DEP0048759DA - - Google Patents

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DEP0048759DA
DEP0048759DA DEP0048759DA DE P0048759D A DEP0048759D A DE P0048759DA DE P0048759D A DEP0048759D A DE P0048759DA
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Description

Patentanwalt
f, Uliianastr, S
D 11
1 ü r r w e r k β
Äatingen - Ost.
Verteiler far Kohlenstaubfeuerungen«
Bi® Erfindung betrifft einen Terteiler für Kohlenstaubfeuerungen mit mehreren Brennern, welchen der Staub τοη einer Sinblaae— mühle angeführt wird.
Bei Kohlenstaubfeuerungen, bei welchen der Kohlenstaub mittels einer Einblasenrühle dem Sessel rageführt wird, ist ea bekanntlich sehr schwierig, den Staub se aus der Mühle ab anführen, dass er sich gleichmassig auf die Kohlenstaubleitungen au den. einseinem Brennern verteilt, da des Kohlens taub tr figerluft gemisch sehr schnell rtx einer Entmischung neigt mod an allen Stellen des Anstrltta<3.uerachnittes aus der ISihle verschieden ist, je nach dem, trie die Strömungsverhaltnisse liegen* Bedingung für eine einwandfrei arbeitende Kohlenataubfeuerung
ist aber, dass an sämtlichen Brennern das gleiche Mischungsverhältnis austritt« Befindet sich sudem ein Ventile tor hinter i.mx Sohlen—
βtaub Bühl·, βο ergibt eich bereits im Aubblsestutxen dieses Ventilator*, bedingt dmroh das einseitige Ansaugen tiad die Auswirkung der Zentrifugalkraft, eine ungleiche Staubverteilung.
Is hat sich gezeigt, dass sich auoh beim Einbau von Klappen und Schiebern eine gleichmässige Verteilung nicht erreichen lässt. Ss ist schon vorgeschlagen worden, in die Hauptleitung, besondere hinter eine« Bohrkrümmung, stufenweise angeordnete parallel« Blech wände einsubauen, »wischen welchen der Staub aufgefangen und gleich-Äfisaig, das heisst, streifenweise auf den. Querschnitt ύ,&τ Hauptleitung verteilt werden seil· Diese Ausführung ist nicht nur umständlich und verwickelt, sondern hat amen den iiaohteil, dass sie nur vorübergehend ( und «war in einem bestimmten Bohr bereich unmittelbar hinter &mn eingebauten Lenkwänden wirksam ist, jedoch ihr« Wirksamkeit verliert, wenn die Hauptleitung sehr lang ist« Bei einer Leitung, die keine Rohrbiegungen aufweist, ist diese !Einrichtung Jedoch nicht anwendbar, da die gleichmässige Verteilung des Staubeβ auf die einseinen Zwischenräume swischen den Blechen das Wirksamwerden von Zentrifugalkräften *ur Voraussetzung hat.
«r 8 -
Alle diese Nachteile und Schwierigkeiten werden nach der Erfindung dadaroll beseitigt, dass der Mühle baw. d«m Ventilator ein Mißchverteiler nechgeschieltet wird, cos welchem das Eohlenetaubl-oftgemisea dor eh je eine Leitung &en eineeinen Brennern ««.geführt wird.
Suroli die Anordnung eines MiechTerteilers gemäes der Erfindung wird ein gute« und gleiehmäasigee Mischungaverhütnie de« Stammes mit der Irtift vox Eintritt in die einseinen Brenaerleitungen erreicht· Infolge einer erheblichen Onerechnitterergrösserong innerhalb de« EtsohTerteiler» i»ird »uer«t die Verringertrag der Geschwindigkeit des eintretenden Staubltrftgemiechea er sielt und ezischlieB-aend an einer eingebauten. Prallplatte oder einem ähnlich wirkenden Or garn eine plits-Iiehe energische Quereohnitteverainderung TorgenoBiBien, die eine erhebliche Dttrchwirbelung des Staubluftgemisches -and damit eine gate Barohmischung hervorruft. Unmittelbar hinter der Prallplatte geht das Staublaftgemisch mit grosser Geschwindigkeit in die einseinen Brennerleitungen.
