DEP0042125DA - Papierstoffreiniger - Google Patents

Papierstoffreiniger

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DEP0042125DA
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Germany
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centrifugal force
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Hügle
Original Assignee
Hügle, Karl, Heidenheim
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Description

Papierstoffreiniger«
Zur Reinigung von -Papierstoff sind in den Papierfabriken Anlagen gebräuchlich, die aus mehreren getrennt .arbeitenden Apparaten/ nämlich Sandfang., ■ EnOt.snfanger1 und Zentrifuge·.bestehen und dein .Zweck haben, die iin .Stoffwasser befindlichen Unreinigkeiten,- wie Schmutz,·- Fremdkörper,' T'noten und Sand auszuscheiden. Insbesondere der Zentrifuge obliegt dabei die-Aufgäbe j die nach Durchgang durch.Sandfang- ■ ' und ; Knotenfänger im Stoffwasser·· no eh. befindlichen Verschmutzungen zu beseitigen.' Oies .geschieht -vorzugsweise dndurch, dass das Stoffwasser sn -die .Mantelwand der Zentrifuge geschleudert" wird,-, so dass die im Stoff wasser noch vorhandenen -Unreiniglceiten.ausgeschieden werden·
Bei solchen bekannten Anlagen-ist gs -jedoch nötig,.je nach dem G-r.a-d dor Verschmutzung- des'Stoff wassers des öftereiri eine nur im ■ Stillstand." durch-.führbare Reinigung vorneh—' men zu müssen,·, weshalb· zur _ Auf recht erhaltung eines ununter—., brochenen Betriebes die .-AufStellung-eines .zweiten Stoff r-ei-■ nigers erforderlich ist» ■ Pies -ist nacht eilig;-und legt''.der Papierfabrik susätzlich Anacliaffungs-^ und Betriebskosten ' auf,
nie'.vorliegende Erfindung stellt sich 'die ,Aufgabe, die vorstehend'geschilderten-Mängel su beseitigen und einen' Stoffreiniger zu schaffen, der vmter Einsparung.einer solchen, zusätzlichen, aus den vorstellend genannten Apparaturen bestehenden Anlr.ge einen ununterbrochenen Betrieb gewähr-. .leistet, alle im Stoff wasser befindlichen Unreinigkeiteii restlos entfernt und eins während'des Betriebes" 'stattfind-ende dauernde automatische -Hei η igung der Anlage unter A'b—. führung des· ausgeschredenen Schmutzes gestattet, dabei aber zugleich eine einfache, zweckmässi-ge .üiid raumsparende Bauart ,in einem einzigen. Maschinenaggregat'aufweist.-
Gemäss .der Brf in.lun'-j, wird '"h'ese . u^ia]i3 dadurch gelöst, dass xlij3_-EauLiJ£siÄÄ^aadaö=^
ΛΙδ j 1 Ha L· 31lf '11'Ig β Γ
innerhalb einer Zentriguge mit geschlossener Wand swei konzentrisch angeordnete Siebtrommeln vorgesehen sind,die derart ausgebildet sind,
iliommsi^aa^^xtt ■ el a s s
innerhalb el j eser -ÄaseiSÄsi. eine'Reinigung des Stoff wassers in drei Stufen äl3Λί^Jύ^22^ä^JΰXü.JsheϊLB:χ^MB^£L·Λ^^MsMΆhAΆm^ erfolg-fr.
Tiabei ist die Anordnung so' getroff en, . dass die in
flßr aj-a-Zentrifuge ■-Ae&.^ag-QJ-^ejj. vorgesehenen "beiden Trommeln
r?
™-f mi η ^ nh dem Prinzip des lüiot anfange rs'
■arbeiten, also eine Vorreinigung des ^toffwassers zwecks Abscheidung von S^.nd, !!noten; Schmutz und sontigen JPrend— körpern vornehmen«, und aus zwei konzentrischen, ,mit Sclilits reihen1 versehenen senltrechten Zylindern bestehen, durch deren Schlitze das Stoff Wasser -mittels Zentrifugalkraft- gepresst wird^ -wahrand . di e "dritte 'Beinigung-g-@j^a£^ von (f&s- efgentlichea 'i^©ias@i-waiid ' gebildet ,wird, -an deren In
Innenfläche
die Zentrifugalkraft eine Abscheidung-' der r.e-stiichen, von den Schlitzen iiiGht zurückgehaltenen Verunreinigungen des StoffYiassers -bewirkt,. so dass.also hier'eine Feinreinigung desselben erfolgt.
