DEP0046777DA - Verfahren zur Herstellung von geformten Eisblocks - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von geformten EisblocksInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von verschiedenartig geformten Eisstücken von vorbestimmten Abmessungen etwa in Gestalt von kleinen Würfeln, Eiformen, Tabletten u.s.w. für jedweden Zweck, aber hauptsächlich zur Verwendung als oder in Verbindung mit Nahrungsmitteln. Dabei wird ausgegangen von im Handel gebräuchlichen Eisblöcken oder Eisstücken beliebiger Form und sogar von Schnee.
Das Verfahren gemäss der Erfindung bietet die Möglichkeit,
unter Beigabe von Extrakten, Syrup und Cremen o.dgl. zu dem Eisblock ein Produkt zu erhalten, welches in mehr oder weniger festem Zustand Nahrungszwecken als Speiseeis, Gefrorenes und dergleichen.
In ähnlicher Weise können dem zerstossenen Eis Farbstoffe oder kryoskopische Stoffe wie Kochsalz oder andere beigegeben werden, um geformte Eisstücke mit niedrigem Schmelzpunkt aber langer Dauerhaftigkeit zu erhalten.
Das Verfahren findet Verwendung im Haushalt und im Handel, wo geformte Eisblocks erforderlich sind oder gewünscht werden. Dabei ergibt sich der Vorteil, dass dadurch dass der besagte Block durch das Phänomen des Wieder-Gefrierens gewonnen wird, die dabei erzielte Dauerhaftigkeit beträchtlich gesteigert wird. Die Möglichkeit, das Eis in ausserordentlich verschiedenen Formen und Abmessungen zu erhalten, vergrössert die Anwendbarkeit dieses Verfahrens über den Bereich des Haushaltes hinaus auf die Verwendung in jedem Geschäft, wie Bars und dgl.
Im Hinblick auf die besondere kommerzielle Verwendung bietet die Erfindung die Möglichkeit, die geformten Eisblocks mit einer Markierung zu versehen, sei es zur Zierde, zur Werbung oder nur zu Identifizierung.
Das Verfahren gemäss der Erfindung besteht darin, dass das zunächst gegebenenfalls zerstossene und gekörnte Eis in geeigneter Weise in einer Form oder Schale durch Pressung teilweise oder ganz zum Schmelzen gebracht wird. Wird anschliessend der Druck gesenkt, so verfestigt sich das Eis wieder infolge des bekannten Phänomens des Wieder-Gefrierens in Form eines gepressten Blockes, der die Gestalt der Hohlform annimmt, in welcher sich der Vorgang abspielt. Eine grosse Zahl von geformten Eisstück-
chen kann auf diese Weise erlangt werden, je nach der Geschwindigkeit, mit welcher der ganze Arbeitsvorgang sich abwickelt. Die Herstellung kann serienmässig mit bemerkenswerter Schnelligkeit erfolgen.
Das gewünschte Ergebnis wird erreicht durch Verwendung einer Wieder-Gefrierkammer, in welcher die notwendige Pressung bewirkt wird durch die hin- und hergehende Bewegung eines entsprechend betätigten Kolbens. Der gebildete Eisblock wird dabei ausgestossen nach der Entfernung eines Verschlusses, der eine Wand der Kammer bildet.
Ein besonderes Öffnen ist nicht nötig, wenn die oben erwähnte Wieder-Gefrierkammer ersetzt wird durch mehrere Kammern oder Vertiefungen, in denen das Phänomen sich vollzieht und die an gegenläufig rotierenden Zylindern angeordnet sind.
Das gleiche Ergebnis kann erreicht werden, wenn das zerstossene Eis innerhalb der Kammer gepresst und die Bildung von wieder gefrorenem Eis in einer fortlaufenden prismatischen Form bewirkt wird, indem der Ausstoss durch eine entsprechende Öffnung erfolgt.
Die Pressung innerhalb der Kammer, die das Konglomerat des zerstossenen Eises enthält, kann bewirkt werden durch Hin- und Herbewegen eines Kolbens oder aber auch durch eine Schnecke, die vor ihrer Stirnseite ständig einen Druck erzeugt.
