DEP0046698DA - Gerät zum selbsttätigen Einspritzen von Flüssigkeiten in den Erdboden - Google Patents
Gerät zum selbsttätigen Einspritzen von Flüssigkeiten in den ErdbodenInfo
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Description
ΡΛ.5 SÄIia»!^
' 7&&ä&ffi~ä*k..f den 23U6.1949
Paientanwalt
DipL-ing, G. Weinhaiisea
Frankfurt a. Maia
Friedridi-Ebertstr. 53
TeL ihn, 33584
itereel .bei und Oean lecoaqj Goarneave (Seine)/OFrahkrsiolw
öerät aus·; selbsttätigen Hlnagritvmgr von
in- den «»den
1® sind vers chi#d«# Bauarten von Geräten bekannt,, die dsfee» SLnspritseBtrvon flüssigem Dünger in den Boden ermaglichen·
Die bei diesen Geräten vorgesehenen Pfähle müssen in den Boden n&eh Art eines Spatens9 d.h* unter der Wirkung eines
von dem Benutzer des Gerätes unmittelbar ausgeübten QruokeB in den Boden eingetrieben werden, was eine erhebliche
Muskelkraft voraus»etat. Diese primitive. Arts den Pfahl in
den Boden einzutreiben, aetat im übrigen auch voraus, daß der,Pfahl etaen beirächtliehen Querschnitt besitzt, damit
er den hierbei auftretenden Belastungen widerstehen kann, woduroh aber die Schwierigkeit Ihn in den Boden einzutreiben, erhöht wird»
Das Merausaiehsxi dieser pfähle ist mindesten^ ebenso Sehwie· xXtff da ' der benutzer sie allein durch *Hee*%raf t ■**
■~im $r<msmkmmfe&i &r her&usziehen muB·
■ - '■■·■ Ji^y
.-Bei: alien diesen pfählen läßt sieh -.stire* l^nspritsteig der
flüssigkeit nach dea Blntreiben in-den Boden von Head
durah Betätigung einer an dem 'itf ahl befestigten und adt
einem Behälter verbundenen Pumpe oder halb^utomati®®h
durah .Betätigtem eines Hahnes oder Verteilers «ssi-slen*
der sieh an einem untar Druek stehenden Ülissigkeit®behalte befindet.
Alle dies* öeräte sind für den Benmtser in der Verwendung sehx eraftdend-,.. da bei ihnen vier Arbeitsgänge, erforderlieh
sind», aaffillah das !Eintreiben des jpfahla in den Bodenf φΜτ.
"3iiisprlt»«g>' das ItederfUIlen der Puiage· und das Heraussiehen
des Bfahle»;- und sie sind schließlich nicht überall
verwendbar> weil der- Behälter unabhängig v@h dem Pfahl, vor» ' gese'faea. ist*
verwendbar> weil der- Behälter unabhängig v@h dem Pfahl, vor» ' gese'faea. ist*
■ yteigeae können dies® &§xM® wegen der Jrt und Welseft wie
der if ahl in den Boden eingetrieben und aus ihm herausgesoi werden magt aieht von einem Mann|s der den Fliissigkeitsbe-·
hält er auf dem iöieken trägt * bedient werden a
Die «Α4^«φ· Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurci
daß der Pfaiol in einem steifen !Träger geführt Ist f' der. bell
Eintreiben des •.Pfahles etwa Eenlcreeht gehalten wird und να
Hand, au bedienende g mLt a-inar Untsrsetsun^ versehene m@=
.ohä&iseae Mittel zwi Siatreiban und Wiederher abziehen des , Pfahles aafweist»
puren- di« gute jpunxung des JHtahl·. in· dem Träger ist"' es·' wüg
Iiche dem rfahl einen verhältnisadaig geringen Uorehmesser
zu gebens wodurch das .Sintreibea in ά*η Boden im Zus
wirken aiit der Untersetzung der mechanisslien Mittel,'die I liebig abgebildet sein können, sehr erleichtert' w^rd.
wirken aiit der Untersetzung der mechanisslien Mittel,'die I liebig abgebildet sein können, sehr erleichtert' w^rd.
