DEP0044011DA - Verfahren zum Schneiden mit Sauerstoff und Brenner zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Schneiden mit Sauerstoff und Brenner zur Durchführung des VerfahrensInfo
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lS3t»estt, wtlohe feel &m Sie
wendeten Sriäcsfc gegeailter äiw ©«Bchwiäati^elt ges Setonitt®^ «lie Sauberkeit
B«l «iner gege"bsats Ms®
, kasa
hervorrufen und hat die Bildung von
Folge, die an eten unteres: Graten anhaften* Bieoe Qxydnieöerdie wenig Bedeutung beim Schneiden von Werkstoffen
Folge, die an eten unteres: Graten anhaften* Bieoe Qxydnieöerdie wenig Bedeutung beim Schneiden von Werkstoffen
deren Bide gpSezer ist als loo sas* weil ihre Entfernung äuroh nsohtrEgliehe Bearbeitung mir woiaig Seit, verglichen alt der für äas Schnei den erforderlichen, in Anspruch
nimmt, ergo&en sehr ocliwerwiegencl© TJnaraträ£jlichfcoitöa 'bei Schnitten "bei üblichen yefe&toffdioJcen ron 5 "bis 3o aua, dennn
ihre Isatfernpng öurch BesriseituBg erfordert oft ebensoviel Zeit wie der Sotaeiöevorgang selbst* Ea zu hoher Druejc, der
eine I^erschwenduag TQn Sauerstoff "bedeutet, wirkt sioh im allgemeinen auf die Schnittg30ohT7indi^ceit nicht verbessernd
aus und ©rgiirfe im &©genteil die Öefahr, tsse sich an den Kanten des geschnittenen Metalls taaohenartige Aushöhlungen erg&bmnf
ferner die Ifesn© der ELSchen wegon der Ausbreitung des Strchlee nach seines® Itastritt aus der Diise defoaaiert
wird rad raft ssuweilea eine Bildung von Qxyä. hinter äe-τ Schseid
etelle he3rmrs woänt'dh ein® anhaftende Schicht auf den scharfen
inneren Wüskelksnten 5®Äer der goschiiittenen Flächen gebildet
Die folgend© -Tabelle aus einea illustrierten aaserifeiinisehen Satalog für ne^geitlich© Brenner sseigt öi© BruckselawankungB
des Satterstoffes t>ei ä©n engsten Brennern^ die "bisher angewendet worden sind«
Dicke des Metalles?Ir»öes?Stärke des in m/m !Bren- „ Sauerstoff
*strahlesi
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Relativer Sau*?Sauerstoff-s -s erstoffdruck „verbraueto ,, OS32 ' 1. Bin»
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Aus dieser Stelle ist folgendös $
a# Bas ftiae Scteitte von O14 Ms AoS mm der Sauerstoifärueic sich
innerhalb der Grenzen ypn 0,49© "bis st;f |s5kg/offl2 TerMltnis 13:1/ Sadert«
b» ö.as3 für jede aer 12 Dussa, die der Material Stärkenskala ier Druck sich in einem Ve~A®-l"to.±a von z'.?lsähen ?,2 : 1 un& 1,5 · 1
ändert.
Die Verwendung eines derartigen Brenners erfordert slso nicht nur eine sehr gro-sse Sorgfalt des Bedienungsmannes, um au sichern,
dass für jsde Dti.se und für 5ed© laterialetärk© mit dem günstigsten Druck gearbeitet wird* sondim ausserdem die Verwendung v©n legelungs-
und Steuervorrichtungen für die Drücke» die hinreichend guvs rllssig un& genau arbeiten, um den gemhlten Druck sr» ergeben
auf re cii tau erhalt en*
besüclcsiclitigt, dass diese DracKberoiohe bei iiesj einen
gegeixülser das änderest νά.®ά&ν verschifften ©iad, ist
die Schi'/iei'igkeit jra Terstehens die sieh für de» Arbeiter ergibt,
der je-weils geawungsn lsi;, eine Brucktatoelle fiir 5©den Breimer, den er zu Terr/eoaden iiatf au Sate zu ziehen» Praktisch wird ώ©3? Arbeiter
dessu verleitet^ die Torsoteiften See fateikajate» ^u veraaaohlSssigen und den Djjaok empiriaoh zu regeln* Hieraus ergibt sich Äs folg©
eines sru hohen oder eines ungenügenden Druckes Immev eine erhebliche Te^sehwendung an Sauerstoff und sehr oft ein schlechtes Arbeiten
des irenners sowie eine schlechte Qualität der Arbeit*
In einer Veröffentlichung aus letzter 2^it /Walding Journal voas Jaouar 1947S Äeft 25 B#5 bis 11/ ist Torgtischlagen worden, ftr dass
Sehneiden iran StSijfeen von 400 bis 1300 Millimeter , wesentlich niedriger© Drücke als die der -Tabelle % anzuwenden, ^©doeh, abnehmend
in dem Masse fa$e die au «chneiäenden Stärken ^u nehiaen, wie dies
| folgende | Tabelle | erkennen lässt? | Sauerstoffdruck | Sauerstoff- |
| Dicke in | Düs | •-'mlurehsäesser | kg/cm ί | verbrauch |
| HUliaet« | =sr in . | mm % | W / ca2 | |
| 2*46 | 42,500 | |||