ITm eine automatische §aiberhaltung der Maschine unter stetiger Abführung- der ausgeschiedenen Verunreinigungen zu erzielen,· ist erfindungsgemäss" dafür' gesorgt, dass während des Masc.liinemüalsuf-s eine dauernde Reinigung der Zylinder-· schlitze.durch in deren-Schlitzreihenabstand mittels in . feststehenden Bohren angeordneter Spritzlöcher zugeführtes Spritz-wasser erfolgt 5 das. durch -'im l'romme'linnern fest angeordnete Auffangrinnen'gesammelt wird, wobei die Auffang— rinnen zwecks Verhütung einer Verbindung des im. Zylinderinnern'rotierenden Stoffwassers mit dem verunreinigten Spritzwasser mit im Abstand der Spritzlöcher und.Schiitsreihen vorgesehen^ zu je einem Stück vereinigten fingerförmigen Griffeln ausgerüstet sind, die das. rotierende Stoff—· wasser im· Abstand der Schlitz reihen teilen,' -also. dem Spritzwasser ungehinderten -Durchtritt zu den Auffangrinnen.ermöglichen. Dabei sind die Auffangfinnen mit je einer Ablaufleitung verbunden und zwischen jeder Auffangrinne und Ablauf leitung ist_je ein Injektor mit angeschlossener Rohrleitung vorgesehen, mit deren Hilfe das Schmutzwasser aus dem Innern der Trommel abgeleitet wird»■
An Hand der Zeichnung,, die in den-Abb. 1 und 2. ein •Aaisführ-ungs.bei spiel der Erfindung ^darsteilt s seien Bauart und Wirkungsweise', derselb en.= näh er erläutert« Bs zeigt? Abb* 1 einen Schnitt durch die TSeinigungstrommel-nach der
Linie 1--B der
.Abb. 2, die diese. Reinigungstrommel im Grund riss ? jedoch. ' . unter Fortlassung einzelner Seile darstellte
In einer mit Einlauftrichter 1 und-Armkreuz 2, sowie Habe' 3 ,yers.ehßneii, vom einer "/felle .angetriebenen' Sroamel .4. mit Wandung 5 und Boden 6 befinden sich zwei Konzentrische. ' senkrechte Zylinder .7 und· B9 Jeder dieser- Zylinder -7■.■ιίη&'-δ, die die beiden ersten.Reinigungsstufen für d.ss/zu reinigende Stoffwasser-bilden, ist mit mehreren, sich über den gesamten Umfang erstreckenden und in gewissen Abständen vorgesehenen Schlitzreihen. 9 .ausgestattet., wobei' sich jede »Schlitzreihe aus --Sinzels.ch'iitzen zusammensetzt.
Gegenüber diesen Schlitzreihen 9 sind aitsserhalb der Zylinder 7 und 8 Spritzrohre, lo" fest in der ürommel 4'ange-.' 'ordnet.· Jedes dieser Spritzrohre Io besitzt mehrere Spritzlöcher $ deren Abstand dem der.Schlitzreihen 9 in den Zylindern' 7 und 8 entspricht...
Im Innern ,der Trommel 4 sind weiterhin feststehende -Auffsngrinnen- 11 angeordnet, und' zwar so, 'dass sie sich den Spritzrohren Io zwar unmittelbar gegenüber, aber innerhalb der Zylinder 7 -um! 8 befinden. Me.se" Auffaiigrinnen 11 weisen mehrere'zu einem Stück vereinigte f ingerfö.rinige- Griff el 12 auf, die ebenfalls im Abstand'derSchlitzreihen 9 und der Spritzlöcher-'vorgesehen.· sind' und sich bis unmittelbar an--'die. Inrienwandungen -der-Zylinder 7 und 8 erstrecken'-,
Ferner besitzt die !Trommel 4 noch folgende Merkmale?