Beispielsweise lcaaa die Sewegung des Pfahlee a&tfcels ein« am. cbsren Snde des Urägers vorgesehenen Handknrbel und einer
2ahnradunt-er Satzung erfolgen, durob die sine Seiltrommel verdreht wird, die bei Drehung in der einen Hichtung ein am
oboxen Snöe des itf&hls befestigtes, über eine an dem träger
in der äähe seines unteren Endes angeordnete IMlenkrolle geführt
es Seil und bei Sirehiang in der anderen iiiahtung ein unmittelbar zu
dem oberen 3fc.do des Pfahls führende» Seil spannt Der beim. Eintreiben des Pfahls erforderlich® Gegendruck kann
über das Gowioht de® (Gerätes hlnex» durch dasjenige des Benatssra
erhöht werden» indem 3ich dieser auf einen an dem unteren "ünde des i'rägers vorgesehenen+-»'-eo
i· Fuß stent» 5· kann weiterhin dadurch erhöht werden* £«.3 der ^flüssigkeitsbehälter sowie ein gegebenenfalls
vorhandenes Fahrgestell so an dem !'rager befestigt Sindf daß
sie in der Arbeitsstellung den Boden nicht berühren»
Damit für des Tinspritsen der PlOssigkeit keine besonderen Hundgriffe erforderlich aind, ist das Oerät gemäß der Erfindung iio ausgebildet , &uQ an dem Pfahl der Pumpengylinder befestigt
ist und die an dem Pumpenkolben angeordnete Kolbenr st&sgi nach unten aus dem Zylindar herausragt und im Verlauf
der Eintrsibbewegung des Pfahles geg-in einan an dem träger
befestigten Anschlag stößt, so d«*ß sich beim weiteren Sin-
treiben des if&hles der Zylinder über den Xolbanj schiebt, s© &ά& die in dem Zylinder befindliche Flüssigkeit durch den
Pfahl in den Srdboden gedrUokt Wird9 wobei das unter«? 3h&@
der Kolbenaiiange und der AnsclHag so ausgebildet Sinds daß die Kolbenstange beim ifiederher &U3ziehen des Pfahles in dem
Anschlas solang® festgehalten wird? bis der I jUmp-inkolben
geg^n den Zylinder boden anschlägt bzw. der Zylinder wieder
olt" Flüssigkeit gefüllt iat.
Slese Bauart hat aoßh die Wirkung, d aS di e Iluasiglceit während das Sintrsibans das if&iales in dan Srdboden eingesprltat
wird» so daß sie Mli auf eina Höhe verteilt Wirdt die dar SolbenbewsganiJ entspricht und nicht nur in den Boiea
drIngtf wenn der Pfahl vollständig in den Boden eingetrieben ist*
Der Pumpenkörper kann für den Fall der 3inspritaung geringrar Mengen flüchtiger Stoffe auch duroh einen Behälter eraetat
werden, dar in seinem Inneren eine kleine Pumpe enthält , die im übrigen aber ^en&u so Wirktjj-- Wie die normale fumpe«
Ssim vorübergehenden Kuppeln der Kolbenstange mit dem Anaohlag weist die Kolbenstange erfindungsgemäß an ihrem unteren Snde
eine. Jut &v£9 in die beim Anstoßen der Kolbenstange gegen den
Anacrhlag eine an diesem vorgesehene Feder einschnappty die die
Kotteastaafa beim Herausziehen des Pfahls solange festhält, bis der Pumpenkolben ge-rea den'Zylindar1«ww&>
anschlägt s und sie dann selbsttätig freigibt«
-^^^Kan^ex^^der ISlatreibtiefe des Bfahls kann der für-,die'; Kölbenst&nge vorgesehene iüsechlag entlang dem 'ürMg-er VerstelI:"»
bar angeordnet 3ein«
Ble Verbindung zwischen dem JtOapenzylinder und dem Flüssigkeit^