Einige bevorzugte praktische Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung sind in den anliegenden Zeichnungen dargestellt.
Abb. 1 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform teilweise geschnitten,
Abb. 2 und 3 zeigen Teile der Vorrichtung nach Abb. 1 in zwei verschiedenen Stufen des Arbeitsvorganges,
Abb. 4 stellt einen Querschnitt durch eine andere Ausführung der Erfindung dar,
Abb. 5 zeigt eine Darstellung der Erfindung im Längsschnitt, welche eine Eisproduktion mit fortlaufendem Ausstoss ermöglicht,
Abb. 6 zeigt im Längsschnitt eine Ausführung der Erfindung, bei welcher die Pressung durch eine Schnecke erfolgt.
Bei der Ausführung nach Abb. 1, 2 und 3 wird das Eis in eine an sich bekannte Zerkleinerungsvorrichtung 1 gefüllt, die entweder maschinell oder von Hand angetrieben wird. Von der Zerkleinerungsvorrichtung fällt das Eis gekörnt oder völlig zerstossen in einen Trichter 2 und gelangt auf diesem Weg in die Presse, bestehend aus dem Raum 3, in welchem ein Kolben 4 gleitet, und einer Presskammer 5, die auf der dem Kolben gegenüberliegenden Seite durch eine an sich bekannte Vorrichtung 6 verschlossen ist. Der Verschluss 6 kann von seinem Sitz entfernt werden, um die Kammer 5 zu öffnen, und zwar nur dann, wenn keine Pressung in der Kammer ausgeübt wird. Der Querschnitt des Kolbens 4 ist genau gleich dem der Kammer 5. Die Stirnfläche des Kolbens 4 kann ebenso wie die innere Ansicht des Verschlusses 6 entweder eben oder profiliert sein, je nach der Form, welche der kleine Eisblock erhalten soll.
Der Kolben 4 wird bewegt und in die Kammer 3 eingeführt durch einen Hebel 7, der ein Ritzel 9 antreibt, welches mit einer Zahnstange 8 im Eingriff steht, der starr mit dem Kolben 4 verbunden ist.
Dabei ergibt sich folgende Wirkung:
In dem Trichter 2 befindet sich eine angemessene Menge Eis,
welches vorher in der Vorrichtung 1 zerkleinert wurde. Mit diesem Eis wird die Kammer 3 gefüllt. Der Füllvorgang kann erleichtert werden durch Nachstopfen mit einem kleinen Stab 11 (Abb. 1). Durch Betätigung des Hebels 7 wird der Kolben in Richtung gegen den Verschluss 6 bewegt. So gelangt ein Teil des gekörnten Eises in die Pressform 5 und wird dort mehr oder weniger stark gepresst entsprechend dem auf den Hebel 7 ausgeübten Druck. Abb. 2 zeigt die Lage der Teile in dieser Betriebsphase.
Nachdem die Pressung bewirkt ist, wird der Kolben 4 leicht zurückgezogen. Dieses Nachlassen des Druckes ergibt das bekannte Phänomen des Wieder-Gefrierens, wobei das granulierte Eis in der Kammer 5 zu einem einzigen Block verfestigt, der der Form der Kammer entspricht.
Gleichzeitig mit der Abnahme der Pressung wird der Verschluss 6 frei, welcher nach oben oder einer beliebigen Seite entfernt wird. Nun wird der kleine geformte Eisblock 10 ausgeworfen durch weiteres Vorschieben des Kolbens 4 (Abb. 3). Darauf kann nach Rückbewegen des Kolbens 4 und nach Rückführung des Verschlusses 6 in seine alte Lage der ganze Arbeitsvorgang von Neuem begonnen werden.
Es ist selbstverständlich, dass durch Anordnen von Worten, Zeichen oder figürlichen Darstellungen, eingraviert oder erhaben, an der Stirnseite des Kolbens 4 oder an dem Verschluss 6 solche Merkmale an dem kleinen geformten Eisblock reproduziert werden können.
Die bisherige Beschreibung sah eine manuelle Betätigung der Vorrichtung vor. Es bedeutet selbstverständlich keine Abweichung von der Erfindung, wenn der Antrieb der Vorrichtung durch einen Motor und/oder sonstige Mittel erfolgt, wie
Triebwerke beliebiger Art, Kurbelwellen, Schubstangen, Exzenter, Nocken u.s.w., die die beweglichen Teile betätigen.
