DEP0042792DA - Schaltung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen - Google Patents
Schaltung für Stellwerke mit elektrischen VerschlüssenInfo
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Description
Cf
j^
Bei Stauwerken mit uloiitrisohon V er Schlüssen jvc-i-.raeri ■besondere Stellrslaib für- i-luo- und Minusstellui-.H vc·';^:;-;^:'
die meist als Stutzrelais e-a33obildet sind« 31 tie· bw iozici^r« Ersparnis an Beiais, Laitcr-u;*=^ und Kontakten kann s»-, ::i<?rbei
orsielaü3 wenn man stutt <-n.r.z-c)lner Stellreleio β: η?ρη
Weichensteller benutzt^ dur 'lui jo-öesmaligem äüniello·: aoio.0Ci Dükers die von ihm güSt^v^JTt^ii Kontakte in eiiir* andor^
Lage t-iagtj -jährend des Aci'sllen des Inkers viirk-ingzios ist«, Gemäß der Erfindung ksnn bei einer solchen Sohaltraag
eine wüitore Ir s pern is dadurch erzielt wer den ? daß man. anstelle des bisher an jeder Weiche üblichen Hilfstartenrelais
ein Sis-^e-fee^/HiIfstastenrelais/für mehrere vor s i eht üiiSV^eliiP-ifT-MPs^Äa^eaJEei^^eae^^j^^
Der ErfiMungs^e^enstand ist in der Figur beispiolswoisc erläutert ο
Par die Weichen ums telluar -ro·" Pl »is nach Minus on··! umge kehrt dient der Magnetschalter 10^ der so arbeitet- das er
beim ünaiehen den Kontaktwochael in der, einen Sichtung vor~ nimmt3 beim Abfallen dagegua leer läuft, beim nächsten Anziehen
den Kontaktwechsel in der anderen Richtung "bewirkt und beim Abfallen wieder leer läuft und so fort* Außerdem
besitzt dor laker noch JLontakte., die beim
Abfallen abwuchsοληο /;cöf ftio t όχιΊ geschlossen werden. Der
Spanr-ungswsoütol^r tut mit 50 ist;.oiohnet;o Es ist angenommen. . das^ ??Ie gewöhn .LiOh3 ein Jj/an^uugs^chblp^· *ait swei Wickiup
gen varvit-mäot v«-j.r-]r v.:t;io 2,,Bv eir.i otiitsrelais o ^i e zweite ;
Wicklung befindet sieb in ckir r-Iüht dargesteU tee Weichen- ; aclialtxuiß,, 20 iut κΛΐΐ m.tt. Y^iic^.crDrig arl-r;itendor ibporisungs-»
abaohulterf eier nacb ^..jatiniiLt:^ Äoi t diu Ctalioitangeri unter bricht, für den. PaIXj9 daö cLir ^r^riob nicht normal umgaleur· :.
