DEP0050566DA - Tragfeder aus geschichteten Blättern - Google Patents
Tragfeder aus geschichteten BlätternInfo
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Description
FriedeKrupp ZokcmottOfobrtk in Sssen
Tragfeder ms geschichteten Blättern einer
Bs sind Trag federn am geschichteten Blättern eimer Quemohntti&- art beJcannt, die durch etne Quer mehrere in der Mng$ri^htung der
Blätter werlüufenäe Rippen gegen seitliches Ausscheren gesichert sind. Bie Mlppen gehen feranlassung tu Anrissen der Blütter*Der
Erfindung liegt äie Aufgabe zu Grunde, eine Tragfeder mit einer Art von Fedefbläitem zu schaff @nP die infolge thr&r
fortL nicht gwscheren Wnnen® über ate nachteiligen Rippen meiden® Bie Lösung besteht in erster Linie darin? daß der
schnitt auf der Ober- und 'Unterseite der Federhlätter duroh sanft gewellte linien begremt tst, die wenigstem zu einem feil
ein Eingreifen des Blattes tn das MacKbardlati uuroh Fläehenbe^ rührung gestatten.
Auf der Zeichnung ist ein AusführungsDeisptel <M$ der Erfindung dargestellt« i&fe* i zeigt eine frag feder nach 4er
Erfindung in Settenmsicht» Mb0 S ist der 8cM.it duroh den, Buna der Feder in größeren Maßstab® ibb9 3 zeigt in wetter wrgrößertem Maßstab zwei bePMChharte Federblätter
te Querschnitt®
Bie TragDlattfeder besteht aus seofis Federhlättern 2* die in Mitte durch einen Bumi 2 zusammengehalten werien* Auf der
seite werßsn die Blätter 1 duroh einen Keil 5 wul eine Beilage 4 im Bund 2 gehalten* Erfindungsgemäß wird der Quersohnitt an &r
Ober- und Unterseite der Blätter 1 durch sanft gewellte Linien 5 wid 6 (dgl* AW9 2 und 3) begrenzt* Biese stimmen an den Bändern,
des BlattQuerschnitt$$ d.A. on den 9ellefä>ergen0m21stäMlg
ein® In der Mitte, d*h6 im VeUeMaI, weist Jedoch die Wellen linie 6 der Unterseite eine Abflachung 7 auf* Sas Wellental
der Oberseite ist also gegenüber dem Vellental auf der Unterseite vertieft® Der oberen Wellenlinie 5 des obersten Blattes 1 ist
äie Unterseite der Seilage 4 duroh mechanische Bearbeitung oder WarmOerformung angepaßt* Auch der unteren Wellenlinie 6 des wn~
tersten Blattes 1 ist die Boaentmnd 8 des Federhundes 2 angepaßt Zwischen dem abgeflachten Teil 7 eines Blattes und dem Vellental
des Nacfibarblattes wird in der Längsmitte der Feder ein im Quer**
schnitt sichelförmig er Sohmierrami 9 gesehaffen, der an den freien Knäen 10 (vgl· Abb9 1) der Federblätter 1 durah Austauschen verschlossen wird* Die Sofmienü-ume 9 zwisuhen den ein%el™>
neu Blättern sind durch eine durch sämtliche Blätter äuroklau^ fende Bohrung Π (Abb%2) miteinander und mit dem in der Oberwand des Federbwuies 2 sitzenden Schmiernippel 12 verbunden-In ate Sohmierräunm 9 Höhnen zur Verrtngerungfler Flächenret-™
bung an äen· Wellenbergen außer Fett Kugelige MUWrper (wie ZnB* StafuJmgeln) gefüllt werden®
Bei äem dargestellten Beispiel sind Wellenlinien %6 vorgesehen, die nur m BaW. oes Querschnitts je einen Wellenberg hil·*
den* Bie heißen Berge^sinä in der Mitte des Profils äureh ein Pellental verbunden® Die Enden der, Wellenlinien S$6 gefm in
die senkrechten Kanten des Profils mit Abrwiäungen über; 8®bess Ähb&3» Die größte Erhebung 23 äes Vellen>erge§ Über aas Fei» '
lenial macht einen wesentlichen Anteil an der Dtcfce des Feder™ blatt es aus und beträgt heim Beispiel et&a 1/3 davon·
Wie Abb®5 zeigt, ist der größte Abstand 14 der auf Zug beanspruchten Bandfaser 5 ΰοη äer neutralen Faser 15 etwa ebenso
groß Me der größte Abstand 16 der gedrückten Mandfaser 6 mn der ieutrallinie 1^9 Infolgedessen werden Ober- und Unterseite
des Federblattes gleich hoch beansprucht* Diese Beanspruchung®«* weise ist jedoch für das iesen der Erfindung nicht notwendig®
Bm Profil könnte auch so gestaltet sein* daß der Abstand 14 kleiner als der Abstand 16 ist, weil der Werkstoff auf Brück
