DEP0055025DA - Vorrichtung zum Fördern und zum Führen von Sackschläuchen - Google Patents
Vorrichtung zum Fördern und zum Führen von SackschläuchenInfo
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Description
Bisohof & Klein
!Papierverarbeitungswerk
lengerion i/Wtfl
!Papierverarbeitungswerk
lengerion i/Wtfl
Erfindung betrifft aiae Vorrichtung zum Fördern und führen von Saoksohläuchen aus Fauler oder ähnlichem Stoff®
t?s sind Vorrichtungen bekannt9die dazu dienen,SaOk= schläuche und fertige Säcke zxl baföräsm; dieses geschieht js®B®
äuxoh, (Juxte oäex Kiemen»die über umlaufende itollea hiaweggs« fährt ?;eräen «nä Taei ihrer foxwaxtsbewsgaag die 3äo|:e oÜqt
SackscMäuclie mitne^m5n«0äe3i öio Säak.^ oägr die SafiftSuhHiiolie werden auoii önroh tualaufenäe Solion odex Walzeia i» an sich
isakannter Weise böföräexte
Hisse "Voxriehtimgsa dientan bislang auoh da3U,Saokss schläuolie im einer Sack schlaue liraasciiiae oder in einer Io den=
legamasohine zn. fördern vaiü anoh 211 ftLhren,wonn sie zu ferti«
gea Säokea. gefaltet wcrden®I)as iPörd^ra αβτ S&oksohläuohe9d«h·
äas Torwartsbewegen äerselben allein9genügt nicht 9ma ύ®η An»
forä orangen Ι&τί xinx ss^okheafstelltmg su genügen, 8 oma β rn die
Sacksohläuoha lüilssen ζ·Ββ beim iegen äer Saokböäen aiaeh genau
rechtwinklig snr Laufxioiitung geführt werden,damit das legen und Falzen der Sackböden in einwandfreier Weise genau quer
zur längs rieht ian s dar Saokachläuohe erfolgen kanneDi© Gurte
oäör Riemen haben hierbei den H&ohtail,dass der eine, oder der anüoxe Surfe bsw· Riemen gegenüber deia anderen au lang ist8so
äassntie Saokschläuche nicht rechtwinklig zxxt Laufrichtung bswegeinuDie Sollen haben den gleichen Haohteil,weil in der
Eagel nicht alle Rollen gleieHjtaässig aufliegen ,so öass die •Saelcsehläuahe an einem JMde sehneller bewegt warden als am
anderen ,weil üxb Rollen dio Saiekschläuche an einem iJnde besser fassen als am anderen,zudem ziBh% eine RoIIe1die im Durch=
messer etwas grosser ist,den Saokschlaueh mx einem Sude etwas schneller nach vorwärts als eine RoIIe3 die mit einem etwas
kleineren Burohm©ss©r am anderen Sacksohiauchende wifsam ist® Die unterschiedliche Sugwir&rung der ein seinen Hol==
lea ist auch noch, durch die rashr oder yenifsx glatte Laufflä« ehe ü®r einzelnen Rolle» "baalngtetfeiterr ""!.auffläche* ist hier
äie Flachs der Holle su vtäTStßhensw@leli9 den 3acfe fasst und mitnimmt.Hauhere Flächen fassen Ö<m Sack iswar besser als glat=
te !Plüeheii und nohßien ihn daher olme Z'ogQxs. mit.Die xauheia XauffläBhen liabon 3eäo®h wieöeraa den JTaohteil,äass sie heim
Gefexaneh schneller im Burohmessex tel^tmex v/exden ,weil äie rauhen oborfläohen sich schnell abnut.3©n. Ganz glatt© lauffla«
cheri dei Hollen kann man nicht verwenden,weil si© äaan den SackeohlDtieh nicht mehr ziehen οοθϊ mHjnshaeneimssexäea hat
man bei oinex iaaoränuR.g von Sollen den Nachteil,dass zwischen den. einzelnen ,nachsinandeai enge ο rannten Zugroll on Zwischen»
räuwa vorhanden sindf.In äiesen Swisohenräumen hebt oder senkt sieh die vo^dax© lumte öos SacfeachlauchGS,wenn <$x durch die
Faschine geführt wird,so dass Qioss Kant© nicht von der nach» sten Rolle gefasst x'/e-edan kann ,und sich dadurch aufgebauschte
zerknitterte -Saökschläuche und damit Stauungen in der Fas chi» ηβ ergeben.Aus diesen ?>rumden sind dio bekannten Vorrlohtun»