| 400/550 | 3 | 2,1 | 4δ,50Ο | |
| 5|ö/€ÖG | β#3 | 1,54 | 61,200 | |
| eoo/650 | ?,ß | 1,4 | 80 | |
| i5O/7§# | 1,26 | 100 | ||
| 7Θ0/750 | W | 1,12 | 120 | |
| 750/800 | 11#5 | 0*65 | 130 | |
| sooAtoö | 12,7 | 09$3 | 140 | |
| itoo/igoo | 14 | O150 | 155 | |
| 12Φ0/1300 | 15#3 | |||
A«ofa hiernach sind dl© Sauerstoffdruolce». die für gede Düse notwendig
sind, verschieden und di© o"ben geiifcte Kritik, hinsichtlich der Speisung der Brerrer SKLieher BaJ&art gültig, ferner erfordert nach eines
%a ä®r obigen Vür5&e»tlieht«ag, veröffentlicht in der Zeitschrift für Schwel lesen1*, /TaermBgegeh&n In BaS>el/
7s §»261» die Verringerung &e® Sauerstoffdrucke© ein© lange .gylindrisolie SHlhrong dc© S^^s^öff^trables dwrch eine
" τοη 50 om bis I1- ® 3jtmge unÄ iror^ugBWsise fiae Vorerdes
Werketiio&ss auf ®tn® Temperatur auf etwa 50öö C* Schli@ws lieli bedingt äiös^s neue Terfafercm eines wesestlioh höheren Sa^e^-
als die irorher behaarten l®Tf8hrBn$ "bsi welchen der roit der Uiefee des Soliöitte© erhöht
ist &&r Mx &t® Selmeidbrenner ein© sttnaige B©~ des Speismrorjganges uad ©ine wlrtochaftüoiaere Irfoeits·"·
sichern,, verrbtaiäe® seit t>©s9Äres und pegaliiiSssigereB Schnitt-
3i#· Yereish-eitliohuiig cL«s SpeiSBssgsdriaekes für Brenner und, Ihr© Düsen äen Arbeiter vSllig von
Sorge für äi© EeK«3.ung land Kontrolle öse Sr^ck^s befreit»
zahlreicher TTatersuchung^n ηηά BrialirHngys wiröe fe©tö®3
"feeate "^erh^ten fles SeliBelöstrahlea eines Sa^er | ©rzi^lt wird? wenn der Sts^-ahl ohne Winkel
In Sie Yerl§8$eru&g ias Süsenswsdstiftölces mod ohn^t Ausbreitung miss
äer DtiseiiigündtiJtng austritt*
g®-fwiü®n$ daes# wenn diese Bedingungen erfiO.lt sind^ das
in deßä Ma©@e seiner Bildung XUsgs dta Im allgemeinen Halipffiylinäers, «reicher sich in Sinne des Schnittes vorwärts
der jeweiligen Solisitt|r!«ll€ parallel gair 4ßhse des ^rallies bildet, austritt* hzvi« längs dieses lialbajlinders geblasen wird, dessen
Achse sich $ö nach der Schnittgeschwindigkeit, ohne irgendeinen sehr o&eT weniger nach vorwärts kr£tae» tewxn*
tm Geg^ns-at^ hiei^u werdet, cessö der Sauerstoff strahl sich "bei seineu
Austritt aais der Msa plötzlich ausbreitet oder Wirbel eintreten ? die Qxg-ü® (äurch diese sitgenoMsöii und trgieesea sieh rücfc-
des Sttfa&Les längs äo.v Wandungen des Se&Bittes, «»"bsi sieh Mer entisreäer ein© Ei^sctaiiiyösg oder ei^e Ö^ÄseMeht bildet,
Xjir.enwiifisrel der SeImIt sfcaate anhaftet»
Die theoretische IJatersudhung äieser PhStioismia, die äwroh öle- Es?« falarungen bestätigt wird, @ηοβ glicht es, ssb der Easkeffljtiiis ssu galsa-
Sie äle regeliaäaeigste Arbeit ©rgefeeix^ &mm r/oina der Sauerstoff a^s d^r Btisei^ixöätzjstg tiit einm
äeffi stiBosfllSrisoiiea Dsruel: li^gt ^&ö, derart äas
-s auftritt, weaai ©in Gasstroip at?e €in©ai Eolir in ein M&ütnw austritt, fieasea Bmöä£ gerXnget ie-t, sie 8sin eigener
Die Bfiötinmuag des Drwöfcesi^ dex1 rüqlrogrte äer Düse aötr^cJit erhsltea
w-erä©» Mtss, ι?© "belffi Austritt dea atsiospliäriiaoiiea Dpxicfe si? gründet eieto awf 4as feekaimte Bsiiisi^^ da,©® Ölt ßesci
l«©sl# ßi@ ß©sGte!&«li^teit des Soii Oas üljeriiteigeü 5cÄiar? d©raa?t? dass eine
Bi?"«oic©s$ äer aus Sintritt eines Msemrolires !herrscht, je ©t) mm. si ob cues&eit® säer 3©^»eitg d^s todtisoia«a
jpr©<^üead äer Cres«i33T.vi3aöi^:«lt äss» Schalles/ feefiaäe St^igerartg: ä€ir ^estshsiaäi^fceit des aus tretenden St^aiiles oder
sine Brhateng seimes Druckes'fe^im Auetritt hervorruft*
igst verstänölleli, äas@ Sie Bedingungen für die Speisung eines 3i?esnez*e M.cfe |e nacMes» äad©3?ns ob ter I^aclc lüe&wtrtg fi©r
niedriger ©eier &€h.er als <Jer fcritische Drtioi: ist* Sie
g ergibt, dass der ftfesolute kritische Bruök, €er aotv;en41g ist, üb "beim Austritt au© einesa k©aT©rgisrenaeji Bolir# das tos &©~
sieHtc^uofct der günstigsten lieistung /Konvergi^rtingswiafc^L etwa 15°/ konstruiert ist, die Bescbwindigkeit fies Solialles 1>ol der usifsaperatur
^u erssielea, in der GrSsseapraisiiiig tos 1,9 fcg/ liegt» Da die TempeTs-imr $ die <las Snde einer Schneiöte