bahälter erfolgt am besten über einen Schlauch <#»4j«givg damit sie den beim Eintreiben des Pfahls auftretenden aelativbewegBcagen
zwischen dem Behälter und dem Zylinder folgen kenn* Diefe ^erbiadnag ist auS.erdem vorteilhaft s wenn nach einer weiteres
AEtsf itoxmgsform gemäi der Srfinduag der alüssIgke itsbehälter lösbar an dem '!rager befestigt und so ausgebildet Ist9 daß er
auf dem Rücken getragen werden kann«
Das Jies andere dieses Behälters besteh* also darin, d&ß ex
antwder fest alt dem Krüger -verbunden werden kann, und so eins Ielekte Fortbewegung d^s Sansiea »uf den beiden, am Behälter befestigten Hadern erisSglicht oöer von ihn getrennt
auf doiü iüsfea getragen werden Itanaf ααι "ins^ritsunger. *n
BQhLeoht zugänglichen ^t ■iilen. la Weinbergen, au «■sraicg-Hohen«
Wla sehen exwahnt» ruhen die .lidar nicht auf dexa BOiieaf. sfsan dar behälter aii dem Gerät betätigt 1st und
dieses sich is ia.iigk.9it beiladet* VieLaahx stutzt 3lsh düS «erat la •Jasses Falls allein mit dea. JuS auf denVBaden
ab» Um das sJanse fort s abeweg9a, Iaraaciit man 33 raar zu. 1tlppea9|
bis dia Hader auf d^.ti Bodes aufliegen«
aae sehr gadräsgrse Bauart d-js gausen Gerätes und ein' gut
ililesig.fceii;3benäl»er aas ü«si £*.st Sdteinandar verbunden«»'
Behältern besteht, dia ·4α~ο&-■ doia-^etg^^baf estj^t^^Ztafe-and
beiderseits dsa irägera ■ 7sM^^J-.
.Um den IColben siseeis® -&alnigung des Cylinders leicht aus 4«&-
■-'.'·''' ' d&e&g&, ■ I
-^SäfäddwiHw:- herausnehmen zu itfjnnen,. ist der^ylind ered»rl ■,^^-■-^^^ir%e^^»g^-^i^i^-©äg^fe% durch einen ohne WerkseOg
h©ra»nehfab®rea Sprengring gehalten»
In der Zeichnung ist eine Ausführuag3form ,^einäß der Erfind dargestellt und a-war zeigt-
Jfig.* -1 eine Ansieht des Sarates von dear Pusapeaeeltd her,
JPig·» 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie a-a der Fig^t*
Jig, .5 einen Sehnltt durch die Puiape in größeres Maßstab^ Fige 4 eine Sellanaicht des unteren Seils der Ptaape in
itiöht'ang des pfeiles Fr
yig®' 5 «dJMavaflgexeehtMi Schnitt nach der linie'/b-t^-'iter
Fig. 6 eine Anelcht dee Fliieeigkeite be hält era sit dem
4ar«n befestigten Fahrgestell, Flg· 7 eine Seltenanfiloht des Behälters, FLg® S eine Dr aufsieht auf den Behälter, Fig» 9 einen aenicraehten Schnitt duroh den einst«IIbaren
AnaohlaS naoh der Linie c-o der Fig»10 und FlgeIQ einen w&agexeohfcen Schnitt duroh den Anschlag nach
der Liniejtjjr'der Pige9«
Aua den Zeichnungen erkennt Jaani daß der .Pfahl i in einen
UHBriisar 2 geführt ist, der an 3einem unteren Inde «inen Fug 3 aufweist? mit den er <auf den zu behiazidelnden Boden aufgesetzt
wird«
Sie Hlhrffiig des Pfahles erfolgt an seinem not er en Seil durch
einen in dem Jufi vorgesehenen Hing 4» dessen Surohmesser et» was größer als der des Pfahles 1st (siehe Fig.2,)# In seinem '
oberen Seil wird der Pfahl 1 duroh einen an A» aage=» soheeißten aing 5 geführt, der um den U-Srager herumgeht
(«i@ke ffig*§)* ■
Der obere Seil des Prägers 2, der durch Herausnahme des Steges die Form eines Flasehenzuggghäuses besitzt, weist
