DEP0040022DA - Zwiebelschneider - Google Patents

Zwiebelschneider

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DEP0040022DA
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DE
Germany
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onion
lever
knives
cutting
knife
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ernst Hellmich
Original Assignee
Hellmich, Ernst, Stuttgart
Publication date

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Description

ρ 4oo22 X/J4b D.
2wi ab. e 1 sehne 1 <äe r.
Obgleich für Zwiebelschneider zahlreiche Patente erteilt wurden ,be« findet sieh kaum ein solcher auf aem Markt.Andererseits widerspricht aas freihän&ige Zwiebel schneiden dem allgemeinen technischen Fort« schritt unserer Zeit.
Das freihändige Zwiebelsohneiden erfordert ein Küchenmesser und ein Senneidbrett.Beide sind billig und leicht zu reinigen.Jedoeh muss das geeignete Küchenmesser oft erst 50sucht werden,wenn ein wirklich geeignetes überhaupt vorhanden ist.Auch bedingt das Preihandschnei« dsn eine gewisse Geschicklichkeit und geraume Zeit,so dass die Au« gen leicht zum Tränen kommen.
Ein Zwiebe Isafen© i «er, tier die Vorteile der Fre ihande i iiriohtung be« si tat,deren iiaeiiteile aber vermeidet »ist «legenstand der Erfindung. Die Zwiebel besteht mis ineinander liegenden,kugeligen Schalen,deren gleiehmassise Zerkleinerung drei Schnitte erfordert,die sich gegen« seitig kreuzen.In den £bb.l bis 5 ist das schematisch dargestellt. Die Äbb.1,2 una. $ zeigen Schnitte in den Sehneidrichtungen 1,11 und III..Abb.4 zeigt einen Querschnitt aus der Bohneioriahtung I,die Zwie* belwuehsringe a,Schnitte b in der Schneiäriehtung II und schraffier» te Felder ©.Durch letztere wir«, bewiesen ,dass Schnitte in den Sehneidriahtuggen I und II allein nicht genügen,w die Zwiebel in allen, ihren Teilen gleicfemässig 2u zerkleinern »weil dabei die durch &ie Sehraffur gekennEeiehneten langen Zwiebelteilchen entstehen.Sol« len au©h diese weiter verkleinert werden,so müssen in der aohrsffier* ten Zone Schnitte in der Senneidriehtung III hinzu gefügt werden.Es ergibt sicn dann die in Abb.5 dargestellte,gleichroässige Zerkleine= rung.Um eine beliebig feine Zerkleinerung zu ermöglichen,muss aus* seraem &er Vorschub für das Schneiden in der Schneiar3chtung I be* liebig gewählt werden können,so dass die Zwiebelteilchen beliebig dünn entfallen.
Aus dieser Klarstellung geht hervor,dass ein Zwiebelsekneider , eine beliebig feine Zerkleinerung liefern soll ,die Möglichkeit bie» ten muss »in den irei Richtungen*wie besekrieben,au schnei den. Is ist daraus aueh ersi©htliGh9warum bei dem Freikandse]meiäent ansehlies« send an die beiden üblichen ,sieh kreuzenden Vertikalseimitte »naehge* schnitten werden musspnämlich wegen 4er in Abb.4 dargestellten lan= gen Teilshen c.Die Zähigkeit der Aussensenale und tie kugelige Form der Swiebel bieten erhebliche Schwierigkeiten für den Messeransatz« Hingehende Yersuche haben ergeben»aass dem nur dureh Schaffung völ* lag klarer Schnei «iverhältnisse beizukommen ist.Die Niciitbeacktung dieser Hotwendigkeit ist der Grunä,warum das Problem des mechanisier-· t«n Zwiebeleehneidens bisher ungelöst