DEP0048538DA - Bremseinrichtung, insbesondere für Kraltfahrzeugan- hänger. - Google Patents

Bremseinrichtung, insbesondere für Kraltfahrzeugan- hänger.

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Publication number
DEP0048538DA
DEP0048538DA DEP0048538DA DE P0048538D A DEP0048538D A DE P0048538DA DE P0048538D A DEP0048538D A DE P0048538DA
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DE
Germany
Prior art keywords
brake
braking device
motor vehicle
äass
spring
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr.-phil. Möller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse AG
Original Assignee
Knorr Bremse AG
Publication date

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Description

Enö3?a?-Bremse U*a,T)»H# München, des. 7 #7 * 1949
Έ 0 B 1 - B 1 I !J 3 E g.m«b»H»»lünoftBP. 15. !too Backers tr,
Bromseiiirichtiang« insbesondere" f
±©g«aÄe Brfindang "bezieht sieh auf inefcesondere Isei Kraft -gern zur Verwendung tosnaencte Bremseinrichtung©]!, welehe
Aiaflanies fl.es ÄnMngerfabrseages auf das Siagfaiarseag gsor firkmig ge"braelit w©rden# Bei &le0©a sogenannten wi?t Ijelm isflaofen äes Inliäögeys auf «iaa abgebremste ein in der Beielieel <les AnMngere gefülirtes Gleitstück gegen die Kraft einei feäer -?erseiiofesn, Diese ©Xs "Auf lauf feder* bekannte Feder dient äB,®n9 der BreaBeinriciatung «in© gewisse Stabilität verleiben, dasnit nickt solion im ongelirenisten Zuetand des ges Fa"srsolwingaQgen aa verwünschten Bremsangen des Anli^jagers füiiren. Die Blastisitüt der feder geht jedoch nieiit la das selbst ein* Ia dieses Bremsgestänge? auf welelaes die Bewegungen des genannten GleitstLlekes -Sbertragen werden» ist eine vorgesparmte Feder als Kraftspeieher für die willkürliche Bet&tigunr der Auf-Xaufbremse eingescnaXtet. Diese Speicherf«der ist in sie Eülsenteilen gelagert t welche im Terriegeltea Sastecd ein völlig starres G-eMlde darstellen oder welche sie*, naeli safängliclier S heit feei Üljerschreitostg einer ^eßtiramten Aöflaiiflrrfift tmter Susaaraes drdckung des Speicherfeder um einen, begrenzten Betrag sasaiaiaensehiebens UE Merauf wieder starr zu werden. Letztere9 sonenmLcsig beselirr;n!-:te Elastizität soll bewirker, dass die ilaflaiifln?r,ite auf einen suläacsigeii Wert beschrtinkt blcil'^n. Nachdem eile einselaeia !Teile des die Aiiflaufkräfte üb ertragenden Brerasgect'nge ßlea atiftreteiiden Höchstlxäfteii dim^ieioniert sein müssen Lind di©
■*» Blatt £ -
^©stange vorgesehenen Bolzen und Gelenke wegen des feciieels Smg- und SruelcfcräfteH feeine grSsseren Spiele aufweisen dürfte» ist somit das Gestänge in allen Betriebsphasen mit Äöenatoe der %on& in welcher die Speieherfeder als elastischee Glied Ib Erscheinung tritt^ als praktisch starr anzusehen. Diese bei schwachen tea bestehende Starrheit, welolie bei mittleren Ertiften darela die elastisolie 2ob© abgelöst wird, am dann feel starken luflaaßbfaf ten wieder in Starrheit übergageiies.,» bringt wesentliche 2Jae!hteile mit sioli» So wi'Äen eieli B* B„ Tael starrem Gestringe die beim Bremsen und Xösen dßrch Schwerpönkt©Verlagerungen eintretenden Veränderungen in den Aßhsfedern je nach EicMang und Gestcdngeanordiiaiag lioii brcnsend oder losend aus und aus ο ©r dem bestellt die G-efahr, lüöcig hoher auflatifl^äfte^ wVhrend sieh is dem Eremegfcljiet, welches sieh <li3TGh su grosse Baeljgielaiglteit innerhalb des Seetanges nei9 diese Haehgiebigkeit au. ungtinstig groasen Atiflaafwagen führt «nd ein hSufi^eö Haehstellen der Bremse
