DEP0046354DA - Vielfachsteckdose - Google Patents

Vielfachsteckdose

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DEP0046354DA
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Germany
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socket
sockets
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plug
multiple socket
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Inventor
Alexander Braun
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Description

Yielfaeh - Steckdose«
Zum j^nseharteia ortsveränderlicher, elektrischer Verbraucher i?ie Apparates_9erate oder Lampen an eine Stromquelle,ζβΒβ ©in Ortsnetz^haben sich Steckdosen, auch Steckkontakt genannt, gut bewahrte Eine derartige bekannte Steckdose besteht aus .einem an einer wand zu befestigenden Sockel aus Isoliermaterial, der zwei an eine Stromquelle ansehließbare Buchsen tragt« Aus G-ründen des Berührungsschutzes «erden die Steckdosen meist noeh mit einer Schutzkappe versehen, die alle stromführenden Teile der Steckdose bedeckt und nur zwei über den Buchsen liegende Bohrungen aufweistβ
Zum Anschalten ortsveränderlicher elektrischer Apparate oder dergl«, uer&en diese mittels eines Kabels, das an seinem freien Ende einen Stecker tragt, mit der Steckdose dadurch verbunden, daß die Stifte des Steckers in die Buchsen der Steckdose eingeführt -werden*
Me bekannten Steckdosen haben aber den Nachteil, daß nur jeweils ein ortsveränderlicher elektrischer Yerbraucher &nsehliejgbar ist* Oft aber ζβΒβ in lerkst&tten, Laboratorien, Haushalt liegt der Bedarf vor, mehrere Verbraucher anzusehliessene Man ist deshalb bereits dazu übergegangen, T-förmige oder würfelförmige Zwischenstecker anzuwenden, durch die der Anschluß
Ton drei bezi?« vier Verbrauchern möglich ist«, \ie die Praxis zeigte, erwäsen sieh aber derartige Zwischenstecker als unzwee]£ma£ige Aus Sicherheitsgründen müssen nämlich diese Vorrichtungen sehr massiv gebaut werden» uadurch -werden sie aber "verhältnismäßig schwer, und diese Masse wird lediglieh durch zisei in die wuchsen der ^steckdose eingeführte Stifte gehaltene Biese Zwischenstecker fallen daher leicht aus der Steckdose heraus, oder der Sitz der Stifte in den Buchsen w^rtf gelockert. Ein weiterer Ifaehteil dieser Zwischenstecker besteht darin, daß der gesamte Strom aller angeschlossenen Gerate^ z.B, Kochplatten.über die beiden m die Steckdose eingesetzten Stifte geführt «ird« In den BerUhruagsstellen der Stifte mit den Buchsen entstehen dadurch hohe TTebergangswiderstande, die zu gefahrliehen Irwairungen des Isolationsmateri-als und zum 7erschmoren der Kontakte führene Oft ist diese Erwärmung so stark, daß die Isolationsmaterialien ζβΒ· Kunststoffe, erweichen und sogar Brande verursacht werden»
Alle Nachteile aer bekannten Vorrichtungen «erden durch die Erfindung vermieden» Die Steckdose nach der Erfindung besteht aus einem Sockel aus Isolatioasmaterial, der zwei auf konzentrischen SLreisen liegende Rillen besitzt, in welchen, zweckmäßig federnde, an eine Stromquelle ansehließbare Kontakte untergebracht sind* Beim Gebrauch der Steckdose werden Stecker der üblienen Bauart»·- derart in die Steckdose eingesetzt, daß jeweils ein Stift in die innere und ein Stift in die äußere lille an einer beliebigen St'elle eingeführt wirde
Auf diese ¥eise wird durch die Erfindung eine Steckdose ge-
1,
schaffen, die as ermöglicht, mehrere ortsveränderliche Stromve rbraucher ohne die Anwendung irgendwelcher Zwischenstecker anzuschließen* Sin weiterer Verseil der Erfindung besteht^ darin, daß ein einwandfreier Sitz jedes Steekers sichergestellt ist und eine übermäßige Belastung einzelner Stecher vermieden wird.
Für die Ausführung der Steckdose nach der Erfindung gibt es die verschiedenartigsten Möglichkeiten,» Als Isolationsmaterial für den Soekel können keramische Werkstoffe ζβΒβ Porzellanj oder auch isolierende Kunststoffe aller Art Verwendung finden,,
Die Eontakte, die ζθΒβ als Spiralfedern oder- als -wellenförmig gebogene Blechstreifen ausgebildet sein können, werden in den Eillen zweckmäßig so tief untergebracht, daß eine Berührung spannungsführender Teile ausgeschlossen iste Auch ist es zweckmäßig, insbesondere bei Verwendung der Steckdose^ in feuchten Eaumen, deren 'Aussenseiten mit einer Platte aus elastischem und isolierenden Material ζ*Β* Gummi, abzudecken und zur Einführung der Steekerstifte über den Rillen Schlitze vorzusehen«,
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Steckdose nach der Erfindung dargestellte Abb* I zeigt eine derartige Steckdose im Aufrissβ Der Sockel 1 aus Iselationsmaterial besitzt die auf zwei konzentrischen preisen liegenden Eillen % und 3, in welchen die als Kontakte dienenden^ federnden Blechstreifen
4 und 5 -mazergebrächt sinde Mittels der K-ontaktstücke 6 mad 7 werden die Blechstreifen an eine Stromquelle, z.B. ein0 brtliohes LeitungsnetZ| angeschlossen« In Abbβ ü ist, ebenfalls im Aufriss, eine Steckdose naoh der Erfindung dargestellt, an weihe drei Stecker üblicher Bauart angeschlossen sind* Die Stifte 8 und 9 der Stecker sind in die Eillen '4 und 3 eingeführt und werden fest zwischen ölen Windungen der federnden Bleohstreifen 4 und 5 eingeklemmte Dadureh ist ein sicherer Kontakt zwischen Stecker -and Blechstreifen gewährleistete
Die Steckdose nach der Erfindung kann selbstverständlich auch in anderen Ausführungsformea., als in der Zeichnung dargestellt, hergestellt werdene So ist es aueh möglich, "sie als Zylinder auszubilden und die Kreisförmigen Rillen mit den Kontakten auf dem Zylindermantel unter zubringen«
Aueh ist die Sxeckdose nach der Erfindung für alle Spannungen und für alle Yensrenäunge zwecke in Technik, Fersenung und Haushalt geeignete

Claims (1)

  1. » Tielfeeii-BtesJc&erse® toetetoag ame einem flasäa«» Soetel mm
    Kocite 1 an® Iraola.ti-mismattriple &a:ävü?ch g®k®wa&®±%imei>*
    1«. »w§i wk tea
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