DEP0046936DA - Verstellbares Lampengestell. - Google Patents

Verstellbares Lampengestell.

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DEP0046936DA
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DE
Germany
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lamp
lamp frame
frame according
parallel
rope
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English (en)
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Kurt Frankfurt/M. Staudinger
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Description

C i 'H 1 Χ U O 4 I
Verstellbares Lampengestell
Die Erfindung betrifft ein verstellbares Lampengestell. (Lampenträger) für Tisch-,Steh-,Hand-und andere Lampene Derartige Lampen sind im Heim und auuh an Werkplätzen gebräuchlich und gestatten eine Verschiebung der Lampe in jede gewünschte Lages ohne dass dieselbe von ihrem Stand- oder Be festigungsplatz fortbewegt werden muss« Bekannt sind solche Lampen aus biegsamen Rohren9 mit Armen, die durch reibende Gelenke gehalten werden oder bei denen durch paralellogramniartige Vorrichtungen und 'Federn ein Gewi chi? saus gleich erfolgte Diese Lampen haben den Nachteil, dass entweder äie Beweglichkeit nur mit grossein Kraftaufwand unter Gefährdung der Standsicherheit möglich ist, die dann nur durch einen schweren Puss erhalten werden kanno
/
Die genannten Nachteilesollen durch die vorliegende
Erfindung vermiedenw3rden0 ifeuhei-tsgemäss werden zwei oder mehrere Seil-oder Paralellogrammführungen hintereinander so angeordnet 9 dass die auftretenden Kräfte von Arm zu Arm weiter übertragen und am Ende ( am !'usspunkt der Lampe) durch ein oder mehrere Gegengewichte ausgeglichen werde-^n. Gleichzeitig kann, durch weitere Seil- oder Paralellogrammführungen. eine bestimmte Lampenlage gegenüber dem Fusspunkt der Lampe in allen Stellungen fixiert werden,, Durch Anordnung von zusätzlichen Seil- oder Paralellogrammführungen. am iusspunkt der Lampe ist es ärfindung&geffläss möglichs das oder die Gegengewichte in eine beliebige Lage über5 unter oder neben dem Pusspunkt zu verlegen., Die Anordnung des oder der Gegengewichte kann auch so erfolgen, dass diese zwischen den Seil- bzw« ■ Paralellogrammführungen für den Gewichtsausgleich Lind denen für die Fixierung der Lampenlage angeordnet sinde
Bei Wandlampen kann eine Beweglichkeit in horizontaler Richtung d-urch Drehpunkte erzielt werden, wobei diese Gelenke so ausgebildet sind., dass sie eine Kraftübertragung zu flach an der Wand liegenden bzw«, sich bewegenden Gegengewichten
"bewirken,, Bei Stehlampen, die auf dem E1Uss"boden stehen, kann eine Heranführung der Gegengewichte bis zum lampenfuss erfolgeno
Die Erfindung ist auf der Zeichnung "beispielsweise dargestellte
Abb„ 1 zeigt eine Stehlampe schematisch in drei Stellungenj
Abba 2 eine Wandlampe schematise!! in Seitenansicht und die Gewichtsanordnung in Ansicht·
Die lampe 1 ist auf der die "beiden Lenker 25 3 eines als '■'-'rägerparalellogramia a ausgebildeten Gelenkviereckes verbindenden Lasche 4 aufgebaute An das '^ragerparalellogramm. a ist nach unten ein zweites r-£rägerparalellogramm "b angelenkt, dessen "beide Lenker 5f 6 um in dem Sockel 7 angeordnete Zapfen 8 in vertikaler Ebene schwenkbar sind und die über ihre Schwerpunkte hinaus nach unten verlängert sindo Die Enden dieser "Verlängerungen- stehen mit dem Gewichtsparalellogramm derart in Verbindung, dass ein Lenker dieses das Gewicht 9 tragenden Paralellogramms starr mii der die beiden Verlängerungen verbindenden Lasche 10 verbunden isto Diesem Lenker 11 steht ein zweiter Lenker 12 gegenüber, der einerseits an dem die Lasche 13 mnd den Lenker 14 verbindenden Gelenkpunkt angelenkt ist und der andererseits durch ein Gelenk mit der das Gewicht 9 tragenden Lasche 15 verbunden ist.» Diese Lasche 15 verbindet also gelenkig den Lenker 12 mit dem Lenker 11 und ist über den Lenker 11 hinaus verlängerte An. dieser Verlängerung ist das Ausgleichsgewicht 9 fest angeordnete An dem die Lasdhe 13 mit dem Lenker 12 verbindenden Gelenk ist, wie bereits gesagt, auch der Lenker 14 angelenkte Dieser Lenker 14- führt zu dem Lenker 2 des oberen Trägerparalellograrnms a und ist an geeigneter Stalle an diesem drehbar befestigte
Wie schematisch dargestellt, wird das aus den Lenkern 11 und 12 und von den Laschen 13 und 15 gebildete Gelenkviereck, welches mit dem Ausgleichsgewicht verbunden
ist , von der unteren Paralellogrammftihrung Id durch die starre Verbindung des Lenkers 11 mit der Lasche IO gesteuert, während die obere Parale 11 ο grammf ührung a über den Lenker 14- die das Gewicht tragende Parale11οgrammführung in dem Sinne beeinflusst ? dass das Gewicht einen Ausgleich der veränderten Lampenlage herbeiführte
Das in Abb. 2 schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel einer Wandlampe sieht die Anordnung der Lampe an einer Paralellogrammführung #'vor und zwar derart ? dass die Lampe auf der die beiden Lenker 16 und 17 verbindenden Lasche 18 angeordnet ist. Die Lenker 16 und 17 sind an ihrem unteren Ende durch die Lasche 19 verbunden, welche mit ihrem einen Ende am Wandsockel schwenkbar befestigt ist. An einer senkrechten Führung 20 sind zwei senkrecht in dieser Führung verschiebbare Gelenke 2I5 22 vorgesehen, die einerseits über Streben 23, mit den Lenkern 16 und 17 gelenkig verbunden sind und die a ndererseits über Lenker 25? 26 mit den die Gewichte 27 tragenden, um einen Zapfen 28 paralell zur Wand schwenkbaren Hebeln 29 j 30 verbunden sindo

