DEP0041978DA - Gewindemeßgerät und Verfahren zur Herstellung der Gewindelehrteile - Google Patents
Gewindemeßgerät und Verfahren zur Herstellung der GewindelehrteileInfo
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Description
GewindeaeaBgergt
gad Yegfaarea gay Beysteilung dar Gewindelehrteil«.
M.β bekennten lehrdorne mm Messen von aatt#*gowlnäea heben die Fora von Sahrauhen, die beim Prüfen la die Werkstücke
hinein- «ad aus diesen herausgeschraubt werden Bussen, ua die feststellung en ermöglichen, ab das Gewinde der ^erkstücknruttern die richtige Gr See β hat. £0 ist bekannt, dme β diese
Art dea Seasons «uaserordentlich zeitraubend lot und hohe Kosten verursacht. Ks haftet dieser bekannten ffeaaert auch
noch der weitere Nachteil an, dass die Abnutzung der Messdorn· susserordentlieh gross 1st* Denn die Meesf lenken der
Lehrdorne gleiten bei» messen auf einer sehr langen Strecke an den Gewindeflanken der "erkatiicke ab* So legt beispielsweise ein Pankt eines Gewindelehrdornes von 25 nte Durchmesser,
der 4 Singe in eine Gewindeautter hineingesehraubt wird, bei« Bin» Bad Ausschrauben ca. 600 am ajurücfc. Bo liegt auf der Hand,
dass hierdurch eine sehr gross β Abnutzung entstellt.
Oesäss der Erfindung wird demgegeaiiber rorgesohlagen, Ir eine» Dorn «in Zahnrad oder mehrere Zahnräder, Zahneektoren
oder dergleichea drehbar gelagert anzuordnen* deren 2ehnflanken die schraubenferoi^en Flanken eine3 Gewindedornes vertreten.
Hierdurch werden riele herrorragende und ausaergewölmliche irktmgea ereielt· Se 1st sam Beispiel slt diesen Lehrdoraen
da» ütssea ron Gewinaeauttern riel rascher möglich, als Mt irgendeinem der bekannten Gewindelehrdorne. Während für Innengewindeaessun^en bisher notwendig war, de» Gewindelehrdorn einn»d auseuschreeben oder la die Gewindebohnang eineufuhren, aufsuspreieea, des Metergebnis abzulesen, dann den Dorn wieder e&mmmma
zulegea und aus der Scatter heraaseueiehea, was sehr lasge Zeit la Anspn>oh nimmt, kann der erfindungsgeafiss euegefilhrte Gewindelehrdor» g©ami so einfach wie ein glatter Lehrdorn Ia eiae aylindrieche Bohrung geradlinig in Richtung der Achse der Satter i«
daa au «essende Gewinde eingeführt werden. Me ZahnrSder els MeS-glieder rollen dabei «n de» su messenden Iaaengewinde einfach ab«
fs genügt also nach der Erfindung eine aussoüLlesalloh la Richtung der &ewindeacbse gerichtete Bewegting zwischen dea Lehrdorn
und äea Werkstück ssox WemmxAg ron Innen.irewinden. Me erfindtmgsgeaSase Auebildung wad. Anordnung hat eusaerdea gegeoGiber den
bekannten Innengewindelehren äen forteilt dass nur ein gmn% geringes Gleiten »wischen den lehrdorn vmä den Gewindeflanken statt»
findet» da die IeBflenken der in den Lehrdornen vorgesehenen Zahnräder bei« «essen an den Cewindeflanken der erkstücke abwälaen.
Me Abnutzung, die bei den gewöhnlichen Gewindelehrdornen infolge der Isagen Gleitwege auaeerordentlich gr&ew iat, bleibt demgegenüber bei den Innengewiηdelehrdornen gemäß der Erfindung infolge
der den wert Null praktisch kaua übersteigenden GrÖBse der Gleitwege sehr klein· Bs 1st dabei sweoksSseig» die Achsen der Zahnräder so anÄuordnen, dass sie die aewindeachee rechtwinklig
schneiden oder kreuzen* Be ist aber natürlich auch eine Anordnung sullsslg» bei der sich die Achsen schief kreuaen.
