DEP0054610DA - Abdichtung von flüssigkeitsführenden Stutzen bei hermetischen Seperatoren. - Google Patents
Abdichtung von flüssigkeitsführenden Stutzen bei hermetischen Seperatoren.Info
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Description
AbtoP.Rs/l. ' ■ Hamburg-Bergedorf, den 9»September 1-949.
Abdichtung you flüssigkeitsführeiiden Stutzen bei hermetischen Separatoren.
■ Hermetische Separatoren, insbesondere zur Reinigung oder Trennung von Vollmilch in Rahm und Magermilch arbeiten unter
einem bestimmten Druck,- der durch die nachgeschalteten Apparate wie; Erhitzer, Wärme a v.s tausch er .und Kühler, bestimmt wird« Gegen
diesen Druck müssen die Milchein-, und Austritts- sowie die Rahmstutzen' der Separatoren, deren Trommel meist 6000 Umläufe je Minute macht, abgedichtet werden. . ■ · ■ . ■
Als abdichtendes Element benutzt man hierfür sogenannte Dichtungsmansciietteii,
die entweder durch eigene Vorspannung oder durch den Flüssigkeitsdruck in radialer Richtung an die Stutzen gepreßt
werden, , . -
Die Wirksamkeit und Lebensdauer dieser Abdichtraigsmanschetten hängt unter anderem im hohen Maße von dem ruhige'n. Lauf der
Schleudertrommel einerseits und von dem Grade der Benetzung derselben mit Flüssigkeit andererseits ab. Aus diesem Grunde beschickt
man hermetische Separatoren vor der Inbetriebsetzung mit Flüssigkeit, .weil sonst -eine vorzeitige Abnutzung der Dichtungsmanschetten
zxi erwarten ist,, Da eine jede Schleudertrommel im Laufe der Zeit durch einseitige,Ablagerungen von Schlamm oder 'durch die na-,
türliche Abnutzung der Innenteile seitens.chwerer wird, können die Dichtungsmanschette!! schließlich nicht mehr den Schwiiigimgen der
Stiitzen folgen, was durch erhöhte Leckverluste in Erscheinung tritt« Diese beiden Ubelstan.de, nämlich die- Abnutzung der Dichtungsmaiischetten
bei Trockenlauf einerseits, sowie die erhöhten Leckverluste bei unruhiglaufenden Schleudertrommeln' andererseits
sollen durch die nachfolgend geschilderte Erfindung beseitigt werden.
Hermetische Separatoren werden durCh1 die.senkrechte hohle Welle, die lösbar mit der Trommel verbunden ist und
,durch ein federndes Halslager unterhalb.der Schleudertrommel sov/ie durch ein Fuß lag er am unteren Teil der Hohlwelle
gestützt wird, mit der zu schleudernden Flüssigkeit beschickt.
,In der Abbildung I, die den unteren Teil der hohlen Trommelwelle darstellt, tritt die:zu schleudernde Flüssigkeit
durch den Zulauf bogen 1 in die hohle Ti-omiaelwelle 2« Als flüssigkeitsabdichtendes Element dient erfindungsgemäß
eine■Lochscheibe 3 aus elastischem Stoff (Gummi, Leder oder Kunststoff), die in dem Gehäuse 4 durch den Bogen 1 abdichtend
gehalten und durch den' Flüssigkeitsdruck an dem gleichzeitig als Spritzring ausgebildeten umlaufenden Stutzen 5
■ gepreßt wird. Während die Blechringe $ dazu dienen, die richtige Höhenstellung der Dichtungsscheibe 3 -vorzunehmen,
haben die am Umfang des Gehäuses 4 angeordneten Bohrungen oder Fenster ? die Aufgabe, durchgesickerte"Leckflüssigkeit,
sowohl von der Dichtungsscheibe 3 als auch von dem Getriebe^ ins Freie zu leitön..In der Abbildung I befindet sich die
Dichtungsscheibe 3 in Betriebslage.
In der Abbildung II ist der obere Teil der Schleuder-'trommel mit.der Flüssigkeitsführung wiedergegeben. Die Schleuderflüssigkeit
ve'rläßt die Trommel 8 in Pfeilrichtung durch den Stutzen 9? der ebenfalls durch eine Lochscheibe 10 abgedichtet
wird» Die Dichtungsscheibe 10 wird durch den Aus-
' laufbogen 11 abdichtend auf den verstellbaren Höhenring 12 mittels Spannbügel 16 und -Spannschraube 17 gepreßtJ Zum' Ausgleichen
von Höhendifferenzen .dienen die Blechringe 13» Durchsickernde Leckflüssigkeit wird von der Schale 14 aufgenommen
und durch das Rohr 15 ins Freie geführt» In der
Claims (1)
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