DEP0052012DA - Säverfahren sowie Mittel und Einrichtung zur Durchführung diese Verfahrens - Google Patents

Säverfahren sowie Mittel und Einrichtung zur Durchführung diese Verfahrens

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DEP0052012DA
DEP0052012DA DEP0052012DA DE P0052012D A DEP0052012D A DE P0052012DA DE P0052012D A DEP0052012D A DE P0052012DA
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DE
Germany
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der
sis
mater
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Walter Dipl.-Landw. Freiburg Brügel (Breisgau)
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*<&t*jertrüge!j jfrgj. pox« 1 «Br,
sowie. Mittel ;yA giarl^tiamg.. gtg
fliege»
'ist ein iäTsrfrArss nsl lifcfcel aowis eiae Siariektesg stff Bttrchfilfarmag dieses 7@.3?f.&h,
aller
$J?t«rÄert| ws-an öle- gel lagen ^ a*h, disn
briiaigeo »oll, Öle BdrtiekelcatlgwJg bib
uni der richtig-ea Saattl^fe ehielt die Sae-featärk© uad §tfssdweitö ein® auascsli'lsggtbei&dt 'Holle,
»Ich aach Arteaf Sortöa» BoÄ.ea mat Kliaelsge itaater»-ctoie-
leriäSiii h®fsms®sit^ick®lt? dl© el !gerne .la g€feriiacäillc)3 siaö ölt water äea ö«wti$;«a ^©rhältßls»©'» iss B^glioiii® erreiohea
Die b±® heute
dem Äodea luim-lttelb^r übergebea, nloä htBhBT- üt® slnzigun.
HiIf«altte 1» 4ie d.ea ^rwaaaten eate.pre.eii».a kSanea. obwohl Ihre 4rbeit»weiee v&&
s^iqs stp-rk prä&issi#rt wordea ist» iat ©s trots4®si &0öh aicat gel^is^öa, Simseciiliasa »u konsisraierea, äie die Snm@Ä^Mr seach geaeu im glelehea ftbstsai is &®n .Boöem fellea l«aeen« BIeβ iat sfetr g^xmä© ftlr den höeb.stm.%lie,tea Ertrag .»ae»«falfe.gg»beaöi de^aa^wei bu die&t aebeaeiaaaderliegeadi@ SaiEeakörser ijeeagea sieia ii» 3t®,ad3?i««a uad xnuben eich gegenseitig Öle Nährstoffe des iodüssj währe ad eiaa ^rSaatr® J^lc^e ia de a? Satferaaaf un@uageaut «tea Jüuf t- urti iSoÄearim© bedeatet. Qua. s^^rbei i*flsaa«at die aiir eiaea eagea a* wie «-.JS. bei. Getreide, tie genaue 'liahaltaag. bestlis&ten Sntticoraebetsadee. aiciit ao euaacalet-^gebead let·».
