DEP0040895DA - Elektrisch leitende Verbindung eines Kabels mit einem Kabelschuh o. dgl. - Google Patents
Elektrisch leitende Verbindung eines Kabels mit einem Kabelschuh o. dgl.Info
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Description
Μτ/iir 5261
21.4.1949
Anlage
^meldung ^ «Vj** JM-*/*fc,
JM-*/*fc
Robert; ' B ο β ο Ii 0 ,m.b.H., Stuttgart, l?orststraßa 9
S^MlJL § SJlJLsMSPJaJl^YaIIkL3IiV1S. LJiB£ä.JäJiäiJLJEl;* «^iS^lL^^kSiSil !?iiJ-3.
Es sind elektrisch leitende Verbindungen swisehen einem Kabel und einem Kabelaehuh. ö*dgl* böteM it, bei denen ein konischer Dora iß
eins Bohrung des Kabelschuhe^ in welchem das Kabel steckt, öin^otrxeböB. wird und d also j den Ea ieldraht awischen sich, und den Kabel»
schnh
Bei äen biuher "bekannten Verbindungen der genannten Art wurde fX-r den loniaohea Dorn ein Werkstoff verwendet, der mindestens «lie gleiche oder eine höhere Festigkeit als der Kabeldraht besaß, Riyv^ei
wurden die Kabeldrähte τοπ άβΛ eingetriebenen Dorn teilweise ί,-β^Η
die Wand der Kabelbohrung gspveßtj wobei Jedoch nur der klein© -o Tei'J der Umfangsfläohe der Drähte in stromleitende Verbindung mit dem
Eabalsöhuh kam* Bei Verwendung von solchen Kabelschuhen» bei denen das Loch sur Aufnahme der Kabsldrähte mit gewindeartigen Rillen
versehen ist, war die Fläclienberührung swischen den Drähten und dem Kabelsohuh noch geringer« Ferner konnte es hierbei vorkommen, dass
besonders bsi Verwendung von llumiiiiumkabeln, die Drähte biüim Eintreiben des Dorne von den sor^rfen Kanten der Rillen durchschnitten
wurd©ns sodass sich bei starken betriebsmässlgen firachtltterungen die
Verbindung lösen korinte« Ausc.ordern standen, bei allen bekannten Verbindungen dieaer Art die HoJjJ räume zwischen dem Dorn* den Kai}e 1I-drähten
ursd dem Fabelsehtüi mi & der Au as en luft in Verbindung, smlaaa die in dem Kabelschuh liegend^n Drähte nicht gogen Korroaicm gosuhtttat
waren»
A.lle diese Nachteile laaoeji sich weitgebend vei'raeiden» wenn nr-m geä&r
Erfindung jaindes ''ργαβ für den Dorn einen weicheres sf/ er k;; to ff
Ro'oert Böfloii ß-m.b.H· Ms/Mr 5261
Stuttgart 21.4,1949
als JfUr den anpsusöhli essenden Draht verwandet, sodass beim Einrei ben Ass Doras dar Werkstoff oarsrt fließt, daas der Kabeldraim
foe sw. die einzelnen Eabeläräbte von dem fliesaenden Werkst off ^.κ-"bettet
urirt die Hohlräume awi^ohen Schuh und Dorn aaögliohot volli). ausgofül3t werden.
Dieser 1L?)£jung,sweg ergibt eine detn_ "umständlicheren Singiessen gleich.
