DEP0043053DA - Zahnschleif-Werkzeug - Google Patents

Zahnschleif-Werkzeug

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Publication number
DEP0043053DA
DEP0043053DA DEP0043053DA DE P0043053D A DEP0043053D A DE P0043053DA DE P0043053D A DEP0043053D A DE P0043053DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
abrasive
grinding
disc
daee
grinding tool
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gunnar Bromma Bergendal
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Description

ΐ. a Ve a t a a a E mIdi ηΜΒ|
Priorität der öö'iÄ-eäisc^en latentaaEicrldung 4344/48
vom 19· Mal 1948
gabjiaenlelf-ft'erfcgeag
Sie IirtiMiUiig besie&t a ich auf ©la SsahaEi-ss ti ie lies :.i erät, insbesondere auf ein Zannsohlelf-KerfcBeug . zur Vorbereitung von Zähnen, besondere .für die Aabriagung von Syoaen»
Uie ^rfifMiaag besteckt sieht Jmr «la Werfcgeug zu SCliaffeaf uas den Zahnarzt ia dea Staad setzt, die Arbeit genau una oehaell auszufahren, soudern auch dieses "Srerkaeug mit beim Arb. it en s elbstfährsndea liittela aaa 2 IUi tat ten.
Sla weiterer %w@dk der Srfiadmg besteht da Vinf ein v/frkzeug zu Seriaffsai das automat!sch ela Sealeifea aber das gewollte Haas hiaaua -feemindert und weiterhin die VJeleliea y:»näteil© Ses Paisi est en während des Arbeiten® sieht ν or let sea kann.
Zm cliesss S^esk be ©teat die '•'•rfindung ia einem 3ealeifwerk%ug, das er £iaduaga^enäss durch ela kreisruadee
ölisd gekennzeichnet ist, das ma eine am seiner ZbmB senkrechte Kctiiee .rotiert und auf einer -Helte iäit siner :iοhleif alttolschiciit «nd ;>inea r.ioht e<?hleifeaden Baad versehen, ist» ?X-r Vurcliiceusor dieses nicht sehieigenden liasdta ist grösser &le d©r <ier Soiilsifsuittel schicht, so aasa der nicht s chi elfende Iiniid rings Iibei die ü ο hl β if mi ttslsc hi cht hervorsteht und beim ,arbeiten als «toi auf endor Tmtzr wirJüt. Pi® öoftleifmittelsohicht kann ii&bei entweder innerhalb des nicht sohl elf enden faatsrs oder auf •!.•..eaem a a ο reinst sein«
Die &0&*tru&tloa des Scleifwejriizeasee wird la Folgendea beeohrieben, wobei Sescareibung and ώ ^iciurongeii AusfuhroBgaforaien dea* .:;.rf indung in ihren ^inselhMteii. darstellen, Otoe daiis däisit aber alle AusfUnratifesaögliehi®Iteη der •Irf induüg ex-sahöpft β ein sollen.
In den S--Ichnuiigea β ο igen j
fig, 1 'Ua " citenariaicht einer Aasflihrangsfoas Pig. 2 einen vergrösa^rten '.'eilschnitt der Fig· 1, Fige 3 die i.citenarieioht einer a^ätiftß Ausftlnrengsformt Pig. 4 eine üt Iriaan sieht dieses ^eritseugeo von .Iiaksf
Fig. 5 iiie Lage des -.'erkscu/^es ncioh Fig· 1 aod 2 beim Arb.i iten auf öiaea Sahns
Fig. 6- -ale Lsg® de3 : erksenages .each Fig. 3 und 4 während doe J4 Tb csi teas auf ei »se. Sahn.
Sefss ie fig« 1 aöd 2 besteht das Werksemf sag einer Scheibe 1 alt einem eenkrecht »u ihrer Sbt»® Teylaaftafita schaft 2 und einer auf 4er Scheibe an-.^ordneten Bchleifechloht 3* Bae GharAicterlstische die »er /usfUaru gtfo» besteht d urin, Äftes die Scheibe 1 auf la«» Ifcfang mteiaef «stf Ungliahen Eingzone nicht alt ischleifalttel vereinen aatr aodasa eine Anechlagflache iseJSW· ein taster 4 entsteht, d er sit der Scheibe umläuft. Zi * fig* 2 seIfftv let die Sohleifmittelschlcht 3 In der stirnfläche der Scheibe 1 so versenkt, das« ihre Oberfläche im ^eeeAtliehea bUndig alt der umfäagllchea Rlngfl';che 5 dee auas raa Teilea 4 der Scheibe liegt, die am äuaeerea TJaifanget vie aas dar Zeichnung hervorgeht, abgerundet let, m scharfe Kanten zu vermeiden.
Di· fig« 3 und 4 aelgea ein sy lind rieche a Sohle If-•werfce eng 6 alt elnea Schleifkörper der ale sy Iladrlsehe Scheibe auegebildet ist and auf der der Arbeltaatirafl&che entgegengesetatea ieite alt einer patten Sohei be β verbunden let, deren Aussead urease eser etwas grösser Iat als der des Schleifkörper» Der glatte Eand 9 der Scheibe 8 eteht oaf anglich über den Schleifkörper 7 Mnaue und bildet auf diese «eise ein« Anschlag oder Taster, der mit de& *erkaeug umläuft lud au* close «^ise das Sohlelfen einer Schultfr eraöglieht, wie ale a« Β» fttr Jaoket-Kronea erforderlich let.
Eie vorteilhafte Tirirung des 3ehlelfwerkseuges
ergibt eich bei 3etraehtungd er Fig, 5 und 6.
Pig, 5 aelgt die Bearfetltmmg «in·· gsta« 10 ciit Hilfe ein·· Werkeeugee geaass fig, Imd 2, Beim seHleifea wird äm «orkaeug ia dichtung der Achse de ο Schaftes g amgssetatf wobei der Tasterraad 4 ein. m tief®» Schleifen retoinaert*
Falle der £ig* 6 wird ebenfalle das ^erkaeug ta Hiohtuiig der A chae dee Sohaftee 2 angeaetet and das Sahnsaaterial nied: rgeachliffen. Sobald der glatte Scheibesrand dae Zahnfleieah erreicht, wird da« WerJoseu g angehalten and dadurch die rlohtige Lage der Schulter H in a «niere eh t er Klohtung bestimmt. &lelchaeltig aber verhindert der Zaeterrand 9» das« der Zahnarzt m tief In den Zahn 10 hineinechleift,
Wurde dieser ^asterrand fehlen, dann könnte es aiea leioht ereignen, dass, selbst bei vorsichtige* AaV beiten, vom Zahn eöwohl in senkrechter als auch in waagerechter Dichtung bei» aohle Ifen der Schulter au tief geschliffen wird* Ier Taaterrand 9 bildet ale© ein einfache«, aber eehr wirks&aea Sittel aar ordnungsgemässen ifurohf Ohrnng der Schielfarbeit und ge~ stattet den Zahnarat beim Schleifen der Schalter 11 mit grosserer Sicherheit und Geechwindiglceit au arbeiten.
Aus Voretehendem ergibt «iah, dae* durah die Erfindung ein Zahnaohlelfwerlczeag geschaffen ist, dass trotz aelner Einfachheit dl« Zannvorbereitang auaeerordentlleh erleichtert und eine positive Kftntrolle über des TTerkzeug durch die Anordnung des mit dem Wettkaeag umlaufenden »ichtechleifenden Tasterrandes gewährleistet. Cbtrdxea b.u<teht die Sicherheit, dass welohe Teile des rundes während der Arbeit MoM beschädigt werden»