Es ist somit weder ein starres gestänge noch ein Gestänge alt beliebiger· gegebenenfalls eonenweloe sich aaswirfcender llastisit&f für einen einwandfreien Betrieb einer Jaflaofbremse bre.ü.clibsr.
Sie gleiel2Seitise 7eawenö.ung der Eref tspeieherfeder als Elastizitätsglieä. im Gestänge bringt im übrigen auch den Hschteil mit sJichf das ο bei Bemeosung dieser Feder entsprechend ihrer Ponlttior. als Kraftspeicher die ElaetizitätseigenBchafter flix- den weit or en Specie nngeeig-
set sind und an
Die beschrletcnca Hactteile lasr>en sieh nur dadrixeh
Blatt 3
dass gemäss 4er ¥©r3±^g^5*es, Erfindung in das BetätigimgsggsBtänge einer Auflaufbremse mindestens eine KLastiaitiit "bestimmter Grösöe sa dem Zweck eingegliedert 1st, der Bremseinrichtung über üiren ge samten Wirkungsbereich ten gewischten llsstizitütseraö. zu Ssmit wird ee möglich, die G-estängeelaBti^ität g* B«
vcu der D±mensionlerung des Kraft spei eiier s eo sau. wählen J1 dass sie
sich möglichst gleichmäßig Über den gansen Wirkungsbereich der Bremse erstreckt and weder die Auflaafkrüf te su ho eh nooh die Auf™ laufwege zu gross werden läost»
S@r-weiffe«ä?en Erfindungogemass laaoen sicli^ei Vorhandensein der
sonderen Elastizität die sur Aufnalune des bereits erläuterten Zraftspeielierglieae dienenden rolarförmigen Seile so aasfeilden, # dass sie im verriegelten BereitscIiaftssastaEd ein starren lleaent ins.erh.alb des Bremsgesteinges bilden. Die Speielierfeäer tritt damit als elastisclies Glied w£iirezid des normalen FalirbetrielseB nicht mehr in lroclaeloxid Itann al'Jeisi ilarer Funktion entsprechend dimensioniert vjqt~> ausserdem lässt sieli der Auslösemeolisoismus für den Eraftspeieisfaoiier gestalten, nachdem die Roibrteile im verriegelten stand eine feste gegenseitige I»age
In der Seiclmmig ist ein Attsfülirongsbeifaplel des iirfindungsgegen· sta'iciec ±r· sciiematiselier Vfeise dargestellt.
Hierbei let ein Aniijjigerfalirseag 1 über eine [Deichsel 3 Kit einem Sogfal^F.eug 5 ge^rinpelt. Ir der· Deichsel 3 *J-Ct bei ? uinfi 9 ein Gleitstück 11 der Auflauftreniseinricitang gegen die Kraft einer Feder 13 gleitend gelagert t welches in einer 2ug*dse 15 endet.
-· Blatt ,4.
In las ©leitBtüöI? %i eoKLl&sst sielif: ge^ettklg mit ifcm weilt er es. feil 1.7 des Br©Bisggstäsg©.s. ©n, welelies sieli .so. eisea?
19 erweitert* In tleser^Eamiaer 1st als foesonderg.,1· in das ß-es'tänge eingegliederte .SXastisitst eine leder 21 .gelagert, welölB Me Crestängelj.ef/esiangoii sm einem Eokrteil .SB weiteitfXelt'etj. das mit einem weiteren sololieis feil ff feel ZJ verriegelt ist^. woi>ei.t wie Seiclmang eilseimea. I-ässt^ tie "feöiäen versiegelten {feile ein S im Yerlsaf das .Bremsgestaag^s 4εγβteilen» Im lauern 23,9. W ls.t eine tea Era?tspeiciier für eile willfeürlieli-e Aqt BTem.Be yilä^näe. Feder- :«39 ontei· T02*spana?ing