In gleicher Weise kann die Vorrichtung durch Druckmittel betätigt werden, die in Zylindern wirksam werden. Gegebenenfalls könnte die Vorrichtung elektrisch kontrolliert werden durch einen Druckknopf in der Weise, dass die Herstellung der kleinen Eisblocks in ununterbrochenen Serien erfolgt. Gerade diese Ausführung ist vom wirtschaftlichen Standpunkt sehr vorteilhaft. Abb. 4 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der Pressvorgang und die anschliessende Druckverminderung erreicht werden durch zylindrische Körper, die sich gegenläufig drehen.
In dem Gehäuse oder Rahmen 12 sind zwei zylindrische Körper 13 und 14 angeordnet, welche parallele Achsen haben und so gelagert sind, dass sie sich entlang ihren Erzeugenden berühren. Das Gehäuse 12 bildet oberhalb der Zylinder einen Trichter 15, der so angeordnet ist, dass das zerstossene Eis von dort auf leicht zwischen die Walzen 13, 14 gelangt. Die Walzen haben auf den einander zugekehrten Mantelflächen eine Mehrzahl von Vertiefungen 16, die jeweils der Hälfte der herzustellenden Eisblocks entsprechen. Es ist klar, dass, wenn der Trichter 15 mit der zerkleinerten Eismasse gefüllt ist, die sich gegenläufig drehenden Walzen, die von ausserhalb des Gehäuses durch irgendwelche bekannten Mittel angetrieben werden, jedesmal eine bestimmte Menge Eis entsprechend den Volumen der Vertiefungen 16 aufnehmen und pressen.
Die Zusammenpressung und die daraus sich ergebende Zunahme des Druckes, hervorgerufen durch das Drehen der Walzen 13 und 14, wird in dem Augenblick, in dem die Vertiefungen der beiden Walzen sich wieder voneinander trennen, in eine Druckentlastung
übergehen und das Phänomen des Wieder-Gefrierens hervorrufen, wodurch die kleinen Eisblocks 28 gebildet werden, die unter den Walzen 13, 14 herabfallen.
Abb. 5 zeigt eine Vorrichtung zur Formgebung von Eis, bei welcher das Produkt durch eine Öffnung ausgestossen wird.
Ein hohler Zylinder 17 trägt auf seiner oberen Seite einen Trichter 18, in den das zerkleinerte Eis 29 gefüllt wird. Im Zylinder bewegt sich ein Kolben 19, angetrieben durch eine Stange 20, die sich in axialer Richtung hin- und herbewegt.
Nach dem Füllen des Zylinders 17 durch den Trichter 18 drückt der Kolben 19 während seiner Vorwärtsbewegung das zerkleinerte Eis 29 zusammen, welches am Ende des Zylinders 17 durch eine Öffnung zu entweichen sucht.
Der Druckunterschied zwischen dem Inneren des Zylinders und dem Druck, der das ausgestossene Eis umgibt, erzeugt das besagte Phänomen des Wieder-Gefrierens. Durch die Öffnung 21 erfolgt der Ausstoss eines prismatischen Eiskörpers in Form einer zusammenhängenden Stange 30, die nach Bedarf in bekannter Weiser abgetrennt werden kann.
Bei dem letzten Beispiel nach Abb. 6 ist der Kolben ersetzt durch eine Transportschnecke 22 innerhalb des Zylinders 23, der dem Zylinder 17 entspricht. Die Drehung der Transportschnecke durch eine Kurbel 24, welche ausserhalb des Zylinders angebracht ist, sichert den Vorschub des zerstossenen Eises aus dem Trichter 25 in das Innere des Zylinders 23.
Das Eis ist bestrebt, durch die Öffnung 26 auszutreten. Das Ergebnis ist daher analog dem nach Abb. 5 der Zeichnung. Die Transportschnecke ermöglicht jedoch ein kontinuierliches Arbeiten. Eine hin- und hergehende Bewegung des Kolbens zum Füllen des Presszylinders ist daher nicht notwendig.