fen 10 tc· 30 iind 40 sind die te.ld-js. als E tu t?-relais er "bei»· i
tendon Mügnöts'jhfji SUr5, ölo ΰοκ Wi to b.er.'.' ^r sob laß herstellen»
Soll nun die ^a^olior^ig.i ν/οϊ:.?.^-;- uE^r-.ictailt werdorij so werden ;
zunäohat die W-aio h'i»r. tsi-it- ut>il clio G-rupporrwei chen taste ge~ · üc% .. wodurch ont-Wijaor unmittolbar oder übc-r besondere :
ü die Kontakt υ ^ >l "vad T 2 geschlossen werden „ Auf dem
leitung L 1,, die Kontakte T i und T 2, Leitung L 2 erh< nun der Spaar 'za^sw^-cb.si τ 50 Strom,. Sr zieht
seinen unter an und legt die Kontakte um^ die den &pannungsraechsöl in der V.'eiobonüGhalturiii herateilen*, Sr schließt
hierbüj euob den Kontakt 51 und 1I?.t,»xbricht #^v- Kontakt 52j
welche die Lage behalten\ftuch wenn 50 wieder stromlos wird^ da der Anker von 50 durch den abgefallenen Anker dws mitarbeitenden
Stützrelais abgeütützt wird» Burch 50 \^tirde gleichzeitig auch der Kontakt 53 geacb1 lezvti» Durch das arbeiten
der Span»ungaTweoliGlerkontakte in der Wöichenachaltung iat der Überwaohuiigsmagnet abgv)i'allen und hat den Kontakt ü 11
geschioaabn^ Diöser Kontakt oraetst aio) die bekannte ünkersperro« dötiA er at wenn dor Übörwaohmi^smagnot abgefallen
ist Lima dci ^eiüb.»jr.c; tal.Lüiüg'cut IO arbei ten,. Ιδο let nun
der Sti'Oi-ji-w!i-Mi für das ÄroeitoE dus feichenstellmagneten IO hergeotel.lt und es fliußt nur. uin Strom von der Stromquelle
über don Koutakt U 21 des iai Huliezustand abgefallenen Plua überwaniiuüriuiaagneten Ü 20, des. Kontakt U 31 des im Rum;—
zustand obonfalla übgefallone·). Minusüberwachungsmagnott;n U 30, Gleicrölaiskoatskt G 11, Kontakt π 11 des abgefallenen
Überwachungsmagneten, de:a Kontakt 41 des "Yerschließers», Kontakt 53, fceic hens teller 10, die Kontakte '1S I1 T Z, C-lüis»
xelaiskciitßkt G- 12?rtP22*7^u 32 sn den Plus- und MinusS^y-wachungsfflp-gneten^
Kontakt Ji 42 am Yerschließer? Leittang L 3 und Kontakt 51 2ur Stroinguelie 2'orüok, Sowohl die' Kontakte
der Plus- und Minusüber-wacoer,« sls auch des Verschließers und des Gleisrelais sind verdoppelt, um eine Sicherheit
gegen falsches Arbeiten der Einrichtung bei etwaigem Leitungssohluß zu gewährlelsteno Die Verachließerkontakts
41 und 42 verhindern ein Anzighen des Weichenstellers, wenn eine Fahrstraße eingestellt istj Wöil diese Kontakte
in dem Fall unterbrochen ainde Durch Anziehen des Weichenstellers' 10 sind nun erstens in der nioht dargestellten
Weicheneohaltung die Kontakte gewechselt worden, die den Wechsel der Stelleitung bewerkstelligen. Außerdem sind in
der dargestellten Schaltung die Kontakte 11 und 12 gewechselt worden,» Der Kontakt 54 ist durch das Anziehen des
Spsnnüngswöchslers geschlossen worden* Der Kondensator K 1, der parallel zu dem Spannungsabschalter 20 liegt, ist während
des Buhezuötandes der Weiche über den Weichenüberwßchungskontakt U 12 geladen worden. Fach Unterbrechen der-Kontaktes
IJ 12 übernimmt daa Aufrechterhalten der Ladung des Koüä'Msstore de.r Kontakt 12 cies Weichenstellers«, fccbaid
der ^ 3} ο hs"1^ tellur IO wieder abfällt werden di© Kontakte 11 und 12j die bei jedem. Arbeiten des S-frellmagnet©n
aelt werder^ wieder umgelegt» 20 ist nun an den Kondensator K 1 sngeachlosson und wird duroh die Ladung des Kondensat
tors sum Anziehen gebrachte Duroh 20 w3,rd in bekannter se die Abschaltung des Stellatromes bewirkt, unabhängig