die ftaä&«&hl der ia den Bodea jgebr»oistea !".Sraer an. ©ich so1
ist,- Ig» der 8sfttor®&m ©la ve XX bedeckt gel.tea tea, i«t die« aber ipas weee-ßtlieia !sei- kl.®iak:9ra*L@eß Basen ©©Isiser JiflÄ* elntti weitern Stfmdrrais beiöa«gruiCsfe«Qf wie ■&*&, bei Jiötos » tlbea ii&d g&rtaari»ei» $Sj&#rai«i# Hler »use aar , &i# 1a«i der $eri»ge». «rforderXioifeie swsng« leicht 'e&fcete&en. w&ruen* fHjaa&tttXieh stärker geeät werden, ©la «α sötig «fire, läiifeö- but t-tsrn 'aber ά®©
©1© aeit-
die» &®u ktCbwa .gam^ arfeöblieh, ©ter mm®, von rorafeerein auf äen liöeösttrtjrm-g, indeai m&:ö 4eo sau Bietend feeXÜeat. Bei Β»·ρβ β.B. gilt all Sastöß.3« dl«
n S-IO kg 3«mesi Jt hn9 m&hrmnat '««ie e.x« erbracht hebenf ®it ^in»elkorn«#at »ehcm b«i 4 » € .&^ j® lit
Sis^selaiaesa hinlmr b&kmnt&v lm».fthrimg srls.u'bta :ab« EsböÄ, für felßkiralg©» I5s«tgut sic lit ^eniügead errfi Ärbeitepräsdeioö kein* .i&eohränk:mng nut äi« ^»24lagere i weil abfin dl« @SMenskörö«.r nie&t auverXäeeig in den
äea fa;lX«a* 50 -Seiiaeaicora-o-r ®»f $©» %m wir® die rl ©fet tjp 1®ί3ΐΙ, B©i «iastr Eeih-öneatfe'rntöäg foti
diea 5 esa Abetmnä w« £ora «u Hojäs bei ©iaer •ntfernuoei »öe JO em »Ια«a «oXehffn vo-a € 1/2 cm» wobei «idö,
Heiiieaentfermmg »le äie vort«iXhs-ft«r« ? weil bei Ikr dursia r®.*<söer«a tl©:tt#cJa.l-w0 tmd
die liiingsbeii«iektiß.g de« Jf#X<l©s.iE «i g
ktma. ösn» SSiüXicb' Ii^-ges die Ter^ältßi^»» bei »»der«« pfX»ö«en». a»B* bei loha, eilea gärtaeri»e&ea .Hibejtert;eav ImIn9 ph^rma&®tttiae&6& 5e»i©&tear Biaäsesa ia QaeoealssEtXturea» aelteneix t#ui"eii ismea wie ¥@»@iirut3g aai Etielatasg tob, Obst» tual
ra4e in Oftteraefcfisan Xet*t.er«r kttf al®© in, ·· vm.ä 3Gi*Bvhwa$&ßt&tt&h warn der Stagei «ta i»rbeit«ia-dea 3&&&&ehiae mit teuer, be»#iXter,
SiasseUcoraeaÄt gabiisst »«rdea» j3#m gagöatber e-ökifft die Srfijsd'üiajg ;fetst sia steae® SS-
t ©Sgliohtr JPrÄalaioa, d»e uater ITeziaeiduag <ä©r β ag® führ tea JSiingeX die dargeXegtea Bedij^tm^ea in iadivldueXXer feie« uabedia^t euverläeeis uad eiaf^ch M «eieauet aiieij e.rf.induas»fie»äee didur ,
de» Boden iß Terbindtiag Bit eisern die 3i»i!9i:ea.Scöraer ia
fixiertem- Ä&stsnl haltendea träger Ώοβ!Γ£«ϋβη wiri» Sl* For® u&4 M®&QiiB$£®&hßt% &ies®e Sa@ttr%er^ k@sm ia jjeä si§a0ta.i3 Isia® gsrsfählt »ein. t» lcosiat ä.B. i& Beiraekt Stttträger auch, ein fllöhemgebllöe au g«brsmehei&, *tw&
Snsttapplciaa, dtasi dia S©*-m«akürn8r in der richtigen Ter» und M&tferamtg. ela- oder aufgegeben siaä * ?tf|>ieli saa Be.s-äea «ineβ gaaees di«»ö» .gefereitef unü eier Söragröaaa des ehend ssit. Irä'e äb«rstraut wird,- la dieser Art ©lad dana jse.B· u.s« siicfe $&a» regel.« und gleichaäeeig Mieohe®«tea srreioiatear and. uater den güntsfiflat. Bedingungen vo.Tbö.reitb(ür· 3©80ϊϊ4·«τβ
