DEP0046137DA - - Google Patents
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Description
/^ /rf J /* i ^nmeldedatom: //. <s.
C VL > tcSfl W ^-/ Aktenzeichen:
D.E-P. ITr.
mm®
3pul©nf0iiler-iiiarlcl:turis
Vorliegende Erfindttoß hat cum Cö^enstand clue neu-SpalenfOhler-Blorichtuag
für
elnd Qoseoannte
gen bekannt, bei welelien elae alt einer Biaee elnee
herbeweglichen Hebels la Eingriff kommende Klinke Üurdi den
tinen festes Gelenkpunkt schwingbaren Spulcnftihlor in
veraetEt wird. Damit die KlixLke »it der las« des
ttttd herbecegllchen Hebels rolletäjx&i£ In Eingriff ko
besitzt liier öle Spule, welche Si« G&rawlcklung trägt,
einen Län^cschlltE, damit der Ftihlerkopf in dieeen üchlits
kann, wenn der Gernvorrat auf &m* Spule bereits
: erscMpft ist* Sei Jemewawig yqz
ist «in *@3JLsstt£M%f2» H&griff mischen
ües hin- and herbev/oelichan &l»®Xs wsä üer
ebonfelle möclioh, d© der Bc^leachcope, wenn
der Gfirnvorrst nahe ca er&chupft ißt, durcix den Fühlerkopf
EUßaaunencö&riiclct vrird, wad arch ein
grosser iMtilcelauBeohLag der Hinkt
tar vorli&^mden Eyflnttmg besteht nun
darin, ds ds tie ElIrJ: e dorch eine Feder p ^«ge% ©inen fee ten
dos C-ect-mgcc dee ochwln.r-bcnr-a SpalejrfiL-lerc
\Tirc, in üer ., fciee, fa@e die Liir±€, w&nsi ©le eici;
aera mit scsliiefer las« versehenen Ms·
« Z m
Hebel »fihert, τβη tar Sohneide der eeiiiefen Nase tee Hebele
erfaeet wird uaö. während dem Eatl^agelelten an der echiefen
Saae unter XTeberwindung der tttartaevft für eieh allein At«
3chwlagbewe£ua& ferts^trt an! dadurch ait dor IJaee volletändi£
la Eingriff kommt*
Ja, der beiliegenden geichnnng β lud mehrere beispielaweie©
Aooftüiraageformen fite
dargestellt uad ee aeigt«
dargestellt uad ee aeigt«
l eine Spiaeufühlor-i&nrichtung ic Draofeicht f wobei
Mf ©Ige te? vollbewickelten Spule der KUalerkopf
WiA tie KUske ÄOSEeacijwenkt Bind,
Pig,2 die Spulenfühler-Einriciitung gemäse Fi£.l» wobei
auf der Spule nur eine erringe Garmaenße vorhanden
let and die Klinke «in geringes S&iss la tie
bahn der Saee dee hin·- und herbe we gliolien Hebele
oodaes Sie Klinke Ton der Schneide der Hase ©risset
3 üe Bchwingbare Klinke and den hin- and herbeweglichen
Hebel tu der Stellung geaeichncit, wo eich tie O-inke
mit der üaoe dee eegenanctcn Hebels ToHßtjindlg In
Eingriff befindet,
* 5 Ib eohoina tie eher Wf 1®· eine dritte Aosführungßf orm,
Fig.6 in ßchematlacher ?,ciöe ©ine vierte
eineiE feeten Gelenkpunkt 1 dea Webstuiilee iet
acr als Winkelhebel eaBgebildcte Spalenfühler ödwingb&r gelagert*
in ©Inas Hebelarm t des Spolexiftililers ist tor bUgelförrsic
gditaltete I©pf 3 &*& opalcnfühlerc ge-ixalttr, In der
.".eise, aase die stsn-oaf öncice Verlän^erunc 4 des Kopfe β 5
eine Bohrung la Hebelarm 2 durchdringt. Die Stmoge 4 let «It
einest Gewinde v»r»«hen, welchee srerei Schraubenmuttern «£
tr>» ti« eich wi eatgegengeeetBten Selten gegen, den
Hebelarm Z anlegen· Durch Verstellung der Schraubenmuttern
I kann tit lage dee Eopfee 5 gegenüber des Hebelarm 2 verändert werden· Aa «weiten Hebelarm £ dee alß Winkelhebel gestalteten
Spttlenfühlere greift eiise Ssgfcder Ί§μ&# deren anderes
tot« an einem feste© Peakt S te» Webctohlee verenliort ist*
Barch die Feder 7 wird der Kopf 3 dee Spulenfühlere
It ichteis Druck gegen die Gerowicklttng I an^epreset.