eine Rolle 6 auf, die mit einem Zahnrad 7 fest verbunden ist· Dieses Zahnrad kämmt alt einem Hltael 3, auf dessen Welle
eine Handkurbel 9 sitzt» An dem obersten Seil des Flasohenauggehäuses 1st ein fester Handgriff 10 vorgesehen· In der
Sähe seines unteren Sades 1st an dem Ur ag er 2 eine Unilenkrolle 11 angeordnet* Das Eintreiben und Herausziehen des
Pfaal®· wird durah zwei Kasel oder Drahtseile 12 und 13 bewertet eiligt* Bas Kabel 12 ist mit dom einen 3nd* unter
jaa einem
Zwischenschaltung eines Spanners 14' aa dem oberen 2 eil das Pfahles 1 angeschweißten Jätigel 15 «ad mit dem anderen Hnde
auf der Soll® 6 befestigt* Bae Kabal 13 iat mit dem einen Sode bei 16 an dem oberen 2eil das Pfahles 1 befestigt and
läuft dann um die Galeatcrolle 1 ί ebenfalls 2-1 der 3.oll* 6·
Jfcsa erkennt, daßf in welcher ÄLchtiaag die Handkurbel 9 aueh
gedreht wird» das eine oder daa andere Zabel 12 und 13 stets eisen- Zug auf den Pfahl I aasüMg um Ihn alt geringer EgaSt
aus dem Boden herauszuziehen cder Ihr hineinsaarlicien, da der ^fsJal einen geringem Burchniess er besitzt und die erfordernde £*a£t dux@h die IinashaltTang der Zahsraduntersetäuag 7f8
hexab&esetat ist·
Alt des 3iitfpritZi>fshl 1 ist der Pumpensylln&er 1T fest ver~
bmedes.*- Bla al® Swaag- sad Druckpumpe ausgebildete £uinp® be-sitz* eine Aaaaugöffnuog Idr die mittel* eines Sohlanches I
IBit dem flussigke It abehälter -verbunden ist, und eine Bruck-Üffnuno 19, dls
la das Inner® de· ILnsprltepfahles 1 Mtod et®
leiten, üffttoagea werden, durch aiieksahlagwatile 20 aal gesteuert« Xm Iaaem de* Ptuopenaylinders bewegt a loh ein
Pumpenkolben 22, dessen Kolbenstange 23 an seines unterm 3ad# 24 ei»» Ängaat 25 aufweist® Bieses untere lJnde 24 ar=
leitet alt einem einstellbaren Ausschlag 26 TOsafflaemf dir in
dar Sähe das- unteren 3adea des ©rager» 2 angeordnet Iat oad_ aa diesem- in f^rsehiedeaem SHhea befestigt werden. Igann;· Bi«~
aar Aaaehlag besteht aus einem SingatUok 26, das in einenvBU-gel 27 eingeaohaelit ist, dessen Ära» 23 den Träger
2 um«· greifen und mittels des Bolzene 29 an ihm festgeklemmt werden feffisaeiu
Bas Siassttlok 26 weist eine Bohrtang 30 auf und
sw@i »eltliche 3infrä*ungen 31 > die se&ijxeoht su der Bohrung
mid in gleicher £E$he mit dieser lieg an* Dies® HlsfsfiBmgtin schneiden die Bohrimgen teilweis*» an» 3o dafl eine tJ-ftSrsLge
Feder ~3Hf§- dia in, diese rJiafraaung^n eingebracht wird®, nit
ihren Armsa 32* und 52* in die Bohrung 30 hineinraget®
Wird der jriühl 1 nun in den .Boden eintet rieben, so bewegt sieh der ^lampenzylinder 17 'and mit ihm. der Pisspenteilen 32
-and dessen Solbenstan^iö 23 mit n^ch unten«, Ist der Pfahl t bis zu einer aestiaaatea. 'üiexe in- den Jiodan eingedx'JOkt worden, so gdlao&t das untere 2nde 24 der Kslbtnatange 23 in
die Bohrung des einstellbar en Anschrie»«. Bei der Welterbewegung
schiebt sich der Zylinder dann 'Jbor den Restart ehe Mm.
Kolben und preä» hierbei dia in ihm befindliche FlüBSlglealft
■■' ■ ■·■■■■' ■'·■'■·.,.··'.· ·.■ /■■■· .
