DEP0054474DA - Herstellung von Kunststeinen - Google Patents

Herstellung von Kunststeinen

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DEP0054474DA
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cement
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English (en)
Inventor
Herbert Edwards Krenchel
Original Assignee
Krenchel, Herbert Edwards, Kopenhagen
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Description

Herbert Mwar&s Ereaehel»
Herstellung von Staststeinen
Die Srfin&tz&g betrifft ein Verfahren sur Her st silting τοπ Kunststeinen aiirßh Tsrni^ö&tmg von fernst liehe» Mineralwolle» wie S5eB«, Glaswolle, SekXpGlcenwoHe edei» Steinwolle ι mit Zement$ bei Twelc-feeat die Irünstlicne Mineralwolle mit trockenes ^esient oäer eifern trockenen Zement~Saad*£rpffiisc& Termisclit» sd± lasser angefeuchtet imd darauf £y g
wird.
Zweck der Sinisisclixmg Toa Mnersp^olle iia eiaca Beton ist, eines Ejmststela lier-ziistellen^ öer sowohl porös ist als sock 6ime rerkaltnismässig große Siu^estigfceit aufweist# welch !«tstereö öavoa herrührt@ dass 4ie lasern fier Mineralwolle als eine lnsaicrimg i
Bei den "blshsr tje^aiaiten Terfakreii sur tioefcenea Ts2 τοπ Minex*§li?<)lle und Zemesit oder einem
ist sau ife äsr Weise Vorgegangen,, dass die Bestandteils au Einern ffiisoiibeiiäilter^ äs»B» eiaem Kollergang oder einer feiet* imä Umruhrisasckl&e, geführt ■werden+ ^orin eine eingehende fermiDcliimg fler einzelnen feile erfolgt* Wqpjx das taduroh eraeugte Eroöukt darai mit Wasser befeuchtet wxu isi~äex erwtaaseilten gepresst wird, enhMlt man freilich einen Eunetstei», der größere "^iagfestigkeit "und ^ewSJmllch aiseh größere Porösität als ein entspre&heafl-er Banststöin arfweist^ der -dureh einfache feafflischimg der einisölnön !eile hergestellt ist, Der erreichte Kunststein hat aher trots allem nicht die ^egen der angesetzten Menge τθη Mineral «olle au erwartende 2ugfestig&eit oder PortTsität« Dies rührt davon aers dass die ktlnetlicbe lliasralwolle &vs serbreehliclien Fasern bestellt, die in der- Handelsware stark verfilzt Torlie^en^ imt dies "bewirkt, dass die fasern äiarch eine lrr££tige Terrisclnng in gsns fasern geteilt tmd ©Yentuell mx Ένύ,ΎΒχ
oder dass die 1SEOHe d'aroh eis.© de fersd-ßsehwig i& manche Büöohel oder Itmgen geteilt wxrä, von deusii nizr die
'anit des* Zement in sfubrang gelangen* lies
dass nta? ein geringer fell der angesetzten Mineralwolljfaseisi im Zement
veraa&ert wi3?d und somit in «lie Χ⣩ Irosmt, dem Jier-» g© st eilt en Etaist stein e±q±g^ 2ia.gariHie3*aiig ai|. g©-
g ist ein Ycntnhxsn gßf
wslelies «lie SfineralT/olle imä -äsr Zement oder göment-SaiuS.--ß-eiriise!h derart Terjaisclit v/erden tön-
dass die Siaeral^olliasesn so homogen lalt deia Zement geütiseht werdea^ Sass die ei&aelnem fasern Ton 2eiaeiit -ns^etses simd5 imä äg,ss diese derart erfolgen kann, x &.bb& ge
reißen Ae^ iQneralwollfasern puftsitt, iteö dass ein
äiaeer Pae^rn su StilTar sana vsraiie&en Me© lässt Eich/§rfindtß3sß^eM£o0/S.aä33rch e3?reiciiens fiass die f^rciöditong ter Zompoiieiilieii in der T^eise i
dass äs.s 2emeTatpwlT&r oder das Sand—örgESi^ eli in eisieul gleieö.p&*ssi§en Strom in faehleBekesrnsT einer föiieral^ollprodiifctionsanlnge rend dar MüS3?sliOl3Jae^stellimß eiiigefiilirt wird.
