DEP0050385DA - Elektrode zur Lichtbogenschweißung - Google Patents

Elektrode zur Lichtbogenschweißung

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Publication number
DEP0050385DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arc welding
parts
welding electrode
carbon
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Theodore Ephraim Kihlgren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mond Nickel Co Ltd
Original Assignee
Mond Nickel Co Ltd
Publication date

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Description

The Mond Hiekel Company Limi ted, Sunderland Housef Curzon Street, London I 1.
8Slelttrode zur Lichtbogenschweißung"
Die Srfindung betrifft Elektroden mit einem Flußmittelüberzug zur Lichtbogenschweißung oder zur Auftragsschweißung auf Gußeisen, insbesondere auf Grauguß.
Es sind bereits Elektroden vorgeschlagen worden, 'die lickeldrahtkerne, d.h. Kerne mit 98,5 bis 99,5 % Iiekel, enthielten und die mit einem Flußmittelüborzug versehen waren, der (gewichtsmäßig) ans 45 bis 65 Teilen schlackehbilden&er Stoffe, 10 bis 30 Teilen Kohlenstoff, 0,25 bis 2,5 Teilen Titan in Legierung, 0 bis 3o Teilen Eisenpulver sowie Bindemittel bestand, wobei der Kohlenstoffgehalt so hoch war, daß das durch Schmelzen aufgetragene Schweißgüt 0,9 bis 1,3 $ graphitischen Kohlenstoff enthielt. Der Kohlenstoffgehalt wird deswegen so hoch genommen, weil der beim Schmelzen des Flußmittelüberzugs eingebrachte Kohlenstoff eine günstige Wirkung auf das Schweißgut hat. Der beim Schmelzen aufgenommene Kohlenstoff zeigt sich im erstarrten Schweißauftrag als graphitischer Kohlenstoff und dient dazu, die Schrumpfspannung herabzusetzen und die Eeigung zur PdBbildung zu Verminderne line Begleiterscheinung ist eise Auflockerung der Iiekelgrundmassef wodurch sich
Zum Schreiben vom Q% f>e 1950 °" *»ΛβΪ£$ί©$β-«Β?- -Μ^4&©^3&0^&£?^»^
cine verbesserte Bsarbeitbcriieit ergibt,« Im wesoatliüheii bostekt das gßüchweiiHe Geftige aus einer susteni tischen Orund-Cßsae i-dt graphitisöheß ILohlenB ioff*
CfBcLiß vorliegender Mincung ict die -Iektrode derart abgelauert, daß der Kern sm eiaor hlckel-J^a^gieruag OBStehti die 40 - 75 £ SlckeXf ils Ubrigea &ison und aie üblichen Uiigen ij0so3£jäationsEiittel und unreiniokeiten τά.ν .:.okla# üangea, ailisiaa, ilupfer, Sitaa und hagaeaiuß enthalt* ic trnrde Iestgesielitj, daß bei Verwendasg dieses Kerns dia iiei«img sur üiß-Isilaußg noch stärker herabgeseist TiircL yrahrscaeinlich deswegen, weil als iliökel-aiässa-Iiögieran&, voraus uich aas aufgetragene JohvelSgut susasaensetst» niedrige ,.:äraeairjdeimiis;; Iiuta Jjariiber kiaiais =;i0t die abgeänderte üekirode bessere J.rgebnicse beim Schweißen von ürauguB lait hohem I'höSj^rgeü&lt.
