DEP0048548DA - - Google Patents

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DEP0048548DA
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quick coupling
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Inventor
Friedrich Köster
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Description

Iatentbesolireitung I
für Rohre.
welche besonders bei Rohrleitungen la Beregnungsanlagen verwendet werden* sind in vielen Ausführungen bekannt· Sei denselben werden z„Ie taimimansehetten oder ßundgumiairinge verwendet t welche durch den V/asser&rmak -an die Sohrwandungen gedruckt werden und deshalb erst bei höherem Druck dichten« Solche Kupplungen sind bei Beregnungsanlagen., welche mit geringen Druck arbeiten, nicht zu verwenden.
Die meisten Scshafcllkupplungen haben die Eigenschaft9 daß sie eine Abwinklung der E&nrlfcitungeü gestatten. Dabei braucht bsi einigen Kupplungen nur die Sunmidiclitting nachzugeben 9 bei anderen werden kugelförmige Rohrenden oder Flanschen, verwendet, gegen welche ©ion der Mcntungsring legt«
Die Schnellkupplung gßjaäß der vorliegenden Erfindung Mit sowohl bei sehr geringem als aueh bei noherem Druck sowie auch gegen Vakuum seilir gut dicht« i)sbsi ist die Kupplung sehr einfach und billig in der Herstellung und senr leicht su lösen und zu
Die Abb« 1 und 2 ζ eigen die gescalessene Kupplung bei der größtmöglichen Abwinklung der Rohre. Darin ist 1 das Bohrende mit dem Tatertfeils 2 dasjenige Bit dem Mutterteil dar Sohrv&rbiadunge Am ¥aterteil sitzt der hohlkugelfö'rmige Flansch 3*~ Mittelpunkt der Kugel ist Punkt 4* &egen di© Innenfläche des flansohes 3 legt sieh der rohrförmig© Bruckrlng 5 mit seiner fcrelsrunde-η Stirnseite. Im Druckring sind 2 Löcher 6* Ditese sind auch in dan Abb» 3 und 4» welche verschiedene Ausführungen des Druckringes im Querschnitt s@igen9 angedeutete
Der Druckring 5 kann9 wie die Abbe 1 seigt9 um den Winkel, < über dem Rohr 1 verkantet weraen. Dadurch kann äer aus
I'edersta&ldrah.t hergestellte Bügfl 7 1 der als Sugorgan des Kniehebelwrsehlttsses dient9 sich in seiner Stellung ,genau der Abwinklung anpassen^ sodaß der ganae KniehebelVerschluß sich in der Richtung des Hohrendes 2 einstellt*
Der Verschluß besteht ferner aus äem Migfelartigen^ zweiarmigen Druekhebsl 8* womit das andere Rohrende 2 mit dem Mutterteil und dem Sommiring 9 an den liöMkugelfÖTmigen flansch 3 des Taterteiles lierangepre^t wird»
Der Druekring 5 braucht sich hauptsächlich, in 'der Biehtttmg der stärksten Abwicklung su verkanten. De shall» siM, falls er voll zylindrisch hergestellt 1st, die beiden Blech« oder Steg© 1O9 Abb, 5 la demselben angebracht* Biese haben einen Höhten Abstand U, &bt aine JO.einigkeit groüer ist» als der äußere Durchmesser des Rohres 1» Statt aus einem vollen Zylinder kann der Drueicring aber auch flachrund seinf wie er In Abb« 4 im Querschnitt dargestellt ist. Dabei sind die runden Seiten sylindrisshs sodaß nur diese sioh mit Ihrer Stirnseite an der Iniieafläohe des Plansches 3 anlagen? während die flachen Seiten die Aufgab© habenf den Druofcrlng so zu führen, daß er ' sieh nur in der Hiciitung der I»öcher 6 vsrfeanten kanne
D1ST Sugbügel 7 besteht aus lederstaaldraht-j damit außer der Elastizität des ©usimiringes aueh nooh eine ausätsliahe Elastizität in diesem Bügot vorhanöeia 1st, welche für äaa gute s selbsttätige Halten des KhIeliebelVerschlusses Vöä for'teil 1st« Aber nicht allein dieser Torteil wird mit dem f ©äüÄiden Bügel err, icht, sondern der fffUismiriiig kann schwächer seia? und /bei Ear.tv/erden des Gummis wird iiamsr ntjoh. ä±e Elastisltät des Bügels für äen guten BoKLuB und das Diohthalte-n der Kupplung ausreichen· 3>ae Halten des Terschlusses wird dadureli erreiehtt daß der fiugMgel 7 mit der Sapfenaeiise 12 etwa um das .Maß 15, Abb* 5 über die Ättelebene cLgs Eohres 2 hinweggedrückt wird* Dementsprechend ist der Sugbügel über das Solir 2 hinweg gebogen* ( Abb« 5 ) la dieser Mttelfebene sind am JSiitterteil des Eohres 2 ti© b#idea 2iS,pi3©s 14 angebracht* gegen weiche beim Söhlieiien der Kupplung der Bruckhebel 8 mit seinen Eeiben 15 gexjrei?t wird·
Der Q'~amm±T±ng hat ungefähr dena&lben inneren Durchmesser als der Druckrliig 5f sodai G-unaairing und Srackriag ten aohlfcugeliifgen flansch 5 ton außen und innen an derselbe» Stelle drücken· Infolgedessen könnt© dieser flansch sehr schwach gehalten werden, ohne &&B S-efahr für ein Deformieren des ELansehes bestünde®