Die Einerslwöl^ wird in der Hegel clsdxircJi he dass die für*&s©ime Steismaess in einem dünnen Strahl einen l^äftigen Strom von. entweder BracKluft oder
ntem Icsiipi Mneingegossen wirö» Me Scfemelt* se wird dadiireö in gaa? feine Sropfen aerteiltΡ die mit grofier Gesclevindiglreit in eine lange ITa2imers die sogenannte S-gtilasekaiiHaer9 eingeführt sreräen» Statt den SclUüelzstifäh.1 durah. einem !luftstrom su gerteilen. lifiaua man fJucÜ ^ ela) auf eine scü-nell ixffi-
Scliei"be Hit demseliaen Erfolg herabgieBen, wie oben ges-agt^ das 2e2aent|mlTßr oder das troekene ^effient*Sana«*&eiaiscli ??älireaö der lüineral· wollhsrstell-oag in einem gleiehmässigen Strom in die S-efelEselaamer liineingefiUart wirdf erreicht man,
gass die Hiaeralwüllfasejai,, die sra dieser mYerfilstem %ngtand auftreten* Bit Sem Zemeat oder dem 2ei3.eat-Sand«@smiiScIi ismig yeriilsdit wer&su.« sauf die Soiaponentea in versla drier form auf dem
Böden der Kasner herabfallen^ ¥oa dem ciae 0eKiiec!i auf einem förderband in eimö3* S^üsäs«· aasgefel&^ i?eräe& die durch Hbändesrong des* geschwindigkeit 'des lörd^r-· feiräatert ts^rdeot laäaaa. Bis ausgetragene Messe dsraxif mit Wasser "befeuahtet mid zu Platte» ge« odeaf mx feesoiidere» Formstücken gepresst werben^ die&e3?b«a snm lr©ta^reii υαιδ Abbiiiöen
Oftmals kaim es zur weiteren Vcreiufacliung stellung aweclcmässig ööi% dass aitßer dem E®neat auch die erforderliche Waesermenge in serstäubter f 02® in die
i in eier T/6ise
dass das SeneatpOlTcr odes das pulyerfoitaig Sand-G-emisG^ mit öea Wasser oiler mit einem tEeil selten vor- äer Einführung in die CrefxtaselEasmer feefeuchtet wirä derartt dass άβτ jement tatsielilicli in (ker Jqhel wem Mörtel liineing©fuhrt Ti?irdt d©^ sieli auf die MneralTVOllf aee^n aied^rscblägt toad dieseliseii
Das Sepieij-tpulves* oder das Ssceat-Sand-Semiscih soll in der Kegel im iic fic'BiaBelss.rjicei'1 dniioli eiag@ft2.irt wes^^ris 5ΓOJB^l eine oder mehrere Qebläsedtäsen erforderlich sijad. Biese" Jlsei abet1 rana oder teilTiöise dajsi weggelassen t7eräea9
oaer daß
ein 5eil des !Pulvers oäea? das #eallein ödei1 nlt TTasser zTisaiamen in die SeiilEsekamner seit des 21122. Blasen der Äaeraltiollfaseni dieiieaden Saspf- oder !luftstrom ©in^elaleseii wirdf wo* durch eine ättßerät innige f^riüis-chim^ des Beiaentes mit den l'aseni gleiöliseitig geeieho-rt wird»
i'emi das "ssentpulTer oder das Zeaent-Sand-Creisisck ^e ftir sich eiageblasen r,irö? Irann ©b "bieweilen massig sein9 dass vor der Sinf^irimg des Ee&sntes
Wasser oder ©t&e KlebeöitteXlögremg 'auf die
wofereli «fast später fest&lefcen an d«n fasern ^eibraeht' gesichert wird, dass $&äß einzelne faser von Zement tiiahüllt wird, wiä ^öütxegIi auch eine gute Ein*· der fasern la dem fertigen tjanstajtsia erreicht In diesem Susaaamenliaiig ©ei eirwähnt» öas» fertige3ü Eimststein "von Zement niciLt eB« weil sie einen !Pell einer Richten "bilden^ di@ als ein Ssaaes in das wcx-den ist, nxvue als ein§ füllmasse