Claims (2)

? a t e a t an s $ r a c h s
1. Zahnsciilaifwerkeeug, gekennzeichnet durch ein kreisrundes Sliti (1 besw. 6), fia@ um ein« zu seiner Ifeeas StiAfcreeiit© Achse (2) rotiert wiü an£ einer Seite mit einer Sehleifad. t tel schicht (3 bescw. 7) und einem nicht schleifenden wand (4 best«. 9) versehen ist, deeeen Uurchaeseer grösser ist alt der der Schleifmittelechicht, ac daee der nioht βchielfende Rand ringe über die Schleifmitt·lechioht hervorsteht und bein Arbeiten al© umlaufender Taster (4 beew« 9) wirkt.
2. Zehnechleifworkeeug nach Anbruch 1, gekennzeichnet durch ein innerhalb de» nicht schleifenden Iaotere
(4) angeordneten Schleiffläche (3).
3» Zahnsohleifwerkxzttg nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, Aass der fast errant (4 b#»* 9) an äuee^ren Umfang abgerundet ist·
4· ZahneeBleifwerkaeug nach Anapruoh 1-3* dadurch gekennzeichnet, dass die Schleigmitteleohicht (3) in der 3tirnflache der Scheibe (1) eo versenkt ist, daee ihre Oberfläche la wet entliehen Madig Mrb der amfc,agliehea Ringfl"iahe (5) des äusseren fTeilee (4) der scheibe liegt.

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