DEP0052568DA - Haspe oder Überfalle - Google Patents

Haspe oder Überfalle

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Publication number
DEP0052568DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hasp
hinge
cover plate
fastening
molded
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adalbert Volmarstein Lüling
Alfred Volmarstein Lüling
Original Assignee
F. W. Lüling KG, Volmarstein
Publication date

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Description

wL '^m mumm
PATWHMWUT
Firaa F.Si» Luliag KeQef Volmarstein a· ύ» Bubre
Haepe oder Iiterfallf0
Bei des bekanntet! Haspec oder Oberfslleg bildet der a» Befestigaagatetl aufklappbar gelagerte Hauptteil, eier ao saloea freien lüde einen IiDgriffschlitz für eine Erampe nat9 eis is. einem Stück durchgehendes, starres Giiedf das durchweg gerade ist® IofolgedessiB lässt sich die Haspe our ao ebenen Flächen ordnungsnässig anlegen. Besteht der laaptteil der Saspe aas Draht» dann ist wohl eine Anpassung ao gewölkte Flächen ia der Weise möglich, daß aao den Drahtteil nachträglich zurechtbiegt. Da das nachträgliche Biegen ohne Anwendung geeigneter Vorrichtungen in der Haod geHCfaielit9 QisSielt eau eins&l our Beltm die richtige Kriismuagg das aode» Mai koaaea leicht unerwünschte Verfoxmungen, «eI* ¥e Biiadiiage a vor® Besteht die Hasp© ganz aas Blecht dann ist eine nachträgliche Krüaaung ihres Masiptteileg wegen der durch 'OawictelB der Läageräader bewirkten Veretei£öng der diesen feil bildenden Bleefaplatte nicht söglieh®
Desgegeη über liegt das leg« an dar den IrfiodiiBgBgegeaetasd bildenden Haspe oder OberfaiIe darin, dass ihr Iauptteii nach Art einer Geleattettt senkrecht se seiner Flächenausdehnung fcrSaÄar ist ι in de© er aus Behrereas scharnierartig ei te in ander verbusdeGeo Glieiera besteht. Iitrdurch wird, wie Ieieirt ersichtlich* 'erreicht® daß die Easpe sich auch an gewölbte !flachs η schliessend aale ge ti lässt, u c1 daß sie eich dabei der imhr oder weniger starkes Krdffimang dar Aniageflliche selbsttätig aazapassta vermag. Sanebea besteht noch der Iorteil9 daß die ie einer grösseren Zahl vorhandenen Bchar-CiereGhseο eine merkliche ^uerwersteifüGg bewirken,' ο «laß die Haspe dem Versocli eines gewaltsamen Aufbrechens eioeo grösseren liderstand ©Btgegeesetste
Besteht die Haepe bis auf ihre Gelenkachsen gaoa aus Blechplatten, dann liaben α ie die Glieder Ihres riauptteil&s verbindenden Scharniere sowie vorzugsweise auch das aar Lagerung dieses t'eiiee at Be f es t igungs te il d Laaenae b char nie r Doppelge lenke · Sie sind ic dieses falle 3© von tinea länglichen Iiiog gebildet, dessen senkrecht zur Längsrichtung der Haspe verlaufende φ Btege in^cten &nden der Blechplatten angefornten Hülsen drehbar sind. Durch die Doppelgelenke wird eine grosse GelenkigksiL erreicht, sodass sich der Haspe nha up 11 e i1 nach eine» verhältnisas sc ig Kleinen Radius krilauaen lässt, ohne dass es notwendig iet, die Zahl der Wh Blechplatten bestehenden Glieder übermässig grofi. au »achen.
Auf der Zeichnung ist die .Erfindung in eine» Auslührungebei~ spiel dargestellt. Dabei ee ige η :
Iig8 i βIoe Vorderansicht aed
Iigs 2 eine Rückansicht einer Haspe im ausgestreckten Zustand, fig» 3 einen Längsschnitt is eiasr gekrümmten Gebrauchastellung. Der Befeetigungsteil der dargestellten Haspe besteht aus einer mit Löchern 1 Durchtritt von Befestigungsschrauben versehenen Blechplatte 2 und einer zn ά§τβη Abdeckung öl®aeQdea9 zweiten und etwas grösseren Blechplatte 3, die alt der ersten durch ein Schar-
eier 4 gelenkig verbunden ist. Die Mogsrladtr JT der Abdacicplatt» 3 sind nach hinten abgewinkelt, Zweckmässig können auch die Längsränder sowie der dem Scharnier abgekehrte ^uerrand der Befestigungsplatte 2 abgewinkelt sein, jedoch nach veyae.