aber Iceine EThöhmig <$.&τ Zugfestigkeit des fertigen Steins berjirkejn»,
Wftireend (Lea? Herstelliang υοϊι l£iiie ralwolle Ä'ird oftmals eine Aaaainl Ton ^Äserix mit t^opfenföraigen
sogenaimten Perlen., gebildet» Solche mit
versehene f&sesn9 o&ez Tielmelii* die Perlen al· siaä aber imtssles im feiitigöa^nststein und
sein^ die Slineralv/ollfaseaa t de© Zeisentptilver-s iron diesen Perlen oder
SeMsel:enstiiei£e& sa b-efreienj imd mar dstrch Ein-
eines aufwartsgeiieodea lauf tstrose ΎϋΆ eines? solchen Kraft, fis,se er die leiclxteca Έ'3.®βτηψ aber nicht die schwereren Ufer einleiten trägem ka,nn$ die sasit stm größten feil hi&afoeinkeai tx&& ist iüessx- \?eise ans* gescliieöea fse^äen köiaiien, olme in das fertige
In gewissem J1CLlBa kann es|
sig seiBs dass #.a,s ^emeaitpnl^er oder das Zement-Sg&&- ß-emiscli in das fassrmaterial st-aÄn^eise T02* itod rend dessen Hieöers-chlagianß auf das am Boden oeblesekainsei? befindliche FaserfSräerband wird, ^odtayoli ican r?ie Möglichkeit erreicht ^ geiiveAältnis zwischen Casein, «ad S^ent innerhalb der nie deÄclilagenen Sehielät Tersndera zu kÖimeKe Falls W8& soiEii dafür Sorge trägt t dass eine Yerhältnismäsei große ÄementpalTermenge in die Sitte äer faserschicht
wird* «Üaend etwas kleinere la die äußere» fails eier faserschicht ei&ge« iiäa?i werden^ erhalt mail im fertigen ICtaistsrteisi die größte faserkcageatjatiim ia den äußeren feilen äeä StsiBSy i"Q&tn?cli dessen Wie Ö erst andsfäfelgkeit gegen Biegstng erhöht wi£cL
Weite* kann ee swecfcraSteßig sei$,9 in die &ejbläseiraffime3? Wasser Im t^bersohi^BS e&nsuspritseri, vjelü&e^ Waseertlbr-reehTaes später wtUirenfi. äa^ Pjessens fles -ETanstßteiaetranges ausgedrückt oäer tttsgeseciigt wird«
Sie sei? fasserübereeimss fileiit aaau^ das 2emeii1j«Wasser plastischer zn mä.ahs&t xm& dadtarch. eine guts
der faseim nit öeiE ZeirontsiBrtel imd ein® Te^teilimg desselben im fertigem Pyofckt zu
Den "bekamten ?aseyfcmistgtsi2ie23. εΐηά oftmals Zaschlägstc££e ν rsckieamer Art ©ugosetst» nis Par'bstoife siam F£ri5ei
fall« Asiaest^ 9;alfcüm?
Stoffe. So2et»e ^tcrffe Iröraien anek
dvx c3a ..lias (jp-f ±nä\mmQQijj.DBß/j c rf ah.rea)^5er£ea teilten Steifen sutgesötäst Keröe5> indem si® in die SeislfssekaiBEier tcit dem SemesitgeElecli mi£ flam T/aseer eiaage— spritzt werden lEönilen* ¥ixd zwe Herstelluag der Etmststeine eine Siine^alfvOllpiodmlcfcionsanlage TWTW^ßSSi,. bei &BT (las Blas-en flea? ^aserii öatltfrch. erfolgt9 äaea die gesciuaolssne Eineralnasse iii C-s* iöna eines g«£ea eine umlatif©nÄe 3cliaiT3e o&eT gegen den fang eia©s imleRaf eaöen Eades Itfesrfegeleitiöt wird»
sein^ dasß such
2emen.tpO.lTe3? qxLbt ein fell fiessen g$gea fiiese iafende Seliei'oe tiiiiabaä.eitet U'ird ixnd somit mit fasern innig gemisclit tcir4#
eiESas/lSsst si eil ©ine EriiÖlnang der festigkeit des £ss5$stein8 ünlidh. 4erf 4ie fixtroh.
