DEP0051847DA - Verfahren zur Herstellung einer Edelholzmaserung auf gestrichenen oder ungestrichenen unedlen Holzarten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Edelholzmaserung auf gestrichenen oder ungestrichenen unedlen Holzarten

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DEP0051847DA
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Germany
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coated
pressed
wood
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English (en)
Inventor
Robert Oldenbruch
Original Assignee
Oldenbruch, Robert, Pleinfeld, Bay
Publication date

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Description

ΡΑ35Ί 073*27.5.50
Aktz»; P ^1847 IV ^/75 d D
£Leinfel&, loeiimgust 1949· (26»Mai 195©)
"Verfahren but Herstellung einer EdelholsEaaserung; auf gestrichenen ©der uiagestriehenen ua©@te*@a Holzarten8· »
Bigher wurden» tiia nn©^4ea gewöhnliehen Eolzsrtea fee Aussehe» ©shter Boisarten. au verl&SMe&g äiaselbes alt einem Anstrich auf welchen man mittels übt TOrsehiedeBsa tünselartem die iüaserung mit den notwendigen .Lasurfarben cuffeicl-be9 stufeelohnpte unä onfla- ©iertee Bi© E©fStellung von Eolssinitcitioiieii edler Holzarten erfolgte auch auf mecha&isebem Wege äureh V'ei'wenäung von Abzugpapier» «feiBenaatrisäen usaä verschiedenen anderen Druciwerfoihreiig mit welchen aan durch übertragung äer im echten HoIa befindlichen Kern- und feeeriarti© unedle oder rohe Roisarten bedruckte# Sie Herstellung von mit der Hand ausgeführten Holsin&lereien erforderte sehr viel Zeit und se täte voraus ? daß der Betreffende in diesen Arbeiten Isnge Johre geübt sein musste· Die Herste Dung von solßhen Arbeiten mittels mechanischer Werkzeuge hatte den £?&chteil9 daß die verschiedenent im ©ehten HoIs vorkomiüenden Farb-& lasurtSae durch das einfaehe Bedrucken nicht nachgeahmt werden tonnt en β 5©r sum Seil hohe Ans>eha£fungspre±8 eines solehen üieohanisohen aerteeu« ges verhinderte aueh ©In® vielseitige Gestaltung der verö©hied©n@n .iijsserarlieitenj, inö.^ ein solches Werkzeug» ura dl© Arbeit eißlgermassea reatabal au muoh®rtf immer wieder Verwendung finde» smsste and iafolgeäess^s die Arbeiten immer ein gleicshiaasslg eintöniges Aussahen erhielten« Die ®hen singe führten läsgel "bei den Verfahren sind uaxoh dip vorliiigenda Erfindung tmsaitigte Zur wesäaag koiamt eine gate Fileplatte oder aber eine lal&e mit Filmplatte übarsogeng nelehe leicht Wasserfarben oder aufsaugt ©der i*;ass©rfarb©ia oder Feuchtigkeit öbgiTst® Ia diege Filsplstfc© oder Fils^mlse wird ä®s echten Kdelhols entsprechend ©ine I&serEel'jhnung eingeseielin©t nnä äuroh wieSerlXsltes
mit einer Maschine oder s&t der Hand und aft kräftige® KMhoä®r ghnlichoia Material auf "beiden Seiten vertieft „ sodass di©
Kernpartie ©twa 3-4 Eillimeter erhaben auf der Filzplatte Sichtbar ist* Dadurch ist es möglich^ diese Fileplatte beiderseitig am verwenden! sodass wie bei ©ohten Sdelholzfournierea sogleich aach als Gegenstück angefertigt werden kann und bei eines Setelsöbn ä®T Fileplatte bei Einfluss von Wasser die Zeichnung auf beiden

Claims (1)

  1. *gs 1949* ( 26«Mal 195ο).
    das gaa^ gesasae Bild behält*
    Bei Holzarteng welch© aehrer© Merpartien aureheiaandear laufend
    k$sm&& diese Platten mit swei oder drei Schläge» la Farben angewendet werden9 weiche® im Zwei« ©der Dreifarbendruck sufeinGsder-f untereinander-f oder aebeneiiia&&©F« gesetstg genau das echt© HoIs wiedergeben®, Der SU bearbeitend© Gegenstand wird nun mit fssser9 wslcliea ©twa© Klebstoff "beigesetzt 1st» ©der mit lasurfarben § welch© mit lasser angerührt sinds siemlieh aass eingestrichen® Säe welcher sicÄi die üaBerseicshnasg Tae*.ladet s wird lait Farben eing©ütrleh®a lint äaoa auf di© mit ff&sse? befeuchtete FlB oke aufgelegt und dtareh das Überyollen mit einer FUBSTBlae auf die fläche aufgepresste Die mf der Filmplatte slefetbsren sslehsmageii Übertrags» dl© Fr^o auf die Fläehe und 33U£en amf d©a Stellen9 auf demsa si© anfliegest das ^srher aufgetragen© lasser auf§ sodass also das aufgetragene Wasser oder dl© aufgetragenen Lasurfarben nur noch ssfisclia^ den elnselnen KaserrilAan auf der Fläche stehenbleiben« Durch Verwendung eines BnohshnarplBsels (Daehshcarvefftreiber) wird 21022 die gense Fläche issch oben oder unten oder seitwärts Überarbeitet, so dass sich file stehengebliebenem Wasserseichaonfjen gegen die durch die Filzplctte bw£- gepresst© iforbe ¥esffligss@n. und dadurch di© dem. echten HcIs charakteristischen iäaeer-» und Eerspartlen bilden» Barch mehr oder weniger Be arise itung mit des Daehsirertreilber kann die iVlsserfona nach Belieben verändert werden oder vielerlei Farbtönung herausgeholt werden β Dieselben Effekte ersielt man a»chf wena die su bearbeiteaä© Fläche mit vereciii^denen lasurfarben ein£;estriGii®ä wird und darauf die Fil8plattes welche ä_ea©al nur alt "fässer getränkt sein darf 9 asxfg^P^sst ^^a sit einem Ba©ks¥@r tr eiber 9 wi© eben angegeben f bearbeitet wird» £m.roii Äufsetsea peiaärf©rer Partien sittels Stempel kann die Arbeit so voxVOXLkQEwast ©erden t daß ei© des eohten Eolsse volletänäig gleicht®
    Verfahren zur Herstellimr einer Edelholsmaserung auf ©der angestriohenen unedlen Holsarten^ öaSurch gekefffi ssn iß eine Filzplatte ffeser&eiohnungen von Edelhölzern äureh wiederholtes Steppen mit einer flsschine oder mit der Hsiad und sit kräftigem nähgarn oder ähnlichen Material ©inpresst, wodurch diese
    ΡΛ 351073*275.50
    irlelnfeld«, den 1© ©August 1949β
    ( S6Ä1 195ο)»
    Hatte auf beiden Seiten Lfoserscichnungsn erh&lt, dsfi-mn CIocq Filsplstte mit Farbe bestreicht., auf die nit Wasser oder lenurfar'oen "bestrichenen unedlen Holssrten aufpresst oaer aufrollt und die daiureh auf ä.em -unecht on ΠοΙβ entstandene Maser sei eäanun so lange mit den D&chsvertreiber (Baclisliacirpinsel) bearbeitet9 bis di© für !iatnrholz eherekteristischen Äderparties sntstohoca·

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