DEP0051398DA - Heizungs-, Kühlungs- und Lüftungsanlage für Kraftfahrzeuge, insbesondere Kraftomnibusse - Google Patents
Heizungs-, Kühlungs- und Lüftungsanlage für Kraftfahrzeuge, insbesondere KraftomnibusseInfo
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Description
Patentanwälte PA.26548W7A5II
K. iMundt, O. Fricke
Braunschweig * -" iA'¥^
Dankwardstraße 211
Telefon 3588
Telefon 3588
4T43
Willi M ® h m ® & &9 lelfittUt t « I9
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nmm AM,a$e 1st äaris. ss sekg% aass si# am Itslaer stell«
T»'ügeni.&aera eise ai© Fa^-gfiste "behelligesae I^ftströmi^ig
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lässt P well ^eäer Seitesferster noch v.lixäsehnts°
geöfxaet sm wer&am braue he a g se äais si« sogar eärat Holt f*»t ÄsgÄaÄt wörfies &öSE£®m# Sryeleiit igt ä&s erfiBdma ά säur eis, dass eis im Wa^eniBrierst ^ersugs^eise ss der
geöfxaet sm wer&am braue he a g se äais si« sogar eärat Holt f*»t ÄsgÄaÄt wörfies &öSE£®m# Sryeleiit igt ä&s erfiBdma ά säur eis, dass eis im Wa^eniBrierst ^ersugs^eise ss der
Metorldihlgrs maa &a sie AusserJiäft aiagssehlossss i.st5 se
aseä Bsdarf a^g^ii»te @d« kalt«
W@it@r® Ha«elheit@n der Erfindung sind anhand der erläutert» die schematises eis Ausführungfbeispiel der Kr«»
findmag wiedergibt«, la dieser Zei causing Ists fXgo 1 #ine Seitenansieht mit teilweisem Xängsschnitt durch
©inen Kraftssnibuii
Fig« 2 eis T@rgrSs®@rt@r feilsahnitt aus Fige 1 ? Fig· 3 #ia v®rgr8ssert@r feilttt.@^@ctoitt durch ä®n Qmailmss
* 4 «La
Ia unterteil des Wageßs W ist 1iT3@r dessen ABtriebsmotor I tin ©ikler 2 angeordnet9 dem die erforderliche Kühlluft in
Hauptsach© durch einen oberhalb des Wagendach@s ins Frei© » mweekaiissig trichterf^risig ia &i@ Fahrtrichtaag
Ansamgesehaeht 1 TenaittelB ©ines liihllmftgebläees 3 wird* Bieses tefeläesj das beliebiger $ gw©ek©ntspr@eh^
der Konstruktion sein kann und auf beliebige Weisef s.B« w&m. Motor M aus mittels Bienen®» angetrieben wird? saugt die
luft durch den Kühler 2 hindurch und schickt die so mng®- wärmte Luft durch ein E©hr 4 ins Frei®. IM diese Warmluft
leisen des Wageninnere benutsen zm könnens ist erfinöungsgemäss *?i©adeia Auölassrohr 4 $h&x ein© Bmschalt- wztä Drösseiklappe 5
©ine Leitung 6 abgezweigt mnd zn. einem an der wagenvorderwaad angeordneter sieh «weßkmässif tber die ganz® fagenreaabreit®
®r st reek enden Verteilersshaöht 7 geführt 9 &wc nach dem Wagen»
innern hia ia seiner ganzen Breit® Auslassöffnungen* EeB. senk» r@eht@» waagerecht® oä©r g®a@igte Sehlitse.aufweistβ Auf di@s@
Weise ist es möglich gemacht 5 dtireh ent spr θ eh end© Elaste Haag
d@r Br^sstlklapp® 5 die heiss® KÜhlerabluft ganz ©der teilweisf durch di@ Leitung 6 ia d®a ¥arteilersehaeht 7 iu schiekea-
ErIes® Heialuft durchströmt is gleiehmässtgex Verteilung ohne $&&en fühlbares kuftsmg dta Wagenlnsaenr©»® bis mam hinteren
BbA· tmil entweicht hiers s@bal& ein beBtlssstey tlfeerdrück er*
reieht let, durch einen Batluftmageschacht $, dess« Ausläse durch eise sich selbst eia#stellead© Veatilklapp© 9 ©«dgl*
überwacht wird«, Diese dappet bei^ieisweis® ein peadelad gehängtes Leder- ©&©r Sammiblatts kaan gleichEeltig dasu
iDeim Entstehen eines Ünterdruekes im ¥ageninnerns etwa infolg® falscher Bedienung &er Eeisungs» und Lüftungsanlages
der Frischluft Eintritt durch den Schacht S zu gewähren@ ind®a die Klapp© 9 slohf ebenfalle infolge des Bruekunter»
sßhlede® !wisehen d®r Aussen· und der Wegenlufts In entgegengeeeteter
Richtung^ &«h» nach innen eu9bewegt«
Bas Einst rosa® η übt Frischluft oberhalb des lagendaches bietet den VorteilP dass staubarme Ltaft einstr8mt5 die für die
Luftheizung» mud -Külilung besonders geeignet ist ο
Leitung S kann ander Wagend©okef in der Seiten-Verkleidung ©ä@r im Unterteil des Wagens 9 2J» im EahmeiXo verlegt sein
