DEP0049420DA - Empfangsanordnung für modulierte Hochfrequenzschwingungen - Google Patents
Empfangsanordnung für modulierte HochfrequenzschwingungenInfo
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Description
Siemens & H&lske München,, den
jprfei eng es ellsohaft Dienerstr* 15
PA 13/
PA 9/430Λ84
EmpfangsanOrdnung für moduliert© Hoohfreciuensschwin-gungen.
Di© Erfindting betrifft Bmp fangs anordnungen für moduli orte Hoohfr eigenschwingungen mit einer mehrstufigen Regelung der
Verstärkung durch gleichgerichtete Hochfrequenzspannungen, bei denen die Regelung erst von einem bestimmten Sohwellwert
der Eingahgsspannung ab regelt.
Die Erfindung sieht vor, die VerBtärkungsregeluhgsmittel so auszubilden, dass bei kleinen EingangsSpannungen eine Regelung
zunächst nur in der zweiten Rogelstufe, Z9B. im Zwischenfrequeftgteilj
erfolgt, und erst bei grösseren Eingangsspannungeii auch in der Eingangsstufe geregelt wird» Die Segelsteilheit
in der Eingangsstufe soll weiterhin grosser sein als in der aweiten Gtufe. Durch dieae Ausbildung erreioht man
Bmpfangsaiiordnuj-igen mit kleinstmögliohem Röuschabstand und verringert die ueberSteuerungsgefahr bei Störsendern wesentlich.
Von einer bestimmten Dingangsspahhuhg an wird die Ausgangsspannung auf einen nahezu konstanten Wert geregelt.
Beispielsweise konnte die Verstärkung V der Hochfrequensstufe der. in Kurve 1 und die der Zwisohehfrequensstufe den in Kurve
2 der Figur 1 in Abhängigkeit von der Eingangsspannung üg dargestellten Verlauf aufweisen.
Zur Erzeugung der Regelspannungen können getrennte Gleichriohterkreise benutzt werden. Ein Beispiel hierzu seigt die Hq»2a
ϊ-iit HS1 ist die Hochfrequenzstufe, mit Zi1 die Zwischenfrequenssteife
und mit up die iiiederfroquenzstufe bezeichnet. Zur Erzeugung der RegelspahhuhßQü dienen dig Gnleiohriohterkreise I
und 2. Der öie RGgelspaimung für die Zwisohenfreguenastufo ZP liefernde Gloichriohterkrois 2 mit dem Gleichrichter G-Io und
12,7.49 w
PA 9/430/184
dei Kondensat ο rwid erst and s !comb inat ion GgRg bekommt von der Gleichstromquelle Bg hur eine schwache Gegehspannuhg und
über den uebertrager ü eine relativ kleine Wechselspannung, sodass die Regelspannung schon bei kleinen Eingähgsspannungen
einsetzt und dann gleichmässig ansteigt. Der Er sis 1, der die Hegelspannung für die Hoohfrequenzstufe HP liefert,
mit dem Crleioh.rich.ter Gl;j_ und der Kondonsatorwidei'S/tands·- korabination CiR^ bekommt hingegen von der G-I eichst rom quölle
Bi eine hohe G-egenspannung und über den uebertrager υ eine grossere Wechselspannung als dor Kreis 1. Die Regel-Spannung
dieses Kreises setzt daher erst bei crösseren Hingangs spannungen ein, nimmt dann ab or schnell grosse Vierte
an. Dine solche Anordnung ist sehr übersichtlich.. Die Uasohaltbarkeit der Eegelzeitkonstaute ist aber umständlich
und erfordert die zweifache Ahzahl Kondonsatoron. Jie Schwundregelung von Hand erfordert ebenfalls swoi Regler.
G-omäas der weiteren Erfindung ist daher die Ausbildung so zu treffen, dass die bei einem grosserön Sohv/ellwert dor
Eingangs spannung einsetzende i?i.egelspannung von der anderen Eegelspannung abgeleitet wird. Die Regelsoitkonstaute wird
dabei im wesentlichen durch ein Kondensatorwiderstandsgli-Gd der zuerst einsetzenden Rcgolspannung bestimmt. Eine Umschaltung
der Regelzeitkonstante unter gleichzeitiger Wahrung des Eegelverhältnisses bereitet dabei keine Schwierigkeiton.
Ein lusführungsbeispiel zeigt die Figur 3. In diesem Beispiel wird die Itsgelspöhnung nur einmal erzougt. Dia T/eoliselspannuhg
wirkt über den ueb er träger U auf den G-leichrichterkreis mit dem Gleichrichter G-I und der Kondensatorwider-Standskombination
OR. Die G-egenspannung wird von der Batterie B geliefert. Die Regelspannung U^ für die Zwischenfrequenzstuf©
wird an RG abgenommen;die Regelzoitkonstante ist duroh hg gegeben. Der G-leiohrichter G-I1 ist durch die von
der Batterie B' gelieferte G-egenspannung solange gcsporrt, bis die Spannung u-j_ grosser als die G-egenspannung wird.
