DEP0041649DA - Saatrohr für Sämaschinen - Google Patents
Saatrohr für SämaschinenInfo
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Description
Hans Glas
Spezialfafemk für tTeaxAat· Lanäoaschinen G,m.b«H« Dingolfing BÄy» BelaiiofBtxw 38
Ble Brf im&nig betrifft ©in Baatwte Kir Sle&iBciiineii, bei de© SiaiasftsiAter «ad Seatrcte eine linheit
bilden, w&ü !«steht is erster Liaie daxist dass de* SünlauftrlähtM? Bnf der ÄtleeÄ^sÄieBe aeitaetibe»
ip^gliA gelagert ist usA die IeAiaiiang van, lAsüMato* tziehtfler am Saattsohr «ad f©a ä«»b 2» Sehswciiih
mseh elastisch© ¥®Äia#ia^state» hergestellt ψίτά®
Bs sind bereite wjeehiedes« eaatxoh*»» €@ nit-BinXattffcctaiiter eine Einheit Mldeni beteaat® Sie
den meist feel Meiaesen ÄsÄinei angewendet, Äe keine Batleestiiigieffliide !»©sitzen® du sie dizefct aa ei«
nem Haken am Sägehäuse angehängt sind. Bei der Anwen-Äag iWa Bntleeseagsiaiidea fean «a tolane* aa den Mm·
lauftrichter nicht herum* da dieser an der Entleerung»» s^iw fest asgehxafibt w&syQm musste, damit e* alt te
Sati«eru»gB®clii®»e »eh Mates vexscMennsv ist» Me SsatrolTO «ssten rfener a» einen Mcem der Mnlaufatriehter gehängt werden» Itait ms flit BaatTOh» au**
Msgett-»«^*· auswechseln !counts* Durch die Einführung der ÄtleeHnsgselde eatstaad«
für den Bauern grosse Vorteile« Es kann daher auf diese Einrichtung nicht aahr verzi<ghtet te^te« lie©
Vorteile IfasaditeB aber aaeh einige Nachteile ait alen«
die d&&uüpeh entstanden^ dass in Her SSmselitseEfabi^« Jsation die Iasshalti^ceIt sieht die §l©iehe Istjh. wie
efe im Iiaterajfeilfeaiijs Daher est« äie limlamf tei^fe
ter eis verhältnismässig grosses Spiel gegenüber Um öffnungen des Sägehäa&es Iafeeaf da diese em Saatlca©«
ten woA die Emauftriehter a» der ISatieerwsgsseMeB© Sitsea8 also an gwei ι©φΐΒΒ»§@τ mtabltängigen frtge»
Selbst "bei masshaltigster Bohrung der Boefaer aur Be« festigen© dieser beiden Teile, kommen beim Metror·
gang geringe SctoilgetellHasea der feile wr» so dass diese nicht meto Hfeereimnder passen» Me Iyishezlge
Aufhängung des Sestrohrest welches nach allen Seiten nachgiebig sein Misst im Üe standi se und gleich«
sässige Zuleitung Ses Samens s» ilen auf-jund. absehwiw senden Scharlcorpem zu gewährleisten, erforderte
»isehen linlsuf trichter und. de» Trichter des Saat» rohres ebenfalls ein grosses Spftel9 wie auch bei der
Einführung des Sactrohres in den Kcharkorper· Mese misste daher m g^oss gehalten werden, dass nan Abde<K
platten verwendete, die aber keinesfalls dicht ab» schlossen» da das Loch in diesen, Äareh welches das
Saatrohr geführt eirde» »gen dessen veränderlicher Schräglage sehr gross bemessen TOrden misste» Ψ.&
\mrnn. sosit drei öffnungen ^brhandeaf in die der
Wind eisSrinjen konnte» Hierdurch ward© der Samen Ieieht teilweise verweht, oder du%h den sich in dem
Saatroaren stauenden Sfind im freien fall Oahindert9
was eine ungleichmässige Aussaat zur Folge latte, da die Saaasenine sehr oft hei starkem Wind gehraucht
wirdt denn die Aussaat erfolgt meist im Frühjahr, .g« im Herbst, also zu Jahreszeiten "besonders häufiger
Wind- und Sturmbildungen.