err/eielien kami, in der Cir0ssenorda«ng tqh 300 >- 40Q° S 11 »gt,
äi@se Äähl «ttwae sodifisiert werden* Die lrfa&nmg«tt ®eigt, dass fler aböoiut© kritisch© Druol: iaan auf 1,8 fcg/csm uater dslj aorsalen
Schneidbrenner*-^®© e^rae&lgaftbr* wird*
tritt, metin ύΧβ Bts« ein©© Sotosidbreaners durch @tn as lin
g ng ait etwa 15° ko&Tsrgi·'51'®^025 Hobr gebildet ?dr$f an dao si ob
«yllndrisöhe !"Ubapung; sasablieast oder siebt u&Ö wsnn cter
bei 1?0 Jcg/e» ^fbsoliat gahalteu i\iräf der in 41M ktmo^häxe in der Fossa eines 2$31&&6ΐ?® ia der
aws mad g?/ar ohne lüs^el ©der 2S-ei?sflitterBng der
absolute Bxttcde ρ toe!» Bitityitt In alt Kt&e b6it?r ist al® fe;s3E3fli no ob das glaieb© Ergebai» eysielt \ferSsn, indea das
br €so?cb eine» öi^e^gie^enäen $e£l vervollstiaa. uaä tie ^fahxtmg j£e«d^tf äa^s def öfitongsfdiakel dieses
Teiles iia weeentliphesa - 7° sein sjwöl1, Ätoead der
S^ iB Abb^ngi^teeit "TOff ^6® Cu«reclinitt asi Hals äie
3P ...7
S2 2
Bei ÄiSJB ersten Dt#s&1$$3 ferf%t äer Arbeiter theoretiscb -E ti© l
Bei äcaö zweiten f^y feaim rler ^rtook ein für aLlemsl fi?stg«legt blei ben* ohne dass der Arbeiter ia 4i# FotwendtgSceitr
ist es niebt Hür wSn$obeaew6rt, dass in allen fUXlem der Speise-
waü der IjaitiatiTe &e® Arbe^tsavs entzog®» ist,
soadern. diss ist aueb eine tb®03?eti®obe Torau®®©t-söBg für- e»4n ett-
Pi© Dß-s« eii2#s dsa Sniityatefistro® a^^ den
sind es ist sebr aögefseigt^ di© §fihmngen für 4i^ H^asa© ebenso DH$enr©hr für den S&taerftoff d^rob dieselbe Sauerstoff«-Qaelle m.
«Sa-Seite
/wobei das brennbare öa©3 Ac#tjl©as Propsa, JSfaturges sein
ferner wird für ©tn# fee stimmte 'Schnittet&rke die günstigst
des Sotoeidstrahleö «ad sei» beste© fer&slten bei einer bestimmten Beissimtan^ittt ersiöit* Dies© wird für einen* g
Speieeörucic änvoii dem &e 0a© t*· Querschnitt und die Anordnung der Heiseii
und ins*b©si>naerfe ihre Aimilieruiig @a di^ Äcfcse ö«s Straiales
Da die Energie äar HeisflaKia© tob &m Speiseiäni<Ä abüangt^ ist e3>-
dass aian ütm die Preilieit der Begelmg seines Sauere to ff druckes diesseits ä@& kritischen Dimci£©s ^bSrIaSSt1, die E6gli©l&eit gitst, Ie
eiu©2n gete? 1^ItSu Bereioia di© Wir&ung der Heisflamaö isti äade^n* SLes
stellt einen eolj^erwiögendea Haoiiteil. nnü. mtzi? mw&ü. vom Sesiditsgwäfete
dei? ürtsoiaaftliehfeeit» ^iβ dem &bt Qualität ier Äirbeit dar.
i:aHii majaf iiade® maB für di# Sgsistiag to »1t /und vorETugsWeis© eacili «it l^emlj&X'eiB @©s/ Bobneldbrotmer B3it fest
eingestellten t »iolat regelfesreij; Ärbeitsl>©dizigi-ingeB verwettet et #
Masielitlioii der %eis\m^ ersieXea^ die s^wqM, ftr wie fttr die H$£$£Laänie
Praktisch sind öl* Brenn«*?, welciie «^©rhalb des srbeitea «ad deren jfezstrittsdtise leäi^-ieii, dys'Qfe ein
d@a Düsenrote gebildet wsräea» dil0 toteresssBtesten naö sswar
der S^rei'stol'flßsotoen,, mmn si© sidb i
2* Dex goriage Saaaerstoffdra^fc Tereinraclit die ferlainduBg des Bren ners ait -der Sauerstoff quelle durek OummisoiilaiisECLtitiingeii und
idt die G-efa&a? schw^rei- TörbremiüngeHj weaa i S aus GiaaiiBiSelLaucli In Brand gerät*
5* Wem als fereiaiibareg ßas Acethjlen Terwende-t wiröj goaiiigt eia geringer DruQk d©B Saiaerstsffe-s f€r die Yerwenduag eines Druefees des
AoethyleaSj der nur ®nig tifoer des &$m Sauarstoff liegt, "betrSciitlich der {S-efä&r $ises 2Taröek©chlageiif der Haies des
Der geringe Dmek des Sauerstoffes bedeutet eine Vermeidung der Gefahr &®B Säökströmens τοπ Sauerstoff in das Leitungsdie
Bebälter oder die Generatoren für brennbares Gas*
Der für das autogene Schneiden notwendige Sauerstoffdruck liegt inn@ii3.aTb der Skale der Drücfce, die am günstigsten
die Speisung der verschiedenen Brenner sindf die Sauerstoff ver?/enden$. wie Brenner m$ Selroetsaen, Üo"tea, Erhitzen» zur
oberflächenhärtung, suia Abbrennen der Oberflächen usw. j derart &&rae& alle die Brenner, die ßsit Sauerstoff arbeiten^
mit einzelnen oder Eentralen$ automatischen B@gelu&gsorganen ausgerüstet werden, und ©s ist möglich* je nach der auszuführenden
Arbeit, auf die Sinselregelung oder kontrolle der Brüofee 3©^e£3 Brenners zu verdichten* \70bei ihre Speisung
