DEP0051703DA - Heißluftdusche, insbesondere Haartrockner - Google Patents
Heißluftdusche, insbesondere HaartrocknerInfo
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Description
Es sind Heißluftduschen bekannt, bei denen der Ausblasstutzen senkrecht zum Handgriff steht, die also eine Pistolenform aufweisen. Hierbei war der Motor im Gebläsegehäuse auf dem Handgriff und das Ventilatorrad neben dem Motor angeordnet. Hierdurch ergab sich eine ungünstige Schwerpunktlage, die eine Kopflastigkeit bedingte, wodurch das Handgelenk bei längerer Benutzung sehr angestrengt wurde. Außerdem zeigte auch das Duschengehäuse die Anordnung des Ausblasstutzens seitlich neben dem den Motor umschließenden Gehäuseteil, so daß für die Herstellung des Gehäuses und des Ausblasstutzens vollkommen verschiedenartig ausgebildete Teile nötig waren. Es sind ferner Heißluftduschen bekannt, bei denen Handgriff, Gebläsegehäuse und Ausblasstutzen in einer Achse liegen und der Motor im Handgriff angeordnet ist. Diese Ausbildung hat jedoch wiederum den Nachteil, daß bei langer Benutzung das Handgelenk infolge der erforderlichen starken Ausschwenkung übermüdet wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Heißluftdusche in Pistolenform zu schaffen, welche die oben genannten Nachteile vermeidet, einfach in der Herstellung ist und eine formschöne Gestaltung aufweist.
Erfindungsgemäß fallen die Motor- und die Gebläseachse mit der Achse des Handgriffes zusammen, trotzdem der Ausblasstutzen senkrecht zum Handgriff steht. Außerdem ist der Motor im Griff des
Haartrockners angeordnet, wodurch sich eine besonders günstige Schwerpunktlage ergibt. Das Gebläsegehäuse geht allmählich in den Ausblasstutzen über, so daß dieses ein flaches, hauptsächlich stromlinienförmig gestaltetes Teil bildet. Das Gebläsegehäuse überragt senkrecht zur Motorachse den Handgriff am ganzen Umfang, so daß das Gerät bei Gebrauch auf der oberen Handkante aufliegen kann. Hierdurch wird die Lage des Gerätes in der Hand gegenüber den bisherigen Ausführungen wesentlich verbessert. An der Unterseite des Gebläsegehäuses ist vorteilhaft eine Leitrippe angebracht, die ein gefühlsmäßiges Richten des Luftstromes ermöglicht. In dieser Leitrippe, die zweckmäßig allmählich in den Handgriff übergeht, können beispielsweise ein oder zwei Schalter eingebaut werden. Die Ansaugöffnung kann oben, hinten oder hinten unten in der Gehäusekappe angeordnet sein. Gemäß der weiteren Erfindung ist hinten im Gebläsegehäuse ein beispielsweise ausklappbarer Bügel zum Aufstellen des Haartrockners angeordnet.
In den Figuren 1 - 4 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Im Griff (1) ist der Motor (2) vorgesehen, auf dessen Achse das Flügelrad (3) aufgesetzt ist. Motorachse, Gebläseachse und Achse des Handgriffes fallen somit zusammen. Auf den Handgriff (1) ist das Gebläsegehäuse als flaches, stromlinienförmig gestaltetes Teil (4) aufgesetzt, das in Richtung zur Ausblasöffnung entsprechend verjüngt ist und senkrecht zur Motorachse den Handgriff am ganzen Umfang überragt, so daß ein gutes Aufliegen auf der oberen Handkante gewährleistet wird. Die Ansaugöffnung (6) ist - wie aus Figur 3 zu ersehen ist - am Gebläsegehäuse (4) oben angeordnet. An der Unterseite des Gebläsegehäuses (4), das in den Ausblasstutzen ausläuft, ist eine Leitrippe (7) vorgesehen, die allmählich in den Handgriff (1) übergeht und ein leichtes gefühlsmäßiges Ausrichten des Luftstromes ermöglicht. In der Leitrippe (7) ist außerdem ein Schalter (8) eingebaut, der z.B. durch einen Druckknopf betätigt wird. An der Rückseite des Gebläsegehäuses (4) befindet sich ein ausklappbarer doppelschenkeliger Bügel (9), der ein Aufstellen des Haartrockners auf dne Tisch ermöglicht, wie dies aus Fig. 4 zu ersehen ist.
Claims (8)
1. Heißluftdusche, insbesondere Haartrockner, bei welcher der Ausblasstutzen im wesentlichen senkrecht zum Handgriff steht, insbesondere in Pistolenform, dadurch gekennzeichnet, daß die Motor- und die Gebläseachse mit der Achse des Handgriffes zusammenfallen.
2. Heißluftdusche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (2) im Griff (1) der Heißluftdusche angeordnet ist.
3. Heißluftdusche nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausblasstutzen und das Gebläsegehäuse (4) in Form einer flachen, insbesondere stromlinienförmig gestalteten Kappe ausgebildet sind.
4. Heißluftdusche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das flach ausgebildete Gebläsegehäuse (4) den Handgriff senkrecht zur Motorachse allseitig überragt, so daß das Gerät bei Gebrauch auf der oberen Handkante aufliegen kann.
5. Heißluftdusche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Gebläsegehäuses (4) eine Leitrippe (7) angebracht ist, die ein gefühlsmäßiges Richten des Gerätes ermöglicht.
6. Heißluftdusche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Gebläsegehäuses (4) bzw. am Ausblasstutzen, insbesondere in der Leitrippe (7) ein Schalter (8) eingebaut ist.
7. Heißluftdusche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (6) am Gebläsegehäuse (4) oben, hinten oder hinten unten angeordnet ist.
8. Heißluftdusche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese hinten am Gebläsegehäuse (4) ein insbesondere ausziehbarer bzw. ausklappbarer oder ansteckbarer Bügel (9) zum Aufstellen der Heißluftdusche aufweist.
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