Zwischen-.dem' Schlitzzylinder 8 "und'der äus.seren Trommelwand 5, 'die die.· "dritte Seinigungsstuf e verkörpert,. 1st ein konischer Zylinder IJ angeordnet., der durch; eingebaute Zwischenstücke 14, vom- TroDimelbodeii 6 getrennt ist. .Der Zylinder 13 -ist zur Aufnahme.mehrerer -Einstellschrauben. 15 eingerichtet, die daau dienen,· den-Einstellring 16 gegenüber cleai Auslauf ring ,17 zum .-Zwecke einer Regelung des.-Stoff-
auslauf es. zu verstellen« Schliesslich ist noch die -unmittelbar in den .Einlauf-.trichter''.I der Trommel 4 mündende Stoffwassereinlauf rinne 18 sowie die stillst eilende -Auslauf rinne
19 .vorgesehen®
Wie besonders bus.Abb. 2. hervorgeht, sind die feststehenden Auf fs ng rinnen 11-am. Ende'mit je, einer Ablauf leitung.
20 verbunden«, und zwischen jeder A uff angrinne 11 und Ab-
.laufleitung 2o ist je ein Wasserstrahlinjelfctof mit Hohrle-itung 21 eingeschaltet, der mittels Hahnes regulierbar ist lind -die beim Reinigungsprozess ausgeschiedenen Unreiniglceiten aus der.Trommel 4 über die Leitungen 2o in den Schmutswasserkanal ableitete
Die Wirkung s??ei se der gesamten Ka a chine ist nun wie folgt?
Das Stoffwasser fliesst über die Stoffeinlaufrinne, dem Stoff einlauf trichter 1 .zu und wird durch das Armkreuz' 2 in Umdrehung versetzt., durch die auftretende Zentrifugal— .kra'ft an die Wand des-, Trichters 1' gedrückt lind, dessen -zweck—· massig scharfkantig gedrehtem .Ausgange ■ ausgeführt-* ".Hier wird. -cl-a s, Stoff was s er mittels der Zentrifugalkraft- gegen die Innenwand des Schlitzzylinde'rs 7 geschleudert und steigt'an dessBir Innenwand hoch» Bereits'hier,werden grössere und schwerere fremdkörper', Schrautzteile usw.. von den -Stoff-' fasern aussortiert und das Wasser -mit' diesen Fasern wird,"— immer durch die" Vfirlaing-dsr Zentrifugalkraft, - durch die Einzelschlitze-der Schlitzreihen 9 des^ Zylinders'7 gepresst/ während eier grobe Schmutz zurückbleibte Infolge'des-Durch— pressens des S#ioffwassers durch die .erwähnten Schlitzreihen variiert die in.der ersteil Reinigungsstufe an sich schon ■nicht erhebliche Zentrifugalkraft an V/irkung und lässt einen Teil des .'Stoffwassers auf den Trorimelboden 6 sinken, wodurch eine erneute'-Purchmischung des St-offwassers erreicht ^irda Letzteres' erhält ..jedoch .infolge der. "Umdrehungsgeschwindigkeit, des Tromraelbodens 6; sofort -neuen Auf trieb, es wird durch die 'Zentrifugalw.irlcung- gegen die Innenwand des :zwei— teil Schlitz'zyliiiclers 8 ,gepresst, steigt, an dieser hoch und dringt, .weiteren Schmutz· zurücklassend, durch die Schlitzreihen 9 dieses zweiten Zylinders·
Während dieser' Vorgänge werden'die Schlitzreihen der Zylinder 7 und 81 durch, mittels der Spritzrohre Io züge-
führtes Spritzwasser dauernd 'gereinigte . Dss Spritzwasser mitsamt den bus' el en Schlitzen .mil; ge führten Unreinigkeiten: wird in den.Auff r^grinnen 11 gesammelt s den mit' ihnen, verbundenen Ablaufleitungen ■ 2o ■: zugeführt- und·, mittels..zwischen Rohrleitungen 21 eingeschalteter Injektoren aus dem !'rom-', melinnern entfernt. Die fingerförmigen Griffei'12'teilen dabei das. in-den Zylindern 7 und 8 rotierende Stoffwssser,. ohne dessen Umfengskraft abzulenken und -lassen dos Spritzwasser mit- den aus den--'Schlitzen-gelösten Verunreinigungen ungehindert in die AuffJangrinnen 11 gelangen.
