DEP0041734DA - Zeichenkopf - Google Patents

Zeichenkopf

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DEP0041734DA
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Max Schnebel
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Description

eichen kopf für Parallelograram-Zeichengertt
Die Erfindung "betrifft eine an einem Parallelogesmmgest finge angebrachte Zeiohenplatte mit feststellbarem Griff\.opf« Zeichenmaschinen mit Zeichenkopf nach Pig.l, bei welchen die Lineale oder lasstsbe a und b sam zeichnen unter einem Winkel von 90® zueinander am Zeichenkopf abnehmbar oder auswechselbar angebracht sind und an einer am Zeichenkopf befestigten Gradskala c mit Hilfe einer Sinstellmarke cj_ in verschiedene T/inteellagen eingestellt werden können t sind bekannte Diese Bauart bedingt eine sehr xjgäsise Arbeit der Sinselteile und eine noch feinere Arbeit beim Zusammenbau und iseira einjustieren, was die Bauart wesentlich verteuerte Auch müssen die susätzlichen Reduktionsmasstibe gesondert aufbewahrt werden und die im Gebrauch befindlichen Glasstäbe müssen von Zeit zu Zeit nachgestellt werden*
Die Erfindung betrifft eine Parallelogramm-Zeicheneinrichtung, an welcher am Verbindungsteil des Parallelogram-age stange s statt dem bisher bekannten Zeichenkopf mit den Zeicheniaasstäben eine Zeichenplatte an einem Zapfen mit Öriffkopf äreMbsx angebracht ist, auf der die Sradteilung für die Winkeleinstellung und die unter 90° zueinander angebrachten Lineale oder Zeichenmasstäbe vereinigt sind, wodurch ein Nachstellen oder lisch justieren der ZeiGhenmasstfibe tiberflüssig wird· (S1Ig8 2) Die Zeichenplatte kann so ausgebildet sein, dass um den Drehpunkt eis Mittelpunkt die ffrade int eilung viertel ,-halb;,- oder vollkreisförmig von 0-90, O-iSö^ 0-360, oder statt O-I8O zweimal 0-90, zweimal O-I80 oder viermal 0-»90 aufgetragen wird und die hierzu ¥?inlrelrecht angebrachten Zeichenmasstabteilungen auf einem rechtwinklig zueinander stehenden Kiantenpaar bei Dreieclrsanordnung (figa2) oder auf mehreren Kanten, beispielsweise lsi u* 1:2,5 bei Rechteckanordnung (Figo3) und bei einer noch grosseren Anzahl
Kanten, ss#S* 1:1, 1:2,5, 1;5» 1:20 u„ dgl* bei entsprechender Ausbildung der Zeichen platte angeordnet sind {fig,4)e Hierdurch kommt das Auswechseln und Aufbewahren der ISasstäbe in Wegfalle Bei Verwendung eines transparenten "Materials für die Zeichenplatte wird die Zeichnung nur durch den Griffkopf verdeckt, wodurch ein übersichtliches Arbeiten stattfinden kann* In der Zeichenplptte können auch Schlitze und Ausfräsungen für besondere Winkel t Schriftzeichen, Figuren, Kurven und dgl· angebracht werden (Pig·3) Die Verbindungsbrücke e (Pig»6) am Parallelogrammgestänge kann so ausgebildet werden, dass sie gleichzeitig Träger und Lagerung für die tön 360° drehbar© 2ei~ ctfönplstte mittels Griff !topf f (Fig* 5) ist« Me übliche,.ausserhalb der Gradskala in der !ehe des Griff kopf es angebrachte Hemmc&Lnrichtung g zum Pesthalten des Zeichenkopfes kann bei dieser Anordnung direkt in dem Gri^fkopf verlegt werden (Fig.5) und kann so ausgebildet sein, dass ein senkrecht sur Mittelachse verschiebbarer zylindrischer nand entsprechend ausgebildeter Bolzen g mit zwei Schrägflächen, die auch als Konusse ausgebildetsein konren, auf zwei senkrecht zvlt Bolzenachse in Bohrungen verschiebbare Druckbogen h aufdrückt und die mit dem Griffkopf f verbundene Zeichenplatte d andie Terbindungsplatte e festklemmt oder löst und so eine Moment-i&emm-Vorrichtung bildet* Der iCLemmbolsen g kann auch in der SSittelaeh.se des Griffkopfes f und die Druckbolsen h waagrecht dazu angebracht werden, sodass diese an die Innenwandung der lagerung e andrücken und die Hemmung bewerkstelligen. In den um die Lagerung äex Verbindungsbrücke e gelegten Band können Vertiefungen als Buten oder dgl* angebracht werden, die bei gewissen Winkeiste 11 uagen (z»Be von 15 zu 15°) die Zeichenplatte d mittels^ im Griffkopf f in Bohrungen und durch Federn k nach aussen gedrückte iCugeln i arretieren unÄ leicht festhalten (fige6)e Die Arretierung kann auch mittels;*; am
Aussenranö des ßriffkopfes angebrachtem federndem oder als ausgebildetem Hebel bewerkstelligt »werden· Die Te rt ie fangen oder Baten können auch auf de® oberen "land der Lagerung der Terbindungsbrücke β oder in der Grundfläche der Lagerung bei entsprechend aiisgebildet er Arretierung angebracht sein« Durch diese anordnung vereinfacht und verbilligt sich die Bauweise weitgehend^*» und die Betätigung kann auf die einfachste ?»"eise rait einer Hand bewerkstelligt werden· Der Erfind ungs ge getost and ist in Hg« 2-6 dargestellte Ss zeigen: Pig.1 Zeichenmaschine mit üblichem Zeichenkopf 14 2 Eine dreieckige Zeichenplatte für P&rallelo^graainge stange n 3 i? rechteelcige Zeichenplatte mit mehreren Seilungen u„ Aus frH sung en 14 4 kreuzförmige ί! " " »
d 5 Griffkopf mit Hemmeinrichtang für die Seichenplatte 4f 6 Arretiertrorrichtungen für bestimmte Winkeleinstellungen In Fig« 2 ist eine am Snde des Parallelogrammg^stSnges angebrachte dreieckige Zeichenplatte d dargestellt« Auf der Oberseite der Zeichenplatte igt eine &radteilung angebracht^ in deren itittelpunkt der Griff topf f befestigt ist. Der an den Orifflcopf angedrehte Ansatz dient als Lagerzapfen der in der Yerbindungsbrücke e gelagerten und drehbaren Zeichenplatte d«, Die Katheten des Zeichendreiecks (Zeichsnplatte) sind in Übereinstimmung mit der ö-radteilung genau winhelrecht jp.stiert und mit gebräuchlichen I/lasstabteilungen versehen» üerden mehrere Zeicheninasstabpaare s^Ba mit deai Seilungen Si = 1:1, 1:2,5 usw· benötigt, so Izann statt einer dreieckigen Zeichenplatte eine solchsein rechteckiger Porm (Fig.3) oder bei einer noch grässeren Ingahl γοη Teilungen eine kreuzförmige oder ähnliche iom (^ig«4) gewählt werden.. Auch können Schlitze für gebräuchliche Winkel, Ausfräsungen für Schriftseichen, für Figuren, Z0-B9 6-Zant-4iuttern, J5iet— köpfe und dgle oder auch Kurven in der Zeichenplatte angebracht werden^
Die Zeichenplatte kann aas durchsichtigem Material hergestellt seirig wob@i die Has statt eilungen auf der Unterseite der Beichenpia ttö angebracht werden und ein geneiues Ablesen stattfinden kann* Auoh ist die Versieht beim zeichnen grosser« Soll nun flie ^eichenplatte in eine andere winkellage gebracht werden^ so ist mittels Verschiebung des Bolzens g (Pig*5) die Klemmeinrichtung au Ib*son und nach einstellen des neuen Kinkels auf der (Jradskala der Bolzen g wieder in der entgegengesetzten Richtung zunverachieben, bis mit dem Druckbölzchen h die Zeichenplatte d an der Yerbindungsbrücke e festgeklemmt ist« 0angbare TinkelStellungen s. 3« von 15 zu 15° werden durch Arretierung mittels in Bohrungen des &riffkopfes £ eingelegte und durch Federn te in die Vertiefungen 9 Rillen oder "iuten der Verbindungsbriicke e gepresste oder gedrückte Kugeitn i eingestellt % sodass diese winkelstellangen ohne Ablesemarke getätigt werden können* Biese Erfindung bedeutet für die Konstruktion der 2eichesmascMne eine grosse Vereinfachung und für den Benutzer eine einfache Handhabung, wodurch besonders für Schüler und Studenten» aber auch für die übrigen Berufstätigen ein geeignetes und billiges Parallelegramm-2eichengerät hergestellt werden kann.

