DEP0043014DA - Wand aus Hohlblocksteinen - Google Patents

Wand aus Hohlblocksteinen

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DEP0043014DA
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English (en)
Inventor
Erich Jakob
Original Assignee
Erich Jakob Betonfertigbau, Hagen
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Description

i» etui Hoiabloofcetei»' , wm poroeea Hftterlsl hergestellt, bekannt die tee! iure Jorositftt eise höhere ÄsfiMgketf &&%«& sls laesiv«
MMierwerk®
& ßisi weiter "s^feöim* Böjjausa&te ^©IaiIitt^i-Sstslaef swiscßsa denen iie eigentliche fra^Sconetrufctioa Averch Ausgießen silt einer Mile®®®© hergestellt wird» le l»t euch helLsamn, äuB äm ££bräaefali cbste Xfanerweri: (£i@gelÄB^«rweÄ) ame wärstete otoieohen #a?B»ö©ii in einer StHr-&e ausgeführt werden aus# öle stetlfeoh ixi den »eisten FSlleft sieht siotweadlg ist*
Me Erfindung «r^gliöht ea# die Wiimeteehni &oh«u η»ά statisch en Ss^ordernisse «af eine Sefser «au ferlagwa.
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et« und billigeten au beschaffende arterial %mmmtm% eof «τη es nor tie attoh m einen Leichtbeton » »teilenden Bedingungen Iiisstofetliefe KSmegf lraefcfegtigfeeit mi ^auberkeit erfüllt, to die praktische Terwendung sind besondere hervoriftUieben tie eaSerorä endlich schnelle Bauweise und tie Veredelung von taöä&rlftea* Praktische Itawaab· koMm eindeutig «wiee®, ösi 41© Verlegung einschl. Terfüliang in eines Teapo abglich Ietf dae all« bisher Igkntm Bauweisen erheblich Sbertriiftw J«des #esohoß Jc«?nn ohne Schwierigiceiten is eine» einzigen Arbeitsgang hoehgeführt werden, la keine« 3tsdiu» m&M Asrsof gewartet werden, d«? eret ein aufgeführtes Kauerwerlc Afeiatea und ε. ϊ. erhfcrten «S9 be-▼or weiter gearbeitet werden lcann«
Der Steia Wirt in trockenem Verband, als© ohne Mörtel verlegt mi erst nach de» Verlegen durch Verfüllung der Hohräune alt porösem Beto» zu eiaem auch in den Lager- und Stoßfugen geschlossenen, verdübelten und verkitteten Verband gebracht* Weeentlloh 1st hierbei die Tataaohey daß die Bigenlasten dee trocken«» ver«. legten Mauerwerks sich im Aufbauetadiua unmittelbar von Stein ssu Stein übertragen, daß also die laufend mitgeführte Verfüllung nicht erst eins Eigenfestigkeit erreichen muß, ua die in Portgang der Arbeiten steigenden Lasten Uberneheen en können. Die Herstellung der Steine erfolgt fabrikmäßig aus porösem Beton nit eines Rauagewioht von etwa Iooo bis 12oo kg/m3 unter Verwendung von Zuschlagstoffen aus geeinter^Kesselesohlaoke, TrutimerBplitt * Hiittenbias oder sonn ti gern ia jLömunge&ufbau geeigneten! Material alt mindestens gleicher aruoftf®stigk®it# Me Druckfestigkeit des fertigen steinmateriale soll wenigsten» 4o teg/ca2 betragen»
Das Verfüllen der Vorhand enden Hohräume erfolgt ebenfalls alt mindestens gleichwertigem porösem Beton, um ein möglichst gleich*» eißi^es »©@s»trtg©Äg* zu schaffen, in Binbliok auf eine einheit» liehe utid gute Wärmedämmung« GrundeätElich let jedoch ssu sagen, daß für die Verfüllung natürlich auch jeder andere Zuschlagstoff gewöhlt werden kann, weaa er an der Baustelle bequemer bv. bärX«. ten 1st und die an jeden Betonsusohlagstoff zu stellende Bedingungen erfüllt, also im pViriBip jede Gesteinart. Me Körnung hingegen muß entsprechend den Kegeln der Wiiraiewirkung aufgebaut sein. Der Verfüllbeton wird schichtweise eingebracht, wodurch der iassersttsetss auf ein Seringstmaß ermäßigt werden kann und trotzdem die ttewähr gegeben ist, deB alle Hohräume satt ausgefüllt werden, weil bei dleeea niedrigen SeMeJiteE. ein einwandfreies Hineinarbelten des Betons in die Hohlräume möglich iet*Bemit die Lagerfugen In einem Arbeitsgang überbrückt bezw, verfallt werden, wird der Beton immer von litte bis Mitte Steinhöhe eingebracht«