-ma. auf dem Wege swam lm£tverteilerschachte 7 beliebig viele Äfesweigmngen f&x verschieden© Wageninaai«nen aufw@ls@ne
IeI besonders niedrig» A&«8entemp«ratwr«n lcaan, wezsn die wom Kühler 2 angewärmte Frischluft sieht isefax eur W&gmh®i.s®n§
ausreicht, dies© Frl$ehlw.ft teilweise ©der g&nz dureh dl® wäxmere Wageaiimeaiaft ersetzt werde»* die dea Kühler d-arehstrelcht»
Zu dlesÄ Iw@®ke 1st erfindwxgsgeaas® la Aasaugse^aeht 1 ©Ine ©rosselklappe 10 ang®ordnets die vermittele
eines geeignetem §est^agts ©der Bmg®rgas#i T«m FliMrerisitE aus Terstellbar ist»
Wird dies© ELapp® 10# die gemäss Fige 2 den Schacht 1 gegen das Wageninnere absehliesstf in Richtung des Pfeiles geöffnet*
dann schliesst sie, je nach der GrUese des öffnungswinkel^ den Schacht 1 teilweise oder gänzlich- gegen, die
Aussealuft ab und zwingt so die Wageninnenluftj entweder zusammen mit Frischluft ©der allein über den Kühler 2 zn stammen*
Die Folge ists namentlich im letztgenannten Falle« eine stärkere Aufheisung des fageninne
Vm die temperatur des Kühlers 2 auch bei längeren Talfahrten und niedrigen Aussentemperaturm auf gleicher Höhe halten zu
"kßwie&i ist erfindungsgemäss im Ansaugschacht 1 eine zweite Drosselklappe« 119 vorgesehen» die die Möglichkeit schafft,
die liuf tmesig© s die durch den Kühler geleitet werden soll*, zu Terringern»
Di® Klappe 11 wird ebensof wie die Brösseiklappe 10» vom Führersitz aus eingestellt wtgegen die Drosselklappe 5 bei
Fahrtbeginn entsprechend der jeweilig herrschenden Aussentern,, peratur auf eine« littelwert eingestellt wird, und während der
Fahrt in dieser lage stehen bleibt»
ISa ia wärnerer Jahreszeit den wagen mit Frischluft mM. ©inen entsprechenden Luftäurchsug erzielen su Wwaen9 sind
erfiadungsgemäss an der Äussenwasad des Iferteilersehaehtes 7 ΊμΆ klappen It angeordnet $ d er en Ansah^&ad Gro'sse sich »week«
aässigerweis# aa©h 4er ©?Ss ss des Fahrzeuge» richten« Sie durea dies® Klappen eiastrlmende Frisehlmft wird im Schacht 7 über
die ganze Wagenbreite verteilt, so dass auch bei schirfstem linströaieii der Frisehlmft keine stS rende Zugluft im Wagen
entsteh«! tens, Damit diese Frischluft das Wageninnere &mh seiner gangen Lan^® aacrfc bestreicht, wird ale Elappe 10
la Asssugsehaeht 1 aefer oäer weniger ge8ffnets Je nachdem* weiche Stärke man in äer Itoftbewegung im 'fagenijmern wünschte
Mach die·«» offnes €sr Klapp® 10 sragt das Gefeilt se 5 tie für «ti© tasserkthlung betätigte JMft aus iem Wageninnere, uag
leitet Ei© aaren B@hr 4 ins freie« B©r Suftdurcbzisg keim so mofa Beterf regü.llert7werd#as mad er kann «SureIi gSnellohee
uffneii Her Klappe Io so gesteigert weräens Al β db öer Wagen bei geöffaet« Vorderfeisster mit holier Geschwindigkeit führe*
will das Crefeläee 3 Über ein® erheislielie ieisteng verfügt tsjaö !η ner lage istt <3ie !Saft im Wag«n innerfeall weniger Seitenöta
BU ersettni· Äueh bei ete&endeffi Fafariseug «sS le@rlsuf eaSe» Motor erfolgt bereits eine stark©
i'lrd eiimsl ^erseiientlioli die Lüftungseinrichtung bedient und die Klappe 10 g^tfffjadt* oane dass äie
klapp©» 12 ©feenfalls geöffnet werd®ii? s© müsste sw&agslämfig ©in Vakaiam im lagen entstehen« Dieses ¥akmim wird aber sofort
durch. &@n Intlüftungseobaycht 8 uncL dit Veatilklappe 9 amage-» glieaea» Per Baäleaenäe wird seinen Irrtum schnell erfeenß.ene
vmtl dl® IiUftsirkalatlon nur swlseluni An®aug@- uai S&tlttftuiig· •efaaelit v©r »leb geht und im Wageiiistneam το» einer
des lageos niehts sm spüren 1st*
Bei Fsfersseag@&8 die in tr©p!se&en JÄadern laufen Mlnaen in den Verteil er se&aoht 7 zusätzlich Kttklelemeat®
jeder geeigneten. Bauart eingebaut
? taxsis statt an der
an Jefiex aaäeres geeigneten Stelle fies Wagesiimern and auch ss mehreren Stell« gleichseitig angeordnet sein*
Claims (1)