Zweck der Erfindung ist es» diese lachteile zu "beheben,
die Fertigung zu vereinfachen und den Ersatz schadhafter Teile zu erleichtern. TJm das Spiel zwischen
den Einlauftri entern zu den Sägehäuse öffnungen zu verkleinern, werden die Einlauftrichter verschiebbar
auf den Entleerungsschi ehen angeordnet und können so* mit genau unter das Sägehäuse geschoben werden. Biese
Tersehiebbarkelt wird dadurch erlangt, dass man die Rückwand der Einlauftri cht er so ausbildet, dass diese
auf der Entleerungsschiene verschoben und in ihrer en^ gültigen Lage festgestellt werden können. Dies kann
z.B. durch Ankerschienen geschehen, in die T-formige Anker eingeschoben werden, an denen die Einlauftrichtei
hängen. Auch ist es möglich, den Ei al auf tri cht er mit einem elastischen Hingansatz zu versehen, der sich um
ein vierkantiges Hohr legt.
TJm nun den Einlauftrichter direkt mit dem Saetrohr zu kuppeln, ist es zweckmässig, einen elastischen Verbindungsstutzen zu verwenden, der diese beiden Teile
nach allen Richtungen hin beweglich miteinander verbindet. Um nicht so viele Teile zu erhalten, wird daher der Ringförmige Einlauftri cht er mit dem Verbindungsstutzen zu einem zusammenhängenden Formstück
aus einem elastischen Iaterialf z.B. Gummi,vereinigt.
Bas > lade des Saatrohres erhält ebenfalls einen Ter* TsindungBStutsen aus elastischem Material, der sieh
in einen luslauftriehter erweitert und das Saatrohr alt den Scharschuhen Terbindete
Früher TOrwendete man als Saatrohr Spiralrohre«, Mese sind aber in keiner Weise dielrtyund man "braucht zu
grosse Kräfte, um sie ineinanderzuschtfben. Iueh "biegen sie beim Sheinanderschliiben nach aussen aus,
scpass der leg zwischen Sägehause und Scharschuh grösser wird, was ebenfalls eine ungleichmässige
Aussaat zur Folge haben kann. Deshalb verwendet man auch schon Teleskoprohre. Diese waren meist dreiteilij
und mussten so ausgebildet sein, dass die ineinander« gesteckten Teile nicht auseinanderfielen.
Bei der Anordnung nach der Erfindung brauchen nur noch zwei ineinanderpassende Bohre verwendet zu werden
da das eine Sohr mit einem Ende durch den elastischen Stutzen am Einlauftri cht er festgehalten wird, also
nicht herabfallen kann, während das andere Rohr durch den elastischen Verbindungsstutzen mit Auslauftrichtei
(zwischen Saatrohr und Scharschuh) festgehalten wird®. Die Klemmwirkung des elastischen Materials genügt
an sich zur Halterung der beiden Saatrohrtreile· lan kann Jedoch noch durch die Anbringung von Sicken und
Aufbördelungen die IQemmwirkung erhöhen. Burch diese Anordnung kann nun der Samen auf dem kürzesten Wegef
völlig vor Wind geschützt, von dem Saatkasten bis in
den Boden gelangen,und es entstehen, abgesehen von dieses Vorteil» auch 9evfciga&gsm£e&lg t»@h sein» exbeb»
liehe Vereinfachungen, is eise grosse Anzahl von Nie* , tungen, Bohrungen, Punktsehweissungen, Bördelungen
»wie von Siagen wegfällt und nur noch die fertig »ntiertes» kompletten SmatTOhre auf Ent«
l0©wngssehiene aufgesteckt und unter die Mgefaäuseoff« nungen geschoben zu werden brauchen. Ebenso ist für
einen event, erforderlichen Krsatz irgendwelcher Teile eine Fachkraft nicht mehr notwendig, die erst Nieten
sprengen, to die altes ϊ©11© zu entf©säen «ad urne !Sei«
Ie annieten, bez« anschweissen sause, sondern der Bauer ist selbst in der Lage, die schadhaften Teile auszu»
wechseln»
In der Zeichnung ist der Έτ£ iiidiuagsgegsnstand in »ei
Ausführungeformen beispielsweise veranschaulicht, FigeI und 3 zeigen den Schnitt durch ein komplettes
Saatrohr Mt der Auslauf öffnung des Sägehäuses und dem Scharschuh,
Fig. 2 and 4 seigen fariaaten für die Ausbildung der elastischen Verbindungsstutzen von Dinlaufstrichter
sum Saatrolir und verschiedene Möglichkeiten zur Be« festigang des fiialauftaiiÄters as der Butleerungssehie*
An der Fntleerungsschiene 1 hängen die Einlauftrichter 2 unter den Auslauf öffnungen der Sägehiaise 5, Die
Einlauftrichter 2 sind durch elastische Verbindungse stutzen # mit den Saetrohran 5 isÄiadai» Me ©bereu
Teile der Saatronre 5 sind in die elastischen Ver= Dindungsstutgen 4 eingeklemmte lan kann dies© Elemmwir
kung durch Sicken oder Aufbördelungen noch erhöhen. Das Saatrohr 5 "besteht aus den Teilen 5a und 5b, die
ineinander verschiebbar sind. Der Teil steckt in dem elastischen Verbindungsstut ζ en 7 am Auslauftrichte
8, der über den Scharschuh 9 geschähen -wird. In den Fig. 1 und 3 ist der Einlauftrichter 2 mit
dem Verbindungsstutzen 4 und den Befestigungseiementen als elastisches Formstück, z.B. Gummiformstück ausge»
bildet. TJm die Bewfslichkeit des Verbindungsstut ζ ens zu erhöhen, erhält der Verbindungsstut ζ en TSinkerbun«
gen, Wellen oder Falten.
