DEP0047258DA - Zentralheizungskessel - Google Patents

Zentralheizungskessel

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Publication number
DEP0047258DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
central heating
heating boiler
indentations
wall
welded
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Held
Original Assignee
Held, Karl, Duisburg
Publication date

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Description

Abschrift
Patentanwalt
Karl A.Brose
(22a) Moers Moera, den 23.Juni 1949
Karl H e 1 d , Duisburg-Hamborn, Duisburgers tr. 45/47. Zentralheizuiiffskessel.
Es ist bei Zentralheizungskesseln, wie sie beispielsweise für Warmwasser- und Niederdruckdampfanlagen verwendet werden, ubliCii? den Wassermantel durch die mit Abstand voneinander angeordneten Innen- und Aussenwände des Kessels su bilden» Um bei der Montage des Kessels den gewählten Abstand zwischen Innen— und Aussenmantel zwecks Bildung des Wasserraumes zu gewährleisten und die beiden Wandungsteile gegen die im Kessel herrschenden Brücke gegeneinander zu sichern, werden die Innenwand und die Aussenwand bisher durch Stehbolzen miteinander verbunden, welche beide Wandungsteile durchdringen. Biese Art der Befestigung war jedoch insofern unbefriedigend, als sie einmal einen verhältnismässig hohen Kosten- und Arbeitsaufwand erfordert und es sum andern ausserordentlich schwierig war, den Kessel an den Stehbolzen unter den hinsichtlich der Temperatur wechselnden Arbeitsbedingungen mit Sicherheit dicht zu halten«
Bie Erfindung betrifft einen ^entralheizungskessel, bei dem der Wassermantel durch die miteinander verbundenen Innen- und Aussenwände gebildet wird und besteht zur Beseitigung der geschilderten Eacliteile im wesentlichen darin, der Innen- bsw„ Aussenwand an einzelnen Stellen eine derartige Gestaltung zu geben, dass unter Fortfall von Stehbolzen eine unmittelbare Verbindung dieser Wandungen durch .öchweissen möglich ist. Beispielsweise kann die Erfindung in der Weise verwirklicht werden, dass die Innen- und Aussenwände durch örtliche Eindrückungen oder dergleichen stellenweise aneinander zur Anlage gebracht und an. diesen Stellen mlteinan er verscliweisst sind, Dies kann beispielsweise mit Hilfe der Punkt™ oder V/iderstandsschweissunt: erfolgen.
In besonders vorteilhafter Weise kann jedoch die Erfindung derart verwirklicht werden, dass die Waniungen an den gegenseitigen Anlagestelien mit Ausschnitten, Ausstansmigen oder dergleichen versehen sind, deren Ränder mit der Gegenv/and verschweisot sind* Mit besonderem Vorteil kann gemäss der Erfindung lediglich die Aussenwand des Wassermantels mit Eindrückungen und Ausstansmigen versehen sein, die an ihren Rändern mit der Innenwand verschweisst sind.
Im gesamten können die Eludrückungen der einen oder anderen ^esselwandung vorteilhaft wälstartig gestaltet sein, damit sie gleichseitig eine Versteifung des gesamten -k-esselmantels bilden.
In dieser und ähnlicher Weise kann durch die Erfindung ein Zentralheizungskessel geschaffen werden, der sich allen bekannten Ausfiüirungsf ormen gegenüber durch besondere Einfachheit und Zuverlässigkeit auszeichnet.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht o Es seigenί
Figur 1 einen Ausschnitt aus einer hesselwandun/r im Quer-
schnitt,
g 2 den gleichen Ausschnitt in Vorderansicht.
In der Zeichnung ist mit 1 der Innenmantel und mit 2 der Ausseniaantel bezeichnet*, D„r Ausseniiiantel ist an bestimmten in regelmässigen Abständen voneinander angeordneten Stellen mit wulstartigen Eindrückungen 3 versehen, die beispielsweise mittels Fallhammer oder Pressen eingedrückt, und mit dem Eindrücken mit Ausstanzungen oder Löchern 4 versehen werden. Die Löcher 4 werden an ihren Rändern durch Schweissnäh"te 5 mit der' linienwanduiig des Wassermantels verbunden« Abstand und Anzahl, sowie Grosse der wulstartigen Eindrückuiigen richten sich nach der Cfrösse des Kessels und den zu erwartenden Beanspruchungen, so dass die- fessel für höhere Drücke Verwendung finden können0

Claims (1)

  1. Die Erfindung ist jedoch mit den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispielen keineswegs erschöpft. Der ihr zugrundeliegende Vorschlag, den Wassermantel von Zentralheizungskesseln durch -^indrückungen oder dergl. zu bilden, welche mit der Gegenwand versckweisst werden, kann konstruktiv noch auf beliebig.andere Art und Weise ver~ wirklicht werden» Die Eindrückungen können beispielsweise auch von der Innenwand her angeordnet sein» Im gesamten sind die Vorschläge der Erfindung überall dort verwendbar, wo eine Verbindung von Ihnen- und Aussenmantel von doppelwandigen Behältern erforderlich und zweckmässig ist,
    Patentansprüche^
    Io ) Zentralheizungskessel, bei dem der Wassermantel durch die miteinander verbundene Innen- und Aussenwand gebildet wird, dadUi"ch gekennzeichnet, dass die Innen-Lind Aussenwände durch Eindrtickungen oder dergl» stellenweise aneinander zur Anlage gebracht und miteinander verschweisst sind»
    2.) Zentralheizungskessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen an den gegenseitigen Anlagestellen mit Ausschnitten, Ausstanzungen oder dergl, versehen sind, deren Ränder mit der Gegenwand verschweisst sind,
    5.) Zentralheizungskessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwaud des Wassermantels mit Eindrückungen und Ausstanzungeη versehen ist, die an ihren Rändern mit der Innenwand verschweisst sind,
    4») Zentralheizungskessel nach Anspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrückungen wulstartig gestaltet sind.

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