in &a& Innere des Pfahles 1 & st'dia » dar JSLolben 22 (Sann. ,g®g®n cten oberen .Ceciol 33 daa Iuapen»-, ao drüskt 'aas untdra
Ende 24 der Kolbenstange 23 zwischen, die Arae 32s" und 32", und
diese achi-apiin dia tfuta 2 5- e in β
Sieht man nun den 2£ahl 1 wieder aus dem 3oden heran», so
wird auch'der ±typenzylinder wieder angehoben, während derr
Üoiben durch den Anschlag ieatsehalten wird» Dadursk wird
Elilsai^SBiti angeaaug;^ bis der KöIB^n nnLt·. der an, ihm beieatig-■ "teat ιβ££»
34 gege'ji den »isöwes-S;? de» gu^.engw- annfthT. Kfffe· .lh diesem Äsgecbliek wird die Kolbenstange. 23r. fTOa der Feder s|
Ix® igss^bea,uiul das Gerät ist 'für eina.neäe linspisiteiffls be-
äft: sei n©eh ernannt^ dpi stan den pumpenzylinder' sehr^le^ett
amelnaader^nehaen kaanf um einerseits an die- S&iaff«« mä Bacaej^i ^ntlla h^anaukcinsien und andererseits dien Selben heaEaus^u«
nehmen* .Bee Saugventil 20 ist nach dem Äbschrsaben. des Saug.-
»tut sens zng&nglioh« Das Bruelcventll 21 k&s» nach dem Herstessojxraubea
eine© Stöpsels 36 herausgenosasen werden (•Ielu Iig»3) Iter IColben 22 kann leicht nach dem Ausbau des e 35 dos
^uas-Snzylixidexs herausgezogen wer des Θ Dieser -^e4e*^wlrd ia
dear Zylinder durch einen Spreaping 37 gehalten, dessen Äias° bau Ohaes irgsndweleh® lexicseiage TOX^en©fflai&& werden km« Sm
diesem Zweek sind die Hilden 3β des Sprengring«® hakenförmig osig ©bögen land in b&4©nettartigen Schlitzen- des Ptaapensylinders
geführt» brückt sum. die beiden 3nden dea Sprengringea sa-Saasenr so
TOraLsd©rt. sieh der Durchmesser des Hiag«r er kann dann nach unter, her&usgenominea werden* - .
Der iliissigkeitsbehälter wird dtireh zwei Zylinder 40 tmd 41 gebildet^ die in ihrem unteren. Ssil durch "einen geselarelfiten.
üahmen 42» der mit zwei iüLdern 43 Teraehen ist;» miteinander verbunden SiacU üben 3lad. die beiden rAyHxxdas asCexdem. durah.
®ixs@n Steg 44 miteinander ^arsehweiIte Der ©in© der Zylinder enthalt eine Öffnung 45» die dur^h den Schlauch. S' Bit dea
Ansaisgstutsen der Pumpe verbunden -wlrd^ wahrend die beiden Zj 'ÜMd®T ULhtereinander durch, das AQhx 46 In Verbindung stehen«
Hf Befestigung des ,Behälters 40,41 auf dem SrUger 2 des: Eia- »fxlts^if ahles 1 wird einerseits durah das Einhaken der beiden*,
alt Schllfisen versehenen Laschen 47» die an dem unteren Snde
der beiden Zylinder angeschweißt Sinds über- die Äehs® i@r IJa~
kehtxoll® 11· bewerkstelligt® Außerdem, wird ein die |2jlindsr \md 41 an ihrem oberen T!ad@ miteinander YerbiBdeniLex &te@ha»
barer Querträger 43 Sittels einer Schraube 49 an dea "!rager _2
befestigt* '
Selbstverständlich beschrankt sieh 'die Erfindung sieht nur a»i das beacnrisfee&e i^^tihrtsngsbeispi·^ sondern.-eeg~ alle ^h»
waaiiluagen der Boris and C£rö3ef die gesaacht werden können^ ohne
- tO -
ia§ "due Pxiaalp der Br*induntf dadurch geändert ilrd·
Claims (1)
- PA581258-29.5R- 11 -Patent Ansprüche· ) Gerat sam SLnsprlisen von Ilflsslgkeiten in den 2rdhod.es* das am einem In den Boden elnautre-lbenden n&hlen Pfahl und einer gw&pe hmt@htf die die Tlttssjgkeit aas einem SehalterHn den \Boden preßt 0 dadurch gek<§aasel©ii»tf AaS der l-fahl (1} la einem steifen Sriger geführt Istt der bein Slntrelben des Pfahles etwa senkrecht gehalten «±rd von ^aafi am bedienender alt einer IbLtersetsmig (?»8) versehene meehaaioefre Mittel (9*13) sua Hintrelben and «leder her aus siehen des Pfahles aufweist»2«) SecrAt