DEP0048012DA - Antriebsvorrichtung für mechanisch betriebene Schwenkhämmer - Google Patents

Antriebsvorrichtung für mechanisch betriebene Schwenkhämmer

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DEP0048012DA
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Germany
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English (en)
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Josef Dipl.-Ing. München Klee
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PA.797l3W1.1Z5a
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der sca«n 'Erfindung» darf «et eilt am Beispiel, einer neues
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BttiuB« &nf©trio,!i,ii ^stry »«gea 4Δ-rer grötse.af3iit stsrä:er JübaütÄang ¥8rfe-ttö4®a#a ißi veriuet* de© Äsförderangen- neuseitliefter Ι«ί3ώϊ3ϋε ■keintr l«ls« mtsht entftpTleht(bisiieT afeer ßoek k
Blaser bietet sieb erst- leider oeaeo i»atrl*he»orrieii·
emwenüöarsr Haamsyptiel mit ei&«m ^etoelwea des üäiaEaeirs über ein &uppel.^lied dtirek ®i ne am aapp'*ljg.lied exzentriseä angreifende federicraft seialus-sif verj&'UQden ist» die naeii a#ia awasigslaufig erf oigeisdea ÄupiElinicea des? iLapp.eligJLi.edes das JJ 3i,.ta d«s laaiBiers bewir&t und t^estTeot ist,das' M dann seiästtltig la seine üa^gaiif<sStellung das i£iigi|>eiglled' wieder in Mxngriff iaii &ea M
— -■--—Br a ist im eiset!. ϋ©1&®& a~ am
seines aus $wel ^leiehen*parallelen Seitenteiles & b«steinendes Stieles--setoweniciiar. ·
I.ar» ¥©f .Äem iirehpunJkt sind die beiden Seitenteile
.Solsen -a.^, verkünden ^ von dem sin aas
B Seitenteile»
g Pleuel so eisem
ö-em im eisen. #ol.aen 4 s
eer 'beiden Bnden dieses üeöele i^t- ein am
seine Lä-sj§sajsnse slßli dreiaender isolsesa d-> be&'W* d.
-denen der jä-ölaen Q^ <*ie feeiaea frei &a£ torn Bsi tforderenae des iiebel« Ä-of-Bteaesüen Bleuel teile ,e &testütst,ÄÜarei3Ä der Bolzen C. im
Ende des Se'bels äur&h. ein x'aiar ■ inatKOiiea·' e-j»®j as It dem tfarderende Jf1- eise ε eiBärjsxfen. üeöeis i' ist, der pie& osa eis,eE senkreöÄt anter-dea
a* des J&auaers. lieferten üoli&eii f ~
dreht usd vor diesem UoIsen eine Botouag fixe Jfleuel teile e1#e2 Sind vor !kreis aaels asten verll-sgert mxa am unteren J&iiäfi ssa je
| öis uater der, Etütebolsen vor-springendsa las® © verbreitert.
Ia bestiaaateia abstand aber den. lasen β ist eia ortsfester Bolzen g .mit einer auf lim sich iaiauf rolle g^ vorgesehenfdie beim «α: der. an Akr anliegendes Verlauferaas»steile des Äeaels is jöreianas« »exit» .'
tm Cibsreade sind die beiden £l.eaeltelie aaf der dem SelenfetoolÄea. &., des iiaauaers ssttsre&e&rten Seit® 4» gewissem übr-tand von ihrem iireJa-öols&est &, d'arak eines Äöl*en ο.,1 ■ versteif t,an desi eia© Feder Ja . an-.freift?.4eres afi.ae.res H»näe- in die ύνχιναηξ £■, des äebels f eingreift.
Seim fusebetrieb ist 4as iaiaterende aes iaatriebfEiiebelsi.«sd, · durefc. eine k.a^stan^e i ' aiit eines» i'useköbel Ä verbanden.» frei dessen Sieaersjatxs!; die i-leuelteile aau äasix, äaefi eier äaamer a in die Möae gedrüeiet werden. Beim »sot eras trieb wird der gleiche äm&mk üansk ein auf iker Antriebswelle si ta ende s Exs enter X und eiae iiauif.rolle m^ erreichtt die sieJs. am eisen awlseiaen deal iireiibolaen d and deia StUtzbolaen -ct^ ües ^iistriebs' ώδ&©1κ iä^td, "ρί FXtssimäen iJolssea at dreJät. M.e Jeleaelteile coC... swal^en aia i*nde iärer-^ufwärtsbewegun.g an der Laufrolle ^1 an,werden vaa die- · ser fseitlicJß. naoü »ussea äb^elen-itt,wobei sieiä iiare ■ Stüteteetea -über den Eich aa seine iänf soOiise den StiitiB':bolsei3 ä- Join"wegschieben, bis sie Ii-CJEi üfffeg ^ialt verlieren.
Is .gleieJaes liuReßblicÄ werden sie von aey feder Ja eät Oewalt'S&8& Äii-warte gerissen ,wobei der isisasaaer- et ia~ falge der eriifciätea j»e«?ejaleunii»unf durea die .grosser äaeiit auf .des ^aab-oes b
§i©iöiie if'ecier h i&ie&t α©?*?, ΐ'ussiiebel k ' ©ei »einer uutlast-UTig U-U^eRbHoJtIiCJQ. wieder la die jsÖJae sc£üebt die iileael^tutaitaBten infolge- äer de ρ jiolzecp erS von. aer Seite üer wieder aber aes