Beim Verlegen der öehiohten etwa in die Hohlräume der Steine fallendes Material ist unbedenklich, da sich dieser1 sofort mit dem Frischbeton der weiteren Verfüllung verbindet« Falls besondere Umstände eine längere Unterbrechung innerhalb d-r Geschoßhöhe herbeiführen, was nur selten vorkommen wird, müssen etwaige Verschmutzungen der Hohlräume, die immer nur unerheblich sein
Können, beseitigt werden« bevor weiter verfällt wird»Eine eigentliche Verschmtxteung kann aber nur durch Flugwirkung können, la übrigen handelt es eich inner nur um Abbröckelungen dee Betonmateri&ls. tfalis imterbreonungen einaal notwendig werden, wird die einwandfreie Verbindung iswi sehen Altbeten und Prisehbeten durch Zementschläame gewährleistet, Be entstehen soait hoaogen durch das gesamte Hauerwerk hindurch gehende Beto&säulen, Durch besondere Formgebung der Steine/Abb«l,/ wird erreicht, daß sowohl in der Lager- wie auch Stoßfuge einFugeneehluß entsteht, so^aS die beim Verlegen zunächst offenen JPagea nach dem Verflillen bis auf Teilfl&ohen der Lagerfugen vollständig geschlossen sind. Me Hauhigkeit des porösen Betons sowohl des Fertigsteines wie auch der VerfUllung gewährleistet eine innige Verzahnung zwischen beiden«
Durch Verwendung von wextgeheiilt erdfeuchteia Beton für die Verfiiilung Dleibt die bohwlndung so niedrig, daS sie praktisch für das Suaraaaawirsen zwischen Fertigstein und Verfüllung ohne nachteiligen Einfluß ist, steal a«eh im Hinblicfc auf die vorhandene Teraalaiiiage ?.'ird dennocn asgenoasei§ daß siefi ie Verlauf des Sehwindvorganfl e a sa irgend einer & teile der bäule ein durchgehender KiS sat b? Iaen droht, konzentriert Bich die senkrechte Belastung auf die geringen Iflachen der verbliebenen ?rockenfu/ren, in£ denen die 3 te ine nur in aer rauen Pläeiie auf «iinünd»r liegen unö die sieh daher senkreofet soweit 2US8ssenpreeee&9 daß die Schwindfuge«' nicht erst zur Ausbildung kommen kann* Der Beton der Verfüllung kann also auch ohne jede andere Einwirkung erh&rten. Der möglichst wassere»« Beton der Verfüllung in Verbindung alt dem porösem Material des Fertigsteines jiäßt die Verdunstung des überschüssigem Anaachwaesers d<-s Frischbetone nioh* als Feuchtigkeit an die Oberfläche der Steine treten, e^feeS der Verputz ohne Zeitverlust im Anschluß an die Verlegung des Mauerwerks m aufgebracht werden kann«
Der oben erwähnte Fugejhsehluß WirS7 wie das Aueführungsbeispi el auf den Abo. 2,3,4*- in den dargestellten Längs- und Querschnitten der Steine eeigt, auf folgende 'Veise erreicht:
M# Querstege aj^der »tsiae sind beiderseits nach unten zur Achse hin abgeschrägt und lassen euen unterhalb der s5 ch so bildenden Sohneide noch einen "Rsua frei.
Mach Abb« 2 und 3 befinden sich in der dichtung der Querachse d»r Säulen in den L&ngswänden der Steine ebenfallsjkUBsparrungen, die auf der Innenseite nach unten in Kichtong nach außei^abgeeohrögt
gist mi aus. übt AoBenseite nur einen seltesles tschlltB von höchstens 1,5 a» Höne lasse»«, Di# Afeetaiigafigen bieten ImrSta? öafttr« iaS Icein Seil Soblxfiam uffrerfSXlt bleibt.