Die Befestigungselemente 1o sind hier an dem Formstück sitzende Ringe, die unter Vorspannung auf die Entleerungsschiene 1 (hier ein Vierkantrohr) von der Seite
her aufgeschoben werden. Will man starre Einlauftrichter verwenden, so kommt eine Ausbildung in Frage, wie
sie in den Beispielen Fig.2 und 4 dargestellt ist. In Fig. 2 wird Iii Entleerungsschime ein Vierkant«
rohr verwendet, um welches sich ein Haken 11 legt, der an der Süciwand der "Einlauftrichter 2 angebracht
ist. Der Haken wird durch einen Schraubenbolzen 12 so fest angezogen, dass der Einlauftrichter 2 in der
gewünschten Lage festgestellt werden kann. In Fig.4 ist die Entleerungsschiene ein TT-f örmiges Ankereisen»
in welches der, an der Bückwand des Einlauf trichtere
Gefestigte T-forsiige laker 12 angreift?,, Diese beiden B efestigungsvorrichtungen gesfeatten sogar die loa»
tage und Benontage JeiM einzelnen Einlaiifferichters für sieii allein«
In Fig* 2 imd. 4 ist der TeÄiainngsgtefesea 4 ©im elastischer Sohrabschnitt, urelefeer an den luden fer^
äieküiigen aufweist, die in SicIcen oder Aufbördelungen unter Vorspannung greifen und €teta?ch linlauftriehter
und Saatrohr f-erbinden»
In Fig.1 und 3 sind die Verbindnnssstatzen mit den Sinlauftrichtern vom Sastrohr zum Scharsshuh als
elastische Formstfieke dargestellt» in fig«1 ist lediglich der obere fell durch Rippen beweglich ge»
sacht, ua den Bewegungen des Saatrohres folgen zu !tonnen*!» Fig,3 ist das ganze Formstiick dnreh Paltaag
nachgiebig gemacht. Diest Formstücke erhalten as ihrtl Seiten am Dnde des lualauftrichters Lappen die
unter Vorspannung das den Scharsehuh 9 haltende Sehasi eisen 14 umgreifen*
Claims (4)
1.5 Saatronr für Sämaschinen* bei lern Einlauftrichter und Saatrohr eine Einheit bilden, dadurch, gekennzeich.
net3 dass der Einlauftrichter (2) auf der Intleerungsl schiene (1) seitenbeweglich, gelagert ist und die fer*
bindung vom Einlauftrichter zum Saatrohr (5) *uad ▼on diesem zum Scharschuh {9) durch elastische Verbindung«
stutzen (4 und 7) hergestellt wird.
2. ) Saatrohr nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass der Einlauftrichter (2) mit dem Verbindungsstutec
ζ en (4) zum Saatrohr und seiner Lagerung (1o) auf der Entleerungsschiene (1) ein zusammenhängendes, elastisches Formstück bildet.
3. ) Saatrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Verbindungsstutzen (4
und 7) gerippt, gefaltet oder gewellt sind,
4. ) Saatrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet * dass die Seitenbeweglichkeit der Einlauftrichter auf
der Entleerungsschiene durch in Ankerschienen (io) laufende Anker (l2)/die Entleerungsschiene umgrei»
f ende Xlemmvorrichtungen (11) oder durch die Entlee= rungsschi ene unter Vorspannung umschliessende elas*
tische Hinge (io) erfolgt.
5a) Saatrolir nach Anspruch 1, dadurcli gekennzeichnett dass dieses aus zwei ineinanäersteekendexi Hohren
(5a und 5b) besteht, dessen freie Inden von den Ye^ ■bindungsstutzen (4· und 7) festgehalten -werden.
|g) Saatroht nach Inspruch 5s dadurch gekennzeichnet^ dass die Enden der Saat rohre, die von den Verbindungs
stutzen gehalten werden, Sicken oder Aufbördelungen (β) erhalten.
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