DEP0047424DA - Geschicklichkeitsspiel, bei dem mittels eines Werfers Geschosse auf ein Ziel geschleudert werden - Google Patents

Geschicklichkeitsspiel, bei dem mittels eines Werfers Geschosse auf ein Ziel geschleudert werden

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DEP0047424DA
DEP0047424DA DEP0047424DA DE P0047424D A DEP0047424D A DE P0047424DA DE P0047424D A DEP0047424D A DE P0047424DA
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Erwin Plorin
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Description

P a t c β fc. a.m m ν 1 a η a g_»
Erwin Ploria
la lillaerlefe (Kreie Uxra&yVeatf.) K.rel««tr.i£
Me ErilndUBC bexleht ei en auf el» Geschlefclichkeltaeipiel, bei See »Ittel« «lueβ durca Pedertrart wirkenden Werfers Ö#&eh<a#ö© auf ein Ziel geschleudert werden.Si* beaiweeirt,»it besondere «lafaehea und billIcen Mitteln «iß handliches Spiel Kit neuen M5glietoK.eit«m äer Geechiekiiehjfceitsprff£un# ext «ehaffes.
lrfiB#«Brse«El»e b<-.steht ie-r w«rf«r fSr die ale Pfeile mit nadel-XSraiger Spitze una £iact«a Smml Schaft ausgebildeten ©eschosae aus eise* im Steilla^e angeordneten Lauf ,einest unter dem Lattf federnd ü«LCii^ieoit aaget. reute ten Widerlager fur dea Pfeil und einer »lt de» Widerlager ßefcj.egartig auβaas ^nwirkende», dureb Fi»C erdrück. *tt öi<ttnne*Ln*Lt.u Blattf«der.Ale Ziel dient eine »weck- »Ss«ig waagerecht anzuordnende,in Wertfelder eingeteilte Scheibe, Die Benutzung d«e Spieles geschieht in der Weise,da** in lern feetetehenden Lauf von οOen faer ein Pfeil ein^efffnrt.eie Sehleuderfeüer nach Gefühl «na Ebrfafcruae durch Piagerdruck gespannt -and ÄBB& kigtl»«« Wirts e^»es sie &tren BeanfRCBlapen dee «iderlagere den Pfeil au« de» Lauf 8teilwurf herausschleudert, "Sei richtiger AbBtiKBiunp der Federspannung: fliegt ftae Oesehoes nach einer turf jmr&fewi «.£ öle is einiger Iatferaaae vor #« Werfer anc««>^»®te Seheibe ,auf der es in einest der Wertfelder In aufrechter/ Lage stecken bleibt.Die lurfweite Msgt von der FederEpannunE und eoRlt «as Trefferergebnia von der Gasehieklichiieit und FelnfiLh Üek<&lt dee Spieler» ab.
Wesentlich fSr da« «ia^andfrele &röelt*B Aes Werfer» ist die Ausbildung- &em WiderltiEere für den in de» Lauf eififefifprtea Pfeil.Als besonders zweckftuseig hat «ich die AnRrdminc einer al a Vlderlagier dlextcmdes susStal i«si*ei Blattfeder erwiesen,die etwa parallel zu der entSyamuten Schleuderfeder liegt und unter den Oe*richt dee Pfej IeB eich ub einen Teilbetrag: des Durchbiegung we^ee der Sccleuderf«der durchbiegt.Diese Anrrdnune ist sehr einfach und rauesß^ »rend.Si« bietet »»»«Hfes des Vorteil ,dass die f*gst:r*ek*-f aui ο er ale Schleuderroder des Pfeil antreibt, stete auf &iB b©sti«tfe«s f<s«tJ.iej«aÄee Maea begreest ist.
üe su verhindern, das a durch €ber&Saeie es Durchbiegen der Scfcleuderfeder der Pfeil Sber die Zielscheibe hinausfliegt,!et unter der Scialeuderieder ein in der HChe eine teil barer Begfea«TOR8- «wsehlag angeordnet.
Eine besondere billige ttad «ini'aehe AusftiisruBgBf or® des Pfeile» besteht sue eisern zweeksSscle 1« Querschnitt quadratischen Scliart aus Ieiciilea 7ΐΦΖΊ&ί~.tt, y. „B.Hol2 ,und eines, äi* Se«elfSrmige Si>itse tragenden met&lllsüiäen Kopf stuck »Sa wurde gefunden,dass ei» derartigFIeiI bfcaoadere günstige Flugelcrenocfcftiten besitzt. Der au a Aerati ß che §uer»efc.nltt de& Scixaites erstell ent eine gute FSfertsss la dem Lauf.
B1© Zleleeheibe ist erlUndwi^sgesSß* «ms ©!aar ebenen tfelehhcls- oder Faserstoffunterlage und e-i&oe die Wertielder snivels enden Belag aus Papier dgl. suea^engesstgt, Daslt la Jeiiea Falle der Pfeil alt seiaor S^itae ,.auch *enu die©*? aiefat ganz scharf ist, la der Zielscheibe ©theken, IslaiMjlTOpiiftlt es sieh,öle Ttaterlege so siissttbildeu
die PttBSHi senkrecht cur Sciieiöe»ebene gerichtet ©lad»
Ein Ausfdhrungsbeicpiel deö Werfers Irt auf der Zeichnung In
SeiteBaaoicbt dargestellt }«obei ein Seil. des Lauiee las LIagr©«- schnltt geaeist 1st.
Von einer Orandiilette & vrird mittele einer senkrechten Stdtze % ein 'Uber der Grundplatte etwa ic ihrer gswea LSage sich erstreitender Melegeraris c getragen.Im freien Bade de® ,Auslegerarrces let unter eineia SiuiteJL von ©t*sa 75° ein als Lsa£ dienender HoUlkörper d mit durchgehender zylindrischer Bohmnr befestigt,öle sur Anfiiahi!;... ulk! Fujirtui^ dt; a Pi'eil es e dient. Der Pieil ist aus Hlnevii im Querschnitt quadratischen Schaft el aus Hols erder eines anderen leichten Werlte ff vsid einwrr. Bet al Ii sehen Kopf* ■©It nadel-XCrjnIcer Spitse eS zusaxaia«mt;ee tat.Dse untere Ende des In den Lnui e InG ei Shrt en pfeiler *ird durch eine Slattlwder f nbceatütst,die ati der Unterseite des Ä.u£älegerarjces c befestigt ist und sich unter dem Gericht des Pi'eiies etv/ta durchbiegt.Unter der SttTtR-feder und et#a parallel dasu let die als Sehleuderfeder dienende Blattfeder g «aageordnet.
Die GrasdpIatte a trEgt eiöei, in der Hohe verstellbaren Aiisetilag für die Schleuderfeßer g,öer Verhiadfsrtedass die Sehleuderf«der •weiter ä«rsÄgeboges werden Ittomials es %um TreIfon der Zielscheibe mc?tw«idlg 1st.
Der beachrieben« Werfer vlrd auf einen fisch oder eine andere ebene Unterlage freeteilt.Iiv.Satferaung irlrd dia niebt darrenteilte Zielscheibe «!&eg©reefet auf den Tisch geleg*»'Drbis. wird ein Pfeil e in den Lauf d ei ige führt ,die pefler g durch Fingerdruels. gespannt und dann Ioegelaeseii1-VionsoB el« schlagartig auf die a- η I-'fell abstutzende Blattfeder f auftrifft und den Pfeil ata« de» Lauf te&nmBschi radert, sqj'd&se dIeeer Ss Stiellwurf auf die Zielscheibe fliegt.