ist ββ t®rnsrt. si®· träger für den %m@a ©In läag«n lekelfiMgeis ;iefeiMey β,B. ein©· Sötouj?-' oder au verweadea» Diesen Eörptru ktmn der S.^iaea eaf ma ail ©ic»©® at^tiööäreß Ort ein^elkoriDieiae ailt; d
iöa genau in dem optimal ta ..4bet»ni sit; »iafaeiaea.itiltamlt^eln AUg^ftnrt mad xiert ei».- oder fiagelsgert w©rd-ta» so <l«is.® voö d@,r über d«s Feld f&hx-ena&x Sfisaaicülo« ua®bJaäa§.i-Ä l©t# Biasic&tlich de.® in den Bo€ös mitauverlegenden per* itojswsßt es d&b-el im eiaael.aea» -ojk dme neue Säverf«*hr«a vollständig zn geeteltea, ®»f die SrftlXmag- h&cb;«teilender
Der S$»ttatr«^8rp«r »oll mdgliefesf «af . Teaohtl^c«! t an-
im fme»*r quellbsr xmi. düb©i leiskt v^rrottbftr und «vra-r in ein*r Bessehsffeaheit, welch® die't:ei«uBg 4β·» nicht fe«Jaiaäert· l%,s Jfr&gers-sst-eri«;! soll billig unä in «ein, ;&« neahen i©t aierför ».B» lei»frelee. ftrnsr ist saefe Selluloae ein geeigneter Stoff| ebenso Cellophöa» öße'noöii äen Vorteil der J3wrc'ii»icixttgk®lt äa lftss©a sieh «i&für &feer saola b««oaätr* SpeaiAlfcBaeteteffe mit deö.gewUaeehten Slgus©«üaeftea entwickeln* $,n sicii ist elsat Sfi«jtsch.a\H" ia ©ligtmaiatii einem .Seatto^nd el« fr ^gJc or per Sie ^cnnur lässt sich aümllcih fessser $m.t ein
w©öä eis «·Β, bälftl^ get&lzt wirös die besteht» das© dl®. Stiisea ina«rhelb 4er eo entetoheadea Eöhre
verrutsche», es eel deiar?., issa öse Beßd ίleimt oder der .3aa©rt darauf festgeklebt 'wird· S® konstt ®aä«r©rs®its aber amsfe in Betrtelitj ein© flügelge, ranek fe»t werd^aö© Sgas® au verwenäeiSs csue umt »L®h % .B. Schnur alöfatu lU$a$,' woböi der Spmea rmrh.®? mit der kelt verwarft &afl atsch dom ö-ea-etE <ä.»r Wsshrüoheial Ia .glelchesa lbstsade is $1« Schnur aitge»ogea wird, Hierbei-1st ledigliob sm, belebte»» ä»e.a eise Sma^s v»rwenä©t ■dl®· Sceltiö' Stlmsöhäiiipmg d^rcb. zu st,i'f*k s-lksliiäüb© o&tr ft^verurapcht unö asse de bei auch keias jsu 'Jbtohi «rfordtsrlich aitici» I'd© feraakermag de» 8^5s®iße in der SE4erers«e-its bei deren Herat®llung tucto iörofci Ein.«· drehen» ^inff-lEea, Sialeiffiea od.®r SundTiic^kea erfölgsa. Auch ttswia vorweise fee a sals, ia@vfe®a« bei. fein«, a S?;m#-Ä8röis gröaeerar 3&;ßeak8rt5ttiig let 'd^e- Aue@@faaufkleb«a eber la i»©Ei<ger sswttokßä^elg» w«ll dsdureli ein® ku der Seil nur, fesaw, äea Bsad®». es.t^telit isjad w?@il Sm®e«körner -d©b«i verlötat wad abgestreift werden kBtmmi*
#äiirend »ss bisher ketn& Sämmmhimn ijitet» di© die feinen und gsaoh itrobeirtMllter 31b« reis η e»f d^ai-· f^l^ ia gleictiea ίbetend verlegen» bedingt iurela d@ß hofeea FfIl yose ■die Ströhre bis in die BSrille tmä durch dl© ί äer über den. Acker fss&readea !Haider» ist ®s vier
■lectoik elo. Lti&ht&n, ein istetlöaäre« Gerät un?sittftlb®r über ©lia@s lauf em den Beni ©der eiaer au tlea öefeöiar ».ngebracht wird uad dfinn eelbat des. feinsten nach gönsuess» ^ »'weil» g^\?iljaecfe.teia Ifeatj-Mid tinselii he raut oder ssöüatwi© unt ύ&η 8saießträ|;er färöert.
