DEP0048927DA - Verfahren zur Herstellung einer Zug- und Heilsalbe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Zug- und HeilsalbeInfo
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Description
Im Gegensatz zu Salben des gleichen Anwendungegebietes weist die nach oben beschriebener Herstelluagsweise gewonnene Sug- und Heilsalbe
folgende wesentliche forteile auf;
I9 Denkbar einfach© Verbandsteehnik durch selbständige Klebkraft; Um die Salbe streichfähig zu machen* wird sie leicht erwärmt
und auf Verbandsstoff aus festem Oswebs (keine Gaze oder Mull) aufgetragen. Die Grosse des so gewonnenem Pflasters richtet
sich nach der zu behandelnden lundstelle. Dadurch» dass der Salbenverband selbst fest und sicher klebt# erübrigt sieh die.
Anwendung von Verbänden und Heftpflaster?aller Art. Daher 2e keine Heftpflasterempfindliehkeit; Der grossen Zahl von Pati®nt®n#
deren Haut gegen alle Arten von Pflaster eine Überompfindliohkeit aufweist und bei denen schon häufig bei Anwendung kleinster
•Pflasterstückchen neue Eatsüaduagens Pickel oaer Furunkel entsteheng
wird hiermit die Möglichkeit gegeben, eine Zug- und Heilsalbe zu verwenden, die keine lästigen* den Heilverlauf störenden
lebeners ehelnuiigen hervorruft»
3e Vollkommene Reizlosigkeit: Die bisher gebräuchliche,, aus Ammoniumsalzen sulfonierte^-Sehieferöla bestehenden Präparat© stärkerer Konzentration rufen ©rfahruagsgeaäss häufig starke Hautreizungen auch der gesunden "Umgebung hervor» Die Zug- und Heilsalb® nach vorliegender Srfi&duag* in der Zugwirkung diesen Sehieferölprgpsraten gleichwertig^ ist dagegen vollkommen reizlos«
4» Vorzügliche Heilwirkung: leben der Zugkraft wirkt ein dünn®usg@-
3e Vollkommene Reizlosigkeit: Die bisher gebräuchliche,, aus Ammoniumsalzen sulfonierte^-Sehieferöla bestehenden Präparat© stärkerer Konzentration rufen ©rfahruagsgeaäss häufig starke Hautreizungen auch der gesunden "Umgebung hervor» Die Zug- und Heilsalb® nach vorliegender Srfi&duag* in der Zugwirkung diesen Sehieferölprgpsraten gleichwertig^ ist dagegen vollkommen reizlos«
4» Vorzügliche Heilwirkung: leben der Zugkraft wirkt ein dünn®usg@-
striehener Salbenverband als ausgezeichnetes Heilpfl&ster, das . die erkrankte Stelle gegen äusgere Einwirkungen sehütst und eine
ideale Wunäversorgung ohne nachträgliahe Infektion bewirkt» 5» Keine lästigen Flecke in läsoiiestüekea.: Die bisher gebräuchlichen
SchieferSlpräpsrste haben den Hachteil, dass evtl. in Wäsche entstandene Flecken nicht zu entfernen sinae Die Z-ug» und Hellsalbe
nach vorliegender Erfindung dagegen lässt sich aus jedem Wäschestück durch einfaches Waschen in Seifenlauge leicht und
mühelos beseitigen*
Verfahren sur Herstellung einer Sug- und Heilsalbe* dadurch gekennzeichnet* dass eine Mischung von Lebertran und basischem Bleiearbonat
drei Stunden unter ständigem führen gekocht, die aoch heisse flüssigkeit zwecks Abkühlung ia Wasser gegossen uad di© abgekühlte
noch plastische Masse zu Stangen geformt wircL
Claims (1)
- Verfahren guy Herstellung einer Zug- und Heilsalbe·Gegenstand der Erfindung ist dl· Herstellung einer Zug« imd BeIlsalbe? ti© vor· allem auf dem Gebiet der Furunkulosen und anderer. besonders eitriger Erkrankungen der Heut und des Zellgewebes Verwendung finden κο11β r· Die Salbe wird a&ch folgendem Verfahren hergestellt: feinst Mischung tob. Lebertran (67«74 $) nad basischem Bleiearbonat (32r26 $) wird uster ständigem Hühren 18o Min« gekochtβ lach ©twa 80 ffiiae nimmt sie eine b3?äualieh-®ehw&rz®i zum Schluss des Koehprozesses ©in© tiefschwarm© Färbimg an, Assehliessand wird die noch heisse Flüssigkeit in aqua dest. gegossen, wo si® bei 55° Celsius ein® feste Form annimmt, die nicht wasserlöslich ist. Die so gewonnene« Masse ist schon di© fertige Z1Ug- imd Heilsalbe* um ihr eine handelsübliche Fora zu gebens wird sie unmittelbar mach dem Eingiessen in lasser su Stange® mit einem Durchmesser von etwa 6 wme einer Linge τοη Io cm und einem Gewicht von 12 Gramm ausgerollt» Der Oewichtsv®rlust während des Herstelluagsprozesses beträft S8I $a
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