DEP0040383DA - Lufterhitzer - Google Patents
LufterhitzerInfo
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- furnace
- hollow rings
- air heater
- lining
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Description
Erich B a u r m a i-i η in Aachen.
Patentanmeldung.
Patentanmeldung.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Horizontal-Lufterhitzer mit liegender Feuerung, deren Mantel von in senkrechten
Ebenen nebeneinander gereihten, freie Räume zwischen sich lassenden und die Feuerung rings umschliessenden Hohlringen
gebildet ist, die aussen von der zu erhitzenden Luft umspült und innen von den Feuer&aseii durchströmt werden, indem
sie zur Feuerung hin offen sind, durch im oberen Teil des Futters vorgesehene kreisbogenförmige Ausschnitte mit dem Feuerraum
in Verbindung stehen und unterhalb der Feuerung in einen durchgehenden Sairimelkanal für die Feuergase münden, an dessen
hinteren Ende der G-asabzug angeschlossen ist.
Die Hohlringe, die aus Gusseisen, Eisenblech oder einem anderen Metall bestehen, sind durch seitliche Flanschen aneinander
befestigt und zu einem dichten, zusammenhängenden Körper vereinigt.
Der Lufterhitzer gestattet eine ausgezeichnete Ausnutzung der Feuergase, die oben auf der ganzen Länge der Feuerung in
die Hohlringe eintreten, beiderseits der Feuerung um diese herum nach unten gehen und dann durch den gemeinsamen Sammelkanal,
der gleichzeitig Reinigungsraum ist, abgeführt werden. Durch die zwischen den Hohlringen vorgesehenen Zwischenräume icommt
die zu erhitzende Luft mit den ganzen Aussenflächen der Hohlringe in Berührung, sodass sich eine gute Wärmeübertragung ergibt.
Diese kann noch dadurch erhöht werden, dass die Hohlringe auf ihrem äusseren Umfang mit Rippen versehen werden. Die Hohlringe
können normiert werden und mittels derselben lässt sich ein ü-liederj£essel jeder gewünschten Leistung herstellen, indem auf
auf einer entsprechend bemessenen Feuerung eine grössere oder kleinere Zahl der Ringe aneinander gereiht wird. Bei dem so
— 1 —
ausgebildeten Erhitzer Können die Ringe "bezw. ü-lieder auch ohne grosse Schwierigkeiten einzeln zwecks Ausbesserung oder Auswechslung
herausgenommen und wieder eingebaut werden.
Die Erfindung sieht auch vor, einen der Hohlringe als Warmwasserbereiter auszubilden, indem er zum Feuerurigsmantel
hin teilweise geschlossen und mit einer Wasserzu- und Ableitung versehen wird.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Lufterhitzers gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar
zeigt:
Abb« 1 einen senkrechten Längsmittelschnitt durch den Lufterhitzer,
Abb» 2 einen senkrechten Querschnitt desselben und Abb. 3 eine Ansicht des hinteren Endes des Erhitzers,
1 ist die Feuerung mit dem Rost 2, dem Feuerungsmantel 3 mit dem Schamottefutter 3a und dem Aschenfall 4· Der Mantel 3
hat z?/eckmässig zylindrische Form und ist von Hohlringen 5 aus Gusseisen, Eisenblech oder einem sonstigen Metall gebildet, die
in senkrechten Ebenen,die Feuerung rings umschliessend, nebeneinander gereiht sind. Sie sind durch Flanschen 6 dicht miteinander
verbunden und bilden zwischen einander freie Räume 7, deren Ü-rösse durch die Breite der-Flanschen 6 bestimmt ist. Die Hohlringe
5 sind zur Feuerung 1 hin offen. Das Futter 3a besitzt in seinem oberen Teil icreisbogenförmige Ausschnitte 8, durch
welche die Feuergase aus dem Feuerungsraum 1 in die Ringe 5 treten und sich beiderseits der Feuerung um diese herum nach
unten bewegen. Im unteren Teil besitzt das Futter 3a einen auf der ganzen Länge der Feuerung durchgehenden Ausschnitt 9, der
durch eine auf Leisten 10 aufliegende Platte 11 abgeschlossen ist. Die Platte 11 bildet den Boden des Aschenfalls 4 und gleichzeitig
die Decke eines lareisabschnittf örmigen Raumes 12, in den die Hohlringe 5 münden und der als Sammelraum für die verbrauchten
ij-ase und gleichzeitig als Reinigungsraurn dient. Der Sammelicanal 12 führt zu einem Auslasstutzen 13, von dem Terteilerrohre
zum Abzug 15 führen. Die Höh
ehe Wärmeaustauschrippen 16,
ehe Wärmeaustauschrippen 16,
zum Abzug 15 führen. Die Hohlringe ■'besitzen auf ihrer Umfangsflä
Claims (5)
1.) Lufterhitzer, gekennzeichnet durch eine liegende Feuerung (1), deren Mantel von in senkrechten Ebenen nebeneinander
gereihten, freie Räume (7) zwischen sich lassenden und die Feuerung rings umschliessenden Hohlringen (5) gebildet ist, die
aussei! von der au erhitzenden Luft umspült und innen von den Feuergasen durchströmt werden, indem sie zur Feuerung hin offen
sind, durch im oberen Teil des Futters (3) vorgesehene kreisbogenförnige Ausschnitte (8) mit dem Feuerraum in Verbindung stehen
und unterhalb der Feuerung in einen durchgehenden Sammelicanal (12) für die Feuergase münden, an dessen hinteren Ende der
G-asabzug (13-15) angeschlossen ist.
2.) Lufterhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlringe (5) durch seitliche Flanschen (6) aneinander
befestigt und zu einem dichten, ^usanmienhängenden Körper vereinigt sind.
3.) Lufterhitzer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Futter (3a) des Feuerungsmantels unterhalb des
Rostes (2) einen auf der Länge der Feuerung durchgehenden Ausschnitt (9) besitzt, der durch eine ebene wagerechte Platte (11)
verschlossen ist, die einerseits den Boden des Aschenfalls und anderseits die Decice eines icreisabschnittf örmigen Raumes (12)
bildet, der als Sammelraum für die aus den Hohlringen abzuführenden Feuergase und gleichzeitig als Reinigungsraum dient«
4«) Lufterhitzer nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlringe (5) auf ihrem äusseren Umfang mit Rippen (16)
für einen verstärkten Wärmeaustausch versehen sind.
5.) Lufterhitzer nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass einer der Hohlringe (5a) als Warmwasserbereiter ausgebildet
ist, indem er auch zur feuerung hin teilweise geschlossen und Hit einer Wasserzu- und Ableitung Versehen ist«
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