e^tst eich tas :fest8sge .noch in öen feilen 31 fort fülxft sti des. nlelit dargestellten Bremstrommel!! an den .Rädern dee
Me Wirkongsweiae äer -Besciiri.ebenen- Einrichtung ist folgenäei .fm ao.Kiislen imgebremsten Pabrlaetrieb scliütst die' vorgespannte
AsliaiagerbreiSisireiitil ^oi* dem Anspreclien öareli FaJbrschwingimgen.· .|edocii 4as Sc^faiirseag sljg€"breiKS:t?: 'so tritt -.eise .Aaflaafbewegung des /iiiMlngerfalirs.eageB f gegenüber dem ea?sterea eia.j. wodurcii nBÄii tibea?w^B.ctmag der TD3?spanmaig übt feeler 13 else Terßoliiefeimg des Bremsgestängee? gegsa die Wirkung dieser feder mit. übt folge dee Anlegens der Bremsfoaelren eintritt.«; S or Srsieliiiag des gtlsB tigs tee Verlaufes des. Bremsvorganges kömrat dabei «hss innerhalb cles Bremsgestriges die Elastisltät 21 sur Auswirkung* Die diese Elastizität bilclende leder 1st so bemessen^ äaDß ilire Weielilieit gerade ausreicht, die ©oftretendes Kräfte auf den gewünschten Wert zu Ibeg^ensen and etwaiges ä\xreli feräzideningen in äen Aehsfeders, bedingtes sasäts-
- Blatt 5 -
!Lösen oder Bremsen sieher %n verhindern« Infolge der gewählten Beeelirünkong der llastisitE-t konrat die nssiaale Bremskraft auf dem zur Verfügung stellenden Aiaflauifvres aac'-ί itbey einen gro
Abntitgangabereteli der Bremsbeläge siolier zur Aufwertung. Diese teil© sind dabei nicht nur auf Sonen des Bremsverlaiifea verteilt 9 eie sind infolge der raögliclist gleioiiHi^ssigen lrstreclrtmg Elastizität über den ganzen Betriebsbereieii iß jeder Betrielaspiiase "Vorhandeaa* Die Bewegungen der AoflaufbreniseiririelitEingeo. werden
eindeatig nut dorcli die ELaotisltfelt 21 in der geminsckien \7eis« 'beeinfluss t, nacMeci die Slsotisitiit der Speiciierfeder 29 infolge des gegenseitigen. Anliegens (bei 33) der üwriegelten Eolirteile 23, Völlig ausgeoeiialtet int« Erst bei laflietiang der ferriejelimg 27 diirci.1 niciit" ni'her geseigte LIittel Ico^iat die Feder 29 stir IT im Sinne des AuGeinanderbewegens der Seile 23 tind 25 und daiiit des lobremsene des Anhi'nsers olme
Anstatt der einen SXaDtiait;,t bestinimtor Grösüe im Bren©£;©öi>"iige tonnt en aueli melirere Seil elastizität en auf veysenicdene G teilen des Crest' 1ZIgSE verteilt v/erden» lucli brauoM die geforderte Blas"tiaitLt oielit unbedingt in einem Peäerglioä untergebracht sii werden es ist ©,iicla müglicn, sie in Stag-, Drtial:- oder iTorßaonsßtangen "beistinmter liachgieMskcif su

Claims (1)

  1. Blatt 3
    des
    derselben mtadestsae el» Slasf ixW&t les|Itmt©r se sa ä@m %eek elog©gli#dert let» üirea gesamten
    so,
    Bremseiaariclrfcang nach. AasiafUMdäi 1# Äadureii 2ie1»f äass in äas SestäB^e derseXi5es ansäen aität gewiiiisdater ©rosse eia mx tigung öer Bremse ftfeaeniea? &aftspeieii©rf el» federglied eingeschaltet lstf wölsei jedoeJa die diesen JÖred?tepeicher aufaeiimendeii (23f 25) so ausgebildet sind* äass sie im £ereitseiaafts«us-ta33.a eis starres ^leaeafe iimeÄall äee

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