artige Verbindung, "bei de-C'diw Hohlräume im Wesentlichen aüsgefalli ■und die jangnsciilieasenden Dr^ite in dea fliessenden 'ferkntoff eingebettet
viercdeB^ codsss ihr® gfirjse Ömfrtcng9fläche an der stroioleiten dem Verbindung beteiligt ist. Hierbei btsßteht gegenüber einer ?er~
"biaduüg diu-aii ßimgiesarea von gesehmjlsenem ?er!sindungsiaetall noch der Yorteil, d&ss keirse durch starke SY^ärmung der AnachliaDdrtUitti
l5©3w» des Kabelschuhs veriweashiian Osydschichten entstehen lcGnneiij, weiche den Stromubernang er achter en kürtneix. Bei Kabel scimhttis «lit ^erilllen
An a ο Ium ßl öchern für ί?1© Eabeldrähte füllt der Werkstoff auch dis Vertiefungen der Rillen auss sodass die
auch auf ihrer den Rillen eingekehrten Seite eingebettet siöd im«! auaserdem dort noch so abgesiüfcat werdens dass sie nicht von 0-,a
scharfen Kanten der Rillen durchschnitten werden können»
Weitere Merkmale tier Erfindung sind in der nachfolgenden Besohreil'iang, den Ansprtioliea sowie der Zeichnung enthalten, die drei Axis- ·
ffibrimgebeispiele des £rfiiid">i)gsgegenstandcs veranschaulicht* S0
JDora, ο'ακηι KabelschrjJn und eiß Kalielende im
Lätfigaschnitt Tor dem SusaimaensetÄen der TeUe4 Pig» 2 einen, Längssohni'.b durch einen der Fig, 1 entsprechtmääi*
KahelsoJiuii na oh herstellen der f erblnd-«ajag, Pig» 3 einen. 4« ersehn! tu θ uran den Kabelschuh nach" Linie
der J?ig, 29
S1Ig* 4 äas zweite Ansfiihrungöbeiapiel im. Längsschnitt,
S1Ig* 4 äas zweite Ansfiihrungöbeiapiel im. Längsschnitt,
der EaTaelfioh-uh. eia gerilltes Anschlußloch. hat* Mg« 5 das* dritte AuBZÜfcniagslieispiel im Längsschnitt
Zucaawnönbsu (**ar Tefle und
Jjig. 6 diw mit ei nana er verbundenen isile gemäß Pi^, 5 ijn 4sngßseimitt naoii linie IV-I7 der Fig. 5«
Jjig. 6 diw mit ei nana er verbundenen isile gemäß Pi^, 5 ijn 4sngßseimitt naoii linie IV-I7 der Fig. 5«
Robort Bofieh G.m.b.H. Kx/Mr 5261
Stuttgart 21,4»1949
Der konische Dom 1 xaaä iier- 2C-jbel8Ch.uh'2 naah S"ige 1 bestehen aas
Blei oder einer Bl&ilegierv-n^. Der Kabelschuh hat eine konisch© BOhS1UiIg 31 die an ihrem der I-'intreibseite des Doms zugekehrten Enc'o
mife feiJiei hinterstoolieaen Breite rung 4 versehen ist. Di© Kabeldrähte 5
'sind &n ihröm anzuseiliesssiidön £nite voa. der Kabelieolie-6 beftteil».
Die freiöÄ EabclÄrUhte 5 wevclan Ib das enger® Ende der Bcblutig 5
rüiübesi, "bis dits Xsollei-ing δ des Kabels gegen die Stirnfläche Kabalsohube 2 stSsst* Die Di'ähfce 5 ragen dabei in die Erweiterung 4 hinein, jedocis nicht. Sitrch dieselbe hindurch,, Bach Ein istaen
des Fabel» wird der Dorn ? durch die Erweiterung 4 in die Bohr mg derart eingetrieben, dass er fließt und die Hohlräume swiseheL· den
Drähten 5 und der WaM der Bc-Hruagen 3$ 4 des Kabelschuhs volllromiae» ansfliilt, ®ie in Pig. 2 ηηΛ 3 geseigt ist» Der fliessende Werkstoff
des Boras füllt dabei auoh dia srweiterung 4 aus* wobei die Eadea dsr ÜT'äht® 5 überdeckt worden» Die hinterstochene Form der Erweiterung
4 ergibt eine gute Verankerung des eingepreßten floms, Bei geeigneter Oberfläche der Drähte, beiapielsweiae'ltei reyzinkten oder
verssinnteo. Drähten, d ring!» das kaltfliessende Blei derart in die Oberfläche der Drähte ein, dass e?ne dem Solweiasen ähnliche Ver*·
binduiig entsteht»
Sie Figβ 3 aeigt, werden die Drähte 5 beim Eintreiben des teilweise in die «fand der Bohrung 3 des Kabelschuhs hineingepreßt?
wodurch auoh eine äuaserat inaige Verbindung der Drähte mit d^ai Eabelschxüi erhielt wird.
