DEP0040204DA - Zigarettenwickelgerät - Google Patents

Zigarettenwickelgerät

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Publication number
DEP0040204DA
DEP0040204DA DEP0040204DA DE P0040204D A DEP0040204D A DE P0040204DA DE P0040204D A DEP0040204D A DE P0040204DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tub
dee
eats
housing
cover
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert DE Jilecek
Original Assignee
Jilecek,Robert,Nürnberg,DE
Publication date

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Description

DR. M SCHNEIDER DR. A. EITEL NURNBERQ
j 1 t-·. .r.uu7^'/4b. . ν. i:L't.r , (n-f. w.A ,ηι ι.·..
riobert Jiiecefc, ubfcrihLfeOBürf . Jn_iüei'.,.'.uog--i.fc--..ri.ui Zigare tt en v.ickel^er it
Zum-Herstellen von Zigaretten ^ibt et nhua^er-r te, weiche ein in der "Breite einer Zigerettenliiiyt eats rechenaes V.'ickelband beeitzen, äse bei seiner Bewe^un^ ta.s at kiu^elegten Tabak eine Miritsrtige Tabeksäuie formt. Ein oeüennter derartiger Apparat hat eir^ Wickelband, des au seinen beiden Enden je mit einer Leifte versehen ist u.\d durch zwei Schlitze aee aus einer Wanne und z*ei daren en^elenkten üeckeln bestehenden Gehäuses läuft. Das B&nd, oss bei Ήίη-füllen See Tabaks auf dem Boden der ^anae aufliegt mhg q&s -ittels der leisten hin- und herziehber ist, läuft ..i-ihrhnd des Wickelvorgangs bei geschlossenen Deckeln rund um oe;; Tsbak heroa. Bin solcher Apparat formt zwsr eine aber er'vermag Knäuel, die beiß Einlegen des hen, nicht aufzulösen, bzw. zu verteilen. Solche i setzen aber den Genuee der Zigarette erheblich ne ac, at eie den Luft- bzw. Beuchdurcbzug Mindern, die Piuit-rhulie jeianr den und des Festkleben der Papiernaht erscWweren. Au££:-rde«) is.t die iftbaksäule meist zu ungleich uüd au hört ^tftünit.
Liese lißcftt-cile behebt die Erfindung voili_. v.t '■%*-. ι ic überreechenoerti.eife reaeigt, dssf cicu x.. ·. iritj utxr
η dor1 tr. t b Hü r.icht u:. uifc g. LZb oi^t Xv 11
üur ur. «toe 3/4 χ ,re·; c : i? n,jf. v*ird, der Tehak von eelbtt gleichtat-1tit- verteilt. Sfc eci!mi«st,t sich also, wenn d&p Geräte,·-!, uef ii^& tir.er helbüylinariechen ^anne und 2V<ei viertelzylinaritcri Deckein besteht, dee ^ickelband lux bu uie 'si.ne ui.o < i..e üecicel innen fau. Dat £and ist durch un einen Leckel voneiusnder entfernte Schlitze geführt, die vo ZYtieoheo ^βηηβ und aicht voa Band bestrichenen 25*i8ohen den beiden Deckeln geoildet sind.Sb wirkt die heibung, die zni&chen de» ?om Band nicht bestrichenen Beetee^. und den Tebakkaäulen enteteht, auf diese ?,<=r^teilend. Soentsteht eiae 'Zigarette mit einer Füllung von ^leicft-
terteilung und überall gleicher Härte dzv». "'eichreit.
wird i*«ieinroll ao ausgebildet, daes die in den des Öehfeuaee drehbar gelagerten Deckel nur soweit flu8sßh*eakfeÄ<r aisd, daea die 0e5fnungs*eite der Deckel ungetähr, de* .Dtiröheete«? urne ianneo-Halbzylindere entspricht, fiel geöffneten JBeekela ergibt der^von diesem und der fcoden- «,aane gebildete Hohlratf»1, «4;t Tübak lose gefüllt, ein getii;-liafca fttt die zu* ftsö?*tellußg einer Zigarette eriorder- -fÄbakaeeg«» Ui eia .ötai*IBri*i genaues Arbeiten des üerä-
&*ktoüBtk*«iXe eicberzuetellpn, emnf iehl
^'lg^g Schneiden in den »S i*/ä«fti-.-In-diese ?Tände kann cie
«Zugesetzt sein. i#t *&£ Sie Achse des V/annen-haib-
5ylii.ci.,.-fc und die Achet der' Declrci-Viert^i'iyiii.uor ;.ictit ·>. ettomrti fellen zu lettern, ι ouüy,ru uie ι et ",ti .η· etwac, ;.i.