Baroh nie Verrlillang der Aneepcrtmcen ia äen Qsereteg« werden
BOBit «te MÄea imtereiasaäea? sowtlnl pre^fctieek wie »uoh statisch sso. einer CeSelilesseam Wand Terbundent da die Querstege durch, öle Verilillung sswangelttufig «ur einheitlich en Iflxtaaiig sit herangezogen werden« *Ä* gering© liöhe 4er aaeit <toSeii äarehtreteaäen achlitse ia des l»ings?räBdea verhindert eia Auslaufen d@s porös« Verftillbetons schon durch öle BannigKelt 4ee öteinwateriale und durch die erifaaeßte Ä©&ei«teae öes Setonst releht aber aus« w? den »eton bie an die ÄSasüäefee durchdringen, asu lass»* Mierdureh werden öle iSteine oto& im Auiaiafi 4er LSnge dieser Ausjfparaigea isajaen XtSags·» t-^toden aur einheitlicfeen 'itr-ams sit iseransessogen* ?ojä*% Issgesatft cine geschlossene Tfand mit tp ^ygtferfcunggn ätxrefe die Ouerstege in Jairsea Abständen ί xüm 21 es Acnserrfcf ernung) entsteht« Bis LSngsxväade sind as jtSnde si» den Innenseiten a%ger»aset^ vrie auf den Abb« Ι,^,α» 7 ersichtlich ist,iiö*tirea ergibt sieM c-a den äto^fugen van Inrtenji er -sin Kell» der ait der« Verfallen der SrMlenhohlrftTme voll s.Eiijsfrll'i; "4.T6 und die Stoßfugen In gsnser Aoiis schließt» Ber Qiierp.eteBitt der inneren üehlrüuse ist weitgebend^st de« Quadrat bea??» de» itocttteck angeglichen, die statische ^izteesisöEelt der al. stehenden säulen »Heiß schon t »1s© ohne öerückölchtigung aar awange-. Iimfig heren^ezogesen Mitwiriamc der steine« soweit tri« *5>lies so. steigern®
Für die Ausbildung a*»r ^»uerwerirseckeiyBind besondere Steiae nel Afefc» 7 «ntwiekelt wore«, die eise geeehloesene SSsle ±mfi.®r 1Sefce entstehen lassen vn« ie übrigen si oh wieder la üme Achs**C der ftorasalsteine einfügen»
Dureh ^bechlaren eine« der Vorsteher»"«*« En#©a e^Tcier LfegsvranS des Steines wird ein Feneteraneehlagetein hergeet eilt« '»'eitere Stcinforaen sine nickt erfCrcerlieht de für Auegl eiohsaanlFewerlc atm» Sehwier4$feeit ÄuTCk Auftrennender steine in£en Sitolenacfeeen ©ia Mndrlttel- oder ein 2weidritteletein gewonnen werden kann«
JOr de» Aassislail eia« Querwand aa et» durehgeh^n&e fat (A«e«s~ oder Innenwand) nach Abb« 5 wird mit «ew Verlegen der Steine der durcbgeiienden. 7mA iajier Aehee einer &&ul« dl« Lftngiiswand dee Stelnee an der AnsehluSssit« in der erfordern eben Breite durchge schiltst» sit dsa doühfuaren der Anaonluüwand ein einheitlicher Hohlv rau* sxtB der Säule der dnrelMSehettäen Wand und d-a? ZslbsSule der AascMjaSwamd satstsht» i.#@©e» schichtweise Binfullung dl« eiawaatffeei-
EjHbinduzig der AnsehlnSwand heretellt» «ia* besondere >Anbinärmg der Stelse der kneohlußwttnd lad" die durchgehende Band unnötig »acht ■ ml -scaiit den Steiaverbaad im keiner leiste et&rt*
der UaekSBatif lage£«as «IMf «1« Al»» 6 mtfgt elm durohgehender ImlmrteiliaigslMBillnft Slr a^eertatl» {*r^-*«-«»-f| fter Ä« ^leichaSSlge !«"bertrsgung der durch die SeeIcentrMger übernemenen Ssete mf alle SMa der Wsuad gewährleistet« Ie handelt eich hier «i eine sueäteliehe öSÄejetisg» da β »# fir aids, aelian tm eiaey fiefe von 25 <m unter Mpws«mli eine glelcha£ßige ÜvavtveeoBg sat Ü0 ffeeefcl«»·»» WnA «tattdatot bei Zugrundelegung der %mmtw&p*>* teilung unter 45 ° « Uie Quersteg* der letzten SteiaseMefet tarfeer» halb der Beeten vmrdes Ä« Aufasbae Aee ?erteiltiagsle23£«®« Io a* tief «sgeepert* Ma lmiez«g ia iles» I*st?