' Hat nun. das Stoff wasser, in der vorbeschrie.benen· Weise die beiden ersten-Reinigungsstufen passiert, sq wird es infolge, der.nunmehr stark' ?uftretenden Zentrifugalkraft ■an die Innenwand des konischen Zylinders ig geschleudert, fliesst von da aus,dessen grösserem IXirchmesser su, also" nach dem Trommel]: ο den 6 hin- und steigt, nunmehr zwecks Pejn—
Zenirzfuge
reinigung an c'er innenwand -5 der. iiüaoEaffisJL 4- hoch.. Hier bildet es ein-Stoffpolster, in „wsichern sich-eventuelle noch im StoffwsSSer befindliche ieile,.die schwerer als die. Stöffasern -sind, festsetzen, und viird, schliesslich durch Zentrifugalkraftwirkung über, den .Auslauf ring· 17 dsr stillstehenden Auslaufrinne 19 zugeführt. Dabei 1st der Auslauf durch den.Einstellring 16. regulierbar, der gleichzeitig desu dient/ leichtere noch im .Stoffwasser befindliche Fremdkörper zurückzuhalten.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    1* jPapie&toffreinigerK gekennzeichnet durch zwei innerhalb einer Zentrifuge mi|äffg&<jjj^gggggf^#and (4) konzentrisch angeordnete Siebtrommeln JVj8J, Me' derart ausgebildet sind, "
    zur !Reinigung'·-benötigten· -an sich bekaiinteja^rpioarate,-..-, εΐΒΌ Sandfang , Enotanfängtr und^--&-gtn;rifuge zu einer · .■ •einzigen,- nach dem^J^Ä^ffugslprinaip'-arbeitenden, .als ■ Hr ο mm el 0^e-crs*ge bilde ten.· Maschine vereinigt sind,, de'rea?4f "-"cTa-ss. innerhalb·· dieser, "^SiMSM^X), eine !Reinigung (^ e s ■ S t ο f f w.a s s e rs in drei ' S tüf en e rf οIg t ■.
  2. 2.) Anlage- na oh Anspruch I5 -dsdur-ch/ gelstmsei ohne ts .class die in~ eier jais—Zentrifuge aoiS^eJailJlÄ"lisa^IilKaiaiieX (4-) ~
    . .. · · , · -v. Trommeln - . angeordneten har> <^^ ■ p^st^n R&i-ni nmga.=ii;iifpn: -CM1Ci swei konzentrischen, ri.it -Sclili't ζ reihen'' (9) versehenensenkrechten Zylindern' (7' und 8)\ 'b ο stehen, .-clurcli: deren Schlitse.das Stoffwässer mittels-Zentrifugalkraft 'gepT'e'-sst wird, während die- tlrlt-te ReinigunwsäiaA£s-AEeÄ durch· die
    Zentrigugen- - " /er'fptgt -
    'T ■ ' ' ■ 1 ' ■
    ■eieren- Innenfläche ."die 'Zentrifugalkraft eine Abscheidung der restlichen, von den Schlitzreihen-· (9)' nicht suriickgehaltenen" Yerurireinigiingen des ^StoffVvnssers, ■-. bewirkt.
  3. 3'.) Anlage-nach den Ansprüchen 1 und'2?-, dadtircn,-gekennzeichnet, dass-"während des ilaschinenumlauf es eine- dauernde··
    Sohl it me - . .
    .Ε ein igung - d e-r g^ii«4^JSSß^^i.fe^©-iae.s^vg4^-Ä^^
    „in,
    erfolgtj-
    dass d&%e&. im -!'rominelinnern
    .nen (ll/fiÄ
    -Zwecks ■Verhütung einer'Verbindung des im
    der Zit linder (Ί 3 8) rotierenden Stoff wassers mit' dem. verunreinigten Ä n. won. den, η
    S"oritzwasser mit ia, Abstand ;daa:, Spritzlocher
    S.cnlitzre.iheh· (9) vorgesehenen, zu /je; einem Stuck' vereinigten' Griffein . (12)-ausgerüstet sind, die das rotierende -Stoffwasser i^lbstand, d-eji. Dclilitzrelhen' (9) in Abstand von den Zylinderschlitsreihen{9) Spritsrohre (10) fest angeordnet sind,durch die
    teilen, also clem Spritzwasse^ ungehindert'eii Curc'h— tritt .,zu den ..Auf fangrinnen '-(1Ij ermöglichen·
  4. 4.) Anlage noch den Ansprüchen 1 "bis 3S .dadurch, gekennzeichnet y dass die Auffangrinnen (11) mit.je. einer Ablauf leitung"'(2o); verbunden .sind, wobei sMsohen .jed-er Auf fang rinn α- (11*) und Ablauf lsi t'uiig (2o:)' je ein '.Injektor mit .Rohrleitung (21) zur Ableitung des. Schmutzwassers aus" dem Inneren der vorgesehen i"st®

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