ungeiubr 10 % deB GebkuewimierihhlbaeBeers, hoher :'.u t-.-t'stt* als die eretere, Di« äefiuroh ^e^eb&ne Exzentrizität α-r '.Ή bringt einen wesentlichen Fortechritt. Das -icKelbsnc ict : folge fler an ihm zieheaden Kraft bestrebt, bich von der ··&; neu-lxie*a*an(ä zu lö&ea* öeecbieht uies bei 'konzentrischer
litimi, /«ο *ird die tebakßäui« t?vai gedrückt* Bei deren RoI . der Tabak daher.denesrjad geknetet. Die Tebaks&ule r zi; dtcht; die Ζί^Αϊ;·ηβ wird zu dünn und hat-Zog. Infolge der Jxsijstärisität der Wanne kann c Jtie&t, eintreten*. He.\t»»entri^xt,ät gleichtuedi.e 0valit|it>U3 bzw. hindert eie am Kntctehei n deshalb erfinduugegemass sönöne, zylindrische tön. ri^ktiger und glaiebaässitjer fliopidituite.
iet.vfin T^rauft^ die Eadieo.veu Wanne und BeoireIn ω
Ba teöheeJs lter VaaaeArMiae a oll-ungefähr um
&l £röSe«X sein ale 'der Zigarettenraaius ϊϋϊί Ä«B rom fi^keltand belegten Deckel gilt der Grleicbe,wä! re«d der ander«^ "?f* tislteil.b.&»d nicht bestrichane Deckel ui gefahr den fiediaa dar Zi|*rette hat.
,^f indung I#t. aal 4#t' Zeichnung an einem Beib
, Se ijujk
tf & ,C-C der Fi^.
-Alt Teilschnitten cecn A-A und
δ-B der ^!§.1, wobei 4ie Deckel tiil^eise sntfernt sind«
h«-.lb:-jyJLiri(irieoVie uentie ι uixo^t ι,it <:>.η -'itrtvi'/.yu De-ck^ia 6 und 7 sonde'den Seitenlinien c cls 'Je- ^ Die tfenr.e 1 let mitttlt. ihrer t tij.-ni.;eiti.jf-\-i Eo .1-
stucke S in η t££ rechend; β JkttBnehmuagen der Sei ten..-:dct, i; cir.^e tetst. Diese weisen "8&*ey&«m-'ttf^fähr viertelkreieförmige Ai e nebmuiigen 4 ßuX# in »elchee- die Schneiden t :;6r E^ilstücke lj gelagert fcind, die etiroeeiti^ die Deckel 6 uno 7 überregen.
Barch den ejwiiohea den beiden Deckeln 6 imd ? Schute * iet dflHB Wicfceibead $ geführt, at>s in oer en gedeuteten ffiiifie Te3c3^Ui< und durch den zwischen Deckel 7, und fetuue 1 Iweteheaclea 8palt 1Ü geleitet iet. Bieees Band ist hin- unci bersieb^ef* Ae hat 6ö &eiaen Inden leiaieniörmige Qrifi- bsw, insch^^etuoke 11 imd Ii?»
Der Itetetibalbaeeaer τχ der Weane 1 ist ebenso v,ie α er -nnenbslfcaeaeer Xq des Oeckels 6' groeeer eis der/innenhaibdeseer τη Um 2Νκ***Ίβ 7* Der;5öteracbie<3 eateprxclst der Dicke des bi.n dee ό*
tie 8*Watiicij%?£gA aeigt, iet öle laane ger-ru'.cer den DeckeiÄ j| luatf 7 al ^M |86b x-y exzentriech, um uie unter cer 2ugicrftlt -adgliöae .|^ti»laiiXbfo4*Yerleg«iung «uesugleichea uud kre rued« Ziga*e$t·» lit gewährleisten.
Bei Xe>etri«iwaahfti iee öeiätes ^ird das fickelbeha ο bie si» Mecbieg 4ee Gariifetiicke« ii aurückgezogen, ^ηη, >.i-rden> die beiden. Deckel #*1ϊοβ ¥ ίism!ie strichpunktiert ^ngeaeutti te OefiattQgelage gefichveakt. Dae ^ickelband wira tut ueu boden der S'ettme 1 gedruckt uaö tcriel febak loee eingelullt, nvb.c er ungefähr bie zax Oberkante st er beiden Deckel 6 und 7 r· icnt. Nachdem der Tabek ein wenig zuP8afflengedrücK.t v-ordeü ist, ..eiut die beiden Deokel geschlossen. D^rm »;irG cte ;.'icKtib;:-,A ., ■
öriffetUck 11 «rieeet, tstte.βίΛ Vierte·.. e^±i,er I .<_> vor- *£rte gea#£ea, wobei die eingeefehiossene, ie Schiit?: / ulc Spslf It ferjB«tmt· f«b ^Bäale eich dreht uaa runc tormt. de» obtfÄn Süfaiitz 9 *irö eledeön dec laage eein*r «iftgeftuthtete Zigarettenpapier ait seiner trock· nen iul' die ruade latttksäule gestellt, α··η« αεε ficL-βχ-W Ö*if|#tßck »rfaeet und bis zum Anschlag der leiste geeogtö* dabei %ira€aa Papier z^ischeh fabek unu x»sna ui« febelceäuie beraagemickelt anti vetklebt. Pie Zig«- lit^t fertig i» WeiweBgrattd, sie v.ird darch An.uehen 14* *0i»et die Deckel, 6 and ? >oa ihi ..geöffnet , aich δαερβο heröuögehoben.