Oarnwicklang 9 1st auf die «1« geschloooener Zylinder aoeeebildete
Spule 10 aofgewlokelt, welch letster© auf die
Spindel H Ate f eboohütacns 12 a«f ge schoben let» Der Kxjpf
3 dee Spolenfühlere darchdrlngt eisen 1» Webßchiitcen It vorgesehenen Sehlits 1% WM de« Hebelarm 6 «teilt dae «la« tei«
einer Zagatange 14 in gelenkiger Verbindung, deren anderee
Bnfie eine Bohrou/-; der HflflwiiiM^mffii ^l^τ 1 ^ 1$
Auf 6er Sem Bpalenfüliler Bogekehrten Solt© der Klinke 15
1st aaf der Zagstenge 14 »in fester Anschlag 16 vorgesehen.
Gegen ti· vom Spulenfühler abgewendete Seit© tier Hllnke 1$
leg ι eloh tee eine Bnd« einer auf der Zuget&nge 14 ai%©-
achobenen Druckfeder 17« UIe Spannung der Drackfeder 1?
kann durch elnsn «stf dle-ßugetange 14 vorgesehenen verßtellbaren
Bund Ii verändert werden· M.« Him· 15 let Ia 0»»
lenkpunkt If eine» Schiebers 20 anßclenkt, der in einer
festen Führung Il 4«· "i.'ebata^ilee gleitend geführt 1st. 22
bezeichnet «ine» lad»·» m& herbeweglichen Hebel, deseen Bewegung
w Ia öan^ befindlichen Sebstuhl auß erfolgt. Der
Hebel 22 b©sitKt eine der Klinke 15 isö£ei:ehrte- schiefe Ha#«
23· Mt 24 let ti« Schneide der Eaoe S3 beaeich.net·
Bei der Torwärtaschwingone der felOade nähert sich
uer Schütser, 12 den Spülenfühler, sodas ε der Hopf f>
te« ipolenfühlers eich gegen die 1VQlIe Spulei^'lcklung § anlogt und dom SpolenfUhler Infolge der ForteetEon^ der Vor-
w Brt β schwingung der Weblade eine Schwingbewegung la Uhrerteilt
wird· Der Klinke 15 vM dadurch eine
enteeee»e**etrt dem Bnrseigerßlnii erteilt»
die KSiafe* 15 **» der Haae 23 des Hebele 22 *&*£«ra*
wt*t (71$·I)* Bei der B£löi£Wilrteeeterlnguiig der vieblade Trollführt
der Spolenfühler eine
dem Iftirsselgersinn, fei· dessen Hebelarm 2 an einem festes
Ansehlag 25 des Webstuhle« aaßttlegen koanat. Doroh tie während
des Webvorgange« eleh verringernde Gemiaon^ der
wird der Daroiimoseer der
kleiner» eodßßö Sie iaißke 35 aer !nee 23 dee hin- emd
hergehenden Hebele 22 βΠ müh Hch genähert wird· !«an dann
der GarnTorrat der Spul«wicklung nor noch gering let, so
wird die Schneide fies abgeeehrägten StlrnendeB 26 der K
von der Sohneide 24 der «ohiefen Neee SI des Hebele
erfsaat (fig«t)f ««äse· aao das ebeesohrilgte Ende 26 der
Klinke If an der aohief en Kaae 23 Se« eich 4er Hioke 15
nähernden Hebels Wk entl&ng f-leitet and währenddeiß unter
Üeberwlndunß der Federkraft der Feder 17 fix* elah allein
tit Schv/insbewegone fortsetzt» um näffilich der im ,\noc5-ilas
25 anzvtlXegvn kousaende Hefcel&na 2 um» Spolenfühlers eine
Fortostsüung der Schwlngbewegong άβε letzteren entgegen dem
ührseigereinn "reiSilndert· Itedurcli koimt die Zllnke 15 voll-
·*&$£% in Eingriff alt der Käse 23 (Piß*5), Äirch 41« Forteetjsung
der Beweßung dee Hebels Wl %ά der angegebenen Richtung»
dth· in der Län^arichtune der Klinke 15>
wird tie Klinke 1$ alt dem Scshieber 20 verschoben· Die T er sohle bang
des Schiebers £0 kann nan benatzt werden, mt entweder die
Abstellung dee Vie bet ahle© oöec eine ßcMitECnauowechselong
oder eine SpulenaußwGoheelonc Ia die f «ge mu X®lt@2i#
Bei der aasiULiußgasiorm cemilse FIg* 4 let fit
15 8» einem fees ten Gelenlr.punkt 2t tet ι. ©betohles
Mt 23 let «In seh wine barer Hebel be bg Ichnet, der
lra rechten Winkel but Klinke 1$ angeordnet Ißt und in eine*
Gelankpunkt 29 atf einer nach aofwiär-fo cerlcliteten veraehiebbiireii