gen nicht gooign.et,Sii.okschläuche in einwandfreier Weise zu föTUe1Xn und auch su fiiiixeru
.!,5rfinäu.ng8gaaäss werden äie Nachteile durch paar« fgisij zueinander umlaufende endlose Kßtt3nsmit nntipodenars=
tig SiX^sInSJt(JSr führbaren Kitnfthme^bshabenjWsil hieräuroh die StiOksehläuche nioht nur befordert,sondean auch genau
rechtwinklig zur Sacklaufrichtung geführt warden t und somit
auch das Began und Falzen dar SaCicböfleii in einwandfreier" Weise genau quere zws Längsrichtung der Saelcsehläuche erfolgen. kann«,
Dadurch,dass die Mitnehmer in elastisches· Weise an den Kettengliedern angeordnet sind ,wird erreicht ,dass sich
die Fitnelamex stets in ihrer Höhenlage anpassen können,und ä§® Säcke immer in glelehmässig ausgeglichener Weise fassen und
festhaltene
Biese elastische inpassungsfähigkeit der Fitnehmer fean.ii noch dadurch begünstigt werden,dass die-Fussflachen flex
J:itnehiä-8x f'iix ei oh elastisch ausgebildet sinöe
In vorteilhafter Vieise kann die Vorrichtung dadurch weiter ausgebildet werden,dass die T.-itnahmer bezüglich ihrer
elastischen Spannkraft verstellbar sind»Hierdurch ist. die Möglichkeit gegeben,die einzelnen lütnehmer entsprechend ü®x
jeweilig gewiinaciat en ©lastischen Spannkraft ein austeilen und auszurichten, 2« B· auch dann, wenn die Spann element e,a. B8 Druck»
federn,eine etwas unterschiedliche Spannwirkung har¥orrufena
Baäiirehjdass die Iütnehmer an uan eiazelnen Ketten=-« gliedern auswechselbar angeordnet sind,ist der ¥osteil g@ge«
bens#i6 Griffstellen, der Kitnehraex ©ntspxschenö den jeweili» gen SacTcsohlauchbreiten sinsurichten unä anaupassea.
In der Seichnung ist ein AusführungsliÄspi©! dar Erfindung veranschaulicht«
"Bb aeigem
l die Vorrichtung von der Seite gesehen, e2 eine 'üailansicht der Vorrichtung in einem
Faßstab,und
Äbb.3 einen Sehnitt nach dar Idni© 4-B in
Wie aus Al)Kl dor Zeichnung arsinhtlich öle Vorrichtung aus zwei endlosen Ketten. 1 und E1OIe über
Kettenrades 3 und 4 in iliohtung der Pfeile 5 mal 6 Umlauf en® An. äen Ketten 1 und S sind Mitnehmer ? so angeordnet,dass sie
entipodenartig zueinander geführt w©räan,wenn die Ketten paar» weise snQi!ftpr',t1«T iialairfrfui*!*? ^ussflächen 8 aei ritnohmer f
Passen bolm Imlaufan öex Ketten 1 und 2 äie Sacksohläuok© 9 und lief ordern dies« in Richtung äes Pfeiles 10eDabei wird
jeder Sackschlauch 9 you "bs^ichsn Seiten, an awei Stslltm Ton je swci antipodenaaftig sueinanäer geführt'tcsn !"itoehmexn 1^1OiS an
dt?n Ketten 1 und 2 angeordnet ainäsgefasst und »itgenommen· Die Mitnehmer ? sind εη den ^-ttpn 1 und 8 in -ainoii Abstand a
aueinand or angeordnet. Die sex Abstand a steht in einem bestimip= ten, ?exhältnis aur jeweiligen Sackschlauohbreitejäatßit die
Länder der Saokschläuohe 9 von ä€n Iiitnehragzn 7 so gefasst werden »dass die Sackschläuche 9 moglieast glatt und ohne um«
ge"bogen^8nd keilt en. gehalten und geführt weräene
T-"in awsites Eettonpaar,welches ebenfalls swel iLatten 1 und 2 hat ,fasst mit ihrsn i"itn©hrüern ? die Sackschläuohe 9
in der gleichen V/eisa am anderon 1nde«D@r Sacksohluuch 9 wird so an Ties Stellen gehaltonitaitgenoiBiäen. unä auch genau recht=
winklig quer zur Sacklaufriohtung g-?führt®Ber Ä^st&nä fe der einzelnen Eettenpaare zueinander wird so gewählt ,wie es d&ä
jeweilig© Sackechlaiichlänge erfordert,wobei berücksichtigt wird ,dass die ""nöen 11 der Sacksohläuch's 9 soweit Torstehene