- ΡΛ.265484-1/Α50Pat entansprüche ιle) Heigungs»» Kühlungs- und lüftungsanlage für insbesondere» für Kraftomnibusses die durch Ausnutzung der ffietörwärme vermittels Frischluft heiabar sind.? dadurch gekennzeichnet, dass ein im Wageninnern angebrachter Luftvertei« lerschacht (7) unter Zuhilfenahme von Umschalt- νωά Drosselorganen (5s9»105 aja die Iaiftleitung dee Motorkühlers (2) und an die Aussenluft (vermittels Klappen 12 ©»dgl*) so angeschlossen ist, dass dem Wageninnern $e nach Bedarf angewärmt® oder kalte Bischluft (oder beid®) zugeführt werden kann«2«) Anlage nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet? das ε die Luft de® Wageninnere gans oder sum feil durch das Kühlluftgebläs© (3) Im Kreislauf Ulier den Hotorkühler (2) geleitet wird, indem sie über Drosselklappe (1O) und Frischluftleitung (1) vor den Kühler (2) bringbar und durch Leitung (6) und Verteilersehae&t (7) hinter dem Kühler (2) zur Verteilung in das Wageninner© ab&ielibar ist.%) Anlage nach Anspruch 1 ©der 2S dadurch gekennzeichnet, dass im Frischluftansaugschacht (1) ümschalt- ■bφzwβ Drosselorgan® (Klappen 10*11) angeordnet sind* von denen das eine (10) zusätzlich zur Frischluft ©der an ihrer Stelle fageninnenluft durch den Kühler zu schieken und das andere (11) diese Meng® au regeln vermag»4*) Anlage nach Anspruch 1 oder 2 ©der 3s gekennseichnet durch einen gweckmässigerweis® im ¥agenhinterteil angeordneten Entlüftuagsschacht (8) mit selbsttätig sich bei Über- oder Unterdrück im Wageninnern Öffnendem* Wageninnenluft auslassendes, beaw » Frischluft einlassenden Abschlussorgan (Pendelklapp© 9S*) Anlag© nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der lotorkühler (2) zwischen einem ss«.B* trichterfömig über dem Wagendaehe mündenden ünsaugsehaeht© (1) und einem die heisse Kühlluft ins Freie abfuhrenden B@hre (4) eingebaut ist, an das eine dureh ein Drosselorgan (5) regulierbar® Leitung (6) angeschlossen ist, die sum Luft· verteilerschacht (7),ia Wageninnern führt«6«) Anlage nach Anspruch 4 ®d@r S9 dadurch gekennzeichnet» dass in den Ansaugschacht (1) ein Drosselorgan (lo) so eingebaut ist* dass anstelle der Frischluft oder eines !Teiles derselben Wageninnenluft durch den Sehacht (1) in den Kühler {2) eingesaugt werden kann.®7») Anlage nach Anspruch S9 dadurch gekennzeichnet, dass das Drossel» ©rgan (10) durch Gestänge, Zugvorrichtung ofdgl* vom Führersitse aus bedienbar ist«8.) Anlage naeh Ansiruch 3 ©der folgenden, dadurch gekenn®eichnet 9 dass in den Ansaugschacht (1) des Kühlers (2) ein Drosselorgan (Klappe 11) eingebaut ist* äureh das die iuftmeng®, die z.B. bei längeren Talfahrten bifusw. nie&gen Außentemperaturen durch den Kühler (2) strömen soll, Terringert werden kann.9.) Anlage nach eines der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennseich» net? dass der Luftverteilersehacht (7) ein sich vorsugsweise über die ganze liinenraumbreite des Wagens erstreckendes flaches rohr·» ©der kastenförmiges G-ehäuse bildet % das naeh lageninnern hin durch Schieber o.dgl» einstellbare iüftungs-Sffnungen (Schlitse o.dgl.) in m'dgliehst gleichmässiger Verteilung über die ganse Gehäusebreitfläch® aufweistβIQ*} Anlag® nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine solche Ausrichtung der Lüftungs'dffnungen des Verteilers (T5s dass di# von ihnen ausgeströmte Luft auch die Tföagenvorderscheibea auf deren Innenseite mit Warmluft %& bestreichen vermag*β) Anlage nach einem der Ansprüche 1 - 1ÖS dadurch dass äie Klappe» (12) an der Aussenwand des Luftverteilers©hae&« tee (7) f&r den Eintritt von Frischluft oder gruppenweise einstellbar sind»12») Anlage nach einem der Anspruch© 1-11 für Tr©penfahrzeugej dadurch gekennzeichnet? dass in den Verteilerschaeht (7) susätEÜcli Kühlelement© eingebaut sind«
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