la der Abdeckplatte 5 ist der Hauptteil der Haspe aittele eines bcharniers 5 aufklappbar gelagert. Dieser teil ist bei der Ausf(ihruhg nach der Erfindung aus s&ehreren, durch Scharniere 6 miteinander verbundenen Gliedern 7»8 SttsaaiiSBgeeetst8 sodass es* nie eine GeIsokkette gekrÜBu&t werden kann. Die Glieder bestehen la Bei·» epiel aus **ei kürzere η Blechplatten ? und einer das .Endglied bilde o~ den längeren Blechplatte 8, die einen Schütz 9 sas Sisgriff einer Krampe enthält. Um eine start*, tirdauaung au ermöglichen, sind sowohl
die Seharaiere 6 als auch das Scfaaroier 5 ale öeppe Ige Ieote ausgefeilte*® %a de«. Zwecke ist feel jedem Scfaaroier· eis aus Bandiralit gebogener IMaglioher Eiag 10 YorgeeeteBi dessen senkrecht «er L&ngsr ich t uog der Hespe verlaufende φ, lange ψ Stege is Hülsen II drehbar Siad9 die auf der Meies« lt@ der BlecIiplatteB 3,7,8 an deren einander benachbarten linden sieb befinden. Die Hiileen 11 sind von Eandlappen der Platten gebildet, wobei jeder Lappen eine ebene Verlängerung 12 Matfs die an der zugehörigen Blechplatte anliegt und daran durch eim Punktschweissuing 15 festgelegt ist. Iebeo der grossen üeleakigkeit hat diese Scharnierausbildung zugleich den Vorteil, dass lange, ununterbrochene, ScharaitrhCilseB föÄaadea sind, die eine grosse Saltbarktit und dauernd schliessende führaög der SeharaieracheeiQ gewährleisten.
Samit der Hasp©ahaaptteil trots seiner VieItailigkeit eine »Sgiiciist geschloaeene for» n&t, sied die Längs ränder 14 seiner eamtlieheo Siechplattes ?$8 IAalich sie bei der Abdeckplatte 3 ^ Bach ,hinten abgewinkelt. Itis .Endglied let dies a sich bei der Stira-Ieaote der fall«, Ferner Bitten die die Iiilsea 11 bildenden Iappes as des Rändern vm is -des Eaeea der Slechplattei 5$7$B Vorgesehessea5 der UariBfigor der 6Inge 10 angepassten. Aoseclmitten Z5. EDdlick ßiad die abgettin&eltea Magsrloder 14 der Platteo 3i?«8 über di<§ Isadeo der letsteres hinaus WrlIngert9 und ihre Verlängerungen 14 a Uberlappen § Iaaader5 soda.se β ie die fiinge 10 seitlich abdecken.
Daa die beiden Platten 2 und 5 dee Befestigungsfeiles verbindende Gelenk 4 hat bei der Ausführung nach der Erfindung gleichfalls eine besooder© Ausbildung. Seine Achse ist vom Mittelteil 15 eines U-form ige η DrahtbUgels IJ816 gebildet, der an der Vorderseite der Sffesstigiiogsiplatte 2 in der Heise festgelegt ist, daß seine beiden Bchenkel 16 von &mi an der Platte vorgesehenen seitlichen Hülsen umfasst' und gegen Ieransziehes aas diesen durch Umbiegen ihrer Enden gesichert Siod0 Die die Hülsea 1? bildendes Maadlappen der
Platte 2 habe» gt ©lue ebene ferlämgeröag 18, die vorn an der blatte anliegt und in •tlbWtfifcstiemaag damit gelocHt «st, Dis Safasfcigüügsse|ax'aab©ß der Hasps greifen soait durch, die ferläage« rossen 18 Iiicaarchf sodass die HülseB I? durch die Schraabeo geschlossen gehalten «eräso and nicht geecteeisst su »erd§n bra«chee9 ßer Mittelteil 15 des BrabtMgels 15,16 ißt ia einer Hillse 19 drehbar,» die eich an der Rückseite der Abdeckplatte 3 befladet und toi, ·3Inera an dereo o-feertm Hasde sitzenden Iappan gebildet ist. Der Lappen hat wieder eine ebene Verlängerung 20, die ähnlich κ ie bei den Hülsen Ii der SchaToiera 5*6 durch Punktsehweissung 21 ftstgilegt ist, Ii© ersiebtlieh3 besteht auch hier der forteil, d&ss eine laoge iiaaatarbr oc!>ase SeIiarBifrMlse vorbanden Iats
Ia lab»ea der Erfiadaag sind aaachsrlei Ileiideraageii de β dar» gestellten Beispieles smt% andere AusfUhruagsformea und iaiwoduagsa möglich. So könnte der geieafcig© flauptteil der Haspe ganz oder mm greases Teil aus Braht gefertigt sein, indem beiepieIsweise ein Bleehendglied 8 der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführung nit d«tt Befestiguagsteil durch eise leihe vco GeIeafetettea» gliedern TOrbuoäts ist. Biese könne η je im wesentlichen aus -eine» Ui»fftraigen Drahtbügel bestehen, dessen Schenkelenden in Mgeafora ,an den Iitteltail des £3&chberhugels gerollt sind, während as Mittel« teil dsi latztm Drehtbugele dis den Barchtrittschlita für die Kraepe aufweisende Blechplatte 8 mit e iner Scharaierhiilse angelenkt ist.