blieb.Bei dem Gegenstand der Erfindung sind «lie geschilderten Erkenntnisse ausgewertet. E© hat si&h als zweckroässig erwiesentdie Messer zweier Sehneidrich« tungen für eine Schneidbewegung fest miteinarsder zu verbinden. Abb.6 stellt ein Äusfükrungsbeispiel für ein solches kombiniertes Messer darsdas aus einer vollen Stahlschiene heraus gearbeitet ist.Die Schneide», d liegen in der einen Sehnei&riohtung,die Schneiden e in der anderen.Letztere eilen ersteren am besten etwas voraus,wi© ge» zeichnet j so dass die Zwiebelschalen von den e-Sehneiien bereits drungea sindfehe die vorgeschnittenen feilehen durch die abgeschnitten werden.Die e~S©hneiden liegen ausserdem etwas schräg» fterartfr&ass eine Druekkoraponente in Hiehtung auf die Swiebel ent» stehttwas zum besseren Zusammenhalt beiträgt.
Mn »weites tosführungsbeispiel für ein auf zwei Sehneiäriehtungeii kombiniertes Messer zeigt /tbb.7»Hier sind, die Messerchen f und das Messer g so mit £uBstharz umpresst,<ä.ass sie in zwei sich kreuzenden Richtungen ausassmen gehalten werden.Der Zueammenbeu kann natürlich auah in anderer Weise erfolgen.
Bin drittes Ausführungsbeispiel für besagte Kombination ist aus Abb.
S zu ersehen.Die lesserehen h,die in der einen Schneidriehtung lie» in der Fassung i befestigt
und letztere in den Haltern k,die ihrerseits mit dem Quemaesser 1 fest verbunden sind.
Das vorstehend beispielsweise erklärte kombinisrte Messer kann nun in Form eines drehbar gelagerten Hebel© oder als Mn und her beweg» tes Bauelement oder such in rotierender Anor«anfing ,mit den Messern aer dritten Seknei <äri ehtung so zusammen gebaut werten »wie es dem heraus gestellten Prinzip des S©hneid®ne in drei sieh kreuzenden Riahtungen entspricht»Wenn die langen Teilchen cfAbb.4,in Kauf ge« nommen werden,kann es natürlich aueh für sick allein Verwendung finden.
In den Abb.9 und Io ist ein Ausführungsbeispiel für einen komplettes 2Swi@bels©iineiter gegeben. So«kel m»mit Tisch η und Auffangschale o. Der vertikal drehbar gelagerte 8©teei&kebel ρ entspricht der Abb.6. to dem Endesan tem er gelagert ist,trägt er die Kunstherzumpressung q,so dass der galvanisierte Stahlhebel keine Reibung erhält und. rost5 frei bleibt. Die Feder r hält aen Hebel in seiner "Ruhelage. Si β ist so angeordnet,dass sie beim niederdrücken des Hebels kippt,derart, &&&& das Druckmoment nicht guniBnatssondern eher kleiner wird.s ist ein horizontal drehbar gelagerter Hebel,der die Messer t eier drittel Sehneiärichtung trägt,Die Hebel ρ unÄ s werden abwe®hselnd betätigt und die Halbzwiebel auf <äem Tisch vorgeschoben.Mit dem Gerät kann im Sinne dar Yorher entwickelten Prinzipien areiditensional ge« schnitten werden^wobei der Torsohub 4er Zwiebel in Riehtung auf das AbsslmeiGteesser beliebig Yeränderlieh ist,so dass ^eäer gewünschte Serkleinerung&grad erreiekt werden kann.Das Arbeiten mit dem Gerät erfordert keinerlei Gescteiekliehkeit unä geht schnell,so dass iie Augen nicht zum kränen kommen,Die Reinigung erfolgt durch Abspülen unter dem Wasserstrahl.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein ganzes Gerät ist in den Abb. 11 und 12 oargdstellt.Der in dem Soekel u drehbar ©3tett«4