unter den Bedingungen gesichert ist, die imifier die ihrer "besten Leistung 0ind«
Weitere Mer^aaal© der Erfindung gehen aus der folgenden sohreifeung derselben anhand der JtbMldungen hervor, welche beispielsweise
zwei Ausfiährungöfonaen der Erfinrlung aeigen und ewar stellt^
fig« 1 ©ine Seitenansicht eines Brenners naoh der Erfindung dar %
I'ig^ 2 ist ein Längsschnitt und
Hg* 3 eine Aufsieht auf den Brenner*
Hg* 3 eine Aufsieht auf den Brenner*
Hg* 4 seigt eine andere Ausführung&föna der Speisung des Sauerstoff strahle« mit Sauerstoff und der Bhioff
und
Fig« 5 iffi Schnitt eine Düse für einen Brenner, Uq? hei einem oberhalb
des feritischen Druökes liegenden Bruc& gespeist wird*
Die fig* 1-3 stellen ©inen Brenner nach der BrfiMung dar? wobei Bit 1 die Speiseleitung für Sauerstoff bezeichnet ist, die gemeinsam für die Heia- und iSohneidleitungen 2 und 3 ist# Sin Hohn β reguliert
den Eintritt des Sctosidsauerstoffes nmr Düse und ein Hahn 7 den Eistritt des Heiasauerstoffes au de® Mischer 8, während ein !fehn
9 den Eintritt de© Brenngases regelt*
Bei der Ausbildungsfo3aa geffiäss S1Ig^ 4 sind swei getrennte Bintrittsl$itungen
fSr den Sauerstoff vorhanden und zwar die eine für das Schneiden, die mit der Zuleitung 3 verbunden ist und die andere 4
■für die Beheizung die unmittelbar Waex den Hahn 7 die Leitung 2
speist*
Dei» Ifieö&er 8t der 31« Misctatjag des Sauerstoffes unu das
, Ist Ton der bekannten Bauart s bei welcher
der BaBei?stioffdoei@rirori*ißh1mng IO so ausgebildet ist, ÜB.BB er bei konstantem Speisedruek den M&xlmtilv$7fä§mtok @xl Sauerstof
der s&xliBsl&i l£tt<$xudL1^L1; der H©iss£laäran© *b$£xe&grtt wenn ? fällig ofien
lter ©rwtafreohcfid© Druok dea toöSEHiiöareii &emi&olie© In α@τ Höbpe 14
wird terErt insserhal^ ©ag©r (Jreaisen In der ©r^sseBordmiag von X9XZ
Die Aenä^riitjf^n Muslolaiilleli doa? XatetieitÜi d«r Seizflamste» die
w®rd@a in ntfM-ker 3 der Sei®0ff«iag#ii 12 fer
irad in zweiter BiBi© durcli öle linstelluag 4es T1 &&T lä*igli©fe die weiaig wlöhtl^ea Be^elwa^maRter
ken soa^j die der Zustand Ä©r Ofeerfl^öhe äes tsu scimeidaadea fork-
d©ssell»aii erfordert* Bi® lisctaig ·αηο ^emsljtil?'©» &as wirö Ie di^ I>oie@ 13 teyab öle
14 mid den Kc?p£ 15 eingeführt*
gelssi^t aaoiiBuiOhstraiBea des H&tess 6 tuaaittellbar durch die Eohrleitiang l€ «ad &en Kopf 15 naoii deäsa An
Msearoto ist derart susgeMldet, dass döi* Brtnser im*©!· eine© ©inalgeaa uavejeäaderliohen Ssiaers1?Qffd3mGk» gleichgiüLti^, welches
di© 0ttÄ0 de® ¥/er3£stitelc0s ist, ^beitet, wobei dieser eimer S3Latt# sn der An es©nsaite des Bi*«mera teitos^t eeia
Sans gle^i^Uljtigs «eloh&s diesem BrttÄ iet> weiet &$# Mseii» roha? für den Austritt des Seimeiäsauerotoffes /Abfe»2 od»5/ wie dies
©■fee& ©rliaitert mxrüe, eiaeta ait -ang^fSn? 15° 18 /©ä©3? It/ Mt ^iner öffiinng auf* Der üs-tritts-Quersoiiziitt des
konv©rgiör©adeB Seiles ist g^«ie2i des d«r SaaeretofJEleitung Ir dem &&p£ |.S# l}a?m der O^brauoiiedimok Ideineaf i^t als dei* Jcri^ote Brück
kann auf äi@©ea fcoaTer^Lersaadeij. Seil ©iu zylir^dri scher iDeil 11 fol-
Seite w«J,X**
dessen Querschnitt in Abhängigkeit iron des? leThrmufc Q a» erstoff besehen ist* We&B 5er Gebräuchs&euck hoher ist als der kritische
Brück, so folgt auf den konvergierenden Teil ©in divergierender *£*?&% 20 iBit eine® Öffnungswinkel von nngetMhx 7°, wobei öer Quer*
sofaaitt d©@ Kragens S^ £i$porMo»al de© ^uerotoffverbr&iaeh Q ist, der sich Bjit den. ati schneidenden Material stärken -Indertf Ef
ergibt SXeIa0 wenn S_ dey Kindestdurchfltiss des
äes Sauerstoff es durch dss ^®enrAr ist, die CXeistang i
Sieybei ist K ein© Eonttantit^ d-e-ren Wert abhängt |
a# Ton der W1OTm $ss 3^i@62iroläi?es /feonvergiere&d nach ©der Icomrergier-ead tmd divei-gi@rend ä fi
von des iconfetanten pjsaefc ps
von d®s Bintrittsiiae'fschnitt des
von der Aybeitsteinperatuy de^
Msenrohres
Die üblichen. Brennerdüse» haben ia G-egensats hierau einen A-a Qtjiersctoitt S_f der proportional niqht nur den ?ertorsi*ch Q1 sondern
sach &m ψβ3*$χιά@Μliehen Druck ρ des Sauerstoffes am Düeeneintritt