davor, ob schon duroh Umlaufen des Weichenmotors die leitungen unterbrochen worden sind. Bei fahratraßenwe4se?>
Umstellung der Welche wird duroh das Betätigen der Fa%rsta?a. ßentaate ©in Magnetschalter zum.Arheiten gebiaotet, der
Kontakt F 1 schließt, Diese-r Kontak^t liegt parallel zu, Kontakten T 1 und T 2 und hat dahef vdi© Umstellung tit&t
ohe in der se ""b© η Weise zw Folge wie oben beschriebene die versohiadonen Fahrstraßen sind entsprechende
F 2 usw, parallel gesohaltet» In der Zeichnung ist menf daß die Kontakte F 1 und F 2 ZpB* die Minusstelliajg
bewirken, die Kontakte nf P 4 die Plussteilung der Wolehe Der Weiohö&nstoller 10 ,weohselt beim Aijisiehett di© Kontakte
13 und I4f die auch naoh Abfallen von IQ ihre Lage behalten
Duroh 13 wird äer SpanttuugswöOhsler 50 abgeschaltet» über
14 erholt der Vcrschließer 40 Strom, der duroh Unterbrechen der Kontakte 41 und 42 don V&reohluß der Weiche herstellt^
Dem Vursohlioßer 40 ist nooh ein Kontakt U 13 des Überwach ungsmagtj υ ten vorgeschaltet, duroh welchen die Bndlage '
d-er Weiche (iborprü-ft wird«, Der Selbstsohlußkontakt 45 des Magneten 40, der parallel' zu dem Kontakt U 13 liegt, ist
eingefügt worden^ um bei etwaigem Versagen des
magnqton den Versclilüß dar Weiche zu sicher hu tu dem des Magneten 3Θ a$g& xkctäfo Komtat%t JP l%t t
F 18 eingefügt, die gleichzeitig mit den entsprechenden Kontakten F 1, F 6, I 4, P 8 usw» betätigt werden» Sie
unterbrechen dec Stromkreis des Magneten 30. duroh welchen die Bäoknahmü des Verschlusses bewerkstelligt worden könnte,»
Die Kontakte F 5, F 6, F 7 und F 8 führen über Leitung L 5 unmittelbar zum Y erschließer, £fber nicht zum Wei ohens teller
„ JSs ist hierbei angenommen, ds6 es sich um eine Weiche handelt, die nioht führ straßenmäßig umgestellt werden soll,
aber nach linstellung einer Fahrstraße verschlossen werden muß, Ble Kontakte F 9 und F 12 bezw* F 10 und F 13 werden
durch Fahr8traßentssten betätigt und bewirken lediglich die Umstellung einer Weiche aber nicht deren Verschluß, da
sie nicht entsprechende Kontakte in der Leitung L 6 zu dem Belii« 30 des Verechließers besitzen. Für den Fall
des V'.rsog^na der Gleisrelais bezw, der zugehörigen Kontakts G- 11, Qt 12 ist eine Überbrückung dieser Kontakte
durch eine HiIfβtaste vorgesehen. Dies geschieht hier duroh H Il und H 12, die ausbauen mit eineTEf|Weichen—
1 Getätigt werden. Der Kontakt 18 befindet eich •■3m Wöicheriüteller 10 und^ient zur Überprüfung des Weichen-*
tastöttkoatuktes T 1» Würde nämliah der Kontakt T 1 durch Festh^ltun der Taste geschlossen bleiben, so wäre ouoh
bei Loöl'-issun der G-ruppenweic.hentaste und Unterbrachen des Kontaktes T 2 der Stromkreis über Leitung L 2 trotzdem
hergestallt und de* Kontakt 11 unterbrochen und/ilel nun das Anziehen des Spannungsabschalters vor Loslnsaen
der 1
Claims (1)
- Schaltung far Stellwerke rait elektrischen Verschlüssen, •wobei für die Umstellung in. die Plus- und Minuslage nur ein Weichensteller vorgesehen ist, der "bei jedem Anziehen seines Ankers die von ihm gesteuerten lon takte in eine andere Lage bringt, dadurch gekennzeichnet, daß für mehrere Weichen gemeinsam nur ein Hilf'stastenrelois^vorgesehen ist/Und für jede Weiche ein besonderer Weichen^öhlkontökt ( W 1)^*άοτ~~ΜΓί; dem Hilf stastenkontakt (H 12) zusammenarbeitet,»
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