Stange 30 In gelenkiger Verbindung eteht♦ Me Stenge JO
ist in festen GleltfOhrungim 31 mi $2 ate WebetuhloB geführt·
4m der Stenge 50 let ein fester Baal 35 fergeeehen, öer eich
cmter den Hntäaft» einer auf die Stange 30 aufgeecnobonan
Druckfeder ?4 g«e<m die ffatereeite der Gleitführtine 31 anlegen
kann. 2aa freie Ende de» Hebele 28 beeitat eine
Hase 5|« Zwischen der B&ee 15 ond dem Qelenlcpunlrt ff ist
Hebel ^B an einem Gelentpunkt 9$ «ine nach abwärts geriofatet©
Stange 37 angelenkt» welche bei in Bewes^nß befindlichem «ebetuhl
ein* Ein- and Herbewegung YOllführt» wodoroh dem Hebel
28 eine Srhwingbemegung erteilt wird»
nähert sich das freie Ende der Hinke If der echrägon Kaoe
des aohwin^enden Hebels 28, bis dasoelbe von ier Ochnelde
eehrägen M&m 3$ erfsset wird anfi an der eciirägen
entlang gleitet, eodaoa die Klink© 1$ anter
der Federkraft der Feder 17 für eioh «Hain die
fortaetet, biß deren Bad« mit der schrägen lagt
Hebele UB Tölletändig in Eingriff k&swt* Infolge Fortsetzung
der Bewegung der Stange H »»<& abwiirts, wirkt nun decs freie
lad· der Hinke 15 «le nntoretÜtEansspankt besm. Cclenkpankt
für defi Hebel 28, aod&ss dieeer eise SahwingbeweßUÄg ixa Hu?*
ha das Ende der QJji&« XS vollführt, »et&ss die
30 unter Ueberwlnduns der Federkraft der Jeder 54
nach ßbwärtö gesogen wird. Diese Abw&rtsbewe£uii£ der @t&Bg«
30 kssm non benütst werden, um entweder eine Abo teilung dec
"/ebDtuhlee oder ein« SohütEenisuswechelun^ oder eine Sptilesin
ti« fege εα leiten·
AaBführunsBforE gemiiss ?ά<>5 unterscheid et sieh
■von 4er AtisfOhrun^sforsi geiaLisB Fig.l - 5 le&l^lie& dadurch,
tie Druckfeder 17 In Wegfall konerfc and durch eixn? Zag~
feder 38 ereetst let, deren ein·« lot· alt der Hinke 15
und deren aaderee BnAe alt «Ines ßfcarrea Asu jg des Sdil·-
bere 20 in Verbindung «teilt, derart, dass die Klinge XS
geg@a den festen Anschlag 16 der Stange 14 axigeprcaot wird·
Sie AimfLumuagsfarsa fei&ee FIg* S unterechelüet
sich τολ der AttefüiirangBfona geaäes Tiß.l — 3 döduroh, dass
dl© Zugfeder f w«g£öla«aen und durch eine aaf dl« Stange
aofgesohobene Druckfeder 40 eroctet let, dl© sioh mit Ihre©
elnea Bad« gegen dem Aneeäilag l€tiait Ihrem anfiern InSe
einen festen Ana 41 des Webstuhles &j&@gt»· Me Stange 14
ist hl«r In einer Gleltftthrazig iee Armee 41 geführt· Me
25 besitzt ts&m einen lilngseohlitz, durch welche»
Stange 14 hindarchdriiiit» Dloaer Liin^sochlits ermöglicht
eine 3aän£cveroohlebung der Ellnlce
Claims (1)
- PATEBTASSPKCfCHflir Webstühle, bei welcher ein* «it einer Ιαβ· «is*» Mn» and herbewegllohen Hebtle in Eingriff kommend· Klinke dorcii den an einem fee-ten Selenfrpuntrt eohwl&gbaren Spulenfüiiler Im wird, dadurch gekennaeieanet, flaoe II« Klinkedurch ein© Feder (17»58) gtgen, einen feattn Ane^l&g (16) dee Oeatänges (34) dee Spulenfülilere (2, 3> $} angepreeiat wird» in der Weiae* daas die Klinke, w«nn oie sieh dem alt schieicr Im« (23» 35) versälienen Hubel (£2, 2S) nüliert, von der Sdmeido (24) der aohieiöK. la»« doa la Bewegung befindlichen Heb&le (22t 28) erfasst wird and w&hxend dem«n der eohieien Ime« unter tTeberwindang derFederkraft für elck «illein dl« Schlingbewegung fortsetet und dadurch alt dor Sa·· (23t 35) VDlletändi£ inA ^A
Family
ID=
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