Claims (1)

  1. Stütefcolaen S3 in die'
    der «m&riebs&ebel a-sd2. axt aeai/uaeiigan^ desic i*a£ der einen Sexüe geine are^ranglich« itöeüst ellung 'und auf .der Seite des Äolaena cU seine ureprunglie&e fielstellong wieder erreicht hat.
    befinden sich dann alle ü-inaelteile der *«atriebgvor-
    dans der eigenartige» üraftwirian-f der feder Ii wieder betriebsbereit in iaxer &n£ängFStellung.»
    Äeim Motorantrieb ahne &.uf stange und i'ass«üea©l lieft die i^afrolle ffin unter aeia urueic der Feder & dem Äataenter /&< auf »wate iäa&u fäart»dass siaa die einzelnen arbeitpvorsjin^e j^
    £ie fiönaeii &u i^leieher &<eit einen äu^, einen ürucit und eine jUrehun.5 au.eubeti4e}gleichseitig uis?o und dauernd naeü drei verseiiieileaen Ricßtua^en aic-ii aa.swirjwnde &T^t% ü/ex ■ ie&et ü. gibt Hem ur-beltevor«an«r -der neaen im trieb pvorricii tang ein· eigenartigeF Crepra^e^demgsafol^e die- bisiier so groesien Reibanafsverlaste im i'riebweri sxca. auf die unbedeutenden Weriaste dureh rollende -Tleibuna: αηά dareii ktunf.enreibu.ng verringern. . ·
    Farm und Stellung, von ΆΆϋΰύΒτ und üätbors rind bei aer neuen >*ntri.e.bfpw"orrieiitu.nf äem jeweiligen lweei£ angefasst.
    tier neuen iieneelaia^GJiine Pisa, sie so ge..-ä&sr iericstäGit unter aes» iiaisaer nicjat nur senüree&t a«ir ^«itossi'liejie feBtiiaaritsSönäerin seitlioa itus^equeteöüt wlra.
    jr'atentan g ρ r ü c h
    AntriebFV-or*rieiitu.n.^ fur Fehweni£bare»ffieehan±F&h betriebene ϋΙ^ίιβΤ) cUiü'iÄreil ?£kenn<fr6iehTi€.t|.d&&&- der b&ww^hm.-hj-re Mafiffinerstiel mit einem hebelwerk &u& anheben aes
    iiaauüSTF. über ein Üa£>i6l»liea durch eijje a^ iiuy^elflied ejta.entris'eii üngreiieaae jf'euer&r^ii sa^lus verbunden $.&%. aerart, aaes aie t'edericrwift bei lJäafig feriOlgenaaA rtU.£ÄÜÄiter. ces iai^-ei^iieaes· a&s Biederß*ctii$el>ien tt.es? JK^üsuisirs bewirict unö ίί^εβ Eis ääS (Slfllscl aüi 4©ία Jclebei.)aier& ?elbf?ttätif .wieder in ■txnü. diepes in . seine aupgansjrstellung &u bestrebt ist.
    .& } AB.t.rlebyvorricja.-'tiiwiy /für peiiwyr-f-ifrftii^ ir-tif—
    .,-^,„.ii
    EA.79713VU1MQ
    naoh ünsyruch 1 sdadur©Jfci geiennaeieJa-
    j äie von exneai fuBsiiebel {k) oaer von. einem
    Exzenter (,) einer Antriebswelle ausgehende ,auf einen eweiariuigen.', gegabelten Hebel (a^»ä ) m±% je einem um seine liängsaahse sieh drehenden Jiolaen (d,ri^) in jedem nebelenäe wirkende Hubkr-.ft üareh einen dieser Bolzen (d~) uat ein frei **uf diesem äolsaen a des8um einen zapfen (a.) im Haauuerstiel Pleuel Ce1 9%,j) als Kup^elglied. and. düreii dieses auf aen äaiamer t*Jl übertrafen wiri.
    -Hji tr leb ^vorrichtung ^-sse-^&m&rätpzsTt^^
    ne'iitueise aas rieuel i©«»©^^ gegen itaae jeaen uuruu ÄnsGhl&g seines nasenfürmig veroreiterten enaes ^c^ an einer Lmufrolle Vg1^ eines ortsfesten ßolaens ig^ über seinen Stütabolssen {ä^) nxnausgeso- §en αηα uex aem aa,aarcii veraraea©-ui>eB verlust sexnag üalts von äer exaentrif5©h an iiim an^reifenaen j'eterk.TB.£t {h) sugleleh mit dem Hammer gewaltsam na@n gerissen una-»aaaareji wxeaer an sexne Aa
    aass axe rni-g inrem unseren iänäe an einer» αατβα Lamellen Ce^e^; gelenkig mit ei«Bffi gabeis:örmxgen aesej» (ä^jäpj verbundenen^ einarmigen nebel if; angreixenae Feder {&) äie RttcJdcehr des Mebels {ä^s&^J in seine Ausgangsstellung erzwingt und ^ugleleli das Pleuel |@^t« .von öer Seite her wieder in Ausgangs stellung ü©ex aea ., Stute bole en Ia5^ peialebt unö. aort S3is? sam Enße aee nienrxen üaamerlimbes f ep thai t una ausseraem axe aiyaxitexoare äerWaxang üsb antreibenden JExeenters t/; aat einer, am gegaoeiten äebel W^2) bereetigten tairj) iaaernfi aufreeüt erMlt.
    Auenstrasse 25/2

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