DEP0042874DA - Elektrisch angetriebener Freistempler - Google Patents
Elektrisch angetriebener FreistemplerInfo
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Description
Abschrift
P 1 4
eistempler
Ldiiu sosm- Erfindung -aw^'eiJY'elektrisch betriebener*=
Freistempler mit ständig umlaufendem Transportband und einer nur beim Durchlauf von Postgut den Stempel betätigenden
Start-Stop-Kupplung.
Bei den bekannten Freistemplern wird die Start-Stop-Kupplung durch daß eingeführte Postgut in der Weise betätigt, daß
der zwischen Andruckrolle und G-egenrolle bestehende elektrische Zontakt getrennt wird und daraufhin ein Relais
zum Abfall kommt, welches veranlasst, daß der Kupplungsstromkreis durch einen Schütz geschaltet und die Kupplung
betätigt wird. Diesen bekannten Freistemplern haftet der Nachteil an, daß der Kontakt zwischen Andruck - und
Gegenrolle nicht immer gewährleistet w ist, weil Papierfasern oder Verunreinigungen durch das umlaufende Transportband
zwischen diese Rollen getragen werden. Die Folge davon ist j, daäß die Kupplung betätigt wird und der Stempel zum
Schaden für den Benutzer öfter mitläuft als erforderlich.
Diese lachteile behebt die Erfindung dadurch, daß ein durch das durchlaufende Postgut über einen Kipphebel
betätigter Kontakt die Start-Stop-Kupplung für die Mitnahme des Stempels schaltete Hierdurch ?iird sichergestellt,
dass ausschliesslich Postgut die Einschaltung der Kupplung veranlassen kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der durch den Kipphebel betätigte Kontakt ein Flüssigkeitskontakt.
Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß der Kupplungsmagnet ohne Zuhilfnahme von Relais und Schaltschütz direkt geschaltet
werden kann, weil der Flüssigkeitskontakt selbst
einen kräftigen Strom zu schalten gestattet, und es wird in einfacher Weise ein Berührungsschutz gewährleistet.
3in Auaführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellte Es zeigens
Fig. 1 die Anordnung des Kipphebelss
Pig. 2 ein Sohaltscheme der Steuereinrichtung.
Zwei paralell-laufende Transportbänder 11 und 12 sind in geringem Abstand von einander über umlaufende Rollen
13 und H geführt. Zwischen beiden Transportbändern sind Stützen 15 und 16 angeordnet, die mit der eberen Kante
der Transportbänder 11 und 12 abschlieseen. An einer Achse 19 oberhalb der Transportbänder ist in nicht näher
dargestellter Weise der Kipphebel 17 gelagert. Sein unterer aus 2 Lappen 18 bestehender Arm ragt in die
schmalen Schlitze zwischen den beiden äusseren Stützen und der mittleren Stütze 16, so daß er in der Bewegungsbahn
des Postgutes liegt» Das von den Transportbändern 11 und mitgenommenste Postgut muss den Arm 18 anheben,weil es infolge
der Stützen 15 und 16 nicht ausweichen kann. Hierdurch ist gewährleistet, daß selbst sehr dünnes Postgut,
wie Postkarten, Faltbriefe usw., den Kipphebel 17 schwenken.
An den oberen Arm 2o des Kipphebels greift eine Feder an, welche ihn in die dargestellte Lage zu ziehen sucht»
Dieser Arm 20 wirkt auf den Ansatz 22 einer Wippe 23? die an eine Achse 24 schwenkbar gelagert ist. Sine Feder
ist bestrebt, die Wippe in der dargestellten Lage zu halten, Die Wippe trägt das Glasröhrchen 26 eines Flussigkeitskontaktes,
zweckmässig eines Quecksilberkontaktes» Die Anordnung ist so getroffen, daß bei Verschwenkung des
Kipphebels 17 durch sehr dünnes Postgut die wippe 23 um einen solchen Betrag geschwenkt wird, daß die leitende
Flüssigkeit in dein G-lasröhrcnen 26 die Eontakte 27 überbrückt und damit den Stromkreis für den Magneten 28
einer Start-Stop-IIupplung 29 soliliesst. Infolge der vorübergehenden Erregung des Llagnetb-n 28 wird die \7elle 30
von der Start-Stop—kupplung für einen Umlauf freigegeben»
Claims (4)
1) Elektrisch betriebener Freistempler mit ständig umlaufendem Transportband und einer nur beim Durchlauf von
Postgut den Stempel betätigenden Start-Stop-Eupplung/^^/ dadurch gekennzeichnet, daß ein die Start—Stop_Eupplung
für die Mitnahme des Stempels betätigender Eontak über einen Kipphebel (17) durch das Postgut gesteuert
wird ο
2) Elektrisch betriebener Freistempler nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der über den Kipphebel
betätigte Eontakt ein Flüssiskäitskontakt, vorzugsweise ein Quecksilberkontakt^sto
3) Elektrisch betriebener Ere? ist entöler nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphefeely^wiachen 2 in
geringem Abstand parallel-laufenden Transportbändern/^*^/ angreift und ein Ausweichen des Postgutes durch Stütze
verhindert wird.
4) Elektrisch betriebener Preistempler nach An&prch 1 und
2 dadurch gekennzeichnet, daß der F auf einer V/ippe^^olagert ist, die von dem Kipphebe
verschwenkt wird.
Family
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