der Be&chlcku&& ier Ssotsehnwr oder fies 3«.fitb»ndee alt de® 6sm.en kssan &ps ftufwickeln «ßt»preehea<i <i©a gewöhnlichen Bladff^äeait oder Blöd eg ψ rtm «rfolgeo.» sin iiifspnlaa wird wohl ©twfss ?»€nlg0r sss^cteäÄalg aeis, weil UGdtxrdb, beso-rädön g|?ulenk0r^#r geferatickt we?a@B« Kaäuel Issaeäß -$ieh etiah Itiehter und ijhnt MÖ&® abwickeln*
Zu® »»β eh-ine ließ Am® legen der Sett schnur kmmi s,B» li«cl.»0Clsiii© Qäer ein yielisciwier-ät beaütat w^räea., »u£ @i«.e .göesiigaete .?orrichtu»g.jas·B· ©in« !'massel, »titr des ©iR&elnea oder ne1ar@rer Ss,aticaäuel aabenainsader an-
ist. Die Sohawr läuft darm &#B«, 4 arch eis Loe& in der früJ&<R«X ^:b» wird aittsl» eiitör WUhvxi&g ia die dai$*oh ein
Torsnlsmfeiidea Sesftsr geaog^a» SÜriXXe gelegt und durch uaiisitt«! btar foXgeiide Baffel aelisre mit ,irie bedi^okt uaö dadurch im Boden amch ißöo^&it bafNötigt*, al» Uisiiea filar dl?:-β weiter« H &eii der Schinw öuss äes. Saat*«! aotig iat, Bits lana au.c& 4abringen ?on XirnokroXXe» erreleiit wsriiea. J» a^cii eier Breite ctes Gerätes unä dar aeihaiientf&r&uiig k?$anöfö reuige bis viele ür-ö gleichseitig gelagt worden» .Bei Beginn des Legen.® «sr~ -sjtie Söhaär® 4urc.la iiin^enkea der vor-genaant-sn Scfesres' ils Boi&ittöliä einer (gesignetaa Swiage verankert· *» SaSe de©' FeX-werden Si« söiiai1·© durcii Hiabelöruck wieder haofeg©»oissen ohÄeitig. di» Schnüre 0b&eac.hnitt©n uaö für die netto wieder Ie dar 3*inge böf^atigt, ai© sie Unm im Boden die i*<slisre. wieder ia fert Acker, be rs is gedrückt w«»r-
au ajfwMimea ist noch, df?.a9 iiss »ame die sogeatßßte M£üjm».sj.etB besweekt* lis Soll ia der Ea-aptsasii© di© .Einiialtuag gea«mer iiatferrraag der ^K3rB»r ia d«r
su ®ieli©rB.f -de» £ ^
gebe«, uöcl aiebt «uX«tst, am Arbeit und Sostea su »psrea, di4duroa »Qtetejaoo, d?;®« su diefete i®:a.t aficfaträglieb tob Haöä wiod«r g«Xiolite i wer4ea ·.sÄesa.
xr©B 'Beautaer d«r Sis^tssehnur oder d-ea 3&atb.-andes ist es frei gratia XXt t »wi sehet! g
au wäiiXeii, in denen der Sas®.η im fräg&r veraokert
fcsim 4emeia1;spraol:i8tid äsna bei eiiwsiß ^nf©rti~ beatöXXt '«er-Sen, ovtl. uatför llerau^gabs äas ei-
Voa gaaa imssciiXagi^besi-ar Be^eatuii.g iat ea ferne2·, die ?drw«iiiiu.ßg diaö« Ss-st träger β ??l>ar aöch weitere ten von. eataeiiei<tona«r fragwisits bietet» %a %mnn iu». si,B. goside iMKi laseis ti aia« (Beiß-.-aad SchääXia^sb@käiapfüja.gsmit.tsl) aowia ötiag©mittöXt SpureaeXeseöte oder Horwöne beigebea, um äi«sb«Ä%ii«k ia kouiseotrierter apare»aetör Form Best-
^u ereieXeu· 4u»»erd«m isst eg mügXicn, dem Sh&iaentragkörper nickt a«r «S-fc'fcinerXei S^.enf eoädern, 5Wi^ es ia der Gemüseteultur er«inee'ijt· ist, in übt riebtig®n Ii»chttag taoh meist-
rere S&saeta&rteti "beiämgötoen» ,a» B« Kohlrabi, οιϊ&ϊ1 Kress© ua4 gelbe Hüben uew.