Dann erst kann über den G-leichrichter G-I1 und den Widerstand H· ein Strom fliessen, sodass am Widerstand R1, der beispielsweise
zehnmal grosser als R ist, eine Spannung entsteht, die bei kleinem υχ durch die G-egenspannung dor Batterie
gegeben ist. Diese ist damit die G-rundvorspannung der Hochfrequenzröhr on (z.B. ca. 2,5Y). Auch wenn dio Spannung
U]_ schon etwas grosser als die Gegenspannung ist, wird die HoohfrequenzregGlspannuhg Ug wegen des hohen YiTid erst and ec
des Gleichrichters Gl* noch gleich der Gegenspannung sein. Erst wonn die Spannung TJ^ noch grosser wird, wird der Gleichrichter
GIs* durchgesteuert und die Regelsponnung Ug der
P Iskii ,' j~/ ,/-y r/r
PA 9/430/184
Hochfrequenzstufe angenähert gleich der Differenz swlschen Ut iind der GrOgenspannung sein. Dadurch erhält .man den sowünschten
späteren Regoleinsats bei der Hoohfrequensstufe.,, Die stärkere Hegelwirkung bei der Hochfrequensstufe kann
durch geeigiiote Wahl dor 31 öhr on, gleitendο Sohirmgittorspaniiuiig der ZuisohenfrequehzrohL-oh odor auch duröh Abgriff dor
Zv;isohenfrequQhzregelspahhung U, an oinom Teil von R und andere geeignet© Mittel erreicht werden.
Eine weitere vorteilhafte· Art dor Beeinflussung usr Segelspannung für die Hochfrequenzstufe zur Erreichung eines SinsataGS
erst bei grösseron Eingangs spannung en aeic;t die Jl- £ur 4. Durch einen grossen Eathodenv/iderstand. Bv in den
Eochfrequenaverstärkern kann man orreichen, dass" bed noch kleinen Rogelspannuiigen die wirksam© Gittervorspannung praktisch konstant bleibt. Die G-rundgittervorspannung wird infolge»
dos hohen V. id erstand as zu gross und muss durch Aiilegoii einer G-cgonspannung (Batterie Bir) auf den gewünschten ',7Qrt
eingestallt v( rerden. Solange die^Xlogelspahhuiig kleiner als die
G-egenspahhung ist, nimmt die wirksame Gittervorspannuiig nur langsam zu. Srst nach uebersehreitcn dieses Wertes wirkt dio
PuCßOlspannuhg auf die Eöhren wesentlich ein. um das schnellere anwachsen der Regelv/irkung der ersten E öhr on bei hohon
Bapfahgs spannung on zu erreichen, können dioselbcn liassiiahmon angewandt wordjii, die boroits in Verbindung mit dor Si-ο
erwähnt wurden.
anlagen: 5 Ansprüche
4 liguroh.
4 liguroh.
Claims (1)
- patontans ρ r ü c h e .1# Empfahgsanordnutig für moduli ort ο HoolifroquonzsoiiwingutLgQft mit einer orst von Qlnoni bostinmtoii Sohwollwcrt ab arbQitondon moiirstufigon Ilogoluhg äor Yorstiirkuiig cLuroh gloioügoriohtöto Hooh.froq.uaiizsp-aLiniüisoiij gGkoiinzoiohnot duroh oiüo s ο loh ο Ausbildung dor Yorstärkmigsrosoluiigsmittca, dass boi liloinon Biiisangsspa.!iiuingGii oine Hc^olunc suiiäohst nur in dor zweiten liügclstufü orfolgt und orst boi groseoron Eingangsspannungon auch in der Eingangestufο gorcgolt v/ird und dass die liogölstoilheit in dor Eingangs α tuf ο grössür als in dor zv/oiton Stuf Q ist.2« Empfangsonordnriig nach. Aiispruoh 1, gokannsuiohnot durch dio YGiT/e-ndung gotronntor GloiohrioJ[iLorIcr^i.so cur "Irsou-gung dor itügQispannungün. ~^~~ i>\f ^1 T"3. Enpfangsanordiiuiig naoh .'.iiBpruoh 1, dadurch gokdass die Eogolspann-ung für die ore to Stuf a üb or Qine ß fS'-<- ν11; öfeaäsate. G-loioiiriolitersohaltung.^oii^dGr.itagolspaniiiing der swüiten Stufe abgoleitot ist. '/7"/""I J4. Empfangsaiioranung naoh ;uispruoh 1, ßGküniiaoiainot duroh inv/onduiag oines relativ gross en V'idorstaiidog^AUicl einex· Gegonspannuiie im Kathodüiilcrciis dor gorGgoltun'OrstGn Stuf ο,5. Empfangsanordnung nerö'fi üinon dor iinspomGfio" 2 bis 4, gokennsoiuhnot dui^ii Mit toi zui· Err^iöliung· oinor s'tärkor-.)ii l dor ersten ^
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