Claims (8)

gelagerte Hebel ν entfall t die Mngsmesser WgCiie beim Tiiedergang des Hebels iß die Schlitze χ d©s Sockeltisck©s eintauchen,so dass die auf dem Tisea liegende Zwiebel vollständig durchschnitten wird.Die Längsmesser stützen sich durch die aus ihnen heraus gebogenen Lap» pen w 1 gegenseitig ab.Der Hebel y entspricht der Abb.8 und ist auf dem Hebel ν bei ζ drehbar gelagert ,so dass er quer zu Hen Xiängsmes« sera bewegt werden kann. Bei dem Gerät nach, den Abb.9 und Io ist die zu schneidende Zwiebel au halbieren,bei dem nach Abb»11 und 12 können Zwiebeln,bis zu der Konstruktion entspreeh.eni.eii liurohmessern,ganz eingelegt werden.Der Hebel ν wird mit dem gewünschten Vorschub auf die Zwiebel gebrückt, dies® tritt durch die Zwischenräume der Längsmesser hindurch und wird mit dem ^uerhebel y,der mit den in Abb.3 gezeichneten Vorlauf« messern h ausgestattet ist,abgeschnitten.Auch dieses Gerät erfüllt aie beabsichtigten Verbesserungen gegenüber dem Freihandschneiiien» Patentansprüche:
1. Ewiebelse^ei der, gekennzeichnet durch die Anwendung von Messern iu cü?ei sielx kreuzenden Schneidrichtningen,derart ,dass di© Messer aweier Sctmeidrichtxingen für eine gemeinsame Schneidbewegung fest miteinander verbunden sind und die Messer der dritten Sehneidrieh« tung durch eine korrespondierende,besondere Sohneidbewegung betätigt werden »wobei der 4rbeitsvorschub in der Schnei clriclrcung, in der die Zwiebelteilehen abgeschnitten werden»beliebig veränderlich ist,sei es bei dem Vorschieben der Zwiebel in Hiehtung des Absshneidmessers oder aes Abachneietoessers an Richtauig üer Zwiebel.
2» Zwiebelschneider nach iUisprueh l(wie Abb.9 und Io) ,gekennzeichnet dureil einen Sock@l(ia)niit l'isch(n)und Auffangschale(o) ,einen im Sok»= Jc©l vertikal drehbar gelagerten Messerhebel(ρ)mit Schneiden in sich kreuzenden Richtungen ,der an <äer Lagerstelle (q)mit Kunstharz um« presst ist und durch eine Feder(r)in seiner Ruhestellung gehalten wirdteinen im Sockel horizontal <**·<*&·*>»* gelagerten Messeraebel(s) mit Sehneiden»die sieh in einer dritten Richtung mit den anderen
kreuzen j derart ,dass eine Zwiebelaäifte auf dem Tisch, zum beliebigen Vorschub gebracht und durch, abwechselnde Betätigung der beiden Me s* serhebel(PiS)zerkleinert wirdswobei die Zwiebel teilchen in die Auffangschale (o)entf allen.
3· Zwiebelschneider naofe Anspruoh 2»gekennzeichnet durah einen Ver« tikal]3tebel(Äbb.6)»bei dem die quer zu seiner Längsrichtung liegen» den Messersekaeiden(e) ,gegenüber den länss gericlvteten(d)verset£t sin&jso dass si© vor letzteren zum Eingriff kommen und eine in "Richtung auf die Längsschneiden Mn ansteigende Schräglage haben.
4. Zwiebelschneider nach Anspruch 2»gekennzeichnet durch einen Ver« tikalkebel ganz aus Kunstharz(ilbb.7) *bei dem die aus Stahlblech her* gestellten Messer mit eingepresst sind.
5. Zwi®bels©hn©ider nach tosprueh 2,daäureh gekennzeichnet»dass tie S'ederCr) ,welche den "Vertikalhebel in der liuhelage hältsso angeord«= net ist(Abb.9)s^ass sie beim Niederdrücken des Hebels kippt und das JDrucjcmoment nieht aussondern abnimmt.
6„ ?miebe!sehneider na©li Anspruch l(wie Abb.11 und. 12) ,bestehend aus einem Sockel(u)mit Tisehtder in der Längsrichtung linsehnitte (x)besit2t9einen im Sockel vertikal drehbar gelagerten,flachen Mes» aerhebel(v)jder eine längs gerichtete Messerserie(w)trägt»gekenn* zeichnet durch einen auf dem Yertikalhebel drehbar gelagerten Pes* serhebel(y)?mit sich in zwei Richtungen kreuzenden Schneiden,der« art ,dass eine auf äem Tisch liegende ganze Zwiebel durch abwechseln^ de Betätigung <!er beiden Hebel(ν»yVerkleinert wird.
7. Zwiebe!schneider nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet,iass der horizontal drehbare Messerfeebel aus einer angeschärften Stahlschie« ne(l)uesteht und die in der aweitentkreuz.©ndei3 Richtung liegende Messerserie in form eines Zusatzes(h,i,k)mit der Stahlschiene fest verbunden ist,derart„dass sie der Sehienenschneide voraus läuft.
8. Zwiebelschneider nach ,Anspruch 6»dadurch gekennzeichnet »dass aus den ?ertikalmessern»zu2? gegenseitigen Ab Stützung, seitwärts ^ )iieraus>ygestellt sind·

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