Die' Vorteil© de® Samens ait ä&aestr&ger gegenüber a^r Brill-» eind e-ber »o«fe meatdlgf si tiger, 2un&aaat liegt der
aei>coeio*a4.fer» wüireaä ti©Ja bei der ^iae &&hr ofi*r weniger gro#ö© ätr©ab be ä lagt durch die tammton d#r Saiitrö^rö; uad seitlich© Spiele» äe;r 3ä8ö&trte SemeatspreoheaÄ gefährdet »leo ©in® iaefetö» ai-ackliiell« Beh&ckuiig »wiseböa d®a Reihen di» ■ ms«h des neue a YerfisUrea vorgenom®«»« Sm.st ^eaigtr ?»;le die Saat ait dan bi.»heri.g.en Slmsschiaea« De© '#ei%er0o gelangt öer'Saieea mit ύ&τ $mfit&chmxr In glöio&mäaöig« tiefe, öle je micii öer Bin-
-beliebig v«räaö«rt »erd©a kaan,
je aseädsm der Soden locker oder feat 1st« de© Selens bringt aJaer glaietoäasiges ^Bfgeh».». der
mit eich, wss ein eaeeerordentlicher Vorteil für tlge »ad g'ate Sw^teapf'lege isst..
Is'lj#a eia#r HsÄpteaweadueg dee neues Verfahrene, für' »fiohteriaeiie ^uelaeen, Slitea taad .Hösiaisuc Jäten wird si oh 4@r Sirtaei·,. der eipea feoheiS; f la.«nsiseilen Ertrag pr& Fläoheaeirtheit er»ielea will» ©it T&eao3ader»m Vorteil sstlmr Vor artig© bedienen köJiaea, ^o.r all«» wird && moh. flfc &&n Sei.iagärta«r aieht gew'erböJ&ifceigaa ilarteßbeeitsör ψ®η ©us»©r©r»
Vorteil and grosser' Be^-ueslielikeit ®®i»s eine »u verwenden^ «fsack '«e:<an er si.« von ilnmu verlegea 2r feälfc d«öia stete' die- iaaa oft si oat einsäe 1 bekiaante richtige ■;iäötfernuag aeiaer .Kalt-titrpflsaaea von &elb.@t ©im» Lfe Sisia SeJa&dling»beitäapf\iag£BBittelf die er »©ist aieät a&we&det datier oft Siittäuöchuag 'b&± «einen Beeten erleidet» 'breueht &T sieh; nicht .i®«ar ssu fciimja«!?*!* well sie im BiMentrsgkürper achon aitentiislten eind- ;0#g©g-3ä liebt äar Kleingärtner die exakt« Arbeit» die er alt d©r ü^taohattr weeentlieii leichter TOllbriskgtj si« w«siÄ er selnea Sassa ia die mühsam .tiIlen von-Hüäinä eia«tr«ut. är'kann te SiWBengeeehäft aer weiser 3e«t©'sntep-reeheaä i»«tstÄXle ·τοη S«f2äp b#stiismte Anzahl von «etsra «aa. teetr«ffead.?ir SlafflQnsonniar- er-8t©^®?i χιη4 «el»» «i«?:iaa auen bestiiaat, drsss « hat und »$<äer »u dünn nocsa κ» 4iek eüt.
