DEP0043965DA - - Google Patents
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Description
PATENTANWALT DIPL-ING. BUSCHHOFF
KOLN-MQNGERSDORF
p ^3965 T/37© B ^r«101/B [ Koi_N,den 17» Februar 1950
bitte «ngeben KAM PCHENSWEG 94
w Ilatteaschalung für die Herstellung von Bauwerken mxm Beton."
Gegenstand der i-rfinming ist eine ilattensciialung für die Heretelluog
vxsn Bauwerken au« Beton, wobei in bekannter Weise
plattenf örmige Sciialungselemente aus Stahl in Führungsschienen
eingesetzt und in ihrer Soll-;>tellung verankert 'werden« Geiaäss
der Erfindung werden die . chalungsplatten, die mit ihren Fubbteilen
ia ö-förmigeix Schienen stehen« auch an ihrem oberen
Itand durch icMenen ausgerichtet· Die obere führungsschiene
ist wenigstens an der Iiirienseite der &&u@r, sluo an der
Seite* && ««Icher sie wsat bis zu der noch einzubringenden Decke
eingeschalt werden kann, winfeelfönsig ausgebildet· Der eine
schenkel der führungsschiene ruht auf dem Stirnenden der
Schal imgsplatten, während der andere Schenkel an der iron der
lauer abgekehrten Seite an ä&n /lachseiten der Platten an*
liegt· Die Höhe 4er Schalung^latten ist an dieser Seite der
Mauer geringer als die Iktc&mafcSib»* S*®t -verfeleibende waagerechte
uipaüt bi© msx Decke wijca durcn ein winkelförmiges
fil>erl>röcklif welciiee einerseits an der Inaenflacne der
anliegt wsd dessen zweiter Schenkel waa,;erecht
her die Deekeaaschaltii^ greift« Je nach der gewollten Decken-
höhe wird dies«« ^iBkelblecii la wechselnder Köhenlage an dem
oberen lijQde der 3cbalungstafein angeklemmt. Bei dieser Avtsbild-ung ist ee aögllch, bei allen vorkoMEenden Deckenhöhen
die gleichen Schalungsplatte» für Betonw nde zu bemrtEen. Die
wiDkelförsii^n ELoch» können «λ sich In beliebiger eise Im
ihrei* gewünschten. Höhenlage gesichert werden. Besonders
swecknässig erscheint ee, dem senkrechtes Schenkel dieser
Bleche la verschiedenen Hohen mit waagerechten Schlitzen cu
versehen· .41«(!nnn 1st ea Böglicli# ein solches Blech durch
U-fora&ge Bügel fefftznkleEmen. Ein Sctoenfcel dieser Mgel 1WiTd
in waagerechter Lag» durch einen OchlitE &m ^inkelblechea
geführt. Ivird darauf der Bügel vm 90° verdreht, so presst
ta? durch den Schlitz greifende Schenkel das l.inkelblech von
der einen S@lt» her gegen $$» ^^chAlungewand, während der
andere Schenkel sich auf Scr Vorderseite gegen &H» £ichalung
bzw· die Uinkelschiene legt. Der zweite .«henkel Sea* winkelförmigen Bleche, der» «ie bereits erwähnt,wurde, über die
Deckenach<rag p*^Lftt Mmtivii 4im i^öglichkeit, auch für die
Decke einheitliche Schalungtsttleaente m verwenden. Reichen
dies© 3chal«ngs«leiii*nte slQi£t genau Ms an das aufgehende
Mauerwerk heran» m wird der verbleibende ap«ltt der eise
wechselnde Breite besitzen kann, durch den waagerechten Schenkel Umt genannten Vinkelbleche "berbrückt.
Ib übrisen iaja& die Jchaltmgsiilatten an äax· Innen- m& /iussenseite der einzuschalenden ν and gegen den Druck des einsrukillenden Betone verankert durch Balken, Sie in doppelarmigen
Ankerbügeln ruhen. Swisch«n den ..>ciialxings: latrten sind der
gewellten &»€trsti7to entsprechende Jistan&-Steine einge-·
Bex* Social der hereustelleaden ?.and wird ditrch zwei O-Elsen
eingeschalt, deren flache ütegseiten gegeneinander gekehrt
siad tuid die tauter Äwiachenfugung voü Mjftaaias%eijB©a miteinan
der verankert eind. Auf dem oberen Flansch dieser schweren üiTOfile «Lud nit waagerecht liegende» Steg die IHfSrsd§«a
anmgsschienen far al* Verschalimgsplatten befestigt, üiesa
Führungsschiene© können v«gs» ihrer Verbindung Mit den
rea Ü-Profilea sakr leicht e*in·
Ja den locken Sas iai scnpie »ur Ausschaliing von
Fenster- tmd TriröfTzmagen finden besondere Schalungseleffiente
Bei praktischen Versuchen hat sich ergeben, dass die Einschalung Im wesentlich gering^recr Seit durchgeführt werden kann
als bei der Benutzung der Mätetar gebräuchlichen Schalmigseleiaente» Dazu koaffitt noch, dass die Schalungsarbeiten von
oder eüoeelernten Kräften durchgeführt werden können. Mm flSEBicte Pührung der Schalim^spletten durch die
genau ger&üif&gR Ausriciiiaiog. Hizu^i köismt, dass bei derr 7eran sich bekannter Schalungsbleche, deren Längsränder
»weimal etwa rechtwinklig abgebogen sind, die ^anaf lachen
vto vornherein völlig glatt «ta eben «IM*
In 4er Zeichnung ist als Ausltihrungsb ei spiel die Verschalung
einer Mauerecke dargestellt. Is xeigßn t
1 eine Ansicht der Verschalung für eine »and und einen Qiierechnitt durch die Verschalung fur Mm
senkrecht dazu verlaufende Wand, * 2 «in«& waagerechten Schnitt durch al« Verschalung
f-'lr eise Masutrftetee·
Bei Urne t& dar Zeichnung dargestellten LinacbÄliiag ffir das
aufgehende Ma»erwerk sind zunächst la Sichtung der gewolltien.