Weitere wichtige forteile und neue Wirkungen der Erfindung sind In der naohstehenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeisplele
der Erfindung aufgeführt. Bs aeigen:
Abbildung t eine Innengewindelehre alt einem Zahnrad als Messglied
n 2 einen Schnitt durch die Iiineiigewindelehre nach Linie 2 · 2 ren Abh»1
* 3 eiae Innengewindelehre sit Zehnsektoren als
Messgliedern
" 4 einen Schnitt durch die Innengewindelehre entsprechend Abb.3 nach Linie 4-4
* 5 e*n weiteres Ausführungsbeispiel einer Innen
gewindelehre mit Zahnrädern als Messgliedern.
Is 1st la allen Abbildungen mit a eine Gewindeasitter bezeichnetf Seren schraubenförmig« Gewindeflanken die Fern der Zahnflanken
der MesBzahnräder O1 C9 äew· beia AbwSlsen genau 89 bestisane»,
wie eine Seimecke die For« der Zahnflanfcea ei nee Schneckenrades bestlamt. Sntsprecbend der Kreieform der Gewindeflanken
in eiae» Schnitt senkrecht ear Achse i der Matter m sind dl· Flanken der Zahnrader gewölbt. Auseerdem sind sie entsprechend
der Sesreabeiiateigang der lütter a schraubenförmig gewunden, und ausserdea aind sie entsprechend Ihrer Abwälzung en dem
Jeweiligen Schnittprofil der Mutterflenken in den einzelnen zur Achee k der Sahnräder senkrechten Schnitten {& «Beispiel
I-I, IZ-IX new· la Abbildung 4) gekraaat. Ite Ie allgeaelBen nur Is Mittelschilitt (zus Beispiel Im Schnitt III-III το»
Abb·4) da» butterprof11 geradlinig let, ergibt sieh auch nmr Sort ein KTolventenprofil des Messsahnradee c, Im übrigen
aber eine daron abweichende Form der Flanken des Fiese zahnrad es.
Me Herstellung ü«t liesssahnrlder c und der lesszahnradsektoren erfolgt dadmreh, dass das Mutterrad c (so let es im folgenden beaelchnet,
well eiae liutter das erzeugende wsizglled let) am eine» entsprechend der «u seesenden Gewindemutter ausgebildeten Aerkzeug
abweist« Hierzu ist des laut terminlichen. Werkaeag, das ein Schneid- «nd much ein Schleif- bezw. Justierwerkaetig let,
eine Drehtmg im seine Achse 1 zn erteilen* Darch ein dieser Drehung uqt lutter a entspreche η dee Abwälzen dee less- ο<ί®τ
Mutterredea c um seine Achse k entstehen zwangsläufig die den Crewlndeflanken der Mutter entsprechenden Gegenflanken des
Matterrades e oder der Satterradsektoren.
Bei der Innengewindelehre nach Abbildung t und 2 ist dae Hess- oder üutterrad c la eines Schieber a angeordnet, der
äweeto einen Handgriff ο ssurückgesogen werden kmtm· Me 25afanflanken
dee Sutterradee entsprechen ά&Ά schrambenfdriiig gewundenen Flanken der Gewlndesutter a. Zum Messen derselben wird
in zurückgezogener La^e ims JMtterrades c der sit eines Sk»sd->
griff Tereehene Seaβbacken q im die letter * hineingesteckt, and dann läset mwm die Griffe ο lee* unter de« Druck einer
feder irerechiebt eich dadtirch der Schieber m hinein la die aewlndesutter a. Ist diese gross genug, dann kann hierbei
Stttterrad e la ihr Gewinde hineinrollen, let sie au klein, geht da» Säutterrad c nicht hinein.
Die Gewindelehre dieser Ausführungsart 1st ein auaaerordentlich wertvolles Hilfsmittel bei der Herstellung Ton Gewinde-Buttern.
Barch excentrieche Lagerung des das Mess» oder Katterrad c tragenden Bolzens lässt sieh leicht die Lehre
nachstellbar «aafünren. lan kann sie ation als Grenzlehre be-
nutzen, Indira men bei einem f! tu öle einer solchen "Lehr« das Üttterraä e ©o eine teilt, dass eine "Gq ti ehre" mit de»
richtigen Flankensaae entsteht, und bei eines cwedten Stock das l*utterrad auf das Aus«ehussflanJrenaa8Q einstellt, Sa ist
klar» das© sit einer soloben Lehre das Messe« «ehr fiel reacher el β sit den be kann tea Ximengewindelehreti durebführber
ist. Die ftraatle hat gegeigt, dass sich durch die erfinsungrgestSese Atieblldttng der Lehre eine aahr eis 20-fache Lel»tungeetelgentng bei» Innengewlnde^essen ergibt.