ffaolistehend aiad isa liana von &eieimtmg@a, verschiedene angegeben ftfcr Mittel aus* Auef&nsiang des
Verfahrens tm& jsw-r se igt
Hs* 1 @ia« t8iaf«eh« Söhatir mit mfgeklebten Hg. 2 einen.lunatötoffaaea iait «ingebettetese Fig. 3 si»© fiuss einem eehs^lstt S-«nö mi-s B&pi«r q&®t sonst igen geeigneten. Stoff g©dre~nte 3olm«r» bei der
die Sasa?ik-lrner mit eingebettet SlEd4 Fig« 4 eisea lei&n, bsi dsis die Sem^n&Srn^r mit «iage«
öponaen siad*
Flg. 5 eia üsitbftatiS, bei tea ale Smaeaköraer innen'ia &®τ
Bruchfe?»»t® des g©fßltetea 'Bsndss eingebettet liegen» Fig. 6 la sohesistiseftar ÄratellwJig ei as ^©rife'kojs blag; tion .rea«e'tel&«lX«a Verlegung 4«r %\i eine«
Pig» 7 aX«s
fig# 6 einea Sstt^efenwrhBlt^r1 wit
Fig. 3 ei»* Schöittgösicht ns oh äer '^ehnitt linie ΠΙΪ-νίΣΙ ta Hg« ?. .
.Die in &&n ^igareii 1 bis 5 dargestellten $m.en.tragkörper in For®. eiö»r ot^.tse.hisur 1 Ms.j ei nee &8atbe&<l&e 2,-die
Sassenkörner 3 in äeis gewteeoihten &batim<jL «tafgötrag gebettet eritfeeltönj Χκ-βββη sieb. ms?sohiaell verlegen mit ein«. Oerät der la flg. 6 seöetmtisefe abgegebenen ^rt# J)i»sss besteht sa® tine® .sillenaekair 4}- &n® eiise p«iis'?i©ftde Ftiläniag 5 für enthält» welehe s.B. ©un «l-aer froiasael 6 voa eisern. S
7 ^:bge®jm.lt wird, fltöhdem die Süsft»ehn.ur 1 ihre Führung 5 verlassen bat und änÄmrcii ia die durch um Scl»r 4 gesogene ,tülle gerät, wird, sie dort aunS»oa»t duroii ®ia« rolle 8 gögsa des Boden' iingedrüotet und f »etgehsalten. Bias© rollo 8 ist ä^ljei awöitk®ä»«i.g federbelastet* mo #©ss sie allen
gut aßchge-^en kasü. "Sie Isgertisii eines mit äi 4 wrfeuBilsnan *·Τ® 9- ^a diesem *ä ti ad fers« noc'b, m&± einstellbare .g«g«neinaader arbeitende Häufel«ensa;3re If gebracht, die die Set trill® aslt dar ia 4er beaoteiebeaeft. W«iee iß sU verlegten Sa^tscfemir decken» wo-ünroii äie&# Oobauor in der gewünacnten Tiefs mit gen%endeiaj HmIt. Im .§od@n no -ä>®s ssi© eictli von selbst Ton Ihrem gßäiael ?
&·■■>& iß der Trommel 6 obörhmlfo des i»3*.g*«tell,tea ge gebaren, neuen Sämtaebi'ö® &&ge0r&ne;'t iat, 3i@ gsa^e Appa ratur ist im d@r bei l»Böwirtö&h.Kftlieli#n Ht?gehl&eß itblieften feise e«nk- und. he'bb^r» am ei© wahlwaiee irt| ιχηύ ®a»«t#r A.sv.