Mauern auf der Itagendecke 10 oder auch aof einer ?-undacentdie wethwerem, Ö-Bcofile 11 ^vtrXegt* Öles« firofU*
reichen an der Innenecke nicht tils wm dieser; «ie enden vielsselir in eitter geErii&geii Bxxtferxxttng; vot2&i2t&i}de2Pf isie 1 ntJlH
in Hg* 2 klar erkennbar ist. Die eusanmengehörigen Schien««!
11 werden durch Bietsnasteine 12 und Anker 13 in der ge-Lage vaneinan&er gehalten* An den Ecken
winkelförmige PaSstücke 14 xtnd 14« eingesetzt, Si« die .>chienen 11 miteinander mfeiadau Auf Ae® nach oben gekenrten
FlaiiBcb. der Schienen 11 sind leichte U-iRrofile 15 befestigt,
derea Flfnacnabataad etwa te ^t&rke der Schalun^eplatten
16 entspricht, ils achalungsplatten finden bei den dargestellten AttsführanEsbeiBpiel aus Bleck gefertigte plattenförmig» Bauelemente lisarendung, deren
zvx ?ereteif\ing zweixäüal reahtTcinklig abgebogen Bind· Diese
16 ertehen !Kit ihrem Fussrand im dem
15 tind »lad daixer oline «eiteren geradlinig sußgerichtet, An
ihrem oberen Bo&e können die Schalungsplatten aaf der Ausesa-
:8eite der taut ebenfalls &orc& eine 5-formi@e Schien« 15 ia
Ihrer Lage sueinander gesichert werden. Liese Schiene kann
nacli Ump Fertigstellung der Mauer ohne weiteres ei>sehoben
werden, wenn tie Ausschalung erfolgen soll · Anaei-s aber ist»
es auf der Innenseite der dargestellten Aussemnauer maeat bei
Innem? nden. Im diesem Falle muss darauf iaicksicht
vielfach aus Gründen um? Seiteispernis da» Ver-
einer Decke If und das Einbringen derseXbea
schon erfolgt» bevor Me Schalung Sas auf gehenden Mauerwerkes
entfernt «erden kann. ?ϋτ eine ü-föraige Schiene, die anmittelbar unter der Decke liegen würde, gibe es keime Möglichkeit sw Ausbaaetu Aus diesem Grunde werden die
platten an der Innenseite oben dttrch eine winkelförKige Schie-&ft 1? auegericiitet, die eit &m einen ,.,ctienkel auf den :.itirnenden der üchalungsp latte 16 ruht und sit dem anderen Cchen-
• Jf ·
kel an den des Ban» snigekehrten abgekanteten Eäjadern der Platten
16 anliegt· IEe Platten 16 können durch. Haken 18, die Sie
3chieae 17 übergreif en, «m tin1 letTiteren gesicixert werden.