Die tenstssaite K* ist hierfee* mx abhängig von d,®n Faktoren C9 d
Wie ob«Q dar^^legtj attseea der Querecäinitt a9 fragen Sß tisd der ku s*
Se des ISfisesr-dbA« aaeh fig* 5 Äer ±>lgendea
Wenn der Spei&®d3Ä©k niedriger ist al© der kritische Draclc, so kann die Verbindung zwischen des Püsesakopf 15 und der Mse selbst - 13 -
vereinfacht wsrden* fatsEchlieh ist der 0mt©rnchied des OTi sehen der g|en1irslefi leitung 22 der Me® und der
Seite „jftL,
timg 23 f welche diesf raagibt, so gering, dass ein doppelter Turing 24 und 24* Metall &a£ Metall, eine hinreichendejund dauerhafte
sichert« Y/enn der absolute Speitseßruok des
niedriger ist als 3 kg/o® , kann die Düse 21 sieh noch dieser sehr
einfachen Yerbindung anpassen« Oberhalb dieses Druckes "begegnet man d©n gleichen Schwierigkeiten* ?,de "bei den tibliehen Brennern, ma die
Abdichtung einerseits zwischen der mittleren Leitung,, in der ein erhöhter Druck herrscht xmü. der Heizleitung, sowie andererseits der
rand der AtsosphMre zu eichem*
Die öffnungen für die He£s£Laa&e 121 die um das Büsenrohr für den
Austritt äes |qlmeidsau0rstoffes angeordnet ainds kSnn^i durch ein oder aehrere geeignet kalibrierte !Ldeher oder durch einen ringf6r~
sigen Eansl gebildet werden^ welche dan Saiae^stoffstrahl umgeben, für das Schneiden geringer laterialstärken von 2 bis 25 wmf d»h. in
den fällen, in denen die Schnittgeschwindigkeit einen ashr wichtigen wirtschaftlichen faktor darai3©llt? ist es von torteil, e1a«# divergierende
H@iK$ffsangen zu irerwenäea· line Neigung von ungefähr 5° dieser Öffnungen in Besug auf die Achse des Düsenrohres für den
Schneidstrahl enaSglieht esr die Intoneitlt der ^>&izflBmiB& su steigern»
wo"b©i sie aber untarhalis de© Sehmelspunktes der Angriffsgrate des Schnittes bleibt und die Schnei el geschwindigkeit in einem TerhältnXn
von 10 - 50 $£, ^e nach Sage des Pallee, geg©nüfeer solchen Düsen zu erhöhen,, "bei γ/elchen di© Achsen der Heizöffnungen parallel su
der Achse MB Schneidstrahles liegen*
Ergebnis wird ^edooh oberhalb von etwa 25 am nicht mehr ersielt*
Damit die Schneidedilsen mit einem konstanten Druck 33 gespeist werdens
kann die liarichimng iait autoraatisehen Regelungevorrichtungea für den 8312 er stoff druck, wie sie nachstehend beschrM>en wrden,
aiisgerüstet werden» aber es ist ausserdeai not?iendigf dass die Saiaer-St-Qffleitung
von der BintrittsverMnäung 1 oder 5 bis zu dem ICopf 15 bestimmte» Beüingwigen in Bezug auf die Bglastazi^sverlaste entspricht* Bei einen Brenner üblicher Bauart sind die Eelasttmgsverin
der Sphneideaaerateffieituag imaer hoch* Sie sind eine lol-
ge des ferhtltnisiaäseig geringen Querschnittes der keitun£;t der
gen und Betroffen EiehiruagöffiaSerüiigen und der Haimanor&nuixg kleinem Querschnitt* Bei Verwendung cl<-»er stärksten Büse^ die sie
tragen Isdnnenf ergibt sicla "bei den üblichen Brennern eis innerer Bel&etangsverXttBt von O15 fcß/ea # Das hat keine lachteile, wenn der
Arbeiter in der !»agc ist, den Speisedruek mx regeln* Ss ist lieh^ dass ©in solcher Brenner für den 2we.©& der Itrfindung nicht Yesv
wendung finden kspm, wenn man nieiat einen ainreiciienS hohen, konstant ■feen 35ruci: ρ erreiont^ damit dieser Belastungsverlust vemachläs.lgt
werden kann« IdU; r-chneifileitung eines Brenners nach der Erfindung miss im ös^enteil derart ausgefiähft werien, dass sorgfältig silo
@Qlaro£ien ErüiDimizigen und Einschnürungen der KanM,!© veraieaen werden* D®r SohneidhafaÄ 6 insbesondere mass s© angeordnet sein, dass sich
ein uxistittelTa^rer SurehgÄig ergi'bt^ derart, dass BTdsehen der Eintrittsveriäindang
1 oder $ und dem Kopf 15 genau Tor dem Eintritt in das Diisenrohr, der Belastungsveriust A ρ während der stärksten
a£tigjfce±t der Düse d©r
A w <o
entspricht, ohne jeäooJi *tnt©r ÖS0§ kg/m he2?uat©rjaugehens w©nn der
absolute Speisedruck geringer ist, als der kri"fe#h® Dirnok uxiB. oha® unter 0,08 feg/csa abswsiiiken^ wenn Übt absolute BpelBeüraofc, h^her
ist als Öer kritische Druck*
