DEP0039328DA - Sicherheitsverschluß für Brennstoffbehälter - Google Patents
Sicherheitsverschluß für BrennstoffbehälterInfo
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- 239000000446 fuel Substances 0.000 title description 4
- 239000002828 fuel tank Substances 0.000 claims description 4
- 241000283973 Oryctolagus cuniculus Species 0.000 description 3
- 241000680659 Mitragyna speciosa Species 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
Description
August ö- r ο i ^H München 19 Schluder©rstrell jetzt :Müe-Unt©rmenz ing
Sictenbergerstr»5
Sicherheitsverschluss für Brennst of fbehälter·
Die-Erfindung "betrifft «in©n Sicherheitsverschluss für
z»3
ή/
Brennstoffbehälter j «*s% für Motorradbe/ziribehälter' und d©rgl* und ■bezieht sich auf ein® Vorrichtung zum gesicherten Abschliessea der
oberen Qeffnung eines solchen Brennst offbehält®rs * ' ■
Die Erfindung sei an Hand d©r Zeichnungen d@s näheren er ~ läuterte ISs ist Abb* 1 die Draufsicht auf die F^rschlusakappe eines
Brennstoffbehälters g©mäss der Erfindung« ilbb# 2 Ansicht eines senkrechten Schnittes durch die Mitte dar Kappe gemäss J.bbe 1 und
d«r Be-hälteröfframg, wobei di© Kappe verriegelt gezeigt ist ι Abb« 2a Teilanaicht der Kapp© ge mass Abb« 2:
5 Schnittansicht im jfrundsätzlichsn wie Abb.- 2 ,jedoch gegenüber
dieser iibbe in v@rgrössert©nt-M^sstab und teilweise abgeschnitten
gezeichnet, wob©i di© Kapp© verri©g®lt und di© Terriegeluiig gegen Entriegeln gesichert gezeigt istf
Abb.. 5 Schnittansich ty im grundsätzlichen wie Abb» 4^ wobei di® Kappe entriegelt und die Entriegelung gesichert gezeigt ist„
» 6 di© perspektivisch® Ansicht ©ines Terriegelungs—Sich©rungs—
es^der 'Erfindung·'
Der ober® Teil eines Brennstoffbehalters 11 geht in den Rohrstutzen 12 über, der durch eine üb@r ihn schiebbar® Kappe 15
verschlossen irsrden kamu
Hierbei ist von einer an sich bekannten Verschlussvorrichtungsform insofern Gebrauch gemacht, als an der Ausaenseite des Rohrstutsens
mehrere, z»B» drei Zapfen 14 angeordnet sind, welch© bei entsprechender Lage:.- der Kapp® 13 in di© Aussparung 15LjdLjiM==M-«ii eintreten
und unter entsprechender Drehung der Kapp© IJ sich längs der Aussparung
15 fortbewegen, wodurch die Kappe I3 mit ihrer Dichtung l6 gegen dan oberen Band des ^Rohrsiyitzφώ$ 12 gepresst wird« Ton Torteil ist es. hier—
bei^dassflilch bekannt©rlieia© unverwechselbar anzubringen sind^sadass die Kapp© I3 zwangsläufig immer- dann, wenn sie auf die beschriebene
Weise auf den Rohrstutzen 12 aufgebracht ISt1 also jeder Zapfen 14 in der ihm zugehörigen Aussparung I5 «siiF^w«^%»4==^bJ ruht, di© gleiche^
Lage zum Rohrstutzen 12 hat<»
Um von «.assen leicht zu erkennen, welche Lage di© Kappe 13 gegenüber den Rohrstutzen 12 einnimmt, kann ein© Mark®,zum Beispiel ©in
Zeiger 27, an der Kappe I3 angebracht sein«
Eine solch© Rohrstutzenverkappung, versehen mit einem Sicher^· heitaverschlusa, ist Gagenstand der vorliegenden Erfindung·
Der Sicherheitsverschluss besteht aus dem Hiegel I7, welcher «««mittels eines Schlüssels 2o verschoben werden kann uncL welcher
somit in die b®i ordnungsgemass aufgebrachter Kapp© in-4^ Eiegelbewegungsrichtung
befindliche/ Oeffnung l8 und in die hierbei ebenfalls in der HiegelbensegungarichtÄng befindlichej/ Hast I9 eintreten kann«.
Jst dar Siegel 17 in die Oeffnung l8 ©ingetreten, kann die Kapp© ohne Zurückschieben des Riegels 17 nicht abgenommen werden*
Per Schlüssel 2o ist, wi© in J.bbe 2 gezeigt, z#B. vermittels
Terachraübung 21 am Abnehmen gehindert»
Damit nun eine Sicherheit gegen unbefugtes Zurückschieben des Riegels 17 der Vorrichtung erfindungsgemäss gegeben ist? sind einerseits
an dem Riegel 17 Hasen HÄ22. und 2.J /Abb· 2,J, u»4-J oder es ist
(AIbS) i . /
eine las© 247angabracht und anderseits Rohrabschnitt© 25 U9 26 vor —
gesehen, welche um ihr® Achse drehbar angeordnet sinde Auf welche Weise diese Rohrabschnitte gegen willkürliches Entfernen gesichert
sind* ist im Eihmen der Erfindung beliebig* Abbe 5 se igt eine Art solcher Sicherungsmöglichkeiten, welche hier darin besteht, dass &©r
mit dem Rohrabschnitt 26 fest verbundene Kreisring 29 den mit
—■ 3 —
anderen Rohrabschnitt 25 verbindenden Kreisring 28 überdeckt und seinerseits von den?„Handgriff 2J3a des Schlüssels 2o gehalten ist«
Die Rohrabschnitte 25 u*26 besitzen, wie insbesondere in A'bb* 6 gezeigt ist, zahlreiche Einschnitte Jo und je einen^grösseren Ein -schnitt
31 * Dieser letztere Einschnitt 31 besitzt ©ine solche G-rösse, dass die Riegeinas® 22 bözw» die Riegelnasen 22 u* 23 bezw* die Riegel™
nase 24 durch ihn hindurchtretan kann bezw» können« Die Einschnitte sind so gestaltet, dass sie einenjTeil der läse 22 bezw* 23 sowie 24
Eintritt gewähren.»