Bte Querschnitte aller Blätter brauonen nicht giet, oh zu seins
bei gleicher Gestalt der Wellenlinien 5*£ Mmim beisptels^ weise die Dicken der einzelnen Blätter unierschiedlieh ssin®
Ss ist ferner für das fesen der Erfindung nicht notwendigPdaß an aen Bändern des Profils Wellenberge Oorgesehen stnü* ßrumd*
Bätzliuft tst auch die umgekehrte Anordnung M8gliohf bei äer also in der Mitte ein Wellenberg und m Rand zwei Pellentäler
üorhanäen sind® Ss ist sogar mögliGh$ an beiden Rändern unü in der Mitte Je einen Wellenberg und dazwischen fellentäler
worzu$ehen oder wagekehrt» Ebenfalls me glich ist es* am Rma des F6derblatte& einen iellenberg und am anderen RaM ein
Wellental anzuordnen^ so 4aß die Wellenlinie einer vollen
oder einen Vielfachen dQOon entspricht® ist jede iellenforwL anwendbar, z*8@ auch eine solche» bei der
nicht nur zwei oder drei Wellenberge^ sondern eün® großem M^ zahl mit ttellentSlem wechselnt mnn nur dafür gesorgt ist,daß
die Amplitude und die Wellenlänge für sieh allein oaer im lterhältnts zueinander so gewählt sind, daß die Sachteile $ßr Mtp*-
pm vemileden sind* Me Erhebung der Berge über die TSbr aus ßirmn b^tftlehtlichen feil an der ßesmtdicke des Federblattes
ausuaohen^ wem die Wellenlänge klein ist* Bte Wellenlinie kam eine Sirmslinie sein» Ismn über auch jede andere fellen™
form ΗΦ$η$ %*B® sprung frei aus Parabel«» oußr IreisWgen zu«*
smnengesetzt sein® Ss wäre mich möglich^ nur Velleriberge oder ~t61er mrzusßhen und'diese statt durch Wellentäler fi^»#«&er~
ge) durch sprungslüs o^mcUlieBenaß Gerade zu perbinden® Man teOT auch an asn Bändern Wellenberge unä in der Mitte ein WeI**
iBntal vorsehen unä dieses mit den beiden Bergen dur&i je eine §§rade Oerbinden® Auf der Unterseite würden zur Schaffwig
eines SchmierUmales zweckmäßig die beiden Berge durch eine einzige Uerade verbunden werden*
fortetlhaft wir4 die Wellung durch Warmformgebung erzeugt^ weil dam das Burühschneiaen der Werkstoffaser ausgeschlossen
Mie EffiMung ist nicht auf die üblichen frag federn sondern auf jede Art όόπ Biegungsfedem anwendbar®
Claims (1)
- Ιβ Tragfeder aus geschichteten Slattern einer QuerseJmtttaart,aU äurch Gestaltung des Querschnitts geffenAusseheren gesichert stBil, dadurch gekennzeichnet^ äaB der Federblattqusrsohnltt auf den Breitseiten dureh sanft gewellte Linien (5,6) begrenzt ist* ate mindestem zu einem feil ein Eingreifet des Blattes in das Machharblati durch Fläohertwührung gestatten,2* fmg feder nach A-nspruüh 1, a&durch gekennzeichnet, daß an ά£η Mindern Wellenberge vM in der Mitte ein "iellental Itegsn ouer5« Tragfeaer rwLCh Anspruch J, äaäuroh gekennzeichnet» iüß an am beiden Mindern und in der Mitte Wellenberge; dazwischen Wellen?* täler liegen oder mge%ehr%4» Tragfeder nach Anspruch 1 bis 5* daäuruh geltemzeiukmtp daß uie größte Srheuung (13) ^s Weller&erg&s über dos Wellental etaa 1/3 4er ^tcfe des Feierblattes hetmgt®5» Tragfeder nach inspruoh 1 bis 4 Mit SckmterMnaJf 4adumh pkemzeicltiwi» daß äas Wellental auf der Oberseite ($) gegen™ über dem fellmtal auf üer Unterseite (6) vertieft ist, so daß zmisohen MacKb$rblättem ein Zwischenram (S) für äas Sofmtepmittel frei Meiht*C Tragfeder nach ^mpruoh 1 his 5, äadwroh gekennzeichnet* äaß 4er Zwischenraum (S) zur Verringerung der Fläohenreihwig an den Belleribergen mBer mit Fett mit kugeligen fülJWrpern (ZtB. Stahlkugeln) angefüllt ist®7« frag feder nach Anspruch 1 bis 6, uaäurch gekemzeicfmetp daß die Unterseite der Beilage (4) äer Vellenfom (5) des obersten Blattes angepaßt Ist®8» Tragfeder nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekemzeicfmei^ daß die tinterwand/des Federbundes (2) der Wellenform (\0 der tersette des untersten Blattes entspricht®
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