Ein Brenner n&oh äen Hg» 1' - 3* 4es©©n Sclmeidsauersto^fleitung 3 einen IsaendiirohBiesser von vieni^ei? als 8 mm oims Bin^ohräi&uag des
Querschnittes aufxmiatf kann eine Düse 0peis@»s d^reö UHsenrohr einen
Aastrittsättrchffiesser von 4 bhb besitztJ mit ©ineia EalÄstmigsver-Xust
A|| yon nur O3OIg 'kg/om t %e± einen absoluten Brück von
1|3 kg/öffi » Sin© e"ben»olöhe DUsef die auf deia Kojf eine® Brenners
ilfelieher Bauart von im allg@»ein©]ä ©ntspreohenden ATsoes^in^ea mfge setzt let, die, ait dass gleiahen Druefc gespeist wilrde^ eyg^üfe© sn lia
tritt der Düse nur ©inen kleinsten Absoluten Dracfe /l9o§ kg/cm et wa/ und der Brenner fcfents nicht arbeiten·
ist darauf hinzuweisen* dasss ^e kleiner der
der Düse i-stj der liniere Belaatungsverlüst in dem Brenner kleiner wird*da d©r Verbrauch, an Sauerstoff geringer let» In
dem maa dia Belastungsverlust^ ρ in den ofeen a&gege&ene» Grasten. KL@i"bt dioo©r hinreichend klein* wm veraachläsoigt werden
feann man bei äer Aaspr&bung des Brenner® für Sie öer Querschnitt® d©a Abstand s^Äsdiea d^ Drucfc am Eintritt
dia Do.se land dem Sruol: as» Eintritt in den Breaner oder sogar sas Eintritt einer ©miS3i#ekLaojt2Blsituiag mittlerer Länge /
6 ^Z1 duTdh die der Sauerstoff deia Brenner von einer »it konstante»! Dru^fe mk^t^hr^ \d.r&t
Die Äaordiitmg ftir Üe Speisjing der Beaeiaimg "besteht aus den Wäfa» n©n 7 sna 9S der Bosiensugmriarrichtung IQ ηηξ. der liscnksäsmer 8§
Durch die Bohre 3*4 werden derart die Öffimngen 12' der Dti^e ge- ©peiBt« Die lcsliia/rierten öfdrangen 2^ iör den Sauerstoff, 26 für
den Brennstoff unä ti far die Mischung sind in AbiiEBgig&eit γοη
des Sauerstoffes ρ aa Eintritt des Brennern und von des? terennbaren Ssse© feeaeesen, uu ®o si ah ©raw stellen, dass %e±
r öffiisng d©s Huhnes- die entsprecnende stärkst© Speisung der
erfolgt* 'Di© endgültige Einstellung der Hanne «sua? des anteiligen t^rlialtoisses τ&η Sauerstoff won "brennbaresa ß-as erfolgt durch ä&n Halm |* Bei sine® Brenner H)Iieher Bauart sind die
örSssen der Eeigäffmingm. der v©r0cbi$äeai©a sustau^ohbaren Busen in einesfereite» 3erei<öi voaeiöaoder versohieclen wegen der SrStreckung
des Bereich© der Materielstärken* die mit eines einsigen Brenner geschnitten werden ksnnea w&& ferner wegen der Er-»li5hung der
@nergieY die sich annäaensd proportional ®it deja sauerstoff ändert^
Sün Brenner nach der Brfiadung ist, «nn sr mit Sauerstoff eine® absoluten Druok ρ geöpeiöt wird^ der isnterhalia des kritischen
Druckes liegt# nioht für einen so ausgedebntea Bereich %®η Schnitt-
geeignet* wegen der B©iK>h:ri&aikuaageii des SoiirietCiLei ©tui^s-
die für einen Brenner für Übliche
sind» Beispielsweise schneidet das übliche ,
&s grtmdsätalioh in, de» fig* 1 Ms 5 dargestellt ist, "bei Speisung mit ©ines absoluten Prucfc" von lf$ Xg/m von 0,5 - 100 »a» uvA
nicht Ton Öt5 Ms 4Θ0 mm, wi© ier bekamt© Brenner, auf weichen sich die ^föbeXl® X ,besieht« "D&b ist afeey keinesivege eis Hcditeil,
flenn jjraktison hat maa Jceine Bedonfeesi» Ar fflatorlal stärken von über im einpn SpejsisllJrenney toh grSsaerea Äbsaeestingen «na ver\^naen,
laleröei "bessere Irgetmißse ersielt werden» JsnäerersaHte 1st bereits aa£ öea. luiiBch hingewiesen worden, der in der Hiasioüt Ijesteiiti
"bei laterialst^rken von unterJjalTa 25 ras di© intensität der lelieisung mittels ÄiTergierendsii AustrittsSffaungen sm steigern.» Aus diesen
"beiden Örüncien? nämlich etwas weniger ausgedehnten Antvendungsbsreicii
ör Bsiieisning bei den kleinea latsilalstärken, ist der zva.&dkiun der schnellsten und der stärksten BrMtzüng isj
eines Brennars aaöh der Srfinäung für die üblichen ferwenduiigsgweofe© Τΐ«ι sehr geM.n@w Bedeni^n^;* 3fa*be&ßhlioli genügt die Kali tori ©~
T®ng der Öffnungen 12^ xm dia Intensität der Selxeissiingsf regeln, wenn di© of ftaaagen 25 Tand S6, wä oben ©rli£mt$yt? g
®inüf was der Brhitsung bei ©ine® Brenner cli^s<?s $jpg eine
d@i* Regelung edcnertr di© den Arbeiter hindert, die rtreiben jUbpa jodoch gleichseitig die M5^1ichfe:©it
offen lässtt si© επα veiMnd©rns indes er aussdhliesslich di© "beiden
» 7 nnä, $ betätigt*
