DEP0051642DA - Geschweißter Motorradrahmen - Google Patents

Geschweißter Motorradrahmen

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DEP0051642DA
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DE
Germany
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suspension
motorcycle frame
wheel
rear wheel
shaped
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Bohnke
Original Assignee
Bohnke, Emil, Hamburg-Wandsbek
Publication date

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Description

Patentanwalt ρ A O C] Π C ? CU
DIpUn8. E Splanemann t μ J U 3 U *■ 0
Hamburg 36
Neuer Wall 10, 4. Stock
Anruf 347900
Emil B ö hnke
Hs mb ur g-"We η ds Td eis:.
Ρε t en t anm el dung.
Ge seh.?/eis st er Mot Or radrahmen <,
Für den Ba^- von Llotorradrahinen ist heben der Hartver-, lotung auch das ^usemmenschweis sen der einzelnen Rohr abschnitte "bekamt, aus denen der Rahmen besteht« Derartige Rahmen sind meist brückenartig gleichsam mit einem Ober- und Untergurt hergestellt, wobei das Hinterrad am Zusaumienlauf der beiden G-urtungeji angeordnet ist} während der Motor zwischen ihnen Platz findet. Auch Ausführungsformen aus einem einzigen Rundrohr sind bekannt5 das nach rückwärts abwärts gebogen ist» Diese Rohre weisen jedoch einen durchgehend gleichmässigen Querschnitt auftiie Hinterradaufhängung ist an das Haupttragerrohr angeschweisst, der Motor ist in dem Raum Γι er offenen Hakenkrümmung des Rohres angeordnet*
Das VTesen der ^tfindung umfasst demgegenüber eine verbesserte Ausführungsfortn eines Motorradrahmens. Dieser besteht erfindungsgemäss aus einem mittleren Rahmenteil? der als nach rückwärts hakenförmig gekrümmter Käst enträger von vorteil heft rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist» i&i diesen Kastenträger ist ein Rahmengesisil für d@s Hinterrad angeschlossen, dessen obere längs st sagen als Stabilisatoren für das Hinterrad und gleichzeit ig als rückwärtige Sattelstützen dienen können.
Vorzugspreise besteht der hakenförmig gekrümmte Zastenbalken aus zwei seitlich zusammengesetzten Hälften, die gege*·- benenfalls nit -entsprechenden Zwischenstücken an den Kanten
oder
«μ Ο mm
oder· auf der Obe^-und Unterseite miteinander verschweisst sind» "Die Seiten.wanaungen des Kastenbalkens können auch zur Verstärkung durchlauf ende j erhöhte Sicken sufYireisen.
l^er ,tiefste Teil des hpkenförinig gekrümmten Kastenbalkens verläuft etwa waagerecht und sein in Fahrtrichtung liegendes freies Ende ist aufwärts-gebogen sowie als vorderes l8ger für den Motor ausgebildet, dessen rückwärtiges lager in (der inneren Krümmung des Rahmens abgestützt ist.
Die Streben des Rahniengestells für das Hinterrad» die an den mittleren Rahmenteil angeschlossen sind5 verlaufen etwa in Verlängerung des oberen und des unteren Teils? des kastenförmigen Rahmenträgers und tragen an ihr.η freien Enden ein Führungsgehäuse für die eigentliche Radaufhängung des Hinterrades, die gegen Druckfedern schwingend ausgebildet ist- Diese schwingende Radlagerung besteht aus zwei an den oberen Ralimeaastreben angeschlossenen I entheb efe., die starr miteinander verbunden sind und gern einsam mit der eigentlichen Radaufhängung und den Druckfedern eine cetLfcrechte Federung d&s Hinterrades gewährleisten*
Das Führung sg eh äus'e mit der Radaufhängung ist zweisei-tig ausgebildet, so dsss das Hinterrad beiderseits abgestützt ist und wird die Radaufhängung in deren Gehäuse in einer oder mehreren Kurvenbahnen geführt, die so engeordnet und bemessen sind, dass sie jede durch die Federung des Hinterrades bedingte wechselnde
ι Spannung der Antriebskette zwangsläufig auszugleichen ermöglichen*" Zur weiteren Sicherung sind zwischen der Radaufhängung und deren Führungsgehäuse nschspannbaie Fiberplatten &ls Stossdämpfer angeordnet .