tionem Tön Beton normal zv^ erreiciien ißtg xeiclien# dass so\s<?hl sie IJinsralwollfasern tls das EemerLtpulTSr toad das Wasser* craf 4εs- ^1UJo Austragen j^asersementes aus des Setläselca^eiei'' dienende
tmiaittellsar geblasen werden, wobei die dadurch erseht® ^ohlagwirtomg sswisehern dem
-und dem als Unterlage ä£enenet@R ba&d. Sie ersünselite Susaasaenpressmig des Betons vm

Claims (1)

  1. PA.450096-2Z6.5b
    1, Tf?rfaii3?eii zur Herstellung Iron Eimgtsteisiea Ir-TtLlB chtssi von lrtaiistlieher Ilinersl^tfolle, vde
    Seiilackenwölle oäer Stei&wollas weleJxeis dij§ kiJasstliehe SriaeraXwolle alt osier eines troobeixen 2er<srtt»Saad-$emiscli
    t %mü sit Wasser TjefffiiÄtst i?lr<3* worauf ias
    p orient em da&rrcii erfolgt, fiaos 6aö Semen tjuXTe^ oder ptilveief öa*mige Bement-Sand^G-eEiseli ta einem gleich «*
    StΓσffl In di<? ff^feläse^oanaea?· einer proäufcrfcl^nssalage
    eiugefilhart wird *
    2 β ferfäh,röa saacli Aaspruch 1^ Äaänröii äass ii^a aucia die e^foräerlieJie Wass-erme&ge la
    stäabter forca in die Ssblüsekainmer «infi2iirfca
    3« Verfahren aaciä. jSsas^vanack 1 oh€ Äs daütirch.
    a«rt;f dass cLa^ EeBeatpolYea? od-er Sas pTÜvrrfSaanige Ssp3.ä-^e®isda Yoüf äer 14jifüh3?i3iag la die mit äes fassen oder einen 33eil tee Wassers
    4* lf>rfsfliren naak Aasp-tiüeh. 1» 2 oder 3# taduret g®« dass das Zementpulveaf Mer ß.as ^emertt- ©€fö» ein. ^e 11 des JhslTers, oder las
    0«mißcli eÄtweäer a'1 lein oÄsr mit 7&ββ>®γ srsaEirien In die mit ßom siues Biases, der Mineralwollfasera SaiEpf- oder toftstroE ein^eblaeen urlrd.
    5 β Verfallt ea nach Imspriisli 1 land 2^ iadurdi geiero^ seichii€t, fiaee vor äer Zemen"t-einfBiirTaig Kassen oder eia Siehemittel auf ciie fasern s±rgeblasen wird,
    6« ?erfaferen nack eines äer Ansp^iieiie 1 bis 5# daäurcli
    , aast die Miacxalfföllf as^rn vor tex ^ des EenaatpulYeis oder äeis Semeat-.SsiiS Perlea miä ScIiIscksnstüc&ea befreit Weuden* B.B.
    durch EinwiÄiHig ei&ss aifwärtsgeliensieja ei&ez eoleliezi Sä?aft f äass ei? die leichten JF-aseisi, aieM die schwereren tJureiiÄeitegi tragen ksmu
    7« fox-f&fcren sack einssm der lixspsräsiie s bis 6t etj dass das Zement|ralTer o&er da@
    In äas fasersGteiial stitfenteise vfis? und dessen fiedirscM.a,gUB& eiz£ Sas om Boxern
    e Tearfakren riaoJi einem der insprüclis 1 IjIs 7f , dass litasser in tTjerschusa auf
    ia Ser S-ebXllsekaasier aufgespritzt vird
    9, Tstrfaliren KaiSii «iÄem der AiaspntGlie t Mb gelvejttiaeic&netj fiasfe aus&©r dem Zeaentgeisiscäi tmö l'asser in difc ©tfljlSäSekaom-ex piilverisier% ^usciilag«* stoffe e£ngefü!aTii ik&tu,®®, wie ^Φ^ fa3?t3stöffef
    ofer älmliche Stoffe,
    e ?eiffab.2?ön naeh Jsspsiacii 1 siar tTexwendinig in imag mit iriiieral^olliiii'öa'cilctioseaiil&gen^ bei Blasen äer Fasern da^vr&h erfolgts dass die Sineralmasse in δ er $&ν& eiaaes ^tirala gegen eine laufende Selssibe &<ler ge^en öea Kreistaiafsasg eines
    ijJsgele 11βt rrird^ ^afiiircli ^ dssö such sas Sessentptil-rer oder ias -ö·!= misch, oder ein feil der ^eifi&ß. gegea äie izmlau-Scaei^e oäor flas EaS feiawfift-^Leitßt wird*
    „ ferfaliyen naelä eiaea öer ineprüche 1 Ma 1Ö#
    gekeianaeiclmet, Sa® sowohl die I*is.eral7#ßlifaBeim als &v.eh das ZementpulTeir und -das W-asser snf das zma A^jf^ragen des ?aesraeiaentes gus der Getol^sekesaaer dienende FörderisaEiö. vjifflitt^lbar geblasen werden«

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