Claims (1)

1) Zirkretteawriekelgerat cit ein on κιιε Wanne und ^vtx ;„an Deckeln bestehendun Gehäuse- luü mit nin- uaa
re^i '.'ickelbend, dadurch gekennzeichnet, όε-ί.ε-b fickelb&nd beim Wickelvorgang nur um β tv*» 3A dee
beruQgeführt ist, den die iertige Zigsrette bat
Zigaretteni»ickelg«rftt nfioh Anepröeo L« dadurch gekenn-, daee e«ia Gehäuse aus eitt.«x ungefähr halb^y-
fanne und etel^uiigffÄfc# »ierteizylinari-8Chen Deckeln besteht UÄdSdafr fiokeiband durch Schütze geführt ißt, die voraagBweiee *ti:*<;i.en Wanne und nicht vo» Jöwl^Wtricbenen* DeOkel «aö «tiieoben α en beiden gebildet
3) Zigaretteawiektlfierät paoh AnenrttCh 1 oder 2, dadurch g«kennzeloha«t# ,dae'e tfl· Oti/Böig»ttite der Deckel etwa
4) 2igarettenwiok*34«rät leöb ainea der Torüergehenden Antprttcbe, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel mittels Sohneiden iß den Saitenwänden dee öehäuees drehbar gelagert eind.
5) Zigaretten*ickflge*ät nach eiüea der rorhergehenden An*, eprücbe» äedeiröb ^||5iöttedi|fe|#^ Ü«B..üt^^anne· gegenüber def Aobee ίer Pickel «xzentriöch i. ißt.
B) 2igerett«niiickii®IIiii* W&* ©iaea der vorhergehenden AneprUche, dadurch gtitewiÄeiohnet. dsee der lnnenhaibme8Eer
t' ΐ4 faf IUSH ^t^ gfe lv

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