Eric übt schon die kastenförmige üUs"bildung des mittleren Rah-Uien bells eine besonders leichte 3suwelse, so umfasst die lär findung ijuch die Aufteilung des Balkenträgers in Abschnitte wechselnden querschnitts, die den örtlichen Belcstungsverhaltnissen angepasst sind und die ineinander übergehen« Dein gleichen Zweck dienen an den Anschluss teilen für das Hint err e dge stell ι1 und den Motor oufgeschueisste "Verstärkungen.
^uf der ^eio^ujag igt ein ^-usführungsbeispiel der ^χϋη veranschaulicht und zwar in
Fig. 1 als Seitenansicht für das gesamte Rahmengestell.
FIg 2 bis 11 sirid Schnitte ent^rechend den jeweils In Fig. 1 angegebenen Schnittlinien.
Fi,g. 12
Fig. 12 zeigt eiae Rückansicht der Hinterradfederung und Fig. 15 die Aufhängung für dss Hinterrad, wobei in den Fig* 9,Io,12 und 13 jeweils nur eine Seite der doppelseitigen Lagerung des Hinterrades dargestellt ist·
Mit 2o ist die I0 gerliülee für die Vorderradgabel bezw. den Steuerkopf bezeichnet} der mit dem Rahmen 21 verschwelest ist. Der Tank 22 ist in an sich bekannter 77eise ausgebildet und bei 23 am Rahmen 21 befestigt« Der Sattel 24 liegt lediglich mit seiner vorderen Befestigung 25 auf dem Rahmen 21 auf, während sein rückwärtiges Ende mittels Federn 26 auf den oberen Streben 27 abgestützt ist5 die mit den Streben 28 das Führungsgehäuse 29 für die Lagerung öes Hinterrades tragen. ,
Fig* 1 lässt aus der Darstellung der Seitenansicht die Linienführung des erfindung*sgemässen Last en rahm en s in i-nptrsimg tai die Belastuiigsverhältnisse in den einzelnen Querschnitten erkennen ,-wob ei jedoch der ^r fin '•lungs gedanke nicht auf diese spezielle Linienführung beschränkt ist. Diese kann vielmehr unter Beibehaltung der hakenförmigen Krümmung und der Bauart als Kastenträger der Grosse des jeweiligen Motorrades ,' einer besonderen Zweckbestimmung dieses Transportmittels usx7. angepasst sein. Entsprechend erfolgt fuch dis Bemessung und Flächenausdehnung von Vers täjrkungs sick en 50 auf der Ober- und/oder eier Unterseite, sowe Sicken 3I auf den Seitenteilen des Kostenträgers 21. Dem gleichen Zweck dienen aufgeschweisste Verstärkungen 32 s 33?34* Die Verstärkung 34 des in Fahrtrichtung liegenden, aufwärts gebogenen freien Endes des Balkenträgers 21 dient gleichzeitig als Aufhängung für den Motor, der andererseits in dem Auflager 35 abgestützt ist. Ein ein/geschtveisstes Bohr 48 dient zum Einbau( von Fussrsstert Die Aufhängung für das beiderseits gelagerte Hinterrad "besteht aus den Streben 27528, die an den I&lkenträger 21 an dessen verstärkten Teilen 32?33 bei 36 und 37 angeschlossen sind. L1^s FührungSgehäuse 29 ist mit den Streben 27?28 verschweisst. Beide fangen des Führung sgehäus es 29 sind ,wie Fig. Io zeigt, doppelwandig ausgebildet und_ nehmen die eigentlichen Radaufhängungen 38 auf j die in an sich bekannter T?eise schlitzförmig ausgebildet sind, sich über die genze Länge des Führungsgehäuses 29 ers_trek-
Giu s I ^ 0^ ken und ε us diesem rückwärts heraustragen (Fig.l). An defeyGe hause 29 heraus regenden Teilen der L'ad aufhängung en 38 ist'ein senkrechter Gelenkstab 39 angeschlossen, .der an seinem oberen Ende
mi t
mit einem Lenkhebel Ao in Verbindung steht, eier em anderen Ende auf einer Achse 41 mit Vierkantflächen -42 an "beiden Enden befestigt ist. Dieses gelenkige Gestänge ist, wie bereits bei der Figurenbeschreibung angegeben, für beide Seiten des Hinterrades gleich ausgebildet. Die Länge der i-^chse 41 entspricht also dem Abstand der beiden Streben 27 und der Lenkhebel 4o» -Letztere sind auf den an Beiden Enden der Achse 41 vorgesehenen Vierkanten 42 in der gleichen i^bene liegend fest verschraubt und auf diese '»eise -starr miteinander verbunden β