Claims (1)

  1. sasss: »es«c:3ssss=esi=i=s=:;sss=:ss bss
    Scluäellkapplung, besonders ftr Beregmngsronr®, mit Kai©- liekelTOrsGhltiB und einem hohlkugel förmigen Mcntungsflan am fat erteil der lEujjplung, daduroa gekennzeichnetf daß der ϋι1@1ι®^6ΐ¥€Γ3θϊι1τιΒ an einem röhri&nllönen Druekring ( 5 ) angreift? wobei derselbe aloh mit einer Stirnseite gegen die XnnezLfläelie äes liolilkmgelf «Jrmigen Jflansen@s am Tatort eil legt» iiüeLdaB Durötoaesaer und Mag© dieses Singes so "bsmesssa. sinds das er sieh' üfeör äem Eokr minae ©tens mn ilen gev/ü&s eilten maximal en S-rad ier Abwinkluagsmöglicnkeit ( <f\/ ) "4er Jöa^plung TerÄanten läßt«
    Scanelllnapplun^ gemäß Änspriaeli 1, daduren gekennz«icnnetf fiaö der rofarähnlleite Dmislo^ing ( 5 ) doxt# wo Eaieliebelver^ößliiß angreift« 2 Zapfen oder Löcher ( €) "besitzt* &i® BQnkTBoht wx seiner Aclise einander gegeiiiite •and so wei-fe von der ,gegen äen Hansom drückende» Stirnfläeae §ntfemt sitzen® daß bei der größtmögliehen Verfeantimg «in Zapfen nioiit gegen den äuSeren RmU des flBH&dims stößt, oder daß die looker ( 4S)9 in welchen das Shigorgan ( 7 ) des laiefeebelTerscKLmsses angreift? genügend weit Hinter dem Saat des llansöhes ( 3 5
    5« Sojiaellkupplung gemäß Anepriaeit 1 odey 2, da&uroh gelsenndaß aa oder iss Drueteriiig (5 |t falls er voll
    iet» Stege* Bleefee ( 10 ) oder dergl* so angebracht sind, daß er sieh nur in tor Eielitung, in die Sagfeii oder W^mr §nge"bräc&t sintn auf dem Roar
    4# ScimeHlrapplurig gei^.ß Jjisprueh i bis 3, dadurch gekennaelehnct, daß der rehräJsnlicJie Drueicring ( Abb. 4 ) flaciiriand ist, wobei seine runden Seiten sjlindrlsca sind, und daa üciitmaß { 11 ) iäwisaaeii den flaensn Seit«, «ine Kleinigkeit größer ist, als dex äußere Durchmesser des Eonre© ( 1 ) ·
    5© Schnellkupplung gemäß Anspruch 1 "bis A9 dadureh ge-' keims e lehnet ? dafe an dem Hruclsring ( 5 ) ein elastischer Bügel (?) als Zugorgan. des Ifoiehetä/rerscbliie angreifte
    5* Schnellkupplung gemäß Anspruch 1 bis 5, dadurch ge-
    da£ der juruoirrlng ( 5 )» der innen gegen den &öfal.Kugel£Ö2?siigen Flanscii(3) driielct, aad der öuauairing ( 9 )? fier ¥on auöfs dagegen drückt 9 anriähernd densj^lfoen inneren BurGJsme.sser habeae
    7· Sohaellkupplung gemäß Anspruch 1 bis S9 dadurch ge»
    daß der DracMielsel ( 8 ) des Knialisbel an 2 einander gegenUTaeraitiapnden C 14 ) od, dergl# aa Mutterteil der Enpplung an-

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