wie es fix äen jeweiligen Ä.x'öeitsg&agg3eBafür äas Legsn und
falzen dox Saok-sehlauehonden 11 au Backbödsn erforöarlich iste
Die Ketten 1 und 2 werden duroli Schienen IE so g©» g-3Äeinandex in einem bestimmten Abs113ηd göhaltsn,dass sie beim
Fördern und l?üh.T®n üqt Sackschläuche 9 nicht ausweioheii köa=
nan·Diese Schienen 12 sind in läagsriditimg der Ketten, im Bereich zwischen äen Kettenrädern . 3 unä 4 so sngeorclnat s
dass sis ge gas. die Sleitzollea 13 <lex Hett-an 1 und 2 liegen mi<3 Max ein Ausweichen der Ketten ¥6·XMnOe^a1 wenn die Mite
aehmer ? baira Halten äex Saoksaliläiiciia 9 in dichtung der Kit» aehiaerlängsaehsen zueinander geführt tmä gespannt siuäe
Die Mitnehmer 7 kann man ösduscla in elast.scher Weiss ss an den Kettengliedern anordnen,inöam laaii ssn/den laschen äex
Kettenglieder seitlich Seile 14-anbringt,z.B.ansohweisst,oder die Kettenglieder tüjit den Seilen 14 ans einem Stück fertigt*
Die Längs bohrungen der 1'eils 14 nehmen ja einen Schaft IS der Kitaehmex ? aufeZwischen den Äs splat ten übt Mitnehmer ■ 7 und
dan Stirnflächen der Teile 14 sind ]?eeiern 16 eingespannt,so dass sieh die Mitnehmer 7 beim 'fassen der Sacksohläuche immer
in ihrer Höhenlage anpassen ,und so die Sackschläuche in gleiofe massig ausgeglichener Weiss fassen tuad haltane
Um clie elastische i-mpaesungsfäMglceit übt Mitnehmer noQii güastigsT au gestalt en, sind dia Fiissf lachen 8 der Mit=
nehra»sr 7 für sich elastisch ausgebildet.Die Flächen sind ζβΈ@
ums öumraie
Durch kleine St&äfilräclchen X7,welohs. auf die freien Schaftenden eines jedsn Schaftes 15 aufgeschr&ubt sind,können
die ein seinen Mitnshraer entsprechen'ä α er jeweilig gewünschten Spannkraft eingestallt werden,indem man die Stullrääetoen f?
entsprechend mnhs oder v/eai^ex hiu,l^hA>@
iille Mitnehmerteile sind so ausgebildet ,dass sie si! jedem Kettenglied passen und· so leicht ,in einfacher,vox»
teilliafter !?<sisejäie ^ewailig gewiinscMen Äbstäaäe a awisohen flen einzelnen Hitnehraern von Fall bu WsXL hersustellen sinda
Bio iatnehaay 7 sind in den Seilen 14 des Kette 2 ebenfalls auswechselbar £,aigeorünet<»BIe:r nahmen öle Teil© 14
je einen Schaft 113 üex i'lltnelmieri auf.Öle ScMfte 15 sind je» kürzen? aus ge bild at und lcönaen anteil bekannte Mittel seB®
ötGllscliraulJeii in den Teilen 14 gehalten, werden·
"3$ ;i,3t ituich {jü^lioii,dir: MituGlira®r 7 in elastischer
Waisa an den Gliedern doo? Kette Üi Etfisuoydnsni'wenn dieses not» wendig e
Claims (1)
- Bi9cliof & Klein
PapieafvarrarbeitigXeA ge ri oh i/Wa s t f al enBat ent a η θ ρ χ ü ο h βVorrichtung sma Τότύβχη \m.ä sum Bihren voa 3a schläuchen aus Papier oder ähnlichem Stoff jgekennBsioiiist durch paarweise aueinaadleT umlaufencl3 endlose Ketten (ls2)tmit antipoöefiasstig zueinander fülixüaren Kitneiiinex». (7)« 2. Vorriolitung nach ijiapxucli Ijdadui'oh geltennseicünetäass die i'iitnehmex (?) in elastisefosr Weise an dea Kdem an geordnet sind.
3s Voxxiciittmg naoh ^Jispxticli I und 23äa,äii3Oli ge26iöimetjöass die Ihiosflächsn (8) öex' KIitneJamer (?) für sich.elastisoh aus^elsild-^t sinJ,
4a Yorx'lQhtnng n&oh ^nspxuoh 1 Ms 3,dadurchseioimetjäe.ss <äia j.'itnGliriier (7) beMsliclx ihrsr eSpannkraft verstellbalf sin3·
D9 Yorxiciit,ung nach Anspruch 1 bis 4,dadurch gekenn»seiöiaietjötias die Kitnehmsi (?) &zi den ei η aminen SLe dexa ausweoliselbax öigeoiäaet Binde
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