i»er Klekclgehalt des lirahtkerae darf nicht geringer öle 40 £ sein» da die Verocfmkttg alt Ier IIattieruag ämm den Sickelgehidt auf eines si niedrigen Jtaad Bringtf na Qimn rißfesten ;>ehs?eiSauftra£ m erzielen. UrSiia aie Elektrode sas «ohweiSea ton Uu&eiaem verwendet wird» ergibt sieh la ^edes Fall ein geringerer uickelgekali m& ^eteeiögutes als eier des ..,Xükirüaonfc^rßs infolge dsr Plattierna^ßversciaaeIsuag und iii einigen Fallen infolge der ^isexiaufnahae vom iUui&it teiübsrau£. iäo wird Sm Beiirciel bsi Verwendung von elektroden alt elneu amiäherad 60 £ Iiickel mä. 40 £ üisea enthaltenden Ieraf der ges&S vorliegender hrfindung vorsogoweis© aasaweadea ist» Bad Bsi imsfom einer Vertonsng fön 15 > der si oh ergebend© SiektlgsaLdt einer AiiffcragscliwelSe SnßeiBen weniger als BU %
5tIlektrode zur Lichtbogenschweißung"
Zum Schreiben vom art BIaH
mi. tatsäehlieh ungefähr 50 ^ betragen« Es empfiehlt sich» dafür 211 sorgen» daß eine durah. Schmelzen τοη Elektroden erzeugte Aiiftragsohweiße einen niaht geringeren Siokolgehalt als 35 $> nach ©iiier Terdlinnunp durch Plattierimgsbestandteile hat. IHt einem Slektrodenkernf der 60 £ Sickel enthält, mrä der IIickelgehalt des Sehweißgutes über dem gewünschten Mindestwert von 35 # liegen und sogar dann» wenn eine Verdünnung bis 30 £ vorkommt, mr& bei Verwendung des bevorzugten läektrodenkorns der IIiekeigehalt des gesehweißten Metalls ungefähr 42 j6 sein* Der Ifiekelgehalt des Eerns soll aber sieht über 75 $> betrafen, da bei Versuchen mit Kernen, die 80 $ liickel enthielten, leichte IiiBbildung des SchweiBgutes beobachtet wurde.
Die Form und Gestaltung der Schweißverbindungen sowie die aufgewandte IEtae und die Ziektroden-Siniringeigenschäften beeinflussen das iusaaß der Verdünnung in einer SchueiBe wesentlich. In Schweißen, bei denen das zu schmelzende Metall auf das Grundaotall in oder auf einer V-Iute aufzubringen ist, wird die im Schwoißbereich des Grundmetalls aufzuwendende litze und damit die Verdünnung größer seinf wenn das Gruiidaetali dünne Querschnitte hat, als wenn die diesbezügliches Querschnitte dick sind.
Bei der Iernherstellung wird die Schmelze sweekafißigerweise einer gGgenjsseilen Des oxidationsbehandlung unterzogen, zum Beispiel durch Zufügen von ungefähr Of4 ¥> Mangant 0,15 i Silizium und 0,05 $ Ealziume Das m behandelte Material ist gut schmiedbar und gut warm und kalt m bearbeiten.
Die FlußffiittQlübersüge Bind m sich bekannt. Sin
%^h-l950* ifElslttrode zur IiSMliogeiiselaweifiiingw
Zum Schreiben vom . . afl ß|0|f
Beispiel sei im folgenden gegeben* Trooken-BeB tanflt ei1e 32 feile EaigiuÄarbonat (Kreide) 29 Teile Fluorkalzium (Flußspat) 15 feile BiseapulTer 15 Teile Kohle
5 Teile Eisen -25 Titan 4 Teile Bentonit. Dis Trookenbest @xiä teile können durch ein Gesdsch töii 5 Teilen Dextrin mit 12 Teilen IJasser gebunden werden*

Claims (1)

  1. Zum' Schreiben vom' .£2v6*l^& απ η,ΊίΛΛΐ^ W X itCdmjm^l'^Ci IXSSX. BtaH ....
    Miv ;..5U,ü iiickel '..,-es:p:isy XiüiteC, ;/jnGsirlr^ αοι^ώ,
    ^ursijs ',Armii ^on-ioa ;. I*
    iivi" -rar, ciliar i;ic-i:ol--^iaci>»L©^iv*uar; biiov;>£ia;u& 4ü <:is 75 -:
    «2i& als ^ieei ;ds«i* alt i«cöAyiiatio»iin*ltteii3 nut.'· Vsriareiai*»

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