DEP0045932DA - Vorrichtung zum Färben der Haare mit einem Vorratsbehälter - Google Patents
Vorrichtung zum Färben der Haare mit einem VorratsbehälterInfo
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Description
Die Durchführung des Färbens und Blondierens der Haare geschieht im Friseurberuf auf primitive Art, indem man einen Wattebaiisch an
einen] Glsstab befestigt und damit in eine Farbschcile taucht,die von einer zweiten Person oder vom Kunden selbst gehalten Vierden
muß» Bei diesem Verfahren werden häufig die Kleider der Kimden beschmutzt oder beschädigt, hier schaift d&r nachfolgend beschriebene
U &^^&¥^e^/Ahh i If e,
Das Prinzip dieser Erfindung kann auch zum Auftragen von Farben oder Flüssigkeiten in der Technik Verwendung finden, ζ.ti, für das
gleichmäßige Auftragen von Farben auf große, glatte l< lachen oder für maschinelles Kleben oder auch zum Konservieren und Keinigen von
Oberflächen mit Flüssigkeiten, uer Haarfaruer hat die Aufgabe, die Haarfarbe, welche sich in vorherbestimmter Menge in einem Behälter
am Haarfärber befindet, in der erforderlichen Menge auf die Bürste oder den als .bürste benutzten Filzstreifen zu befördern. Hierbei
tritt, außer auf die Bürste, keine Farbe nach außen, welche eine Verunreinigung hervorrufen könnte. Gleichzeitig kann an einer Mcala
am Vorratsbehälter der laufende Verbrauch in jeder Lage festgestellt werden.
Der Haarfarber besteht aus einem Handgriff 1, in welchem ein Kolben 2 eingebaut ist. Beim Loslassen des/SS^er Daumendjsiek oder
Fingeria^nach allien ragenden Haides des ivoluens ^jr drückt die Feder 3 denselbenfKach außen bis gegen die Mutter 4 und
fl/enti]
eines Unterdruck)^ Durch den Unterdruck hebt sich ein
ab, welches unter Druck der Feder ο steht, us- wird Flüssigkeit aus dem Behälter 7 angesaiigt, Uurch den Unterdruck wird ein zum
Abschluß der Flüssigkeit im Vorratsbehälter eingebauter Kolben 8 nachgezogen, der das Ausfließen von Flüssigkeit, sowie das Findringei
von Luft in den Füllraum verhindert. Gleichzeitig besteht in jedem Augenblick und in jeder Lage eine Kontrolle über den Flüssigkeitsinhalt
durch die am Behälter angebrachte Skala. Als Abschluß dient noch ein Deckel 9« Beim Herunterdrücken des Kolbens 2 schließt sich
brac/r-
das Ventil 4 und die Füssigkeit tritt durch einKPentil IO mit der Feder 11 in ein mit der mutter 13 aufgeschraubtes Mundstuevon
dort aus durch kleine Bohjsangen an der Unterseite des Mundstückes
JVffcT/<>'*>€ rsrAfr- svjwj* *>S"J* ^/Λν^/ί 4i*r*kr A/«**,*:*+
Gerhard Seeger , Ing. JJui sburg-wieider ich, Haeselerstr„ 13
nach außen und benetzt den Filzstreifen 14 5 welcher durch Reitenlaschen
15 und Schrauben 15 gehalten wirdo Zum Herausziehen des Kolbens 8 wird die Stange 17 benutzt*
Claims (1)
- Torriohtung zum Färben eier Haare mit einem SorratsIseMlterl dadurch gekernte lohnet, dass In dem Yerbindungctweg für die Flüssigkeit zwischen dem Behälter (7) und dem Mundstück (12) sowohl ein DruckTentiX (lo,ll) als auch ©in SaugTentil (5*#) Bin ^BBah&J .tet ist, wobei durah Druok suf das äußere Ende eines r einejfSohr aubenf eder '7%) - stehenden Kolbens (2) eine durch den torherigen Httekgang des Kolbens bereits angesaugt© bestimmte Menge der Farbe oder Plilssigkeit Uber das MundBttlok (12) abgegeben wird*Anspruch 2.Torriohtung naoh Ansprueh 1, dadurch ^kennzeichnet, dass der Kolben(G) Iji Behälter($) derart abdichtend geführt ist, dass er duro^h^ffem Saugkolben (2) erzeugten ünterdruok versohoben wird, wobei die flüssigkeitsfrei© Seite mit der Aussenluft in Verbindung steht.MsgruchiijSgVorrichtung naoh ..napruoh 1 und 2$ dadurch gekennzeichnet, dass der durchsichtige Behälter (?) mit einer Skala, zvan Ablesen der verbrauchten Pitts a igkeiteinenge Tersehen ist»
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