Angesichts der Eigenart der vorstehend geschilderten Erfindung ist es klar, dass das Verriegeln und das Entriegeln dann getätigt werdg^
kann? wenn die genannten Rohrabschnitte 25 ue 26 eine solche Stellung
einnehmen, dass der'grössere Einschnitt Jl jedes Rohrabschnittes inä der Ysrschieberichtung der Hase 22 u* 23 bezw«, der läse 24 des Riegels
17 liegst Jst nun, wie in Abb. 1 zu sehen ist/jeder dor beiden Kreis— ■
ringe 28 a> 29 mit einem Zeiger 32 bezw* 33 versehen^ und besitzt die jeweilige Oberfläche des Kreisringes·, auf welchen^jeder dies©!' beiden
Zeiger 32 u» 35 wandem kaώώ./entsprechend\,der Kreisbeweglichkeit der
Rohrabschnitt© 25 u* 26 und somit der Kreisringe 28 u„29 ein® gegebenenfalls vermittels angebrachter Zahlen im Gedächtnis behaltbare Kennt—·
zeichnungf so lässt sich ein® bestimmt© Einstellung der neiden Zeiger
beliebig oft wiederholen« -
Die Handhabung der Torrichtungfgeht folgsndermasssn vor sich: Ist die Kappe I3 auf de^, Rohrstutzen derart aufgebracht, dass in
jeder ikussparung I5 der zugehörige Zapfen 14 ruht, dann kann der Riegel VJ vermittels Drehung des Schlüssels 2o durch die Oeffnung 18
hindurch und dn die läse 19 eingeschoben werden unter der Voraussetzung, dass die Rohrabschnitte 25 u„ 26 in eine solch© Stellung gebracht sind,
dass die Einschnitte 3o\K31 den lasen 22 u*23 bezw» der läse 24 Durchtritt, gewähren ämm^^gsweäm^f wie in Abb* 2 u» 4 gezeigt ist«.
Wird hierauf dera einen Rohrabschnitt, z*Ba 25 1 oder wird hierauf
den. beiden Hohrsbschnitten 25 u*26 durch Drehen um die Achs© ein© andere Lage zum Siegel 17 gegeben, so kann der Hiegel 17 nicht mehr
zurückgeschoben werden*, itbb* 5 zeigt, dass auch bei zurückgeschobenen^ Biegel 17 ©in ?erschi@ben desselben dann nicht möglich ist, wenn die
Rohrabschnitte nicht jene Stellung einnehmen, bei welcher der 'Einschnitt 3o Ue 31 in der Bewegungsrichtung der Nase 25 -liegen*
Di© jtnteiagung zahlreicher Einschnitte Jo an den Rohrabschnitten 25 ue 26, welche so gestaltet sind, dass die einen^Teil der Riegeinas©
22 be zw. 23 b@zw* 24 Eintritt gewähren, bewirkt.^; dass jeder, welcher ohne Kenntnis jener Zeigers te llung ^b©i welcher die Einschnitte 3I
in die Kiege!bewegungsrichtung zu liegen kommen, bei dem Yersnch,
diese Zeigerstellung durch Ausprobieren zu ermitteln, durch das Brreichl bare Eintreten dar Hasenteile in die Bohrabschnitte hinsichtlich der
hierbei vermutbaren Meinung, die gewünschte Stellung erreicht zu haben, getäuscht wird.
Jn Abb» 7/Querschnitt, ist aine neuzeitliche .'Anwendung in vereinfachter Ausführung dargestellt*
ttt det
J.bb * 8 fJ) rauf sieht auf eine solche Verschlusskappe, im Grundsätzlichen
wie J,bbe 1 .jedoch gegenüber dieser Abb» in Massstab gezeichnete
Claims (1)
- Patentansprüche!* SicherheitsVerschluß für Brennetoffbahälterj, angewendet an einer Yerkappung eines Brennstoffbehälters \ z*B» Benzintank*φ.dadurch gekennzeichnet, dass fes Hiegelder Kappe (l3/ in den Rohrstutzen [1 Ij^oringt und gegen willkürliche Entfernung der Verschluss gesichert ist«Sicherheitsverschluß nach Inspruch 1/daiurck gekennzeiclig das8 Hohrabschnitte ^Ör=«^ der Kappe (^15/ zahlreicheEinschnitte "besitz^ welche so gestellt sind? dass einem Teil der Riegelnase /22/ Eintritt gewähren^ nur an einer bestimmten Stelle ganz durchtreten kannßgez» August ffroisIng.A-Strigl. MÜNCHEN 23
Family
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