aa@h Ä®py«h If d-«is»@k gek»sffise±@hB©t, #a0 as oberen des trägers (2) eine Handkurbel (9)durch; *sehen lsi» me über eine Sahiirdliintersertmiig (TtS) eine Seiatremoel (6) verdreht wirSf die bei Brehsmg in der einm aiehtung ein am oberen ^nde (15) des Ffalis (1) befestigtest Uber eine an dem Sräger (2) in der Slhe seines unteren Sndes befestigt· OolenkroXle (11) geführtes Seil (13) und bei EteQlatmg in der anderen üeh» tang ein unmittelbar χα dem oberen Sode (15) des JPfahls (1) führendes Seil (12) spannt«3*>) tiw&t nmh Ansprmeh 1f dadurch gekennzeichnet» Saß am unteren Hnde des Tragers (2) eine I1USplatte (|3) vorgesehen istf die slsh in der Agfeeitsstellimg des Gerätes auf den Boden auflegt und auf die der Benutser währenC des ^intrslbens des Ffahls seine JtLfle stellen kann*4« ) Gerät nach Aospruoh 1» dadurch ^ekeonaeichaet» daß der Flüssigkeitsbehälter (40,41) sonde ein gegebenenfallsvorhandenes Fahrgestell (42,43) an dein Sräger (2) so befestigt sind» daß sie in der Arfeeitsstellang den Bodmi nioht berühren.5. ) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet f daß an- dem Pfahl (1 )««*β*· Pump^naylinder (17) befestigt ist und die an dem Pumpenkolben (22) angeordnete Solbenstanse (23) nach unten ana dem Zylinder herausragt und las Verlauf der Sintreibfeewegung des Pfahles (1 ) geg-m einen an dem 2räger (2) befestigten Anschlag (26) stößt* so daß sich beim weiteren Eintreiben des Pfahles der Zylinder über dem Kolben schiebt, so daß die in dem Zylinder befindliche Flüssigkeit durch den pfahl in den Brdboden gedrückt wird, wobei das untere Sade (24*25) der Kolbenstange (23) und der Anschlag(26) so ausgebildet sind, daß die Kolbenstange beim Wiederherausziehen des Pfahle» in dem Anschlag solang 3 festgehalten wird, bis der pumpenkolben gegen, den Ai &vih*** Zylindefe) anschißt b.sw. der Zylinder (17) wieder mit Fllissigkait gefüllt ist.6. ) Gerät nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß dieKolbenstange (23) an ihrem unteren 3nde eine Nut (25) aufweist, in die beim Anstoflen der Kolbenstange gegen den anschlag (26) eine an diesem TOrgesaheae Feder (32) eineehnapptg die die Kolbenstange beim Heraussiehsn des Pfahls (1) solange festhält, bis der Puapenkollbeu (22) gegen den'Zylindersa (35) anschlägt, und sie dann selbsttätig freigibt.7. ) Gerät nach Anspruch 5, dadurch g^kennzeichnet, daß derAnschlag (26) entlang dem träger (2) verstellbar angeordnet ist.β·) Gerät nach Ansprooh 4 und 5, dadurch gekennseiehnet, daß der POmpenayilnder (17) unter Zwisehentehaltung von BUo]»ohlagventilen (20 and 21) über eine biegsame Leitung (2) mit dem Flttseigice«»behälter UOt41) und Uber eine feste Leitung (19) mit dem Inneren, des Pfahles (1 ) verbunden ist«9· ) öerät nach Anspruch 4» daduroh gekennzeichnet, das der flüssigkeitsbehälter (40,41) lösbar an dem !rager (2) befestigt lad sc ausgebildet 1st, daß er auf dem äucken getr^en werden kann*10» ) gerlt nach Ansprwh 4 ©der 9» dadurch gekennzeichnet, das der ?ia»sigjM4tsb@halter mm ml fest miteinander verbondenan Behältern (40,41) besteht, die in an dem Xrägex (2) befestigten Zustand beiderseits des Srägers liegen»Il®) Q@x&% nmh Smm^xuMh. 3, daduroh gekennzeichnett dal der), durch den die Kolbenstange (23) hindurchgeht, durch einen ©ha@ Verteemg heraueaeli»-* baren Sprengring (57,38) gehalten wird»
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