Claims (5)

g_a_ t _.e a,, t a, ,.y r % c h φ .
1. ) ö©8Chlc&lic&fc«ite<api&i,üei des mittele «izses durch Federkraft wirkenden Beriere ßeeoteßsee auf ein Zi «i geselilsudert WcrdeatAadurcfi gököaaa*lchnet,äaa6 6er Werfw für die als 1Pfelle alt n&deiförmiger Spitze uaö. glatte» Scbaft ausgebildeten Geschosae »is einem. is StelIlage angeordneten kauf,einem unter ö«k Laui s&cligiebig angeordneten Widerlager für dsn Pfeil und einer mit ^ete fidei-iager acJilagartig zrnaaKmemwirkendevdfcreh Fia- ^erdruck asu spannenden Biattiader besteht ,und das» als Ziel eine BweckRftselg waagerecht anzuordnende,in Wertfelder eingeteilte Sclieibe tlieat.
2. ) Gucehi cfclichkei.teeplel nach Anspruch £,dadurch, gehennzelebnet,das?» dar Widerlager für den Pfeil durch eine zuaStziieho Blattfeder ijöüiiö«t Xutt(Lic mZim ,parallel zu der Sciileuderfoder iiHi5«ordaet itetjl und üiefc unter des Gßsicbt des Ffeileo einen Teilbetrag des Durch biefc-;uai;swec es der Schleuderfeder durchbiegt.
S.) Ge3ciiioklicßiielt3Siiifci uixch &&& Ansprüchen 1 and 2,dadurch S ek enn 7. e i eh η β t, da nc unter der SohXeuderfoder ein in Ser HShe einstellbarer Bet-reaaungeanstsiiiafs; angeordnet ist.
4O0«aea±cklicfc.i£eifcssi;iei nach den Ansprüchen 1 biß S,dadurch C efcenn s β c1 Ii η et, dno& der PI·.;· 11 au» eines »weoltsfissifT im Oueraebnitt ^undratIechen Schaft uuis l ti cht es W erk 3to f f ,z.B. Hc 18,und eines die aadelfSraiero S=Jita« tragenden metallieeaan Eepffstffclt ü un/u iiu enge fs« Lr. t let.
5.) Geschick lich*eit»ei:i«l ηueii des Ansprüchen i bis 4,dadurch treten«7.oj6ichnet ,duae die Zielscheibe tiua einer ebenen ^eiehholss- oder Faeeretoffunterlage und ©ine» die Vertfelder ©ttfwed seaäea B^lGf aus Papier o.Ö^l «,siU-sajajaentjestKt ist ,*·<;· b<»i Sie Psesrn der Unterlag© ecjskj*© cht mir Seheibcnebeae gerichtet sein kournen«

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