Claims (1)

Ansprüche.
1.) Haspe oder Oberfalle, dadurch gekennse lehnet, dass ihr ti)
Befestigungsteii aafklappbar gelagerter Hauptteil nach Art finer Sgieokkette ia Längsrichtung)wateiefet4)t,M 1 n^-¥X4e4t«^&a84&tewg ü i1^aus aehrereη, scharnierartig miteinander
2·) Haspe nach Anspruch Is dadurch gekennzeichnet, dass die
Sehereieret weiche die aus Bleehplattea bastefaeoden Glieder des
IaaptteiIes miteinander verbinden, sowie zwecitmässig auch das des Haüpttsil mit äeu> Befestigung te II verblödende Scharnier Doppe Igele Qke babeηf indan sic je* von eisern länglichen Iiag (10) gebildet Siad5 dessen senkrecht aar Iilngsriehtiiag der Maspe verlaufende
Stega Ib aa doη Hodaa dsr Blecbplatteβ (3#7,3) angeformten Hülsen (11) drohbar sind.
3») Haape nach Äosprdci^l aod 2, dadurch gekennzeichnet, daB das die Befestigungsplatrfce (2) mit der Deckplatte (5) verbiodende /IchiiPnier vod eioea U-föraigoa Drahtbügel (15,16) gebildet ist,
do ssen Uehonlra 1 (16) von an der Bsfeetigungsplatte (2) vorgeeehenen seitlichen Hüdes a (17) omfaest und darch UmbiegeQ ihrer finden
gegen Heraagsieheo gealefasrt Siod9 wahrend sein littelteil (1?)
θ Isar aia Eode der Abdeckpla tte 0) angeformten Hülße (19)
dyetoter ißt.

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