Die drei zuletzt beschriebenen Ausführungen sind brauchbar für alle die Benutzungsmöglichkeiten, die bei der Einrichtung nach Abb. 1 gegeben sind.
Alle oben beschriebenen Ausführungen bieten die Möglichkeit, dem zerstossenen Eis die verschiedensten Substanzen, wie Essenzen, Syrups oder Crems u.s.w. zuzusetzen, um Eis für Ernährungszwecke zu erhalten, und zwar in der Form von mehr oder weniger festem Speiseeis, Eiscrems und dergl.
Um gefärbtes Eis zu erhalten, können Farbstoffe zugesetzt werden. Der Zusatz von kryoskopischen Substanzen dient dazu, den Schmelzpunkt zu erniedrigen.
Es ist noch zu bemerken, dass der Erfindungsgedanke dadurch nicht beeinträchtigt wird, dass Mittel vorgesehen werden, um thermische Verluste zu vermeiden, ganz gleich, auf welche Weise das erreicht wird.
Claims (10)
1.) Verfahren zur Herstellung von geformten Eisblocks, dadurch gekennzeichnet, dass zerkleinertes Eis oder Schnee in einer Kammer gepresst wird, in der es ganz oder teilweise infolge des Druckes schmilzt, worauf der Druck beseitigt wird in der Weise, dass das Phänomen des Wieder-Gefrierens eintritt.
2.) Verfahren zur Herstellung von kleinen geformten Eisblocks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem zerstossenen Eis vor der Pressung Essenzen, Crems oder Syrup zugesetzt oder beigemischt werden, um für Ernährungszwecke mehr oder weniger gefrorenes Speiseeis oder Eiscrems zu erhalten, wobei Farbstoffe zugesetzt sein können, um gegebenenfalls gefärbte Eisblocks zu erhalten.
3.) Verfahren zur Herstellung von kleinen geformten Eisblocks entsprechend Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem zerkleinerten Eis kryoskopische Substanzen, z.B. Kochsalz zugesetzt werden, um Eisblocks mit niedrigem Schmelzpunkt zu erhalten.
4.) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Zerkleinerung des Eises und zur Einführung desselben in die Presskammer vorgesehen sind, wobei an der Pressvorrichtung ein beweglicher Verschluss oder eine Auswurföffnung und ferner Mittel zur Pressung des zerkleinerten Eises innerhalb der besagten Kammer angeordnet sind.
5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressung des zerstossenen Eises durch einen Kolben erfolgt, dessen Querschnitt gleich dem der Presskammer ist, und der betätigt wird durch ein Zahnstangengetriebe, das wahlweise von
Hand oder mechanisch angetrieben wird.
6.) Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführung des Eises in die Presskammer durch einen Trichter erfolgt, in welchen das Eis gelangt durch eine mechanisch oder von Hand betätigte Zerkleinerungsvorrichtung.
7.) Vorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss, der bewegt werden kann, wenn keine Pressung in der Kammer stattfindet, eine bewegliche Wand an der besagten Kammer bildet.
8.) Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Fläche des Verschlusses und des Kolbens ein Profil haben entsprechend der Form, die dme kleinen Eisblock gegeben werden soll, und wobei auf der Stirnseite des Kolbens und/oder des Verschlusses entweder erhaben oder eingraviert Merkzeichen angeordnet sind, die als Verzierung oder Markierung auf dem Eisblock kenntlich gemacht werden sollen.
9.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Presskammern durch Aussparungen in den Mantelflächen von zylindrischen Körpern gebildet werden, die parallel zueinander gelagert sind, sich um parallele Achsen gegenläufig drehen und in einem Gehäuse angeordnet sind, welches am höchsten Teil einen Trichter zum Einfüllen des zerstossenen Eises aufweist.
10.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfüllung des Eises in die Presskammer sowie die Pressung desselben innerhalb der Kammer durch eine Transportschnecke erfolgt, die von aussen angetrieben wird und die gleichzeitig sowohl einen kontinuierlichen Vorschub des zerstossenen Eises im Innern des Zylinders, als auch die Pressung und den Ausstoss des geformten Eises durch die entsprechende Öffnung im Gehäuse bewirkt.
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