Bei der tehre nach Abbildung 3 und 4 sind SHatterradeegeiente ri, rg> tmd Γ3 vorgesehen» deren Achsem k snisammenf allen und
die die Achse i !h» aJMTMutter a schneiden. Die Segaetite haben ätxsverlieh kugelige Oberflächen. Mese I>ehre braucht mtm nwc
im Sichtßng der Achse i^dec^ butter β bineinwischiebea, va& die ^utterredsektoren in das Gewinde einsraführen und die
He sew ng vorsunehsen. Π1« Se^eate rollen, wenn die Lehre hineingeeehoban wird, an de« ^tterg«winde so mh9 wie ela
2ahBrad it» einer Zahnstange. Bei dieser Lehre spielt ee keine grosee Belle, wenn die Achse dee Griffe« pteia Einführen in
die butter elm wenig schief steh*.. Immer wen» die "utterradeegaejate In die Mutter hineingehen, iet Öle Mutter weit getting*
Die Lehre nach Abbildung 5 aehlieselieh 1st sit drei Hotter* rider« 05 Tereehea» bei der die Flenkenfera den soiiraahenföratig «ewandenen Flanken ä&r Gewindematter a entspricht» Meee
Lehre πίτα la der gleichen 'eise benutet, «de die Lehre n«eh
Abbildung 3 und 4- BIe Anordnung von 5 ^utterrädorn in einer Gewindelehre ISet äam bei InBengewindemeeimngen bisher unlösbar ereoheinende Proble», eine Meeenztg See Flemken«eJlee elfter
Gatter dureheufiüiren, t»lhr#nd sich diese in SreJmng befindet · wahrend bei jeder der bisher bekannt gewordenen Einrlcfttöngen
mm Me-ssen ve» Innengewinden das Einführen eine© Bees^erksengee In die GewindegSnge einer Gitter mv Folge hatte» dssa sich atm
Hessglied in diese iaessr tiefer hi*einschraubt, kenn sit der Lehre nach Abbildung 3 beque» wilhrend dea Laufes der Kutter
dee Messglied in dieee hireing@©ehol«*n «ad heraus ge Rogen werden, denn die Bwtierrüder rolle» einfach bei» yal«afen der
ifotter an deren dewindieflenken ab* Dies erwöglicht ds« lessen Tön Gewindemattern »Shrend der Bearbeitung. Purch radial beweglich« Aaordnung eines der MstterrSder n«ch AbMl(hing 5 uad
fCnppltaig eines eo eusgetiltleten Mesadornee sit einer leeetth? let sogar das Flenkenmnso und die Spanabnalwe während der
Bearbeitung erkennbar, renn die Mesaei^richtang %t> la einer OewindeschneidiRaechlne angeordnet wird» wie die bekannten
selbst tatigen ffieaseinriebtujigen &n
Claims (2)
1. Sewindeaeesgerät, insbesondere Meeedora für Ioae«rewindβ-aeoeongen, dadixreh gekennseichnet, dass in dem Messdorn ei«
Zahnrad (ο) «der mehrere Zeimrader, ZahnredBektorea {rj, rg» oder dergleichen drehbar gelagert angeordnet sind, deren Zahn
fl»äc<a« die Flanken der Schraubenggnge eines G#winde4ornes vertreten.
2.
3«hirradf Zahnrftdaektor oder dergleichent dadareh gekenneeichnet, dass die die Zahnflrm3ien der Bäder oder Zahnsek-
lM8tiM»ciäem Planken des Be «tug« profiles de« h gewBHdemm flanicen einer €>ewindeatttttfr
3· Verfahren eur gerat ©llung von Zahnrädern, Zahnradsektoron oder dergleichen nach Anspruch 1, dadurch g«feennzeichnet, deee
die For«$ebtuag ihrer Plenken durch Abweisen «n eine» eiste Oewiiideimitter verkörpernden nsrkaeug erfolgt.
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