Auf der Zeichnung sind swei Ausfuhr ungsbeiepiel β des Gegenstandes nach der Erfindung schematisch dargestellt,
und swar seigt
Fig.l «ine gemäss der Xrfindung ausgestaltete Kohlenataubbeschiekungeanlage alt einer mit Brackluft und.
Fig.2 mit Unterdruck betriebenen
Bei dem ^Ausführungabeiaiiel nach Fig.l wird der Brennstoff durch das Kohleafallrohr 1 der Kohlenetaubmuhle S emgeführt. Her Miihlensichter 2 leitet in bekannter Weise daa feinstgemehlene fiKxt der oh den Terbindxingskanal 5 iu einem Texit^ile«- S, wanrend das gröbere Qut erneut ία die Mühle curückgeführt wird, in welche die ilählenlrnft durch den Kanal 4 eintritt.
Sie Mühle 8 und der Ventilator β werden gemeinsam von dem β wischen ihnen aufgestellten KLektro-iiotor 7 angetrieben.
Das ätaubluftgemisch tritt aus dem Ventilator 6 dmrch das Hebergangestück 8 in das Kohlenstaub steigrohr 9 ein, welches ron beliebiger Lange und Form sein kann.
4m Ende des Steigrohres 9 ist ein nach oben sich erweiternder Kohlenetaub-Miachverteiler Io angeschlossen, in welchem aas sum Teil entmischte Sut intensiv durcligewirbelt und dann auf die unmittelbar su den Brennern führenden Leitungen 12 verteilt wird. MLt 11 1st eine Prall-
platte bezeichnet, die sich unterhalt der Mündung der Abzweigleitungen 12 befindet und verhindert, dass das noch nicht genügend durchgewirbelte Gut in die Abzweigleitungen eintritt.
Dieeer Mischverteiler kann selbstverständlich in gleicher Weise auch direkt über der Mühle aneordnet «erden, eoiern der Mühle kein Staubventilator nachgesohaltet ist und dieselbe unter Brück mit einem ßeinluf tventilator tot der Äuhle arbeitet·
Sine derartige Ausführung ist la Pig.2 dargestellt· Diese unterscheidet sioh vom der Ausführung nach Mg.l dadurch, dass anstelle der mit Unterdruck arbeitendem St stabmühle S eine sol ehe für druckluft verwendet wird. Bei dieser Auaführung ißt der Miachverteiler Io alt seinem Steigrohr 9 unmittelbar auf dem Windsichter 3 der Mühle % angeordnet· ler Ventilator β ist hierbei der Staubmühle 2 vorgeschaltet und saugt durch die leitung 4 a Seinlttft an, welche dann durch die !druckleitung 5 a in die Mühle % gedruckt wird«
Wie Tersuche ergeben haben, führen beäde Ausführungen «u einer einwandfreien Lösung der gleiehmäseigen Staubverteilung auf sämtliche Brenner.

Claims (2)

Ansprüche.
1.) Verteiler für Kohlenetaubfeuerungen
mit mehreren Brennern, welchen der Staub von einer Einblesemuhle sugefuhrt wird, dadurch gekennzeichnet, dass geräumige Verteiler (Ie) «ngleioh als Mischer ausgebildet sind.
2.) Verteiler nach Ansprach 1, daduAeh gekennzeichnet» aase dae Steigrohr (9) an- »ittelbar an eine mit Uruckluft betriebene Stauba-iihle (£) angeschlossen ist.
9») Verteiler nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Steigrohr (9) unmittelbar durch Zwischenschaltung dee Ventilator« (6) am eine mit Unterdruck be trieDene Staubmühle (2) angeachloeeen ist.
4·) Verteiler nach einem der Ansprüche
1 bis S, dadurch gekennzeichnet, dass un_ mittelbar unterhalb der Mündungen der Brennersuführungaleitungen (12) eine Prallplatte tll) oder mehrere irallplatten (11) eingebaut sind.

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