Xm falle ein#a Breair.ere το» grSesersn Afeffiessungsn^ der für das
Arbeiten bei gr^esersn Materialstärkent beispielweise von 100 bis 406 «A^erfctfflmt i@t| sind die öfftaaagea 25^ 26 und 27 nodi für die
stä3?ifcstej(t IPlaawe ausreiehenä bsssösen und die wichtige Yerringerun der HelJsintBneltSt mit Berüüksicliti^ig der grosssn Unterschiede
dtrs€lbens dl* f@r äap fcimeidan von Materislstirl:« vpn· 100 400
am in Betracht fcoasjen, wird durch Betätigung der beiden Hähne 7 *m& 9 srsielt« Dieser Mangel an Automatisierung der Beglung ist
hier weniger von Bedeutung als bei einem Bresiier für übliche Yer-
denn diese Sehiieidarhelten bei hohen
Seite JL6-
werden issmer minm sÜ&er cpiaLifi zierten Personal anvertrautf
als dl© tblictien Arbeiten» Ferner ist es !laser 2}6g3.ieh? di© Automatisierung der R©geXsng der Beheizung beispielsweise für serienweise
ansstifülirenle Arbeiten wieder h®vmstellm.P im--es mm di@
8Iiseto-I)Qigie:rv©rrXciriaaßg 10 und 8 der in diesem falle
Braimgas ,
es Öle Wahl eines tenreiolieaä niedriges, absoliatun Sauer stoff druk-"fces $
/beiejieisweise unt^riiolls vom 1,5 Kg/ob /
iüetjlefidrack sa T©^ftgsaf der um ein S-eringe© grosser igt, als Sauerstoff6S# Is «fgibt eieb. so e".u© foesTOr© Stabilität übt
nn& «£a3fplt eis« idehtige Vorbedingung für öie gute OpaTiti Solinitt©s? WBZiti ®&& ein®® Druck des Ae-etylen© Terweadeti, der
10 - 20 56 b6laer i^t als der des Sauerstoffes» ??©raa jäor lt&h<$r iat el» öea? ltritiaolie BrÄck, ist ©s scliv»*!erig^ den Druck
Aoetyl^ai a^i erste§ia,e& und zw& infolge des BSöbstärugkes^ der die TarsMiriftea festgelegt iat» ä-^nen Öie Binriclxtßngsii si» Hertob
Aoetjrles. entsprechen
siiid die Ibpg^niese plamntssiger Te3?suohe? die naeh der Irfiiidua^j i?eloli0 unter einem konstanten
I9 5 fcg/o» absolut gespeist ^mröen, njSwliela dem gsring der Merkel Ar die Speisung eines SclirfeissiareBnerp
von 50 l/h Ms au 5500 l/3a ersi©lt werden
/Zn, dieseis 2»s^aiisnhang ist zn "bemerkeaa, dass dsr Griff 28 des in
AIjIj*3 dargestellten 'Sohneid&renneys, eb^mao äer lisoaer S xmS. die Dosiervarriöh'^ng Id Sl@s©Bte öaretellen, die gegen di© eines
Sc&weiaebreiiner© austAUScla^ar sind/« Ia Terlamf© dieser T-ersuch® wsrclen Erg^teiss© er®i©ltt did klsr und deutüicäii den-en guter Brenner
bekannter bauart bei Matfärialstäplcen, di© toäJ "blB 600 mm #eawa&lrten ^b$rl©gea war©n* Bei Siatorialetäxfeezi asi©ciien 5
25 am ?;aren die
* Sinejianmg; mn 10 - 45 $B$m&T&toif $& naah fien l
*» Erholmag der Sclmxttgeίchwinäigkeit um § - 30 # Je nach den
MtLltäk
@g Alaführang des Ös^rl® ohne Bildung anhaftender Schichten*
g der OberflHuhe ö©3? geschnittenen Teile, die glatt und regeltsEsoig ifct»
Bai Haterislstl2»ipe3*tf dl® grosser sind als 25 s«as ist öle
der So?xKittgs§cte4?iä.i^fce4,t nicht wesentlich «ad die Hirsparnis an Sauerstoff «chwaakt a?d.sdhto δ «nä 20 ^, ^öäoela iat
der SaUB2istofi0-triihl in ®$intr Wii?ta»ig we ©entliefe la? erforäeyt keinerlei lEoi&^hrciageii sui* Teiuneicltiiig d^r O^öetien äes
!©talXes und ©reifet feieiserlsi Au^Shltmgeii in Inaersa. öer W#ÄstS,ak©* Solmitte y®n 600 sm Dicöce bet SSsaXtei, gttadrati sehen Barres von 6 t
0e"löht V7aräcäi na6h TorerÄtmÄg dureb äie llafflse de© Br^Bers* selbst währesä u»r SO S&fewa&en önrchgeftihrt9 olme dass sieh die geringste
ETseheiatang ©iae3? imsh^Ml^ns des Metall» oder eines !"bteanSss ergab* Hierbei niar di^ %»g;esöteitteiie Soke* ^B End© dos Schisittee sehr
mm
3£leii4 /In der Ö;r5gi@e:öO3?tem|f von 100 χ 200^ bei einsr Dicke von
60ö l8ia/# Ss hat sieh fermei? als isS^Lioii ge»sig^s diese wn^eoliBitteae
Ecke TÄllig au Ten8eideia9 iadeia maa fcei döTsrt hohsn Htater±ale-tSa:fe©n
die Vorsetol3^©QhT7ixiöi£Sfc«i1i auf wat#i*h&lb von 2t50 m/Mia* vsrriBgerts
©hue das® hierbei die &&&h?&w8ing<33a, lit&itvoTQeraten tfex'flen^ die "bei
Verwendung το» Sr^23ii#a» ttbliolaer Bauart als eharaietöristisoh für eine
geiünge Scimittgeschwiadi^elt auftreten»
man berSöfcsiohtigt, daö-s dex4 Einfluss der Eos tea ±'άτ ä®n
gsÄg äbtuJsmt* wenn de? ^rei© der ^u sclmeidsiadaii Werfehöher wiirä, Te3?li©rt fiey Goblin an Schalttgeschv/indi^eit in