Die beiderseitigen Radaufhängungen 36 sind mittels lolzen 43 in Kurvenausschnitten 44 äes Gehäuses 29 geführt und werden durch das Eebelgestänge 39, 4o gesteuert, wenn sie bei der Beüastuig des Hinterrades schwingend ausweichen» Die Schwingungsbahn der Aufhängungen 38 ist in -Fig« 13 in ausgezogener und gestrichelter Linienführung in beiden EnöStellungen entsprechen! den Kurvenbahnen der schwingenden Hinterachse angegeben.
Zur Abfederung des Hinterrades sind neben den beidersei- * tig en Gelenkstäben 59? zweckmässig auf der Innenseite, Schraub safe de rn 45 angeordnet? die als Druckfedern ausgebildet sind, sie stützen sich an einem Ende auf die Radaufhängung 38 und am anderen -Ende gegen einen nach rückwärts auskragenden Teil 46 des Führungsgehäuses 29 ab. Die oberen Teile des zweiseitigen,Fiihrungsgehäuses 29 "und insbesondere deren auskragende Teile 46 sind zur Lagesicherung der Federn 45 entsprechend ausgebildet (Fig. 12.) Das mittels der Vierkante 42 starr miteinander gekuppelte Gestänge 40 bildet also in Verbindung mit den Gelenkstäben 39, den Federn 45 und der Radaufhängung 38 einen Stabilisator für das Hinterrad, das auf Grund dieser Anordnung nur in senkrechter Richtung schwingen kann, wie sich dies aus Fig.13. ergibt. Hierbei 'dienen die ^urvenbahnen 44 zur Führung der Radaufhängung J8 und bewirken gleichzeitig eine bei allen Rsdausschlägen gleichbleibende s^aiinuijg der Antriebskette für das Hinterrad«
Die neuartige Ausbildung des Führungsgehäuses 29 ist gleich zeitig zum Einbau von Stossdämpfern ausgenutzt. Diese bestehen aus Fiberscheiben 47, die beiderseits der Radaufhängungen 38 zwischen diesen und den Innenwandungen -des doppelseitigen Führungsgehäuses 29 eingeschoben und mittels eines Bolzens 43 in Stellung gehalten sind. Der Bolzen 43 ist zweckmässig als Schraubenbolzen ausgebildet
um
— 5 ~"
um die spannung der Fib er se Ie iben-Stossdämpfer 47 nachstellen zu können.
Der Rahmen 31 besteht zweck mass ig aus Stahl-bezw-Tiefziehblech, das von geringer stärke sein kann, die im allgemeinen bei etwa 2 mm und je nach der Abmessung des Rades über oder unter diesem ;.7ert liegt. Die Xage der Schweissnähte richtet sich" nach dab jOrm der einzelnen Bauteile des Rahmens. TJ/ird dieser beispielsweise aus nur m el gleichen seitlich zusammenzusetzenden Siefeieliteilen hergestellt, eo sind nur zwei Schweissnähte erfordeilicu, die vorteilhaft in der Linienführung der Micken 3o verlaufen. Auch wenn der Kastenträger des Rahmens aus mehr als zwei Teilen zusammengesetzt ist j bleibt das H er st «lluji geverfahr en einfach»
Der Motorradrahmen geniäss d^r Erfindung ist von sehr leichtem Gewicht und weist eine hervorragende Festigkeit und Stabilität gegen Formänderungen jeder Art auf. Er ist trotzdem mit gleich gutem Ergebnis für schwere und leichte Radtypen verwendbar, für die sich eine besonders kurze Baulänge ergibt* Trotzdem weist das Motorrad gute Fahreigenschaften auf, weil der starre Rahmenteil 2L mit einer Aufhängung für das Hinterrad verbunden ist, die ein sehr gutes Federungsvermögen bei höchster Seitenstabilität bietet, bleich günstig für die Fahreigenschaften wirkt sich die Anordnung und Abstützung des Sattels aus-
Der Motor ist unmittelbar im starren Kastenträger 21 gelagert, so dass alle Befestigungsgestänge vermieden werden, die leicht zu unerwünschte η Schwingungen führen. Die T/anäungen des Eastenträgers selbst dienen zur Motorlagerung bei 34> wodurch das Einsetzen des Motors ivesentlich vereinfacht wird- Der stgirre Baüai träger 2l in Verbindung mit der senkrechten Schwingung des Hinterrades unter der Einwirkung des Stabilisators 39?4o und die gleichmassige Kettenspannung auf Grund der Kurvenführungen 44 setzen den Materialverschleiss bedeutend herab, so dass auch aus diesem Grunde leichtere Ausführungsformen als bisher gewählt werden können.