«rtellaaesl»lk« i«t gleichaeitig »ine iÄ12Jc©»ii©mB Ringverankerung, was i&se&tlieh ie "Berfjbsmgebiet wichtig iet* Sie läßt eich Je nach den bergbaulichen VerhKl tniöoen beliebig verstärken- Durch {!ie Attsspt'rang in fien Qnerstegen der steine laenen sich in ,jeder beliebigen Höhe 5hanS«ieen verlegen, .eis ehenffclle Bergbawgebiet eise Weitere Slchensni; hmtkmxtm* Diese kann darV-.h^r IiinamB noch weifer erhöht werden durch Xfingsarale— vrniQ in den Sfinleiu Je nach, d-n Ironstrafetivea. Erforiternlssen ksma auch araierte Seh7/erbet©iie?liaXeii hergestellt werden» In d«r HtSrke tier Decken wird die Wand imsehm den iwe&entrtigarn is Seimtse von v/inkelplatten f^Tait Ueton ausgefüllt« Innerhalb /Heuer ¥erfüXiosg tarn oberhalb der Äe@keiati*llger Äenftalis uin weitere» Stradeistesn sis Kingverauajkerui^; eingesogen werden« Auf a en /.ob» 2,3#4 eiai Abwendltctigen des Stsiaes ia ;juer- tract Mag®« schnitt dnrseatellt,
Si?ch Abb« 2 haben die Querstege an der Oberseit? «•Iaen Vorsprung der in die Aussparung der Unterseite der folgenden .Schicht einirreiff toad laiiireii eine Hltomg θ«τ Steins in der Qaerrichtung herbeiführt»
lcefe Abb« 5 let auf die Kihrung verzichtet« M® Aiieepartmgen in den Qtterstegen und !,iBgewSse«. befinden sich nur an der Unterseite der Steine» wodurch eine wesentliche Vereinfachung in der Herstellung erreicht wird«
üach Abb« 4 greifen die Ausepaxuagen ecrwchl oben «?ie euch *raten in die C»ueretege «^ r ßineia* TOsittrefe die BstoairerfillXiötg beiderseitig über die Lagerfng«» hincuegreift und dedurch, eine noch innigere Ter-Iubelimg der steine nntereinamser ereielt wird*
Ba Imx beabsichtigt, die Steine la den Stäa&en von 15, 2o, 25, unä 3» ©a Ruemführen,3« smefe den Siettieefees Verhältnissen imö &©a atetischen erfordern! ssen· tÄtl^%teiae hßben tile gleiche Längen •ws» 62*5 es ssr Anpassung en die einheitliehen Eastersaße» Me Höhe der 3o ©» starken SteSae «oll 25 β nicht übersteigen» Be fsiisS »©en psr&irtlsea Mtea^tf ob Öle fifarigen sweömftßig la 25 es ©fier in 3© es Höhe ItergesteHt we®iem» Me ©eiiicÄ'fe der Sttd»© «p-* F®l>es Biefe bei eines Raiusgewieht von Iooo kg/ a-5 aa^ bei einer ein-» beitlishea Hohe von 25 αα sot folgenden Tfertent Piir den 15 on starken Stein so. 15 ^Gt
» * 2© » » ku IB
* " 25 " * * zn 2o fcgt
» " 5© " n « zu 25 kg»
Bei einen iteuageräciit tos 12oo feg/m? extiSbftt «ich Öiese Werte ts» Do * Mes?* Safelea Hegen. rlXo SO9 dsl.; cüa Gewichte für öle ¥erw
/ric^ j
Ic^ecjaIssit keinerlei üchv/ieri^Teitgk beöettt&r,- ίϊδηΐΐ g-<;teine Mf»- iiea oliae weiteres von clsee versetzt werden« Das trifft ssä ji
siech, εα Iiei 3© er. Iioaeii steinen, (leren üe*7icht gegenüber den 2$ em IiofeeTi Gteineti vm 2o Mlfaear liegt» tse ^chv/ankoneto Höhenzug ist lediglich eise «erf-rtellunfcstf ri je, Di* Auifc-Iiedor !,ing lot für alle F-teinati-lrken einheitlich, Jedex- i-iteia enthüll S- geschlossen« Mehlrr:a??e nnd sb Sen j 1Meii Je( eis© TSinfeiieMiaig in iiti* Siefcs mes Jtealosaa Innonhohlronviee, &oj&*iü £h<wteixie en der tätoSfug«--- «leder den gleMe liohlrp.vr usEchlä eßtn. iiwreft Jtoibehsltnng der AohesrRe bei entliehen Kteinstärken fcSBnea steine verschiedener »tärketi gesoköSweisa über«· einander verlegt- werden Qtee Aohsrversehiebfmc öer von tmten n&tih oben durcüagehfi-nde». Hoülrftiaöe» Ä (^norssaag -wad A haesätmg der Aas«» spsxpjri-rrsn. in ei« η 2*äK.gB"*tIaae2t and ;>.?.