Claims (1)

  1. Schutssansprüche
    1* Zeichenkopf, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem im Verbindungskteil (e) des Parallelogrssiiagest&nges dr^ifear gelagerten örifflmopf (f) eine Platte (ά) verbunden ists von der mindestens zwei rechtwinklig zueinander liegende Zeichentanten mit liasstabteilungen versehen sind , und die eine um den Drehpunkt des Griffknopfes (f( als Bezugspunkt angebrachte Winkelgradteilung trügt, deien Marken für 0° und 90° den Zeichenkanten angeordnet sind«
    2«, Zeichenkopf nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (d) aus durchsichtigen Material besteht«
    3ο Zeichenkopf nach Anspruch 1 und 2„ dadurch gekennzeichnet, das« die Zeichen platte (d) in Dreieck,- Hecht eck-, Kreuz oder anderer beliebiger form ausgebildet ist und an den jeweils rechtwinklig aneinanderstossenden Zeichen'canten Bine beliebige Anzahl Massstabteilungen für Reduktionen und in der Platte Schlitze für besondere Winkel oder Ausfräsungen für Schriftzeichen iäxrven, Figuren und dgl* angebracht sind©
    4« Zeicherkopf nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, dass In den Griffkjaopf (f) der Zeichenplatte (d) eine Klemmvorrichtung sum Festhalten der Zeiclif-npla tte (d) gegen Verdrehung eingebaut ist.
    5· Zeichenkopf nach Anspruch 1 und 4» dadurch gekennzeichnet, dass der Griffkjaöpf (f) durch eine Arretiervorrichtung für bestimmte ΊϊίχιIceleinstellungen der Platte (d) ausgestattet ist*

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