Claims (1)

  1. -s- PA30562G-B.5.
    Patentansprüche , :
    Ι») Geschweisster Motorradrahmen gekennzeichnet durehdie Ausbildung des den Tank (22) und den Motor tragenden mi 1t leren Rahmen teils als nach rückwärts hakenförmig gekrümmten Kastenbalken (21) von vorteilhaft rechteckigem Querschnitt, an den ein doppelseitiges Rahmengestell- (27,28,29) für das Hinterrad angeschlossen ist, dessen obere Längsstangen (27) gleichzeitig als rückwärtige Sattel stütz en dienen können.
    2») Motorradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeioinet, dess der hakenförmig gekrürante EaStenbrlken (21) aus zwei seitlich zusammengesetzten Hälften besteht, die gegebenenfalls mit entspreclE nden Zwischenstücken an den Planten oder auf den, Seitenwandungen miteinander verschweisst sind, wobei die Schmalseiten eine durchlaufenden, erhöhte Sicke (30) aufweisen können.
    3*) Motorradrahmen nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der tiefste Teil des hakenförmig gekrümmt-en Kastenbalkens (21) etwa waagerecht verläuft und sein in Fahrtrichtung liegendes freies Ende aufwärts gebogen sowie als vorderes Lager (34) für den Motor ausgebildet ist, dessen rückwärtiges Lager(35) in der inneren Krümmung des Rahmens (21) abgestützt ist.
    4») IdOt orradr ahmen nach Anspruch 1 bis 3jdadurc!i gekennzeichnet, dass die utreben (27i528) des ^anmengestelIw des Hinterrades et ,a in Verlängerung des oberen und des xinteren Teils des kastenförmigen Rahnentragers (21) verlaufen und an ihren freien Enden ein Führungsgehäuse (29) für die eigentliche Radaufhängung '(38) tr gen, die gegen Druckfedern (45) schwingend ausgebildet ist,
    5°) Motorradrahmen nach i-jispruch. 1 bis 45 dadurch gekennzeichnet, dass die schwingende Lagerung des Hinterrades eeus zv/&i on den Rahmenstreben (27) angeschlossenen Lenk hebe In (40) besteht die starr miteinander verbunden sind und gemeinsam mit der eigent liehen Radaufhängung und den Druckfedern (45) eins senkrechte Federung des Rades gewähxLeLsten.
    6.) Motorradrahmen nach Anspruch 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, dass die Radaufhängung in '"eren Gehäuse (29) in einer oder Di-ehreren Kurvenbahnen (44) geführt ist, die jede dar ch d e Federung des Hinterrades bedingte ν ech selri.de Spannung der
    kette
    kette zwangsläufig auszugleichen ermöglicht ,.
    7· ) Motorradrahmen nach ,Anspruch. 1 und 6? dadurch geierm " zeichnet? dass zwiselm der Radaufhängung (38) und deren Führunjsgehäuse (29) nac he ρ annbare Fiberplatten (47) als otossdampf tr angeordnet sind.
    8.) Motorrodralmen nada Anspruch 1 "big 75 dadurch gelcennspichnet} dass der den mittleren Rahmenteil bildende !raste nförmige "Balkenträger (21) den belastungsverhältnissen ent sprechend wechseln de „„uerschnitte aufweist und auf den Seitenflächen VsrStärkungsrippen (31) sowie instesondere an den Aaschlusstellen t.x das Hint errs dge s teil und d en Motor aufgesch /eis s te Verstärkungen (52 j 33s34)trägt»

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