-.rstegeu aweakü üerbei führung eiaes i*«aig«?si \me? eiöheitliehen Verbandes? tier tstelas -?it des $&tu» loa giagcTOÄ ües ©eäcalcaa aa^s die ©Äorä^rZieiie BtatlseJie aishs»«· heit '«•iiiiht Km 'irreichen, sonders, sie ^eitgefeast 3». erhöhen, imä die steine iiaiigst «u wrdlbelis tmt sa *raÄittss» Ss VTtAv*· SEturlioh sas idealstes» wenn die Vensörtelang äiareh die üGtoaverfüllung la Aasanß 4er ganzen Lagerfuge Kdglich w&to* Infolge #es is5j'tellosen Verlegene — ürandlega «ee ungemein schnellen Arbeitcfortsanges -länt eich diese Ideallösung JiSdaeIi nicht srrsd- · ehen. Se· bleibt ober dse iseetreben, des optimalen Siel ©»weit r±9 eSglloii siehe sia Jcoaa©».«
Bs stag noch, darauf Iiisge«.©©®© wssroe», tlai das aot%;ewiigerweiae
WSraeäiä»»ffiag bedeutet^ da die Saftrltmae dar SOge üuroii. des. l>e&e>reei · tigea tenets eingeseJaleiiem sind md ssalt isolierend fifte«

Claims (4)

1» W»t bub HoKLtoloclCBtalnen., dadurch gekennzeichnet, daß die Steise ■ortelloe in Verbend eo übereinander verlegt daß fitt»MgA«ä* tbiA eufolge Awseperange» in Qaeawtegen (a) der HohlbloaMiptelne auch Bit einender in Verbindung stehende hohlrSuee gebildet werden, in die Beton eingebracht ist*
2» fet sseli iaispsTses 1# dadurch ßekesEseietoet» dsl la öle sit«. einander in Verbindung stehenden Hohrfttwe in lotrechter nnd li^rBÄttt »®wefay»gss«iem eingelegt elrd.
3# HohlblookBteine Ä die Wand naoh tespresfe 1 •mtSrS OaAoreIttiE·-» kennzeichnet, daß «r ame 2 LMagswanden (b) und 3 Sueretegen (a) besteht, Mi-t- BoMyBaae (d) ta «wstaoklew oder QuräratdealMNi Qaersohnltt sit abgerundeten Ecken bilden unä die LSnge^nde über dl« -2- eeitlichea Querwände vorstehen.
4. Hohlblockstein nach Anspruch 5, dadurch gekenneelebnet, daß die !»angswfinde (b) «wischen de» CJaej?eteg©m (a) iaö rn den Saften der Itetersei te- von iss©» xrnoh «ilen und unten v^gssohsügt sind hö# die Htxerstege en der Unterseite Keilföraig auslaufen«
5· BeIiMoefcstei» n*ch ^aspymök ? und 4, dad&reh ^kennzeichnet, d»S die Qneretege ©b«a liber €ie Magsriinfie verstehen und waters von diesen nach oben abg-eeetst sind, τ/fxhrenä die LSngcvrMnde unten an den iänden und «wischen den Steger. etws nsich oben abge— Bftst sind«
€· JMohlbloeketein nach Ajaaprueh 3 und 4, dadtareb g« ^nnreichnet, daß 4ie LSngewfeude und Qorctege ©be» bßnclg Terlcufen und dl« Querwände unten von den LSngsvSnden nach oben jpbgenetKt sind» wSiirend die Mngevgnde unten an den Bnden und arischen d n Stegen etwas nach oben rbgesetzt sind«
7» HohlbloeKetein a**eh AneprueJa 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die LSneswSnde oben «wischen den Stegen und an den Bnden nach unten abgesatst eind an der Unterseite des Steines oben attf die g»a ItSng* is»h2,«i£«% wlteefifi §$m Q»©r»teg© oben τοη Am IiiaeewiBi« »seit mtea 8bg«i»*st eiafi «ei «b 4sj» Wjyfetmeit« nit te !»Sngawänden Wadtg afeeettiefi«.
9m Eckstein £8ar fii« Vand aaÄ Äepmeii Z <an& 2, daätireh gekenasei«li»©*t daß auf einer Seite dee Steines ein Quereteg nlt den Stimeelten der LSnenwSnde bündig verlauft.

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