Gletchseitic kann durch &*« frei© abgewinkelte mie 18a der
Haken 18 auch ein. \SIiniielblech 19 befestigt werden, welches ver-Mltnismässig
!»-reit» Schenkel sofweiat. Der BfäundEol 49a
dient t&ssax, einen Ausgleich su. scliaffen zwischen der Hohe
der :-<daalun£sr!att«n 16 und der gewollten MmmsMim· Dieser
Scheufeel ist in verschiedenen Höhenlagen mit waagerechten
SefclltMn 191» vereehen· Nachdem eis derartiges EIecn 19 la
Sie richtige Lage gebracht ist, bei -welcher ee hinreichend
weit über die Platten 16 hinausragt, wird der Haken 18 Im
waagerechter Lage derart eingeführt, dass «edm abge-winkeltea
Znae 18a durch den Schlitz 19b greift. "A'ird der Haken darauf
In Sie In der Hg· 1 dargestellte Lage verschsretnkt, so
die abgewinkelte ISaae 18e das Blech 19 seitlich en
der iiichslungsvana 16 feet. Der Haicen 18 stützt sich 1» übrigen
«&f Ser Oberseite "und auf der Innenseite dex ,.inkelschiene
1? ab. I>er waAgerechte Schenkel 19c übergreift auf laehr oder
joinder &?&wam* Breite die UecAcenverschaltaag 20 und überbrückt st) einea gegebeneuf alle zwischen diesetr Verschalung vaxä
4er ' aadverschalong freibleibenden Spalt 21« Die Schelungsplatten
16 auf der Ixm&st- und Mssenseit© der Sand sind aucix
Ia tor iiähe de a oberen indes durch Anker 15 miteinander
verbunden. Di&se Anker sind zwischen den beiden Bchalungßplatten
16 von Dlsi^ansBteinBBn 12 taatgeben· SLe tragen,
halb der .-.-chalungsnande doppelanrige .4xLkerbüeel 15«*
Änlierbal iien 22 liegt oberhalb des Ankers uaid der andere Balken
23 unterhalb desselben im den /jakerbügöln. Auf diese leise
berdecfeen sich die inksirbalk&n 02 isid 23 esxf einem
Tell Hirer Länge* «du» rechte oben 1st Pig· 1 der Zeichnung zu
erkennen ist. Ss besteht so die Möglichkeit, unabhängig
voa der Länge der Maaer die gleiciien Ankerbalken 22 und
An einer isssteswctee werden die Fihrungssciiienen 11 zwar Bchon
die PaEßtücke 14 und 14* alteinander verbiinden.
findet vorteilhaft aoch eine diagonale Verankerung
durch eine Strebe 24 Anron&ung, wie im Fig· 1 erkennl>ar ist
Claims (6)
- ? a t 9 η t a nt D r ί: c h c ;1 ·} Platrfeengfihffii nnp für dl© Herstellung von Bauwerken aaa Beton, wobei platteafSnaige SchaHmgselesiente inschiensn elngeeetit und in üirer Soll-3tellung verankert dadurch gekeraaaelehnet, daas diesit ihren Fussteilen im ö-förmigen Schienen (15) stehen, auch, an ihrem oberen fell« durch Schienen auegerichtet werden*
- 2.) Plattamachalimg nach Aneprucäi 19 äa&irch gekennzeichnet, das β die obere Pührtingsschiene (17) wenlgstene an der Innenseite der einzuschalenden fand winkelförmig ausgebildet let und as dem Stirnende der Platten (16) sowie an der oberen Innenkante derrolben anliegt·
- 5·) Plattenschalung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Verκchalunggplatten (16) an der Innenseite der last gerinew ist, als die I>eckenhöhe, wobei der verbleibende waagerechte Spalt bis m üecice durch ein winkeIförmigee Blech {1$> überbrückt wird, welches alt einem Schenkel (19a) flach an der Plattenschalung (16) anliegt und mit seinem zweiten waagerechten Schenkel (19c) über SI« Deckenschalung (20) greift»
- 4·} Plattenschalung nach Anspruch 2 waä 3t dadurch gekennzeichnet, dass das «finkelförmige Elech (19) je mßh der gewollten Deckenhohe Ia wechselnder Höhenlage an dem oberen Ende der Sch&lungstafeln (16) angeklamiüt werden Is&im* 5«) PlattenscrjLSlung nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, dass dar senkrechte Schenkel (19a) ums winkelförmigen Bledies (19) i& verschiedenen Höhen ait waagerechten Schlitzen (19b) versehen lstt durch welche ein Schenkel (1Sa) eines ö-förreigen iaesaebügelB (13) gefüiirt wird, der sich auf der Oberseite der ^ch&lungsplatten (16) abstütrat und bei seiner ?erdre&u2i@ ein-
- aeitig das Linkelblech (19) gegen die alun (16) verklemmt ^ während der andere Schenkel sich auf der Vorderseite gegen Sie Schalung (16) te*· gegen Sie Vinkelschiene (1?) legt·
- 6.) rlattensclialung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aim Schalimgeplatten (16) an der Innea- und Aueseaseite der einzuschalenden Wand ge^em Sem Druck des einsrufüllenden Betons verankert «erde» durch Balken (22,23), al« la doppelaraigen Ankerb^geln (Ua) liegen, während zwischen den .^chalungepla-fcten der gewoll ten üauerstärke entsprechende Distansieteine (12) eingekleffisst werden.?·) 1 lattenschalung nach AwBqp&M&k 1» dadurch ^kennaelehnet, dass äir Sockel der herzustellenden land durch zwei Li-Ll©en (11) eingeschalt wird, deren flache ßtegseiten gegeneinander gekehrt sind und die unter Zwischenschaltung von Distanasteinen (12) gegeneinandßr ^eraiikert sind, wobei auf ä&T Oberseite dieser U-Si sen (11) die iührungsschienend 5) me* der Schalungsplat^en (16) angeordnet Bind.
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