austrocknen oder Verderben geschützt. Diese Ausführung hat noch den Vorteil, daß man infolge des Fehlens eines Gewindes am Tubenmundstück v dasselbe leichter von Tubeninhalt rein halten kann, so daß das Verschmieren des Tubenmundstückes mit verhärtetem Tubeninhalt verhütet und damit die gute Wirkung des Verschlusses gesichert werden kann.
Bei beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen beansprucht das Aufsetzen oder Abnehmen der Verschlußkappe nur den Bruchteil einer Sekunde. Das langweilige Schrauben ist unnötig. Durch die Vergrößerung des Verschlusses mittels des angesetzten Griffes a kann der Verschluß auch nicht mehr so leicht aus den Händen und zu Boden fallen oder in einen Ausguß versinken. Durch die Gestaltung des Griffes wird auch das Fortrollen des Verschlusses vermieden. Dadurch wird Gebrauchs- und Suchzeit und viel Ärger erspart. Die Bezeichnung "Schnellverschluß" ist deshalb wohl begründet.
Außer für Tuben wird der Schnellverschluß überall verwendet werden können, wo gleiche oder ähnliche Verhältnisse vorliegen, z.B. auch bei Flaschenverschlüssen.
Claims (9)
1.) Schnellverschluß für Tuben u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einem Griff (a) und aus einer mit diesen verbundenen Kappe (c bzw. m) besteht, welche auf das Tubenmundstück (e bzw. v) paßt, mit einer gewissen Spannung auf demselben sitzt
und aus Gummi o.dgl. hergestellt ist.
2.) Schnellverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (a) und die Kappe (c bzw. m) aus einem einzigen Stück Gummi o.dgl. von mittlerer Elastizität bestehen.
3.) Schnellverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (c) eine im wesentlichen hohlzylindrische Gestalt aufweist.
4.) Schnellverschluß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenform der Kappe (c) einem Umriß entspricht, welcher über den oberen, kegeligen Rand (d) des Tubenmundstückes (e), glatt über die Spitzkanten des Gewindes (f) desselben und über den Ansatz des zum Tubenmantel (g) führenden, kegeligen Übergangsteiles (h) führt, also dementsprechend in ihrem oberen inneren Teil einen Hohlkegel (i), darunter eine hohlzylindrische, glatte Innenumfangsfläche (k) und an ihrem Unterrand eine Kegelringfläche (l) aufweist.
5.) Schnellverschluß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Mundstück (e) der Tube ohne Gewinde ist, also einen glatten Außenumfang aufweist.
6.) Schnellverschluß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (c) an ihrem Innenumfang ein Gewinde, vorzugsweise ein Rundgewinde aufweist.
7.) Schnellverschluß nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Kappe (m) mit kegeligem Mantel (t) und verengtem, kräftigem Unterrand.
8.) Schnellverschluß nach Anspruch 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenform der Kappe (m) etwa zwei mit ihren größten Durchmessern vereinten Hohlkegelringflächen (n und o) und einer an die untere derselben anschließenden Hohlzylinderringfläche (p) und einer an die letztere sich unten anschließenden Kegelringfläche (q) entspricht, jedoch mit der Maßgabe, daß diese Flächen (n, o, p, q) mit großen Abrundungen stark ineinander übergehen.
9.) Schnellverschluß nach Anspruch 1, 2, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tube mit einem Mundstück (v) versehen ist, das entsprechend der Hohlform der Kappe (m) einen doppelkegeligen Ringwulst (w) mit einer oberen, schlankeren Kegelringfläche (x), einer darunter anschließenden, flacheren Kegelringfläche (y) und darunter einen zylindrischen Hals (z) aufweist, an welch letzterem sich der kegelige Übergangsteil (h) zum Tubenmantel (g) anschließt, wobei die Flächen (x, y, z und h) ebenfalls durch große Abrundungen stark ineinander übergehen.
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