bxlagem ssti köanen.* Aß den HäuföliöiiÄr©?t:. Ist noo.ii eine Baekeaj&wia^» 11 #© »nge'breciitf ^as« . die Saatsölinur »«lösttätig «rfaast uacä zni&ah&n ilireß Bsekea festhält» sseon dse ««rät in ^!^^"-"otollurig kOGägeftüirt ^ird. Diese Zwinge j die- csacii Jed« riiiäi« g«eig.ae-^a farm haben kena, ist In. Fig. € »ms' a.Bi.ch®öt«ehnieieh«!i*i Sruooea nicht mit »eichnist- .sie Xäest sich daim fönsätaliüh ö.©ch mit «iiaer oc ä& 13 veiaehea, die gleichseitig od«r gatrreant bei der luag iBitbedisrnt wird and di« <ii© Sijit8cfe,ij.uJr fltöa mn laöe sie.®
-Da® Üade eier Se^tecMur ist datum dia^eh die Backen 12 g»halten· .Die B^ckenbetati^uaag kaaö duröhi ©ins» 14 erfolge». Di© Hoch- *md fiststellverrioiit'saaig. des la Fig. 6 df-ige»t©llfeen ö«rä&@s ist aloht ait «foens© JQioilt die eeiaer Halteinaiag uaä eeiaöfö Eng Erwähnt ösi aber, di-s® ®iae Meiirgaa,! aoloter iriordrmagBn neben— vorgeaehea sein k®na Mit
ibstmaö., uns, ia «ise® «inaigöa Sägaag in

Claims (1)

  1. t e **
    1..) Saferfvtores, ä «Häarea1-gekernt«! ©bi»t, a&eui der Sodea Ib-. Verbindung sit ©iß«» die S^enfciirner ia fixiertem haltende* ITtgisr ubergefrm «ir A«
    2.) 8ävert>hren ns* ca Anspuruon 1, dsauroii geJast-aiieiciuaet, si» früger für dem v»«is@a ein läsag#aiiim#üöißB.5";-l#a ftuiwickelfihiges ijtebll&e, fi.B· ©iae Sehaur ©d#r eia Band verwea-'bestehend ??u® eimv& U^teri&l, am® Elch durch UiM ' -tigkelfe von 8«XbBt lösts iöä©a ea Im g»aa,«'a ©<l«r seiner Biaäeaubett-aa iiaroh welcinaisohead» oder ©ein© Bindekraft RUfäebe.fide-FettehtigkeiteawrrJjft
    rtige,^ gigeaee&sf ta» b
    vwsiter,
    z.B. Mngeisitt@ls
    setsst werde a.
    4») Iit-tel z\3oc imp&hfUhrxißg, a®m ?«rf"tilar#ns ms eh iel ge so® it, g©k©ia«iseiGliJ3et d^trola ©in© Schnur»^· eis Btiad (1, 2}, denen. d#r Sis©ii te ftf es tf «b.B· durcft .suf get rs gem oiler ehar&ii Sis^r#Äea in© Matarisl mit eiBge~ tirkt oder durch Fflttaag fc«8w. Öb#3Äl©ii@ii «wieiciaotng«bettet ist
    5.) mittel ηοΰϋ tespspmch 4* d&durcih gskena.aöicbjaet, ds#® die d©a S^m»» e^thisltende Soiiator oier däa ßis.ad ©.1® -mtaeX ©der .Solle ©«fgeepalt sind in ei».ör ##4ββ> die eia s^aclii«©!!©© In einem ttMrhttren {Jerät «rmug'llelxt«
    6.) Siariohtttiig gmr Baarehführung de» %T®rfaöreas tusch 1 bis 3 mater s/@rw«is«lmiig ösr littel riaeüi .toaprueii 4 oder 5» g©keaas«iehJft®t durcfe. eia fBiirbaröS Bodenbearb-eitüjaga- gerät» fU3.g©st?sttet mit1 vorlaufenden littein »um-&ieftea ©iner 8»©triXlet iri dar die sWte-etaur (3.) oder1 4«.« .Sestb^nd (2) In !■©η Boden verlegt wird» von einer &b«pule6h&e augeführt,' dtirch einea hinter Ums Ellleneieher In aeine Rille ästlnd©öd,eKi B'iüirung gßagtKweete.äis.si.g mater Verw^adwig einer η@ΰηlaufenden, den Sssemträger ψμϊ dem S<siea fe-athelten^ea finörüö'krolXe» di«s gefolgt jdfird iiiArcn dis Susstrillfe eohliede^nde n^onsesogene Ir-
    ökmli.sfig unter Beigab© eiiaer i(bsch n©iü® vor
    den IM-SO ?
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