Sess© aa Int^siees®, ia d©a die Biaterialet&rice obe3?h^.*b von aasteigt iiaä Ä©s aro Gwmgten der Qualität unä S«5elisässi#:eif
g{2&®hxi±i%eimn MMchent dl© das Wesentlichste ist» £1© im Terlalif
der Yersmehe ersieltea Byg^b-niBS© sind daher für alle Matsrialstlrkea sshx1 aafriedenstolleiS* Di© %eisimg Bit Sauerstoff water icGjasätanteii Dnaok vsürd anter TÖllige® Fortfall eia©s Sinflueses
Arbeiter^ e2>gie3.ts ftr den der Faktor »SaKerstoffdruek«*
mehr
mehr
sahliesÄielä zu bemm?ken9 das© es bei am Terfalireas »ach des»
Ir-findiang B$g3L'ic& ist, autogene Soteeidarbeiten bei t/^rksijoffiatarvob 10 bis 600 am mit ©ines koastaatsia IVuelc durchsnxfütiren»
von 2 kg/'cm absolut
ist erv$%x&oh% wann audit Bie&t uniais#n£iLida öotwendig» $ssc das isEisei« «later den |p,©iiäien Bedisfi^^igiaa zugeführt wird* !Sst~
iet -es, we?m der Orssök ies &g» er ε toffee t der der
10 öes ScbneiÄ3?effl3#r# sugcführt vdrd, b©fy©n 9
selbst ia PsXIe ©iaes gsw höhen. Bj^o&eg äes Br«a»s6.ses beim Bintritt in des Bresiaer saviel an Brenngas m Te^brainsben, denn
dieser tftseyBoinass ward© eiaö aicObtt dialöbcre I^foxm-ation der
liervorrafen usad famit jedes &rbeite% wmßglidh
dieser tftseyBoinass ward© eiaö aicObtt dialöbcre I^foxm-ation der
liervorrafen usad famit jedes &rbeite% wmßglidh
Die s^toBiatisöli© Hegelung des Draek©s des Bi?ennga,ees ist also nur eine Frage öör «ug&tziftcäiea Tes-basseiimg unü. in gewisses fSllen. der
Torstela®acle Beschreibung besieht aicli ohxi® ^nterociiied auf γόη
und aöf ssasöMnell betätigte Scliaeidlirenner#
Claims (1)
- lateatansirlchejYerfahren mm autogenen Sclineiöeiij dadurch dass das Büaesrohr für Sauerstoff und die Aur trittst ff filr die Breimgaami Bettung eines Breiiger© mit konstantem Druo t werden, wofcoi die Form des Büßenrolires dirartr/ird? dasB der Sauerstoff strahl r.as desselben las In ajlintoiech^a? Gestalt tanter stsosptilrisoliesi Druclc austritt*Yerfeair©n n&oh Anspraoh 1, dadurch gokennaeiebnet, wetia äer Speissdnißk ρ höher ist als &bt lcritiseiis äem Sauerstoff »ach Austritt aas ©iner öffimag, die taage» unter eines* Wiialcel von 15° koavergisrtj eineg bis stt de® ataoBpMrisohffii Omidc in den 2«@ituag siit eines öffniaagsv/iaikel τοϊι «ngafghr 7° erteilt d§2?ea Qöereehiiitte ^n HcJLs S land als Ausgangsieh wi? folgt?©rfälir©ia aaoh Ansgmsh 1, dadurch ge&mme±Ohxi@tt aase der Sauerstoffs \?en» aer Speieedruek ρ kleiner ißt sis der kriti ©eh© Drai'ek, äiiroh ein® Seitimg^ die mnter eines Ton ungefSfar IS0 komrsrgisrt, mad en die sichkurz® sjliadtriepht Führung aaeölilieBöt5 auf wird*T@rfa3a.rea nach Aiisgsaelj, 3S d-uiarch gekernizeichnstj d£;sa bei Schjoittstärksfi zwischen 10 usd βΟΟ ss der Speisedruök unter g kg/esi gehaltensteon naoii Ansptfaeli 5f dadurch gakeanseicimet, dass des? i© wewird*sentliche» auf 1*3 feg /esa absolut gehaltenl&t&hren xmtih Mksgif&ah 3f äaüJaroh ^ek&i^eie&net^ dass äas Bresagas for ate Hei<s£ls®&e öster konstantem Druck 9 der iroreugewefst© M&ot ist als—6 mir ^©irnmg ®nt®x eine» afesolutea ρ te© Sauerstoff ®#? Aer al adriger ist, als ier 33Äek, /etwa l#8 feg/« 2 aftaoluVt d iduräfa ittt t»ÄtrittscEÜssswwäia? fär deaa SeimeifesaTaespsitGff'einen WiTifeel ttob #1;wa 15° fconvergiersnä© Öffnung /l&/ :^ifj wo"bei öe? j&a^trlttsguerscibrattt f pröpoytiöa^. dem Tex*ts? SciinittstEske Σϋ,βΜ derK X % ist j wctätäi Jt #iae KoBStaat© darstellt, äerea Wert a -^m toslintrittö^uursohiiitt See Maenroliressder SE des tLS, Sohnc&dfrre$ir>er mir IMTGhfUhrxmg ö#® !erfahrest »sob. 1 - -6» Sex wüter einasi absoluten konstante» Bmcte $ der %&hef let ale ##3* kritischegeicenneeielmet, Äasr-j öasdes Schaeideauerstoff ©n deiner ÖffauBg einen iautsr einem το» etwa If0 lEoni?e!!?gi«rend©s Seil /IB3IB/ aufweist, aiaf den ©ia unter einesi filficel Ψοη etwa, 7® äiv«rgi@xeafi0r feil /20/ 1®T Austritts^usrsöiiiiilft g in Ablis-sigi^ceit von des ϊ Kragen, Sc nach d^r 3@si®tongs2 12_as Hals Sproppytionel ist»einedarstelltt dersn TIerta youder
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