Beim Eintreiben dea Dornet wird der den Dorn aufnehmende Teil \\ia Kabelschuhs in eineöi ihn passend umgreifenden Formteil gehalt1·-^
damit der ebenfalls aus Blai, also aus einem verh^ltnismässig weichem Material bestehende Kabelschuh sich nicht ausbauchen kann, ils
Formteil kann eine entsprechend ausgebildete Sänge benutst werdet^ mit welcher dar Kabelschuh beim Eintreiben des Dbrtis gleichzeitig
gehalten wird«
Rofcert Bosch j.m.b.H. Mac/Mr 5261
Stuttgart 21»4.1949
Als Werfcaeug mß. Eintreiben oes Doms lsann ein^ axial umlaufejadejp Stempel bemitst werden» durch, bessern' Drehung vur allen
Dingern eins glöichra'ässigö Verteilung das Doinw@rksta.ffs in der Ananeftmtmg 4 arsielt wird» Man karfia aber auch den eingespannten l'abel-Bobiib
mit dem Kabel und ö«m eingeschobenem Born umlaufen lasss^n iind diese umlaufenden Teile gegen ä&n Stempel Iseaw» dan ßtemp61 gßjen
den mit tlexi Kabelsoheii umlaufenden Dorn tlrüoken.»
D«r ßor» 1 und döis Kabelsciiuh 2 toönnen natlirlloh auch aus einem
emderen Werkstoff als Blei o.dgl. sowie auch &us versohiedenax'tigen Werkstoffen lieeteben. Js naoh dem Werkstoffs aus dorn· der Dorn 1
bestehtf ist ein entsprechender Binpreßdxuolc aufauwenden» vm das "Ealtflieasen" %n eraielen» ΐ-αϊ-οη die ¥©r^©ndyng γοη Blei o.dgl, für
den Dora und den Kabeleciiuh nsird erreicht» daaa die yerbindung auch an so3.ob.en Steiles, oder Oei-at&n 'beisiitst werden ka«n/»e^a©r' !La"beiischuss
inebe solid ere die dem Kopfteil des eingepreßten Dorp.e augefcehrte Stirnfläoh© dee Kabelschuhs, der Berührung mit Säure auageeetst iai;,
wie dies beispielsweise bei PolkÖpfea von Sammlerbatterie» der ■ Fall ist*
Bei den Fig. 4 Ms 6 sind die mit der Fig. 1 grundsätzlich Hb*st»einstixamendöTi
Teile alt den gleichen Beauga2eichen versehen wartu-a«
Bei dem Ausfüavungebeisplel naoh Figa 4 ist die Bohrusig des K sühuiiB 2? in welche nach Einstecken der Drahts 5 der Dorn 1 eingetrieben
wird $ mit gewindoartigen Rillen 7 versehen«'Hierbei werden auch die Vertiefungen, der Rllien 7 von dem fliessenden Werkstoff
ausgefüllt»
Bei dem Beispiel nach den l?ig* 5 und β ist der Kabelschuh 2 mit einer
besonderen Bohrung β sum Einstecken der Drähte 5 versehen» difi seat;-<recht
ssu der konischen Bohrnng J zum Eintreiben des Porns 1 verläuft und diese seitlich durchdringt» Dor ©ingetrieben© Dorn 1
drückt die Drähte in der aua Pig* β ersieht Hohen Weise gegen di© Wand d@f Bohrung 8 und umflleset die Di*lihte im Bereich tl§r Bohrung, %
Claims (1)
- &ureb einenin welüii§m da©uioh'!aas aiä derub4 D&smoinea»11 #la«m g$feeXi»ehuh,4er in «tin» Bohrung <l<s$wirdÄam Kabeleiohub. #iixisl©aS8t9 d®t Dorn (1) aau einemunft Äiaundau$ eXeiöhijia Werke» to ffaus BXoi1 ödar 2# ^in ύίη oiirau^e^^iloe Löoft Ue^ Äiib«Xi9oi*uho Yoa <ldr ^ ü&ifce Qiii{jiätriiattiüii iat» ifl daa voü der a,iadiöveir|iqii5K h l I ig« d aduvvier Kopftwil dsm oirv^ötriwiaonon ^uyaa (1) toi der Dopnaintireitoaei t© dtoUt abschliuBi't und dimbui4a®ist*0) ai*f älrial.breitetlJUnaoh
(4)9 daduroiiist»dassü&m(5) mit einoj* die (1)dsr(2) inilmweifkafeug Is
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