Claims (1)

  1. PATMT ANSPRÜCHE
    )Verstellbares Lampengestell (Lampenträger) ? dadurch gekenn zeichnet , dass a lie Lampenstellungen, über Seil-oder Paralellogrammführungen (z<,Be a,b) durch, ein oder mehrere Gegengewichte (zeBe 9? 27) ausgeglichen sind*
    2e ![Lampengestell nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, da/ss durch Seil- oder Paralellogrammfüliruiigen eine vorbestimmten Lampenlage in allen Stellungen eingehalten
    o )lampengestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, gekennzeich net, dass durch Anordnung von Seil-oder Paralellogrammführungen das oder die Gegengewichte in eine beliebige Lage oder Entfernung vom Fusspunkt dea Lampengestell^ verlegt
    4.)Lampengestell nach Anspruch 1-3? dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Gegengewichte so angeordnet sind, dass sie zwischen den Seil-oder Paralellogrammführungen für den Gewichtsausgleich und denen für die Einhalimng der Lamp endlage liegeno
    5«.)Lampengesteil nach Anspruch 1-3> dadurch gekennzeichnet, da^ss hei Wandlampen Drehgelenke fiär eine horizontale Bewegung angeordnet und so beschaffen sind, dass sie eine Kraftübertragung zu flach an der Wand liegenden Gegengewichten ermöglichene
    6.lampengestell nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegengewichte bei Stehlampen bms axif den Ständerfuss herab se führt
    7„)Lampenge stell nach Anspruch 1-4, gekennzeichnet durch zwei hintereinander angeordnete Paralellogrammführungen (a,b) von denen die untere über die Soekellaggrung hinaus na-vch .untem. verlängert ist zwecks Verbindung mit dem das Gegengewicht tragenden Gelenkviereck9und die obere über einen Lenker mit diesem Gelenkviereck in Verbindung steht.
    8o) Lampengestell nach Ansprach 1-4 und 7? dadurch gekennzeichnet ? dass ein Lenker (11) des Gewichtsparalellogramms starr mit der die "beiden Lenker (5»6) verbindenden Lasche (10) verbunden ist, während der andere Lenker (12) mit dem den Lenker (14) und die Strebe (13) verbindenden Gelenk verbunden ist und dass das Gegengewicht (9) an der die Lenker (11 uo 12) verbindenden Lasche (15) befestigt ist ο
    9») Lampengestell nach Anspruch 5S dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (16,17) des Trägerparalellogramms über Laschen (23?24) mit zwei senkrecht verschiebbareil Gelenken (21522) verbunden sind, welche ihrerseits über paralell zur Wand schwenkbar angeoro.nete Laschen (25,26) mit den paralell zur Wand schwingbaren Gewichtshebeln (29?3O) in Verbindung stehen0

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