DEP0046606DA - Windkraftanlage, insbesondere Windpumpwerk, mit mechnischem Fernantrieb der Pumpe - Google Patents
Windkraftanlage, insbesondere Windpumpwerk, mit mechnischem Fernantrieb der PumpeInfo
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Description
PA.21761S-ia3.bD
(Windpumpwerk, mit mechanischem Fernantrieb der
Pumpe, Zusatz zu Patent ITr. : (Patentanmeldung Aktenzeichen
ρ 25 461 Ia/8So D). ;
In dem Hauptpatent ITr.: (Pat.Anm. Aktenz..ρ 25 461 Ia/88c D)
ist* ein Windpumpwerk mit mechanischem Fernantrieb der Arbeitamaschins unter Schutz gestellt, bei der das Windrad von
einem abgestiebten Hohrmast getragen jrird. Die Abstrebung besteht dabei vorzugsweise
aus swex zug- und druckfesten l. Ein weiteres wesentliches lierlanal der Windkraftanlage nach dem TIauptpatetit besteht darin, dass das von der Windradwelle'
sur Axbeitsmaschine fahrende Antriebsgestänge im Innern des Rohrmastes völlig verdeckt angeordnet ist. Der geschlossene Aufbau der Anlage wird ferner
dadurch vervollständigt, dass das Cehäuse der Arbeitsmaschine eine Verlängerung des Rohrmastes bildet und mit diesem leichtlösbar verbunden ist.
In dem Hauptpatent ist die Arbeitsmasnhine als eine Saug- und Druckpumpe beschrieben,
von der das Wasser durch eine besondere Druckleitung an die Verbrauchsstelle geführt wird. ρ ·χιιθ -vorteilhafte Weiterbildung der WincIlcraftanlage
besteht nun darin, dass der untere Teil des Hohrmastes zugleich einen Teil der Wasserförderleitung mit gegenüber dem Pumpenzylinder vergrössertem Querschnitt
bildet. Diese Anordnung besitzt neben einer erheblichen "Vereinfachung der Pumpe
den besonderen Vorteil, dass der Inlialt des Fastunterteiles eine Wasservorlage bildetj die eine sichere G-ewähr für das selbsttätige Wiederansaugen der Pumpe nach
längeren Betriebspausen bietet.
Im weiteren Ausbau der Erfindung wird das Antriebsgestänge in dem zugleich der
Wasserförderung dienenden Eastteil als ein luftgefüllter Hohlkörper ausgebildet.
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, dass das Gewicht des Antriebsgestänges ganz oder ddich ζα einem wesentlichen Teil durch den liydrostatisehen Auftrieb
in der Wasserfüllung aufgehoben wird, die Verwendung einer besonderen Feder für diesen Zweck also u.U. eingespart werden kann.
In der zugehörigen Tjeichnung ist ein Aus führungsb ei spiel der Erfindung im
Teilschnitt dargestellt. Unter Verwendung gleicher Deaugszeichen für die mit dem G-egenstand des Hauptpatentes übereinstimmenden Teile ist das Windrad mit 1
und der das Rad tragende Rohrmast mit 2 bezeichnet, der durch zwei zug- und druckfeste Streben 3,3' abgestützt wird. Am unteren Plansch 6 des Rohrmastes 2
ist in diesem Fall eine einfache Saugpumpe 21 angeschlossen, die das aus dem Saugrohr 11 angesaugte Wasser in den Innenraum 22 des Pastunterteils bis zum
Ausflussstutzen 23 mit dem !^leitungsrohr 24 zum Sammelbehälter 25 fördert. Das Verbindungsgestänga 16 zwischen der Windradexsenterwelle 14 und der Pumpe
besteht im Bereioh der Wasserfiillixag des Holirmastaa-unterteils aiss einem Leichtmetallrohr 26, dessen Gewicht durch die Auftriebskraft angenähert
ausgeglichen wird.
Claims (2)
- PA.217619^16.3 SD1 ,JI tff·' n^MrrrpTT"·"!'· mit mechanischem FernantrielD der Pumpe, unpbei der das Windrad tragende Turm als abgestreifter Eolirmast
gestaltet und mit dem in Verlängerung d s fiolirmastes angeordneten Pumpengehäuse leiolit lösbar verbunden ist, nach. Patent Er.:(Pat.Anm. Akteiiz. ρ 25 451 Ia/88o Ώ), dadurch, gekennzeichnet, dass der
untere Teil des Rohrmastes (2) zugleich einen Teil der Wasserfoberleitung mit gegenüber dem Pumpenaylinder vergrössertem Querschnitt bildet. - 2. Windlccaftanlage nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet, dass das von der Windradwelle (14) zur Pumpe (21) führende im Innern des Rohrmastes verdeckt angeordnete Antriebsgestänge in dem zugleich als Wasserförderleitung dienenden lastteil aus einem luftgefiillten Hohlkörper, a.B.. einem Rohr (26) besteht.
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